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08/06/2026
🏫 Wir freuen uns über die energetische Sanierung mit messbarem Klima-Effekt!
Kalte Klassenräume im Winter, Hitzestau im Sommer – vor allem die alten Fenster machten im Oberstufenzentrum TIEM in Berlin-Spandau lange Probleme. Hinzu kamen ein hoher Energieverbrauch und ein entsprechend hoher CO₂-Ausstoß.
🔧 Deshalb wurde das Schul- und Verwaltungsgebäude umfassend energetisch modernisiert: Dach- und Fassadendämmung, Fenstertausch mit außenliegendem Sonnenschutz sowie die Umstellung der Heizung von Gas auf Fernwärme. Auch ein Photovoltaik-Anlage wurde installiert. Das Ergebnis: rund 526 Tonnen CO₂-Äquivalent weniger pro Jahr – und eine deutlich bessere Lernumgebung im Sommer wie auch im Winter.. Und dies kommt der gesamten Schulgemeinschaft zu Gute.
🎯 Ermöglicht wurde das Vorhaben über das Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE / BENE 2), kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – ein Beispiel dafür, wie nachhaltig Förderung wirken kann.
500.000 landeseigene Wohnungen. Das ist das Ziel, zu dem sich heute der Berliner Senat und die sieben landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mit der neuen Roadmap 2.0 bekannt haben.
Bis Ende 2035 soll der gemeinsame Bestand der Gesellschaften um 56.100 Wohnungen auf 464.877 Wohnungen wachsen.
Perspektivisch wollen wir den Bestand auf 500.000 Wohnungen erhöhen. Zusammen mit Genossenschaften und anderen gemeinwohlorientieren Akteuren soll so das gemeinwohlorientierte Marktsegment des Berliner Wohnungsmarkts auf 50 % anwachsen.
Senator Christian Gaebler: „Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind unser Garant für eine soziale Stadtentwicklungspolitik. Sie bieten den Mieterinnen und Mietern ein sicheres und bezahlbares Zuhause und sorgen für stabile, zukunftssichere Nachbarschaften. Ihr Wachstum geht weiter, mit dem Ziel den Bestand auf 500.000 Wohnungen zu erhöhen. Das sind gute Nachrichten für die Mieterinnen und Mieter in Berlin.“
Auf der Neubautour machten wir uns ein Bild davon, wie die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in verschiedenen Teilen der Stadt neue, bezahlbare Wohnungen schaffen.
👉 Im neuen Stadtquartier Das neue Gartenfeld in Berlin-Spandau entstehen insgesamt 3.700 Wohnungen. 1.500 davon baut die Gewobag, wovon wiederum 90 % Sozialwohnungen sind.
👉 Am ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Str. hat die WBM die letzte Baulücke mit 87 Wohnungen geschlossen, 49 davon sind barrierefrei, 27 sind Sozialwohnungen.
👉 Im Neuen Stadtquartier Stadtgut Hellersdorf hat die GESOBAU 1.500 neue Wohnungen gebaut, 30 % davon sind Sozialwohnungen.
Senatskanzlei Berlin
Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH
GESOBAU AG
Gewobag
HOWOGE
WBM
03/06/2026
2.700 neue Wohnungen in Lichterfelde Süd. Heute fiel der Startschuss für die Planung des neuen Wohnquartiers, das als Joint Venture der degewo mit Wöhr + Bauer entsteht. Zusätzlich baut die Groth-Gruppe hier 420 Reihenhäuser.
Senator Christian Gaebler: „Hier entsteht in naturnaher Umgebung ein neues Zuhause für mehr als 5.000 Berlinerinnen und Berliner, darunter viele Wohnungen zu bezahlbaren Mieten. Das entspricht ungefähr der Größe des Hansaviertels in Mitte. Solche Projekte sind entscheidend, damit wir den dringend benötigten Wohnraum in unserer wachsenden Stadt schaffen.“
Zusätzlich zu den neuen Wohnungen entstehen hier ebenso soziale Infrastruktur, öffentliche Grünflächen und eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die sogenannte „Lichterfelder Weidelandschaft“ bleibt als bedeutender Naturraum erhalten.
02/06/2026
👉 Familien mit Kindern und junge Menschen haben besondere Bedürfnisse und brauchen besonderen Raum und Unterstützung!
🙌 Wir freuen uns daher heute über die Grundsteinlegung für das Spekte-Haus in Spandau! Staatssekretär Stephan Machulik war für uns dabei. Das Spekte-Haus bietet als inklusives Familienförderzentrum verschiedene Angebote der Jugendhilfe. Hier finden Familien, Kinder und junge Menschen eine Anlaufstelle in der Region Falkenhagener Feld, die mit Beratung, Jugendhilfe, Sprachförderung und Betreuungsangeboten die Entwicklung und Förderung von Kindern und jungen Menschen unterstützt.
🎈 Dazu gehören eine Kindertagesstätte, ein offenes Familienzentrum, eine Sprachfördergruppe, zwei stationäre Kleinkindwohngruppen, zwei Apartments für Betreutes Einzelwohnen Mutter und Kind, eine Tagesgruppe für Grundschulkinder sowie auch ambulante Hilfen zur Erziehung und Kita-Sozialarbeit.
🎈 Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Programm Europa im Quartier), aus dem Baufonds des Landes Berlin, aus dem Kita-Ausbauprogramm Berlins, Lotto-Mitteln und Eigenmitteln des Trägers .berlin entsteht an der Rockenhausener Str. 10 startet nun der Neubau. Die Gesamtkosten betragen ca. 14. Mio. Euro. Ende 2027 soll der Bau fertig sein.
🎈 Mit dem Bau des Familienförderzentrums wird dem Bedarf an Kitaplätzen im Gebiet Rechnung getragen. Zugleich schaffen wir Platz für dringend benötigte Angebote der Familienhilfe.
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bezirksamt Spandau
02/06/2026
👉 Senat beschließt Bebauungsplan 2-64 für den Campus für Entwicklungszusammenarbeit.
Der Berliner Senat hat den vom Senator Gaebler eingebrachten Bebauungsplanentwurf 2-64 beschlossen. So werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen für:
📌 die Errichtung eines Neubaus des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
📌 die Sicherung des denkmalgeschützten Deutschlandhaus und
📌 die Sicherung des Europahauses.
👉 Es geht hierbei um die westliche Teilfläche nördlich der Anhalter Straße und östlich der Stresemannstraße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. In Ergänzung zum bestehenden Gebäudeensemble des Europa- und Deutschlandhauses sind ein sechs- und ein elfgeschossiges Gebäude vorgesehen. Hier sollen vorrangig Büroflächen für das BMZ entstehen. Wegen der notwendigen Sanierung des Europahauses, neuem Personal und dem Wunsch der Zusammenlegung der Berliner Standorte des BMZ ist ein Neubau auf dem Grundstück notwendig. Diesen wird die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernehmen.
👉 Im Vorfeld gab es dazu einen städtebaulichen Wettbewerb und anschließend im Jahr 2025 einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb. Auch ein Weg von der Anhalter Straße in Richtung Martin-Gropius-Bau wird geschaffen. Damit soll eine attraktive Verbindung zwischen dem Askanischen Platz, dem Gropius Bau und dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors entstehen.
💬 Senator Christian Gaebler: „Der Neubau des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bietet die Chance, ein bislang brachliegendes Grundstück nachhaltig aufzuwerten und die umliegenden Stadträume miteinander zu vernetzen. Der Neubau wird sich qualitätvoll in die bestehende Bebauung einfügen und einen echten Mehrwert für die Menschen schaffen.“
02/06/2026
🔬 Der Forschungsneubau „Interdisziplinäres Zentrum für Modellierung und Simulation - IMoS“ der Technischen Universität Berlin ist fertig! Heute erfolgte die symbolische Übergabe durch Senator Gaebler an die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Dr. Ina Czyborra als Bedarfsträgerin und weiter an Prof. Dr. Fatma Deniz, Präsidentin der TU als Nutzerin.
⚗️ Das IMoS auf dem neuen „Campus Ost“ der TU bietet Forschenden moderne 3D-Labore, ein leistungsfähiges Rechenzentrum, Seminar- und Konferenzräume sowie Denkzellen und Kommunikationszonen zur Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit und anwendungsorientierter Forschung. So sollen Austausch und projektbezogene Kooperation zwischen Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften in temporären, interdisziplinären Teams unterstützt werden. Forschende aus verschiedenen Bereichen können hier arbeiten, darunter Strömungstechnik, Turbinenentwicklung, Infrastrukturnetze, Data Science, Kontrolle selbstorganisierender linearer Strukturen sowie Geometrie und Visualisierung.
📐 Als Bauherrin haben wir Bau, Planung und Ausführung übernommen nach Entwürfen von Code Unique Architekten aus Dresden. Bundes-, Landes- und Mittel der TU selbst haben zur Finanzierung beigetragen. Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 75 Mio. Euro.
💬 Senator Gaebler: „Wir bauen für Berlin und stärken hier den weltweit anerkannten Wissenschafts- und Innovationsstandort Berlin. Der nachhaltige Forschungsneubau wurde nach den speziellen Anforderungen an Spitzenforschung geplant und gebaut und schafft mit seinen verschiedenen Einrichtungen ideale Bedingungen für interdisziplinäre anwendungsorientierte Forschung in Hochtechnologiebereichen.“
👉 Der Forschungsneubau IMoS ist das erste von drei neuen Gebäuden auf dem neuen Campus Ost der TU. Ein Mathematikgebäude und ein Neubau für Physik gehören ebenso dazu. Diese Campuserweiterung ist Teil des zukünftig entstehenden Quartiers „Hertzallee Nord“.
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
01/06/2026
IDEEN FÜR DAS SEGELFLIEGER QUARTIER!
Gestalten die öffentlichen Freiräume mit!
Für die öffentlichen Spielplätze, Grünflächen und Aufenthaltsorte im Segelflieger Quartier in Berlin-Johannisthal/Adlershof wird derzeit ein freiraumplanerischer Wettbewerb vorbereitet. Ziel ist es, hochwertige, alltagstaugliche und nachhaltige Freiräume für das neue Quartier zu entwickeln.
Bevor der Wettbewerb startet, möchten wir wissen: Was ist Ihnen wichtig? Welche Wünsche, Hinweise und Ideen gibt es für die künftigen Freiräume?
Besuchen Sie uns dafür an unserem Stand auf dem Markt der Begegnung:
👉 Samstag, 06. Juni 2026, 10 – 14 Uhr
👉 Markt der Begegnung, Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102, 12487 Berlin
Vor Ort können Ideen eingebracht, Hinweise auf einem großen Luftbild verortet und Wünsche zu Spiel, Aufenthalt, Grün, Wegen und Nutzung gesammelt werden. Besonders Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen mitzumachen.
Die Ergebnisse der Beteiligung fließen in die Aufgabenstellung für den freiraumplanerischen Wettbewerb ein.
Wir freuen uns auf Sie!
29/05/2026
FACE CAMPUS – Ein Ort, der den Kiez zusammenbringt
👨👩👧👦🤝 In der Rollbergesiedlung bauen der Kirchenkreis Reinickendorf und die Gesobau mit dem FACE CAMPUS ein neues Familien- und Begegnungszentrum. Das Ziel: Familien im Alltag stärken, Kindern bessere Startchancen ermöglichen und einen offenen Ort zum Austausch schaffen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Kita mit 80 Plätzen.
❓Warum ist das wichtig?
Der Rollberge-Kiez ist seit 2021 ein Quartiersmanagement-Gebiet und es bestehen verschiedene soziale Herausforderungen: Viele Eltern sind alleinerziehend und die Kinderarmut liegt bei ca. 60%. Genau hier setzt das Projekt an – mit Familienförderung, Angeboten für Kinder im Grundschulalter und Raum für Initiativen aus dem Quartier.
Im Neubau entstehen:
- ein Kinder-Club
- ein großer Mehrzweckraum für Treffen und Veranstaltungen
- Räume für gezielte Angebote – etwa zur Stärkung von Mädchen und Teenagerinnen
Ermöglicht wird der FACE CAMPUS durch eine Förderung vom Land Berlin, des Bundes und der Europäischen Union im Rahmen des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Programm „Europa im Quartier“) und der Städtebauförderung (Programm Sozialer Zusammenhalt).
💸Die Förderung beträgt insgesamt 3,8 Mio. Euro, davon 40 % EFRE.
🏁Fertigstellung: 2. Quartal 2027.
28/05/2026
Der Mietspiegel 2026 ist da! Ihr findet ihn ab sofort auf https://mietspiegel.berlin.de/.
Einschließlich Abfrageservice, Erläuterungen und Downloadmöglichkeiten.
Senator Christian Gaebler: „Die Bedeutung des Berliner Mietspiegels ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Es freut mich, dass mit dem Berliner Mietspiegel 2026 ein qualifizierter Mietspiegel in Kraft tritt, der von allen Mitgliedern der AG Mietspiegel anerkannt wurde. Dies ist ein wichtiges Signal für den Berliner Mietermarkt und bietet Sicherheit auf dem nach wie vor angespannten Wohnungsmarkt.“
Der Berliner Mietspiegel 2026 gilt für rund 1,6 Millionen Wohnungen und basiert auf ca. 17.000 Miet- und Ausstattungsdaten, die bei Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern in den letzten Monaten erhoben wurden.
Das durchschnittliche Mietniveau im Mietspiegel 2026 liegt bei 7,71 €/m². Für alle Berliner Wohnadressen wurde die Wohnlage aktualisiert. Dies erfolgte entsprechend dem für den Mietspiegel 2019 erstmals angewandten statistischen Verfahren anhand unterschiedlicher Lageindikatoren. Insgesamt befinden sich 29,4 % der Adressen in der einfachen Wohnlage (2024: 28,5 %), 49,9 % in der mittleren Wohnlage (2024: 52,1 %) und 20,7 % in der guten Wohnlage (2024: 19,4 %).
Fragen zum Mietspiegel beantworten wir wie gewohnt über das „Servicetelefon Mietspiegel“ unter der Telefonnummer (030) 90173-3860 (Mail: [email protected]).
Der Mietspiegel, einschließlich des Straßenverzeichnisses mit der Wohnlagenzuordnung, wird am 29.05.2026 im Amtsblatt für Berlin veröffentlicht. In den nächsten Tagen ist die Mietspiegel-Broschüre u.a. in den Bezirksämtern und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen kostenfrei erhältlich.
27/05/2026
🙂 Sie lieben Berliner Geschichte und sind Fan des Flughafens Tempelhof (THF)? Dann haben wir hier etwas Besonderes für Sie: 2026 feiert die Deutsche Lufthansa ihr 100-jähriges Bestehen. Dazu gibt es nun eine Ausstellung, die sich mit der Geschichte der Lufthansa in Tempelhof in den ersten Jahren von 1926 bis 1945 befasst. Sie wirft damit auch einen kritischen Blick auf die frühen Jahre des Unternehmens.
Senator Christian Gaebler hat die Ausstellung heute gemeinsam mit Fabian Schmitz-Grethlein, Geschäftsführer der Tempelhof Projekt GmbH, eröffnet. Im Fokus stehen die vielfältigen Verflechtungen von Luftfahrt, Staat, Wirtschaft und Militär – von der Faszination des Fliegens über den Aufbau einer geheimen Luftwaffe und der Rolle der Lufthansa in der Rüstungsproduktion unter Einsatz von Zwangsarbeit bis hin zu ihrer vorläufigen Auflösung nach dem Zweiten Weltkrieg.
💬 Senator Gaebler: „Die Ausstellung zeigt gleichzeitig auch ein Stück Geschichte Berlins. An wenigen Orten lässt sich diese so eindrucksvoll ablesen wie am ehemaligen Flughafen Tempelhof. Der THF kann noch mehr zu einem zentralen und offenen Ort für die Berlinerinnen und Berliner werden. Ich lade alle Interessierten ein, die spannende Lufthansa-Ausstellung im denkmalsanierten THF Tower zu besuchen und die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart an historischer Stätte zu erleben.“
👉 Die Tempelhof Projekt GmbH (Flughafen Tempelhof) arbeitet stetig daran, den THF weiter für die Stadtgesellschaft und ihre Gäste zu öffnen und ihn so erlebbar zu machen. Geschäftsführer Fabian Schmitz-Grethlein betonte: „Mit der Lufthansa-Ausstellung tragen wir zur weiteren Aktivierung des Standortes bei und nehmen dabei die Geschichte unseres Flughafen Tempelhof in den Blick. Wenn wir die Geschichte des Standortes und des Gebäudes verstehen und aufarbeiten, können wir es für die Zukunft nutzbar machen.“
👉 „Lufthansa. Berlin-Tempelhof 1926 – 1945. Zwischen ziviler und militärischer Luftfahrt“ läuft ab heute im THF TOWER und ist mittwochs bis sonntags zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Führungen und ein Begleitprogramm ergänzen die Ausstellung, genau wie der der Tower an sich. Von dort aus öffnet sich der Blick über die Weite des Feldes und den Flughafen.