17/05/2021
Vor ca. 1,5 Monaten hatten wir eine Nachricht von in unserem Postfach. Sie fragte uns, ob wir uns über eine Spende freuen würden, in Höhe von potenziellen 16.000 €. Vielleicht kann mensch sich vorstellen, dass sich die Nachrichten in unserem Gruppenchat nur so überschlagen haben.
Bei einem Telefonat erzähle uns mehr zu der Spendeninitiative von .jetzt. Das Unternehmen hat Masken in acht unterschiedlichen Farben hergestellt. Von jeder Farbe gab es 16.000 Stück. Und pro Maske sollte 1 € gespendet werden. durfte sich aussuchen, an welches Projekt der Erlös der lila Maske gespendet werden sollte und wählte uns.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei .jetzt und vor allem bei bedanken, die uns schon lange unterstützt, wenn wir Reichweite für einen Aufruf brauchen, die sich immer wieder für unsere Arbeit bedankt und uns mit vielzähligen Nachrichten empowert. Danke , dass du an uns gedacht hast, danke für deine anerkennenden Worte und deine Umsichtigkeit in allen Belangen, danke für dein Verständnis und DANKE, dass du uns ausgesucht hast.
16.000 € sind für den Rahmen unserer Arbeit eine unfassbar große Summe, die wir bestimmt nicht ausschließlich für unsere eigenen Projekte verwenden werden. Wir freuen uns dennoch darauf, was die nahe Zukunft bringt, in der wir einmal nicht mit engen Budgets zu kämpfen haben.
Wir freuen uns darauf in Zukunft Projekte mit euch gestalten zu können, bei der wir nicht mit engen Budgets zu kämpfen haben und unsere Vorstellungen limitieren müssen! Wir freuen uns, weiterhin gemeinsam mit euch für Selbstbestimmungsrechte für FLINTA* zu kämpfen und wollen das !
30/04/2021
📢Morgen ist der internationale Kampftag der Arbeiter*innen - für uns auch feministischer Kampftag! Der Kapitalismus liebt das Patriarchat und er braucht es auch. Die Corona-Pandemie hat ohnehin schon bestehende soziale Ungleichheiten noch einmal verstärkt. Es braucht eine feministische, antikapitalistische Kritik, die sowohl auf bestehenden Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern aufmerksam macht und gleichzeitig und die Erwerbstätigkeit von FLINTA* nicht als Schlüssel der Emanzipation romantisiert‼️
30/04/2021
Morgen ist der internationale Kampftag der Arbeiter*innen - für uns auch feministischer Kampftag! Der Kapitalismus liebt das Patriarchat und er braucht es auch. Die Corona-Pandemie hat ohnehin schon bestehende soziale Ungleichheiten noch einmal verstärkt. Es braucht eine feministische, antikapitalistische Kritik die sowohl auf bestehenden Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern aufmerksam macht und gleichzeitig die Erwerbstätigkeit von FLINTA* nicht als Schlüssel der Emanzipation romantisiert.
15/04/2021
📌Das Bundesverfassungsgericht hat das Berliner Gesetz zum Mietendeckel gekippt, das heißt als verfassungswidrig erklärt. Nicht aber das Gesetz soll verfassungswidrig sein, sondern dass es auf Landesebene eingeführt und beschlossen wurde. Das Gesetz ist unter der Berliner Regierung ( , und ) zustande gekommen. und haben Verfassungsbeschwerde eingereicht und setzen sich dafür ein, dass Vermieter*innen weiter mit dem Besitz von Wohnraum noch reicher werden können. Warum wird Reichtum geschützt, während Menschen Wohnraum verlieren? Wenn’s dem Kapitalismus schmeckt, ist kein Platz für Arbeiter*innen und Geringverdiener*innen.
❗️Doch Wohnen ist Grundrecht! Mit Wohnraum Geld zu verdienen, ist kriminell! Ohne ein stabiles Gesetz zur Eingrenzung der Kaltmieten wird Verdrängung in Berlin weiter stattfinden. In einer Großstadt in zentraler Lage zu wohnen, darf keine Frage der finanziellen Möglichkeiten sein. Wir brauchen Gesetze, die Wohnraum für alle schaffen, denn Wohnen ist kein Luxus. ❗️
📍Heute Abend um 18:00 Uhr gehen wir für unser Recht auf bezahlbaren Wohnraum auf die Straße! Kommt auch zur Kundgebung und setzt euch gegen den ein!
12/04/2021
TW: sexualisierte Gewalt
Wir fordern Konsequenzen für Täter und wir fordern, dass Täter in der Öffentlichkeit nicht weiter stattfinden dürfen.
07/04/2021
- Digitale Gewalt rückt vor allem durch das eingeschränkte analoge Leben langsam immer mehr in den öffentlichen Diskurs. Durch die Pandemie ist bei vielen nicht nur die Bildschirmzeit genauso exponentiell gestiegen wie die Infektionszahlen, sondern auch Hass und Gewaltandrohungen im Netz. Nun ist über Ostern das Gesetzespaket gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität in Kraft getreten.
„Wer online Hassbotschaften verbreitet oder Menschen bedroht, muss künftig mit schärferer Verfolgung rechnen. So sollen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter Posts etwa mit Neonazi-Propaganda, Volksverhetzung oder Mord- und Vergewaltigungsdrohungen künftig nicht mehr nur löschen, sondern sofort dem Bundeskriminalamt (BKA) melden.“ (Tagesschau) Härter bestraft werden zu dem auch Drohungen mit Körperverletzung oder sexuellen Übergriffen. Nach dem neuen Gesetzespaket gelten diese nun als Straftaten, die mit bis zu zwei Jahren Gefängnis geahndet werden können. Liegt ein antisemitisches Motiv vor, wirkt das grundsätzlich strafschärfend!
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Strafrechtliche Maßnahmen sind ein wichtiger und notwendiger Schritt für ein . Für ein Netz in dem diverse Diskurse stattfinden können und der Zugang zu gesellschaftsrelevanten Debatten den Menschen erleichtert wird, die aufgrund von strukturellen Machtverhältnissen und patriarchalen Platzhaltern im analogen Leben viel zu selten sichtbar und hörbar sind. Ein Gesetzespaket alleine genügt aber nicht! Wir müssen noch mehr über die geschlechtsspezifische Dimension von Digitaler Gewalt reden, Beratungsstellen für Betroffene brauchen bessere Finanzierungen, es braucht eine zeitgemäße Medienbildung in den Schulen und auch innerhalb der Justizbehörden mehr Sensibilität dafür, dass Digitale Gewalt, Gewalt ist!
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Checkt doch unsere Kampagne unten im Feed oder auf unserer Website für mehr
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[Quellen:
https://www.tagesschau.de/inland/gesetz-hasskriminalitaet-internet-101.html
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/gesetz-gegen-hasskriminalitaet-1722896
22/03/2021
- Bei uns ist gerade hinter den Kulissen viel los & wir arbeiten an verschiedenen spannenden Dingen, noch nicht alle sind gesprächsreif. Auf jeden Fall wird viel hin und her gerückt und gebaut. Wir versuchen unsere interne Organisation und Struktur noch weiter auszubauen, damit wir auch digital ohne analoge Treffen möglichst viel bewegen können. Demnächst werden wir in unseren Stories ein ausführliches Q&A machen indem ihr alle Fragen stellen könnt, die euch zu SGU unter den Fingern brennen! Ihr könnt sie hier auch schon gerne in die Kommis schreiben!
Was jetzt schon raus darf ist, dass wir in Kooperation mit dem jetzt einen zweiten Workshop geben - dieses Mal zum Thema “Instagram Stories - Wachmacher im politischen Aktivismus”. Anmelden könnt ihr euch über den Link in der Bio (der Workshop ist kostenlos).
Ansonsten geht uns wie euch langsam die Puste aus, unser Channel bei Slack, bleibt weiter das Ventil für Corona Blues und Patriachat Frust!
22/03/2021
- Bei uns ist gerade hinter den Kulissen viel los & wir arbeiten an verschiedenen spannenden Dingen, noch nicht alle sind gesprächsreif. Auf jeden Fall wird viel hin und her gerückt und gebaut. Wir versuchen unsere interne Organisation und Struktur noch weiter auszubauen, damit wir auch digital ohne analoge Treffen möglichst viel bewegen können. Demnächst werden wir in unseren Stories ein ausführliches Q&A machen indem ihr alle Fragen stellen könnt, die euch zu SGU unter den Fingern brennen! Wenn ihr jetzt schon welche habt, gerne auch in die Kommentare schreiben.
Was jetzt schon raus darf ist, dass wir in Kooperation mit dem jetzt einen zweiten Workshop geben - dieses Mal zum Thema “Instagram Stories - Wachmacher im politischen Aktivismus”. Anmelden könnt ihr euch über den Link in der Bio (der Workshop ist kostenlos).
Ansonsten geht uns wie euch langsam die Puste aus, unser Channel bei Slack, bleibt weiter das Ventil für Corona Blues und Patriachat Frust!
16/03/2021
Gestern der 15. März, der Internationale Tag gegen Polizeigewalt. Auch wir wollen diesen Tag zum Anlass nehmen, um auf das Polizeiproblem in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Polizeikritik ist ein schwieriges Thema, denn sie wird immer noch fast ausschließlich in linksradikalen Kreisen geäußert und wird deshalb viel zu selten und viel zu wenig außerhalb einer linksalternativen Bubble geübt. Diese Linke Bubble hat das Polizeiproblem schon von Beginn an erkannt. Doch die "politische Mitte" ignoriert weiterhin konsequent, dass Menschen unter Polizeigewalt sterben, psychisch gebrochen werden und nicht würdevoll und auf Augenhöhe behandelt werden. Die Menschen, die von dieser Gewaltausübung profitieren, schweigen. Es ist die *weiße* bürgerliche Mittelschicht. Betroffen von Polizeigewalt sind Menschen die abgeschoben werden, Racial Profiling und anlasslose Identitätskontrollen erleben, wohnungslosen Menschen, Sexarbeiter:innen, Antifaschist*innen, Umweltaktivist*innen, be_hinderten Menschen und Menschen in psychischen Krisen. Das System der Unterdrücker legitimiert sich durch eben diese, nicht durch die Unterdrückten. Polizeikritik ist in unserer Gesellschaft radikal. Aber warum ist es radikal, ein System zu kritisieren, das mordet? Radikal sein heißt konsequent sein. Radikale Kritik ist konsequente und kompromisslose Kritik.
🗒In unserer Story findet ihr weitere Informationen zum Thema Polizeigewalt. Lest darüber und tragt das Thema in die bürgerliche Mitte der Gesellschaft.
#1312
12/03/2021
Wir wollen uns lebend, ein Thread. ,,Wir wollen von euch hören, was ihr tut, damit nicht noch eine weitere FLINTA* durch einen von euch sterben muss.
**e
10/03/2021
Wir melden uns zurück von einem empowernden feministischen Kampftag. Egal ob ihr auch auf der Straße wart, euch einen persönlicheren Safe Space für diesen Tag gesucht habt oder den Tag mit euch selber zelebriert habt, wir hoffen ihr konntet Kraft tanken. Das Patriarchat schläft nicht, neither do we! Wenn uns dieser Tag mal wieder eins gezeigt hat dann, dass wir nich alleine sind!
Jeder Tag ist Kampftag für uns & jeder Tag gilt der Applaus für ansatzweise reflektierte Cis-Männer denen, die dafür gesorgt haben, aber viel zu häufig für ihre unbezahlte emotionale (Bilduns-)Arbeit keine Credits kriegen. Wir zeigen uns solidarisch mit all den FLINTA* dessen intersektionale Kämpfe viel zu oft nicht anerkannt und sichtbar werden. We see you & stand with you!
10/03/2021
Wir melden uns zurück von einem empowernden feministischen Kampftag. Egal ob ihr auch auf der Straße wart, euch einen persönlicheren Safe Space für diesen Tag gesucht habt oder den Tag mit euch selber zelebriert habt, wir hoffen ihr konntet Kraft tanken. Das Patriarchat schläft nicht, neither do we! Wenn uns dieser Tag mal wieder eins gezeigt hat dann, dass wir nich alleine sind!
Jeder Tag ist Kampftag für uns & jeder Tag gilt der Applaus für ansatzweise reflektierte Cis-Männer denen, die dafür gesorgt haben, aber viel zu häufig für ihre unbezahlte emotionale (Bilduns-)Arbeit keine Credits kriegen. Wir zeigen uns solidarisch mit all den FLINTA* dessen intersektionale Kämpfe viel zu oft nicht anerkannt und sichtbar werden. We see you & stand with you!