UDVA der CDU Berlin

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UDVA der CDU Berlin Bei der OMV handelt es sich um die Interessenvertretung derjenigen Mitglieder von CDU und CSU, die aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten oder der SBZ bzw.

DDR stammen. Die Geschichte der OMV reicht bis in die unmittelbare Nachkriegszeit zurück. Noch vor Gründung der Bundespartei 1950 setzten auf Zonen-, Landes- und Kreisebene erste Bemühungen ein, die Belange der Ost- und Mitteldeutschen in Flüchtlingsausschüssen zu bündeln.

18/09/2026

☕ Im Gespräch mit den Menschen vor Ort

Am 15. September waren wir im TAL Center in Marzahn im offenen Austausch mit Bernd Siggelkow und vielen Bürgerinnen und Bürgern.

Im Mittelpunkt standen ihre Fragen, Anliegen und Erfahrungen aus dem Kiez. Für uns als UdVA Berlin ist wichtig: miteinander sprechen, zuhören und gemeinsam Lösungen finden.

🎥 Einige Eindrücke aus diesem Nachmittag.

Berlin

Guter Austausch der Vertreter des Landesvorstands der UdAV der CDU Berlin mit Stefan Evers Stefan Evers , unserem Spitze...
17/09/2026

Guter Austausch der Vertreter des Landesvorstands der UdAV der CDU Berlin mit Stefan Evers Stefan Evers , unserem Spitzenkandidaten für Berlin.

Wir freuen uns, dass die CDU Berlin dauerhaft ein verlässlicher Partner für die Anliegen der Deutschen aus Russland, der Spätaussiedler und der Vertriebenen ist.

Gemeinsam wollen wir den erfolgreichen Weg in Berlin fortsetzen, Verantwortung übernehmen und uns weiterhin engagiert für die Interessen unserer Gemeinschaft einsetzen.

Daher: Am 20. September alle Stimmen für die CDU!

15/09/2026
15/09/2026

Erinnerung bewahren und Verantwortung übernehmen.

Gemeinsam mit unserem Generalsekretär Lukas Krieger und Walter Gauks, Vorsitzender der UdVA der CDU Berlin, waren wir an der Ewigen Flamme am Theodor-Heuss-Platz.

Für uns ist klar: Dieser Erinnerungsort soll aufgewertet und dauerhaft gesichert werden. Gleichzeitig wollen wir den Berliner Ansprechpartner für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene dauerhaft erhalten und weiter stärken.

Geschichte sichtbar machen. Ansprechpartner erhalten. Zusammenhalt stärken.

Am 20. September: Alle Stimmen CDU.

28/08/2026

Tag der Russlanddeutschen - Die Worte von Helmut Kohl sind bis heute Auftrag und Verpflichtung.

Als CDU verstehen wir die Deutschen aus Russland als Rückkehrer. Als Menschen, deren Familien eine lange, schwere und deutsche Geschichte mitgebracht haben. Als Menschen, deren besondere deutsche Geschichte durch das Kriegsfolgenschicksal des Zweiten Weltkriegs geprägt ist und deshalb ganz selbstverständlich Teil der gesamtdeutschen Geschichte ist. Als sie endlich kamen, kamen sie nicht als Fremde. Sie kamen als Menschen, die Deutschland im Herzen bewahrt hatten.

28/08/2026

🇩🇪 85 Jahre Stalin-Erlass: Gedenken heißt Verantwortung übernehmen

Der 28. August 1941 markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Russlanddeutschen. Rund 900.000 Deutsche wurden infolge des Stalin-Erlasses aus ihren Heimat- und Siedlungsgebieten deportiert. Hunderttausende mussten in der sogenannten Trudarmee Zwangsarbeit leisten; etwa 150.000 Menschen überlebten Verschleppung, Hunger und Kälte nicht.

Auch Jahrzehnte später wirkt dieses Kriegsfolgenschicksal fort – in den Familiengeschichten, im Verlust von Heimat, Sprache und Kultur und in politischen Fragen der Gegenwart.

Für die UdVA ist deshalb klar: Erinnern bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehören eine verlässliche Spätaussiedleraufnahme, eine Perspektive für nach 1992 geborene Deutschstämmige in den Aussiedlungsgebieten, die Beseitigung rentenrechtlicher Benachteiligungen und die weitere Unterstützung der deutschen Minderheiten.

🕯️ Das Kriegsfolgenschicksal der Russlanddeutschen bleibt politischer Auftrag.



BERLIN-WAHL 2026 🗳️ – ES GEHT AUFWÄRTS!Die aktuelle INSA-Umfrage sieht die CDU mit 20 % als stärkste Kraft in Berlin.Mit...
15/08/2026

BERLIN-WAHL 2026 🗳️ – ES GEHT AUFWÄRTS!

Die aktuelle INSA-Umfrage sieht die CDU mit 20 % als stärkste Kraft in Berlin.

Mit wichtigen Beschlüssen für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene setzt die CDU Berlin klare Zeichen: Ihre Geschichte, Lebensleistung und Anliegen gehören auf die politische Agenda unserer Stadt.

Wir als UdVA werden weiter dafür arbeiten, dass diese starke Gemeinschaft gehört und sichtbar wird.

Es geht aufwärts – und wir helfen mit! 💪

Als Berliner Landesverband liegen uns dieser Teil der Geschichte und das Schicksal der vielen Mauertoten besonders am He...
12/08/2026

Als Berliner Landesverband liegen uns dieser Teil der Geschichte und das Schicksal der vielen Mauertoten besonders am Herzen. Wir wollen gerade in den heutigen Debatten nicht vergessen, dass es linksextreme demokratiefeindliche Ideologien waren, die Deutschland, Europa und die Welt über Jahrzehnte gespalten haben. Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat liegen an beiden Rändern der politischen Skala.

Am 13. August 1961 begann das SED-Regime mit dem Bau der Berliner Mauer. Stacheldraht, Beton, Todesstreifen und Schießbefehl sollten verhindern, dass die eigenen Bürger das Land verlassen konnten.

🕯️ Mindestens 140 Menschen kamen an der Berliner Mauer ums Leben oder starben im unmittelbaren Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime. Hinter dieser Zahl stehen persönliche Schicksale, getrennte Familien und Menschen, die für ihren Wunsch nach Freiheit ihr Leben riskierten.

Die Mauer machte zugleich weithin sichtbar, wofür der Eiserne Vorhang in ganz Europa stand: für die Teilung unseres Kontinents und die Unfreiheit von Millionen Menschen. Was Europa politisch und ideologisch trennte, wurde in Berlin buchstäblich in Beton gegossen.

Doch 1989 waren es mutige Menschen, die mit ihrem friedlichen Protest die kommunistische Diktatur ins Wanken brachten und schließlich auch die Mauer überwanden. 🇩🇪🕊️

UdVA-Bundesvorsitzender Egon Primas erinnert deshalb zum 65. Jahrestag des Mauerbaus: „Geschichte zeigt: Freiheit und Demokratie lassen sich nicht einmauern!“

Freiheit, Demokratie und Menschenwürde sind keine Selbstverständlichkeit. Sie zu bewahren und zu verteidigen, bleibt Aufgabe jeder Generation.

11/08/2026

🎓 Garantiefonds Hochschule: Bildungschancen weiter sichern

Für viele Aussiedler und Spätaussiedler hat Bildung den entscheidenden Weg zu gesellschaftlicher Teilhabe und beruflichem Aufstieg eröffnet. Der Garantiefonds Hochschule und die Arbeit der
Otto Benecke Stiftung e.V. haben dazu über Jahrzehnte einen wichtigen Beitrag geleistet – und tun dies bis heute.

Umso wichtiger ist es, dass dieses bewährte Förderinstrument auch über das Jahr 2026 hinaus eine verlässliche Perspektive erhält. Für die UdVA steht fest: Aufstieg und Integration durch Bildung sind ein Erfolgsmodell. Gerade Aussiedler und Spätaussiedler zeigen seit Jahrzehnten, was möglich ist, wenn eigene Leistungsbereitschaft auf konkrete Bildungs- und Aufstiegschancen trifft.

Deshalb werben wir dafür, im weiteren Haushaltsverfahren eine tragfähige Lösung für den Garantiefonds Hochschule zu finden und diese erfolgreiche Arbeit fortzuführen.

Denn Bildung eröffnet Chancen – und Chancen ermöglichen Aufstieg.



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Berlin
14057

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Dienstag 09:00 - 17:00
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