26/08/2021
Junge Union Friedrichshain-Kreuzberg
Herzlich Willkommen auf der Facebook Seite der Jungen Union Friedrichshain-Kreuzberg!
26/08/2021
16/01/2021
Was ein Wahnsinns Spot!!
Der Wahlkampf ist eröffnet!
16/09/2020
Rechtsstaatlichkeit und Humanität zusammenbringen.
Wie wäre das Herr Andreas Geisel?
06/09/2020
Letzten Mittwoch durften wir im Rahmen unserer JU Tacheles Reihe mal wieder einen hochkarätigen Gast begrüßen. Mit keinem geringeren als Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble diskutierten wir über den Wandel der Politik, neue Herausforderungen und wie sich die CDU zukünftig aufstellen muss. Danke an alle Anwesenden für die tolle Diskussion und den schönen Abend!
Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann kündigte an, nicht noch einmal für das Amt zu kandidieren – wir ziehen Bilanz:
✅ Wirtschaftsförderung: Wenn auch Google vergrault wurde, im Görli „floriert“ die Wirtschaft im wahrsten Sinne des Wortes.
✅ Publicity für den Bezirk: Mit immer neuen Ideen zur Verunstaltung der Bergmannstraße durch Bezirksstadtrat Florian Schmidt oder der Wahl Hermanns zur „peinlichsten Berlinerin 2014“ war der Bezirk stets in aller Munde.
✅ Recht und Ordnung: Zwar wird es mit dem BtMG nicht so genau genommen – aber eigentlich ist Frau Hermann eine echte Law & Order-Frau. Ihr Vorschlag für einen Verhaltenskodex für Touristen in Berlin und die Nutzung von Gummirollen bei Rollkoffern hätte endlich das letzte große Problem in unserem schönen Bezirk gelöst.
09/10/2019
"Angst hilft bestenfalls den Panikmachern, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Für eine erfolgreiche Bewältigung künftiger Herausforderungen ist sie jedoch der dümmste Ratgeber."
Klimaschutz: Die fehlgeleitete Panik-Strategie der Klimaaktivisten - WELT Richtig ist, dass sich vieles rasch ändern muss, damit der Klimawandel nicht die Existenz der Menschheit infrage stellt. Falsch ist eine Strategie, die darauf setzt, die Bevölkerung nur einzuschüchtern. Panik ist der dümmste Ratgeber.
Bausenatorin Lompscher tut weiter nicht das, wofür Sie gewählt wurde. Während aktuell andere deutsche Großstädte mehr bauen als Berlin (Wohnungen je 10.000 Einwohner: Hamburg 58, München 53 und Berlin 46) legt die Senatorin auch für die Zukunft kein tragfähiges Konzept für das Wachstum unserer Stadt vor. Stattdessen wird als Ablenkung vom eigenen Unvermögen der Entwurf eines Mietendeckels präsentiert. Dieser wird zum einen weiterhin nicht verhindern, dass nach einer Massenbesichtigung mit 50 Interessenten - 49 wieder keinen Mietvertrag unterschrieben haben. Zum anderen wird es private Investoren abschrecken und so zu noch weniger Neubau führen. Zwar gilt laut Entwurf der Mietendeckel nicht für Objekte, welche nach 2014 errichtet wurden aber das Risiko in einen Markt zu investieren in welchem keiner mehr weiß, welche Regeln morgen noch gelten, wird vielen zu riskant sein. Zudem würde die im Entwurf geplante Absenkung der Mieten besonders die in Berlin verhältnismäßig hohe Anzahl an Kleineigentümern treffen. Diese kalkulieren mit der jetzigen Miete und bei einer Kürzung würde ihnen das Geld fehlen, um ihre Häuser instandzuhalten und zu modernisieren.
Wir wollen keine Politik die Mieter und Vermieter ausspielt und dabei keine Probleme löst. Wir wollen keinen Investitionsstau im Bereich des Privateigentums, welcher dem Zerfall den Weg bereitet.
Wir wollen eine progressive Politik, die den Mut hat Zukunft zu gestalten. Für uns bedeutet dies Neubau und stabile Mieten durch Innovationen, Zusammenarbeit und harte politische Arbeit.
09/08/2019
Willkommen in der Bananenrepublik Friedrichshain-Kreuzberg!
Die undurchsichtigen Geschäfte des Florian Schmidt Mit einem riskanten Rechtskonstrukt will der Grünen-Politiker Häuser dem Markt entreißen. Doch selbst in der eigenen Koalition zeigt man sich „geschockt“.
Da unser Beitrag für den Juli-Rundbrief der CDU Friedrichshain-Kreuzberg „aus redaktionellen Gründen“ abgelehnt worden ist und wir auf schriftliche Nachfrage auch nach einigen Wochen keine Erklärung vom Kreisvorstand erhalten haben, findet ihr nun hier unseren Beitrag:
"Mit Sorge beobachten wir von der Jungen Union Friedrichshain-Kreuzberg die Entwicklungen in unserem CDU Kreisverband. Auf dem vergangenen Parteitag wurde sich ganz klar gegen eine Beteiligung unserer JU im Kreisvorstand ausgesprochen. Unser JU-Kreisvorsitzender Kilian*, der bereits seit 2,5 Jahren in dieser Position ist, wurde im Vorfeld einstimmig im JU Vorstand für die Position des Sprechers unserer Vereinigung zur Bestätigung auf dem Kreisparteitag gewählt. Mit 22-14 Stimmen gegen ihn wurde von den Delegierten ein klares und nicht nachvollziehbares Zeichen gegen unsere Vereinigung gesetzt.
Der Kreisvorsitzende* lehnte auch nach einem eindringlichen Gespräch ab, unseren zweiten Vorschlag, den Kriminalkommissaranwärter und Beisitzer im CDU Ortsvorstand Boxhagener Platz Max*, zur Wahl zu stellen ab.
Mit dieser Entscheidung und auch der Vorgabe in der Delegiertenbesprechung des OV Kreuzbergs unseren Vorsitzenden durchfallen zu lassen, hat sich der neue Kreisvorstand ganz klar gegen ein Miteinander mit der Jungen Union entschieden. Dieses Zeichen, auch für neue Mitglieder, betrübt uns.
Wir appellieren an alle Mitglieder der CDU Friedrichshain-Kreuzberg sich nicht Geschichten über unsere Mitglieder aufdrücken zu lassen und die Stimme der jungen Generation zu ignorieren, sondern sich auf politische Diskussionen, hitzige Debatten und freundschaftliche Gespräche einzulassen.
Im wohl schwierigsten Bezirk der Stadt für unsere Partei, wo wir in den vergangenen Jahren immer unter 10% der Stimmen geholt haben, wird es Zeit, dass die Entscheidungsträger uns als JU einbeziehen und ihre Scheuklappen abnehmen, um gemeinsam politische Arbeit voranzutreiben. Eine Parteimitgliedschaft sollte kein Selbstzweck sein. Es sollte nicht darum gehen, wie man seinen Dunstkreis in die höchsten Ämter hebt, sondern darum, wie wir Wahlen gewinnen können, den rot-rot-grünen Senat ablösen und endlich in unserem Bezirk als wählbare Alternative wahrgenommen werden!
Denn eine Volkspartei kann weder ohne die Erfahrung der Alten, noch ohne den Kampfeswillen der Jungen erfolgreich sein."
* an diesen Stellen haben wir die Nachnamen von Personen rausgenommen, welche in der Originalversion für den Rundbrief enthalten waren.
Junge Union Deutschlands JU Berlin CDU CDU Berlin CDU Friedrichshain-Kreuzberg CDU Friedrichshain - OV Boxhagener Platz CDU Friedrichshain - OV Frankfurter Tor CDU Kreuzberg
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