03/06/2026
Nur weil man etwas nicht direkt erkennt, heißt das nicht, dass es nicht da ist.
Der neue Armutsbericht zeigt: Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut oder sind von ihr bedroht.
Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die jeden Tag mit steigenden Kosten, Unsicherheit und fehlenden Perspektiven kämpfen. Denn Armut bedeutet oft nicht nur weniger Geld, sondern auch weniger Teilhabe, Chancen und Sicherheit.
Für uns ist deshalb klar:
👉 Reformen müssen Armut wirksam reduzieren, Arbeitsanreize erhalten und Menschen Perspektiven eröffnen.
👉 Unterstützung muss einfacher werden: Leistungen besser bündeln, Hilfen aus einer Hand organisieren und dort ankommen lassen, wo sie gebraucht werden.
Politik muss ihren Blick stärker auf die Lebensrealität der Betroffenen richten. Wenn Tafeln und soziale Anlaufstellen für immer mehr Menschen zur Normalität werden, darf uns das nicht gleichgültig sein.
Soziale Sicherheit ist kein Kostenfaktor. Sie ist eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
02/06/2026
Wenn über das BAföG gesprochen wird, geht es nicht nur um Zahlen – sondern um Chancen im Leben junger Menschen.
Miete, Lebensmittel und steigende Studienkosten stellen viele Studierende vor große Herausforderungen. Für sie ist BAföG oft die entscheidende Grundlage, um ein Studium überhaupt realisieren zu können.
👉 Deshalb ist klar: Wir stehen weiterhin zur vorgesehenen BAföG-Erhöhung, denn sie ist ein wichtiger Baustein für gesellschaftliche Aufstiegschancen.
01/06/2026
Wir gratulieren zur Wiederwahl in das Präsidium der CDU Hessen auf dem Landesparteitag am Wochenende!
Auch .melzer wurde erneut in den Landesvorstand gewählt und wird weiterhin als Beisitzerin vertreten sein. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! Wir freuen uns über die Wiederwahl, denn gute Politik braucht unterschiedliche Perspektiven und Stimmen, die soziale Themen aktiv vertreten. 💪
27/05/2026
Deutschland steht wirtschaftlich und gesellschaftlich unter Druck. Trotzdem verharren viele politische Debatten in Maximalpositionen und Detailstreit.
Dennis Radtke fordert deshalb einen klaren Kurswechsel:
👉 Entlastung der arbeitenden Mitte
👉 Reform der Erbschafts- und Immobilienbesteuerung
👉 Mehr Tarifbindung für sichere Einkommen
👉 Entlastung der Industrie
👉 Mut zu unbequemen, aber notwendigen Entscheidungen
Die Leitidee ist klar:
Nicht Kleinigkeiten verwalten – sondern einen echten großen Wurf ermöglichen.
„Wir brauchen den großen Wurf und kein Kleinklein.“
24/05/2026
Wir wünschen euch gesegnete Pfingsten und schöne Feiertage! 🕊️
23/05/2026
Heute feiern wir das Fundament unserer Demokratie: unser Grundgesetz!
Es ist die Grundlage für Freiheit, Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt – Werte, die unser Land bis heute prägen.
Das Grundgesetz erinnert uns daran, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern jeden Tag neu verteidigt und mit Leben gefüllt werden muss.
Gerade als christlich-soziale Arbeitnehmerbewegung stehen wir für eine Gesellschaft, die auf Respekt, Solidarität und Verantwortung basiert.
🎉 Happy Birthday, Grundgesetz!
21/05/2026
Das ist dein Zeichen, um dich für gute Arbeit, soziale Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt stark zu machen. Lass uns gemeinsam etwas bewegen. 💪
20/05/2026
Die neue Folge Schwarz und Sozial ist da!🎧
In dieser Ausgabe spricht Marc Speicher mit Gernot Nahrung, Vorsitzender der CDA Berlin und Mitglied im Bundesvorstand der CDA. Es geht um den DGB-Bundeskongress, der Mitte Mai in Berlin stattfand. Wie war die Atmosphäre vor Ort? Und wie kann es trotz aller inhaltlicher Differenzen gelingen, die notwendigen Reformen gemeinsam voranzubringen?
Hier könnt ihr die neue Episode hören: https://open.spotify.com/episode/3rmG7tXxQ5mYPi9HAPJdV0?si=34555dd657cd4cb9
11/05/2026
Herzlichen Glückwunsch Elke Hannack zur erneuten Wahl als stellv. DGB-Vorsitzende! Vielen Dank für deinen Einsatz, dass du als Bindeglied zwischen uns Christlich-Sozialen und dem DGB agierst.
04/05/2026
Die gesetzlichen Krankenkassen stehen unter Druck.
Die geplante Reform der Bundesregierung ist deshalb ein wichtiger Schritt, um die Beitragssätze zu stabilisieren.
Klar ist aber auch: Neben kurzfristigen Maßnahmen braucht es auch strukturelle Reformen, damit unser Gesundheitswesen langfristig leistungsfähig und bezahlbar bleibt.
Dazu gehört für uns:
• Der Bund muss mehr Verantwortung übernehmen – insbesondere bei der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen
• Eine Kürzung der Bundeszuschüsse lehnen wir ab. Sie würde die Finanzierung der GKV zusätzlich belasten.
• Gut bezahlte Beschäftigung stärkt die Einnahmen der GKV – gute Wirtschaftspolitik ist deshalb auch Gesundheitspolitik.
• Deutschland gibt viel Geld für Gesundheit aus. Entscheidend ist, die vorhandenen Mittel effizient und zielgerichtet einzusetzen.
Eine nachhaltige Stabilisierung gelingt nur, wenn alle ihren Beitrag leisten – fair und ausgewogen.