Deutsches Archäologisches Institut

Deutsches Archäologisches Institut

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www.dainst.org Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) gehört zu den weltweit führenden Einrichtungen zur Aufdeckung versunkener und fremder Kulturen.

Das aus dem 1829 in Rom gegründeten „Instituto di corrispondenza archeologica“ hervorgegangene Institut gehört als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes und hat heute seinen Hauptsitz in Berlin. Mit einer nahezu einmaligen Infra- und Organisationsstruktur unterhält es daneben 19 feste Einrichtungen in Städten des Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients. In jüngster Zeit kamen

03/06/2026

💾 𝗖𝗮𝗹𝗹 𝗳𝗼𝗿 𝗔𝗽𝗽𝗹𝗶𝗰𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀 – 𝗦𝘂𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗼𝗼𝗹 𝙁𝙧𝙤𝙢 𝘿𝙖𝙩𝙖 𝙩𝙤 𝘿𝙞𝙨𝙘𝙤𝙫𝙚𝙧𝙮

Digitale eröffnen neue Möglichkeiten für die computergestützte Analyse und Interpretation erhobener Informationen zum kulturellen Erbe. Dies setzt jedoch eine umfangreiche und hierfür aufbereitete Datenbasis voraus. Die Zentralen Wissenschaftlichen Dienste (ZWD) des DAI laden fortgeschrittene Studierende und Promovierende der , und benachbarter Disziplinen ein, sich für die Summer School 𝙁𝙧𝙤𝙢 𝘿𝙖𝙩𝙖 𝙩𝙤 𝘿𝙞𝙨𝙘𝙤𝙫𝙚𝙧𝙮 vom 18. bis 20. August 2026 in Berlin zu bewerben.

In drei intensiven Tagen vermittelt die Veranstaltung praxisnahe Methoden zur Aufbereitung archäologischer Daten als Grundlage für maschinengestützte Analyseverfahren – von Datenmanagement und -modellierung über Geodaten und Textverarbeitung bis hin zu einem Ausblick auf -gestützte Anwendungsszenarien. Gearbeitet wird mit realen Daten und modernen Open-Source-Tools.

📅 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀: 19. Juni 2026
🔗𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 👉 https://www.dainst.org/veranstaltungen/summer-school-from-data-to-discovery/507

Wir freuen uns auf spannende Bewerbungen!

01/06/2026

🎧 𝗛𝗼̈𝗿𝘁𝗶𝗽𝗽 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁: 𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗮̈𝗿𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝗳𝘁?

Die Sumerer gelten als die ersten, die eine Schrift entwickelt haben, die Keilschrift gilt als das älteste Schriftsystem der Welt. Und ihre Welt lässt sich – auf Tontafeln geritzt – im wahrsten Sinne noch heute begreifen.

In der Folge „4.000 v. Chr. – Die Hochkultur der Sumerer und die Erfindung der Keilschrift" spricht Margarete van Ess mit Markus Dichmann bei Deutschlandfunk Nova über die Stadt Uruk im heutigen Irak, frühe urbane Strukturen und dort entdeckte Tontafeln, die wertvolle Einblicke in Wirtschaft und Verwaltung dieser frühen Stadtgesellschaften geben.

𝗭𝘂𝗺 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱𝗳𝘂𝗻𝗸-𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗴𝗲𝗵𝘁'𝘀 𝗵𝗶𝗲𝗿 👉 https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/4000-vor-christus-die-hochkultur-der-sumerer-und-die-erfindung-der-keilschrift

29/05/2026

𝗜𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮̈𝗱𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻...
und sich am DAI Istanbul weiter qualifizieren?

Jetzt bewerben als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts!

𝗨𝗺𝗳𝗮𝗻𝗴: Vollzeit (Teilzeit möglich)
𝗩𝗲𝗿𝗴𝘂̈𝘁𝘂𝗻𝗴: E13 TVöD Bund
𝗕𝗲𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴: 4 Jahre (mit angestrebter Verlängerung um zwei Jahre)
📍 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗼𝗿𝘁 Istanbul
📅 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁: 15. Juni 2026

Alle Anforderungen und weiterführende Informationen zur 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝗮𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘂𝗻𝗴, 𝗞𝗲𝗻𝗻𝘇𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿: 𝟬𝟰/𝟮𝟬𝟮𝟲 finden sich unter 👉 https://www.dainst.org/karriere/bewerben-am-dai/noslug/130

Wir freuen uns auf spannende Bewerbungen!

22/05/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗢𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁-𝗔𝗯𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗗𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻
Wir freuen uns über eine weitere wichtige Personalie, die die Zentraldirektion des Deutschen Archäologischen Instituts auf ihrer Jahressitzung am 8. Mai 2026 entschieden und Dr. Simone Mühl zur Leitenden Direktorin der Orient-Abteilung gewählt hat. Sie tritt damit die Nachfolge von Dr. Margarete van Ess an.

Simone Mühl ist der Orient-Abteilung bereits bestens vertraut: Seit 2021 ist sie deren stellvertretende Direktorin. Zuvor leitete sie eine Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe zur artefaktbezogenen Diversität in altorientalischen Kontexten und war an der Universität Heidelberg sowie der LMU München tätig. Promoviert wurde sie 2011 in Heidelberg mit einer Arbeit zur Siedlungsgeschichte des mittleren Osttigrisgebietes.

Ihre Forschungsschwerpunkte verbinden Landschafts- und Siedlungsarchäologie Mesopotamiens mit Fragen von Mobilität, Migration und kultureller Interaktion im Alten Orient – methodisch gestützt durch GIS und Fernerkundung.

Mit Simone Mühl übernimmt eine international profilierte Vorderasiatische Archäologin die Leitung der Orient-Abteilung. Wir freuen uns auf ihre Impulse für Forschung und internationale Zusammenarbeit!

🔗 Zur vollständigen Meldung: https://www.dainst.org/newsroom/simone-muehl-zur-leitenden-direktorin-der-orient-abteilung-gewaehlt/852

22/05/2026

𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝗹𝘀𝗲𝗸𝗿𝗲𝘁𝗮̈𝗿 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝗔𝗜
Wir freuen uns, eine wichtige Personalie bekanntzugeben: Die Generalversammlung des Deutschen Archäologischen Instituts hat am 7. Mai 2026 Dr. Alexander E. Sollee zum neuen Generalsekretär des DAI gewählt. Er tritt das Amt in Nachfolge von Dr. Philipp von Rummel an.

Alexander Sollee bringt ein breites wissenschaftliches Profil mit: Der Vorderasiatische Archäologe wurde 2016 an der Universität Bern mit einer Arbeit über neuassyrische Befestigungsanlagen promoviert und war seither an verschiedenen internationalen Einrichtungen tätig – darunter die University of Cambridge, die LMU München und die Zentrale des DAI selbst, wo er als Referent für Stipendien und Internationalen Austausch wirkte. Zuletzt vertrat er das Fach Vorderasiatische Archäologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Seine Forschungsschwerpunkte verbinden archäologische Feldarbeit in Kilikien mit Methoden der Landschaftsarchäologie, Fernerkundung und Digital Humanities. Seine Wahl setzt wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung des Instituts und stärkt zugleich die internationale Sichtbarkeit der altertumswissenschaftlichen Forschung des DAI.

Wir heißen Alexander Sollee herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

🔗 Zur vollständigen Meldung: https://www.dainst.org/newsroom/alexander-sollee-zum-generalsekretaer-des-deutschen-archaeologischen-instituts-gewaehlt/851

06/05/2026

𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗿𝗰𝗵ä𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝘀

Ab 18:00 Uhr kann der Jahresempfang 2026 des Deutschen Archäologischen Instituts auf Zoom verfolgt werden.

Programm und Link unter: https://www.dainst.org/veranstaltungen/noslug/468

Wir freuen uns, Sie digital begrüßen zu dürfen!

01/05/2026

📘 𝗟𝗲𝘀𝗲𝘁𝗶𝗽𝗽 𝘇𝘂𝗺 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲? 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗲-𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 2025 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲

Unser Bericht bietet einen spannenden Einblick in archäologische Forschungsprojekte, Kooperationen und die Entwicklungen des Deutschen Archäologischen Instituts im vergangenen Jahr. Er stellt ausgewählte Projekte vor, beleuchtet aktuelle Forschungsschwerpunkte, neue wissenschaftliche Partnerschaften sowie Initiativen zur Nachwuchsförderung und zum internationalen Austausch an unseren 20 Standorten.

𝗗𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗶𝗯𝘁’𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 👉 https://doi.org/10.34780/pr8f8330

Großer Dank an alle Mitarbeitenden, Partner:innen und Wegbereiter:innen – im In- und Ausland 🌍 Gemeinsam freuen wir uns auf neue Herausforderungen und Perspektiven!

16/04/2026

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗠𝗲𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝗻𝗸𝘁 – 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗯𝗲? Mit dieser Frage war das DAI letzte Woche beim Expertenworkshop der C-SET-Koalition und des Global Centre for Climate Mobility bei den Vereinten Nationen in New York vertreten – mit dem 𝗧𝘂𝘃𝗮𝗹𝘂 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗥𝗲𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗼𝗿𝘆 𝗳𝗼𝗿 𝗖𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗮𝗹 𝗛𝗲𝗿𝗶𝘁𝗮𝗴𝗲.

Dr. Annette Kühlem vom DAI präsentierte das Projekt als konkretes Modell für den Schutz gefährdeten Kulturerbes im Kontext des Meeresspiegelanstiegs – und für die direkte Einbindung lokaler Gemeinschaften in diesen Prozess. Durch Schulungen und Workshops können die tuvaluischen Gemeinschaften ihr materielles und immaterielles Kulturerbe heute eigenständig digital erfassen und sichern.

„Die digitale Sicherung von Kulturerbe ist eine konkrete und unmittelbar wirksame Antwort auf die Bedrohungen des Klimawandels. Während die internationale Gemeinschaft an den Klimazielen der Sustainable Development Goals arbeitet, handeln wir zeitgleich vor Ort – durch Dokumentation, Capacity Building und Forschung im engen Austausch mit den lokalen Gemeinschaften,“ so Annette Kühlem, Projektleiterin an der Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen am DAI.

Der Workshop unterstützte den laufenden United Nations-Prozess zur Ausarbeitung einer Politischen Erklärung zum Meeresspiegelanstieg – einem Prozess, der für Tuvalu und andere Small Island Developing States existenzielle Bedeutung hat.

𝗭𝘂𝗺 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 👉 https://www.dainst.org/newsroom/tuvalu-digital-repository-for-cultural-heritage-bei-vereinten-nationen-in-new-york/818

Das 𝗧𝘂𝘃𝗮𝗹𝘂 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗥𝗲𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗼𝗿𝘆 𝗳𝗼𝗿 𝗖𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗮𝗹 𝗛𝗲𝗿𝗶𝘁𝗮𝗴𝗲 wird mit dem Tuvalu Department of Culture und der Rising Nations Initiative(RNI) des GCCM entwickelt, in enger Abstimmung mit dem tuvaluischen Ministry for Home Affairs, Climate Change and the Environment durchgeführt und vom Auswärtiges Amt finanziert.

03/03/2026

𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗸𝗮𝗻𝘇𝗹𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗼𝘁𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁 – 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴 𝗶𝗺 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗿𝗯𝗲

Am 26. Februar 2026 besuchte Bundeskanzler Friedrich Merz im Rahmen seines offiziellen China-Besuchs die Verbotene Stadt in Peking. Der Rundgang durch die ehemalige kaiserliche Palastanlage setzt ein Zeichen für den Kultur- und Wissensschaftsdialog zwischen Deutschland und China.

Geführt wurde die Delegation von Wang Xudong, Direktor des Palastmuseum Peking, und Dominic Hosner, dem Referenten für Chinesische Archäologie unserer Außenstelle Peking. Die Verbotene Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe und herausragendes Beispiel der Palastarchitektur der Ming- und Qing-Zeit, ist zugleich ein bedeutendes Forschungsfeld: In Kooperation mit dem Palastmuseum und der Technische Universität Berlin führt das DAI dort Arbeiten in den Bereichen Historische Bauforschung und Dendrochronologie durch. Bei der traditionellen chinesischen Holzarchitektur ermöglicht die Dendrochronologie eine jahresgenaue Datierung von Bau- und Reparaturphasen und leistet einen zentralen Beitrag zur Erforschung und Bewahrung dieses einzigartigen Welterbes.

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘇𝘂𝗿 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 👉 https://www.dainst.org/forschung/projekte/noslug/5879

28/02/2026

𝗥𝗮𝗿𝗲 𝗗𝗶𝘀𝗲𝗮𝘀𝗲 𝗗𝗮𝘆 𝗮𝗺 𝟮𝟴. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿
𝘔𝘦𝘩𝘳 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘢𝘳𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘧ü𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘴𝘦𝘭𝘵𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘌𝘳𝘬𝘳𝘢𝘯𝘬𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯

Unser Anthropologie-Team erforscht am DAI seltene Krankheiten aus historischer Perspektive: Mit dem 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗔𝘁𝗹𝗮𝘀 𝗼𝗳 𝗔𝗻𝗰𝗶𝗲𝗻𝘁 𝗥𝗮𝗿𝗲 𝗗𝗶𝘀𝗲𝗮𝘀𝗲𝘀 wurde der erste frei zugängliche digitale Atlas zu seltenen Erkrankungen in der Antike entwickelt.

𝗪𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗶𝘀𝘁 𝗘𝗻𝗴𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴?
Die historische Untersuchung seltener Erkrankungen eröffnet eine langfristige Perspektive auf Krankheitsverläufe, medizinische Praktiken, gesellschaftliche Umgangsformen mit seltenen Krankheiten und die Kontinuität menschlicher Krankheits- und Lebenserfahrungen. So fördern wir die Sensibilisierung für die heutigen Patient:innen, die mit seltenen Krankheiten leben und verleihen ihren Geschichten historische Tiefe, durch die Communities vernetzt werden und Gehör finden.

𝗠𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 & 𝗴𝗲𝘄𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻
Junge Fachkolleg:innen sind eingeladen, beim Online-Quiz zum DAARD mitzumachen! Die ersten drei studentischen Mitglieder der Paleopathology Association, die alle Fragen korrekt beantworten, gewinnen ein 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀𝗲𝘀 𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗗𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿 beim 25. Europäischen Treffen der Paläopathologie in Berlin im August 2026. Infos unter 👉 www.dainst.org/en/the-25th-european-ppa-meeting/join-us

Gemeinsam für 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴, 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁!

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