Free Schwabylon

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Die offizielle Facebook-Seite für einen autonomen schwäbischen Bezirk in Berlin. Wir haben das Käthe-Kollwitz-Denkmal im Januar 2013 mit Spätzle beworfen.

Wir fordern einen autonomen schwäbischen Bezirk in Berlin. Der Kollwitzplatz als Zentrum der Berliner Schwaben soll schwäbisch werden. In einem Viereck um den Platz sollen Schwäbinnen und Schwaben so schwäbisch sein können, wie sie wollen. Wir fordern die Gründung des Bezirks Schwabylon: zwischen der Danziger Straße im Norden, der Metzer Straße im Süden, der Schönhauser Allee im Westen und der Pre

Mobile uploads 28/08/2017

So sexy kann eine Maultasche sein.

22/08/2017

Unsere Partei: "Bündnis schwäbischer Biobauern für den Ausbau der Schlange vor dem Berghain" (via werk21 Kommunikation GmbH)

Wahlkampf der Linken in Berlin: Der „nette Kollege“ Liebich 11/08/2017

"Unter den Klischee-Schwaben vom Prenzlauer Berg gebe es übrigens jede Menge progressive Wähler, die sich wünschten, dass Merkel abtritt." Vielleicht nicht unbedingt clever, potentielle Wählerschichten als "Klischee-Schwaben" zu bezeichnen. Free Schwabylon!

Wahlkampf der Linken in Berlin: Der „nette Kollege“ Liebich Im Berliner Bezirk Pankow-Prenzlauer Berg ist die CDU dem Direktkandidaten der Linken auf den Fersen. Gentrifiziert Schwarz-Grün die Linke weg?

Insolvenzverfahren gegen Locomore eröffnet 02/08/2017

Aus für die Bahnverbindung Schwabylon-Stuttgart! Wie soll man das deuten? Will sich kein Investor die Hände damit schmutzig machen, Schwaben nach Berlin zu befördern? Sind bereits alle Schwaben mit ihren Familien in Berlin und müssen nie mehr zurück? Oder fahren sie einfach lieber Diesel, solange sie noch dürfen?

Insolvenzverfahren gegen Locomore eröffnet rbb|24 ist das multimediale Nachrichtenportal für Berlin und Brandenburg. Nachrichten und Hintergrundberichte zu allen wichtigen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Panorama.

Heimatsuche in der großen Stadt 19/07/2017

Der "Schwabe" ist dabei ein Feindbild, auf das sich fast alle einigen können - auch, weil es so aufgeladen und grotesk überzeichnet ist, dass sich niemand mehr in ihm wiedererkennt. Er ist in Berlin nicht einfach ein Mensch aus Baden-Württemberg. Sondern ein Zugezogener aus Westdeutschland, der mit seinem ererbten Geld Wohnungen in Berliner Kiezen kauft, seine blonden Kinder verzieht, aus jedem Späti einen Bioladen und aus jedem Second-Hand-Laden einen Shop für nachhaltige Funktionskleidung macht und die Nachbarn über die Kehrwoche belehrt.

Heimatsuche in der großen Stadt "Hängt Euch doch am nächsten Baum auf!" In Berlin artet ein Nachbarschaftsstreit um zu lautes Feiern mal wieder in einer Grundsatzdebatte aus. Das sagt viel über das Heimatbedürfnis der Berliner aus.

Zettel-Battle um Lärm an Kulturbrauerei geht weiter 13/07/2017

Die Autorin des neuen Zettels schreibt, man habe die "Jagdsaison" auf sogenannte "Zugezogene" oder natürlich "den gemeinen Schwaben" eröffnet. Dies sei "leider seit Jahren gängige Methode um das tatsächlich herrschende Chaos zu rechtfertigen", heißt es weiter. Sie scheibt, sie lebe selbst mit Mann und Kindern im Prenzlauer Berg und lasse sich das nicht mehr gefallen. Das regelmäßige "Gegröle", das Klirren der Bierflaschen und Polizeisirenen sei für sie nicht die Berliner Kultur. Es sei gerechtfertigt, sich dagegen zur Wehr zu setzen, "denn hier herrschen teilweise Zustände wie im Stuttgarter Leonhardsviertel" [Anm. d. Red.: dem Rotlichtviertel der baden-württembergischen Landeshauptstadt]. Die Mietpreise stünden dazu in keinem Verhältnis. Die einzige logische Konsequenz sei der Rechtsweg.

Zettel-Battle um Lärm an Kulturbrauerei geht weiter Der Streit um Lärm an der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg geht in die nächste Runde. Auf einem neuen Zettel in der Nachbarschaft wird den Krachmachern "Undankbarkeit" vorgeworfen - für das, was die Zugezogenen im Kiez geleistet hätten. Von Anke Fink

Photos 28/06/2017

Der Slogan ist bemüht, aber bei Häuserlücken schauen Schwaben natürlich gleich zweimal hin!

Unternehmerpaar Elisabeth und Wolfgang Grupp: „Wolfgang ist ein furchtbarer Pedant“ 09/06/2017

Gibt es etwas, das Sie an Ihrem Mann stört?

Elisabeth G. Einiges! Wolfgang ist ein furchtbarer Pedant. Er kann sich zum Beispiel darüber ereifern, wenn ich einen Kugelschreiber von seinem Schreibtisch genommen und nicht sofort wieder zurückgelegt habe. Als Schwabe fehlt ihm auch die Lockerheit, einfach mal zu sagen: „Was kümmert mich das Morgen, ich lebe heute!“ Er ist gewiss kein Genussmensch. Wenn wir in einem feinen Restaurant sind, schätzt er vielleicht das schöne Ambiente, aber nicht das erlesene Essen.

Wolfgang G. Mir ist halt ein Leberkäse mit einer frischen Brezel lieber.

Unternehmerpaar Elisabeth und Wolfgang Grupp: „Wolfgang ist ein furchtbarer Pedant“ Ihre Kinder wohnen nun wieder in Burladingen und haben leitende Posten in Ihrer Firma übernommen. Fehlt den beiden nichts auf der Alb? Elisabeth G. D

Photos from Free Schwabylon's post 09/06/2017

Neulich in Kreuzberg: Kampagne vs. Realität

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