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CDA "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Der Mensch ist wichtiger als die Sache. Arbeit hat Vorrang vor dem Kapital." Das ist das Fundament unserer Politik.

Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands
CDU-Sozialausschüsse

14/10/2026
Wer in KI investiert, muss Beschäftigte einbeziehen.
Digitalminister Karsten Wildberger bringt eine KI-Abgabe ins Spiel,...
13/10/2026

Wer in KI investiert, muss Beschäftigte einbeziehen.
Digitalminister Karsten Wildberger bringt eine KI-Abgabe ins Spiel, um den Wandel der Arbeitswelt zu finanzieren – etwa Weiterbildung und berufliche Übergänge. Der Gedanke ist richtig: Technischer Fortschritt braucht auch Investitionen in die Menschen, deren Arbeit sich verändert.
Technischer Wandel und die Interessen der Beschäftigten müssen Hand in Hand gehen. KI muss mit Qualifizierung, Beschäftigungsschutz und Mitbestimmung verbunden werden. Das heißt: Weiterbildung frühzeitig organisieren, Beschäftigte  vor der Einführung neuer Systeme einbeziehen und berufliche Perspektiven sichern.

07/10/2026

Wer sich Eigentum erarbeitet, verdient Rückenwind. Wer Millionen erbt, muss einen fairen Beitrag leisten.
Stefan Nacke stößt die richtige Debatte an: Wenn wir Beschäftigten höhere Beiträge und anderen Einschnitte zumuten, dürfen Privilegien für große Erbschaften nicht unangetastet bleiben. Unternehmen und Arbeitsplätze müssen gesichert werden – pauschale Steuerprivilegien für große Vermögen rechtfertigt das nicht.
Für uns als CDA gilt: Eigentum ermöglichen, Aufstieg fördern, Lasten gerecht verteilen. Herkunft darf nicht stärker über Lebenschancen entscheiden als die eigene Leistung.
Welche Schlupflöcher wir schließen wollen, lest ihr in unserem Artikel „Lücken bei der Erbschaftssteuer“: https://www.cda-bund.de/aktuelles/luecken-bei-der-erbschaftssteuer/

30/09/2026

Wer krank wird, seinen Arbeitsplatz verliert oder pflegebedürftig wird, muss sich auf einen Sozialstaat stützen können, der verlässlich schützt – nicht auf Wohlwollen. Für uns Christlich-Soziale ist das eine Frage des Menschenbildes: Die Würde eines Menschen hängt weder von seinem Einkommen noch von seiner Leistungsfähigkeit ab. Oder wie Stefan Nacke im Bundestag sagt: „Niemand muss sich seine Würde erst erarbeiten.“

Der Anspruch Volkspartei muss gelebt werden.Wie erreicht die CDU wieder mehr Menschen – und wie bringen wir diese Lebens...
28/09/2026

Der Anspruch Volkspartei muss gelebt werden.
Wie erreicht die CDU wieder mehr Menschen – und wie bringen wir diese Lebensrealitäten stärker in Politik und Partei ein? Diese Frage hat unseren Bundesvorstand am Wochenende in Königswinter beschäftigt.
 
Mit unserem Beschluss „Reform einer Volkspartei“ geben wir darauf eine klare Antwort: Zu viele gesellschaftliche Gruppen kommen in der Union kaum noch vor, zu viele Menschen erleben sie nicht mehr als ihre politische Heimat.
Das wollen wir ändern. Beschäftigte aus Industrie, Handwerk, Pflege, Bildung und Mittelstand müssen wieder stärker sichtbar sein – in unseren Strukturen, unseren Debatten und unseren Parlamenten. Auch unsere Vereinigungen müssen wieder stärker als Brücken in Betriebe, Gewerkschaften, Mittelstand, Kirchen und Zivilgesellschaft wirken.
 
Und Volkspartei zeigt sich auch in der Sache: Arbeit muss sich lohnen. Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum. Soziale Sicherheit muss verlässlich sein. Wirtschaftliche Stärke muss gute Beschäftigung sichern.
 
Unser Anspruch: gesellschaftliche Breite wieder stärker sichtbar machen – in der Partei und in unserer Politik.

Gesundheitspolitik braucht Verlässlichkeit. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es Reformen, die das System lan...
24/09/2026

Gesundheitspolitik braucht Verlässlichkeit. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es Reformen, die das System langfristig stabilisieren und die Finanzierung auf eine verlässliche Grundlage stellen. In seinem Grußwort beim Herbstempfang des AOK-Bundesverbands hat unser Vorsitzender Dennis Radtke das noch einmal deutlich gemacht.
 
Vielen Dank für die Einladung und einen Abend mit vielen guten Gesprächen über die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung.

Ein starker Sozialstaat lebt auch vom Vertrauen in ihn. Wer ihn gezielt ausnutzt, schadet den Menschen, die ihn mit Steu...
17/09/2026

Ein starker Sozialstaat lebt auch vom Vertrauen in ihn. Wer ihn gezielt ausnutzt, schadet den Menschen, die ihn mit Steuern und Abgaben tragen. Aber ebenso denen, die tatsächlich auf Unterstützung angewiesen sind.
Die Bundesregierung hat gestern einen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgelegt, der unrechtmäßige Leistungsbezüge konsequenter verhindern und organisierte Strukturen dahinter stärker bekämpfen soll.
 
Tijen Ataoğlu macht klar: Entscheidend ist, dass Hilfe da ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.

Mobilität muss trotz steigender Spritpreise bezahlbar bleiben. Für viele Menschen, die jeden Tag auf ihr Auto angewiesen...
16/09/2026

Mobilität muss trotz steigender Spritpreise bezahlbar bleiben. 
Für viele Menschen, die jeden Tag auf ihr Auto angewiesen sind, wird Tanken zur immer größeren Belastung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat deshalb Entlastungen in Aussicht gestellt.

Unser Vorsitzender Dennis Radtke macht klar, dass diese Hilfen gezielt ankommen müssen. Gerade Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen brauchen schnelle und unbürokratische Direkthilfen. Gleichzeitig dürfen staatliche Milliarden nicht in höheren Margen der Mineralölkonzerne landen. Deshalb müssen Preisbildung und Krisengewinne genau in den Blick genommen werden.

Entlastung muss spürbar sein.Steigende Kosten, die Sorge, die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können, und die Angst vo...
12/09/2026

Entlastung muss spürbar sein.

Steigende Kosten, die Sorge, die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können, und die Angst vor sozialem Abstieg: Für viele Menschen sind das ganz konkrete Alltagssorgen. Für Dennis Radtke sind sie auch ein Grund dafür, warum das Vertrauen in die politische Mitte verloren geht.

Politik muss darauf Antworten geben, die im Alltag ankommen. Die geplante Einkommensteuerreform ist für ein Beispiel: „Wir brauchen nicht nur mikroskopische Entlastungen, die man bestenfalls erahnen kann“, sagt Dennis Radtke der Rheinischen Post.

Es braucht spürbare Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen – und Reformen, die Sicherheit geben und zeigen: Wer arbeitet und Verantwortung übernimmt, kann sich auf Politik verlassen.

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