Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.

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Öffnungszeiten: Mittwochs und Freitags 14:00 bis 19:00 Uhr nur mit Termin

Wir bieten Dir

* die größte Sammlung von Zeugnissen und Spuren lesbischer Existenz europaweit
* Archiv, Bibliothek mit Ausleihmöglichkeit und Dokumentationsstelle
* einen Raum der Begegnung für Lesben und q***re Menschen, für Gruppen und Individualist*innen sowie für Forscher*innen, Wissensdurstige, Schreibende und Reisende

Hier findest Du

* Fundamentales und Rares zur Freundinnenkultur der Zwa

01/06/2026

A talk on artist Hilma af Klint - identity, spirituality, and q***r experience

Thursday, June 25, 7 pm at Spinnboden

Swedish writer Ida Therén gives a talk on the artist Hilma af Klint, exploring how her art connects to questions of identity, spirituality, and q***r experience. Based on her Swedish-language novel about af Klint—awarded the q***r literary Prisma Prize—Therén shares insights into the artist’s life and work.

Hilma af Klint (1862–1944) was relatively unknown as an artist during her lifetime, but became famous in the early 2010s, with several record-breaking exhibitions around the world. 600 000 people came to see her show at Guggenheim in New York. She is now hailed as a pinoeer in abstraction and spiritualistic art.

In her novel and in her talk at Spinnboden, Ida Therén looks at af Klint’s close relationships with women, especially with her long term partner Thomasine Andersson. She also talks more about af Klint’s unique visual language, and her spiritual search, where she claims that her paintings were inspired by the spirit world. The talk also includes short reflections on the writing of the novel and the process of bringing this story into literature.

Image: Hilma af Klint: Die zehn Größten, Nr. 2, Kindheit, Gruppe IV, 1907, Öl und Tempera auf Papier, auf Pappe montiert, 328 × 240 cm, Moderna Museet, Stockholm

27/05/2026

L*Ost DDR: Worte wie „Arsendosen“ - Stasiakten gemeinsam lesen und verstehen

Workshop mit Maria Bühner

Samstag, 13. Juni 2026, 14-18 Uhr Spinnboden

Anmeldung unter: L–[email protected]

Stasiakten sind herausfordernde historische Quellen. Ihre Inhalte sind gleichermaßen trocken bürokratisch, obsessiv und kryptisch. […] Manchmal wirken einzelne Begriffe wie kleine „Arsendosen“ — scheinbar harmlose Wörter, die jedoch eine starke Wirkung entfalteten. Sie formen Bilder von Menschen, ordnen sie ein und machen sie zu Objekten staatlicher Repression.
In diesem vierstündigen Workshop lesen wir gemeinsam Auszüge aus Akten über q***re Menschen. […]
Der Workshop konzentriert sich nach einer Einführung in die Überwachung q***rer Menschen durch die Stasi, auf den kritischen Umgang mit Stasiunterlagen. Gemeinsam probieren wir aus, wie sich solche Dokumente lesen und verstehen lassen. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten FLINTA*s; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Maria Bühner ist Kulturwissenschaftlerin, Historikerin und Mitglied im Netzwerk Q***re Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa. Ihre abgeschlossene Promotion zur Subjektivierung frauenbegehrender und lesbischer Frauen in Ostdeutschland (1945–1995) erzählt ostdeutsche Geschichte aus q***rer Perspektive neu. Sie hat u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig und dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden gearbeitet. Ergebnisse ihrer Forschung hat sie beispielsweise in Aus Politik und Zeitgeschichte (2025, Nr. 21) und einer Expertise für den Senat Berlin (2024) veröffentlicht. Sie engagiert sich freiberuflich und ehrenamtlich für die Sichtbarkeit q***rer ostdeutscher Geschichte.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe L*Ost: Frauen*Lesben Perspektiven auf DDR und Umbruchszeit 2026 statt und wird vom Kulturfond des Berliner Senats und der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung gefördert.

L*Ost DDR 2026 wird veranstaltet vom Sonntags-Club Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. und dem EWA e.V. – Frauenzentrum.

Bildnachweis: Bundesarchiv, Stange

19/05/2026

Vortrag L*Ost DDR: „Alles wird anders … - wir bleiben lesbisch!“ - Perspektiven in der Lesbenzeitschrift frau anders auf die Transformationsjahre

Vortrag von Paula Kreutzmann und Zeitzeuginnengespräch mit Christiane Mlynski (Redaktion frau anders)

DGS Verdolmetschung bei Bedarf verfügbar, bitte anmelden.

Datum: Freitag, 29. Mai 2026, 19 Uhr im .club

Wie erlebten eigentlich Lesben aus der DDR die Umbruchsjahre 1989/90? Wie setzten sie sich für Veränderung ein? Wovon träumten sie und wofür kämpften sie? Welche Erfahrungen machten sie bei den ersten Begegnungen mit westdeutschen Lesben?

Erste Antworten auf diese Fragen bietet ein Blick in die frau anders. Frau anders war die einzige Lesbenzeitschrift der DDR bzw. Ostdeutschlands und erschien von 1989 bis 1993. Artikel, Kurzgeschichten, Interviews und Leser*innenbriefe zeichnen ein umfangreiches Bild ostdeutscher, lesbischer Lebensrealitäten zu dieser Zeit.

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Beiträge aus der frau anders, die die ersten Veränderungen in der DDR 1989/90, das Verhältnis zwischen ost- und westdeutscher Lesbenbewegung, das Selbstverständnis ostdeutscher Lesben, Perspektiven auf die „deutsche Einheit“ sowie Reaktionen auf rechte Gewalt Anfang der 90er Jahre beleuchten.

Paula Kreutzmann hat Kulturwissenschaften und Gender Studies studiert. Der Vortrag beruht auf ihrer gleichnamigen Masterarbeit. Sie ist Doktorandin an der Uni Leipzig und ehrenamtlich in der MONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv aktiv. In ihrer Promotion untersucht sie q***re Bewegungen der 1990er Jahre in Ostdeutschland und Berlin.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe L*Ost: Frauen*Lesben Perspektiven auf DDR und Umbruchszeit 2026 und wird vom Kulturfond des Berliner Senats und der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung gefördert. L*Ost DDR 2026 wird veranstaltet vom Sonntags-Club Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. und dem EWA e.V. – Frauenzentrum.

Foto: Seite aus der Zeitschrift ‚frau anders‘, Ausgabe 1-1990, Seite 1, Quelle: Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek – Rechte vorbehalten.

Photos from Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.'s post 09/05/2026

✨Heute war ein schöner Tag - es sind bei dem Siebdruck Workshop für q***re Jugendliche/junge Erwachsene, den wir im Rahmen des ***r_history_month_berlin mit Künstler*in Mary veranstaltet haben richtig tolle Motive entstanden!!✨

Die meisten Drucke sind inspiriert von Archivmaterial in dem die Teilnehmer*innen gestöbert haben….
Vielen Dank an alle die da waren!

Photos from Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.'s post 05/05/2026

Update zum Archivzentrum vom Spinnboden (Stand: 30. April 2026)

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Verstrickungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (MHG) in pädoaktivistische Kontexte, die Berichterstattung in den Medien sowie die Einschätzungen der Senatsverwaltung darüber verfolgen wir mit großer Aufmerksamkeit und wachsender Besorgnis.
Die neuesten Ereignisse innerhalb der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, die das gemeinsame Projekt unmittelbar betreffen, haben wir aus der öffentlichen Berichterstattung erfahren.

[...]

Aus unserer Sicht braucht es:

• eine klare Haltung, die proaktiv eine umfassende, unabhängige und transparente Aufarbeitung der materiellen und personellen Verstrickungen der Gesellschaft in pädoaktivistische Kontexte bzw. der Legitimierung von sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen durchführt

• die öffentliche Zugänglichkeit der Ergebnisse, insbesondere des zuletzt in Auftrag gegebenen Gutachtens

• klare personelle Konsequenzen dort, wo Verantwortung getragen wurde oder wird

• eine verbindliche und strukturelle Verankerung des weiteren Umgangs mit dem Thema

Diese Voraussetzungen sind bislang nicht erfüllt, damit fehlt die Grundlage für eine Zusammenarbeit.

Das Projekt Archivzentrum kann in der derzeit geplanten Form und unter diesen Umständen nicht weiterverfolgt werden. Wir befinden uns aktuell im Austausch darüber, ob ein Archivzentrum in anderer Form noch möglich ist, und werden über weitere Entwicklungen informieren.

Eine besondere Verantwortung sehen wir gegenüber unseren Spender*innen, die das Projekt für uns überhaupt erst ermöglicht haben. Mit dieser Verantwortung gehen wir sorgfältig um und sehen uns zu transparenter Kommunikation verpflichtet. Wir werden in den kommenden Wochen aktiv auf unsere Unterstützer*innen zugehen und über den weiteren Umgang mit den Spenden informieren.

Das gesamte Update könnt ihr in den Slides oder auf unserer Website nachlesen:

www.spinnboden.de/home/aktuelles

Photos from Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.'s post 30/03/2026

Wir sind traurig und bestürzt, dass unsere langjährige Geschäftsführerin und Vorständin Sabine Balke Estremadoyro am 11. März 2026 verstorben ist.

Sabine hat das Spinnboden Lesbenarchiv wie kaum eine andere Person mehr als 25 Jahre geprägt und gestaltet.

Als sie im Jahr 2000 ihre Arbeit bei uns aufnahm, übernahm Sabine die Leitung des Archivs und die Geschäftsführung – eine Rolle, die sie bis 2019 mit großem Engagement, Weitsicht und Verantwortungsgefühl ausfüllte. Bis zuletzt blieb sie dem Spinnboden als Vorständin eng verbunden.

Sabine war studierte Soziologin und Politologin, im Herzen in den autonomen FrauenLesbenszenen verwurzelt, im Kopf eine kluge Strategin und Netzwerkerin und sie liebte Bücher – die perfekte Mischung, um dem Spinnboden Jahrzehnte an Lebendigkeit, Nachhaltigkeit und Wandel zu schenken.

Dieser Ort hat ihr unglaublich viel zu verdanken, um nur einige Meilensteine zu nennen:

2007 erwarb sie durch einen Zufallsfund und eine beherzte Crowdfunding Aktion die kompletten Ausgaben der lesbischen Zeitschrift Liebende Frauen für den Spinnboden - noch immer eines der Herzstücke des Archivs, welches weltweit Nutzer*innen anzieht.

[...]

Sie initiierte gemeinsam mit Weggefährtinnen den Online Katalog des i.d.a. Dachverbands – META, der 2015 an den Start ging und FrauenLesben-Bestände in zahlreichen Archiven im deutschsprachigen Raum für alle recherchierbar macht. Daraus entstand 2016 das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF), welches Sabine Balke Estremadoyro seitdem ebenfalls als Geschäftsführerin leitete.

[…]

Es schmerzt uns sehr, dass sie kurz vor ihrem Ruhestand, auf den sie sich sehr gefreut hatte, gestorben ist. Wir wünschen ihr, dass sie nun in Frieden ruht und denken in dieser Zeit insbesondere an ihre Familie, die mit diesem schweren Verlust umgehen muss.

Wir werden Sabine in lebendiger, dankbarer Erinnerung halten.

Fotos:
1: Sabine bei der Feier zu 30 Jahre Spinnboden, 2003; 2: Auf einer Leiter im Spinnboden, o.J. ; 3. Bei einer Spinnboden-Führung mit Klaus Wowereit, o.J.; 4. Stand Motzstraßenfest, o.J.; 5. Im Spinnboden, o.J.; 6. Verabschiedung als hauptamtliche Mitarbeiterin, 2020

Gesamter Text: spinnboden.de/home/aktuelles

Photos from Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.'s post 12/03/2026

🚨Globaler feministischer Generalstreik am 9. März 2026! sagen genug!

‼️Gemeinsam mit einer globalen Bewegung sagen auch wir, die autonomen feministischen Projekte in Berlin: „Wir haben genug! Genug von der stetig zunehmenden Gewalt an Frauen und Qu**rs, genug vom Rechtsruck und der Sparpolitik!“

‼️Durch den gesellschaftlichen Rechtsruck und die Sparpolitik des Berliner Senats wird unsere Arbeit zunehmend erschwert und extrem gefährdet!

‼️Schon jetzt können viele der Projekte ihre Arbeit für Frauen und Qu**rs nicht mehr aufrechterhalten, da öffentliche Gelder von Jahr zu Jahr weniger werden!

‼️Wir verlieren Räume und Kolleg:innen und das dramatischste: Unsere Klient:innen können nicht versorgt werden - Das staatliche Signal ist fatal: Wir sind ihnen egal!

‼️Wir haben genug und fordern eine sichere Finanzierung der vielfältigen feministischen Projektlandschaft: Damit jede Frau und jede q***re Person in Berlin, die Unterstützung oder Schutz sucht, bedarfsgerecht von uns versorgt werden kann!

🤝Wir sind unverzichtbar. Deshalb rufen wir alle Frauen und Qu**rs zum Generalstreik am 9. März auf!

Von den Mitgliedsorganisationen des bfn - berliner frauen netzwerk

Photos from Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.'s post 12/03/2026

Unsere regulären Gruppen im März 2026/ Our regular groups March 2026:

1. Q***r Fiction Booklcub (Engl. Online), Wednesday, March 4, 6.30
pm, March Reading: Her Body & Other Parties

2. Fat&Q***r, - Exchange and Community Group (Dt./Engl., Online), Tuesday, March 10, 7 p.m., Thema: Fat Time

3. Sonntagswandern, 15. März, Nuthewehrrunde

4. Crafternoon (Dt./Engl.), Sonntag/Sunday, March 15, 14 Uhr/2pm

5. Schreibtreff Q***re Worte, Samstag, 21. März, 14-18 Uhr, Online und vor Ort

6. Collage Spaceship: Kreativangebot, Sonntag, 22. März, 15-17.30 Uhr, Covid safer space

7. Qu**rs auf dem Spektrum, Samstag, 28. März, 14-16 Uhr, Thema: Autismus-spezifische sensorische Bedürfnisse beim Essen

8. Femme/Butch-Lesegruppe, Samstag, 28. März, 17.30 Uhr, Online

9. Q***r und Trauer – Selbsthilfegruppe (Online), 30. März 18.30-20.30 Uhr

Mehr Infos/more information: www.spinnboden.de/angebote

12/03/2026

Sichtbar werden. Sorgerechtsentzug bei Müttern in lesbischen* Beziehungen in Berlin

Vortrag mit Maria Bühner und Kisten Plötz

Montag, 30. März, 18 Uhr, im Spinnboden

Lesbische* Mütter mussten im geteilten und wiedervereinigten Berlin immer wieder um ihre Kinder kämpfen. Dieses Projekt der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld schaut genauer hin: Wie kam es zwischen 1945 und 1999 zu Sorgerechtsentzügen? Welche Rolle spielten Gesetze, Behörden und gesellschaftliche Vorurteile in Ost- und West-Berlin?

Wir wollen diese oft vergessene Geschichte lesbischer* Diskriminierung sichtbar machen – und gemeinsam mit Euch, der Community diskutieren.

In unserer Veranstaltungsreihe „Sichtbar werden“ mit den Historikerinnen Dr. Kirsten Plötz und Maria Bühner stellen wir unsere bisherigen Erkenntnisse vor und laden euch ein, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und Perspektiven zu teilen. Es geht um Austausch, Erinnerung und darum, was diese Geschichte für uns heute bedeutet.

Besonders wichtig: Wir suchen Zeitzeug_innen.

Wir wollen mit Müttern sowie Kindern, die von Sorgerechtsentzug betroffen waren oder entsprechende Erfahrungen im familiären oder sozialen Umfeld gemacht haben, in Kontakt kommen. Meldet euch gern – auch Hinweise und Vernetzung helfen weiter.

Meldet Euch gern unter:

[email protected]

Ein Projekt der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

11/01/2026

🎉Bookrelease🎉

Feministische »Sex Wars«. Sexualität als Konfliktfeld lesbisch_q***rer Bewegungen der 1970er-1990er Jahre im deutschsprachigen Raum.

Samstag, 31. Januar, 17 Uhr im Spinnboden.

Autor Lorenz Weinberg wird anwesend sein und im Gespräch mit Lara Ledwa vom Spinnboden zentrale Aspekte des Buchs diskutieren. Viele der im Buch diskutierten Quellen sind Teil des Spinnboden Lesbenarchivs.

Zum Inhalt des Buchs: Sexualität war in den deutschsprachigen Lesbenbewegungen der 1970er bis 1990er Jahre ein zentrales Aushandlungsfeld für Identität und Zugehörigkeit. Dieses Buch beleuchtet die kontroversen Debatten um B**M, Pe*******on, Di**os und Butch/Fem(me)-Kultur und zeigt, wie in Zeitschriften, Veranstaltungsdokumentationen und Büchern lesbisch_q***re Identitätskonzepte verhandelt wurden.

Mit einer q***rtheoretisch informierten historischen Diskursanalyse eröffnet die Studie neue Perspektiven auf die Komplexität und Vielfalt lesbisch-feministischer Sexualitätsdiskurse im deutschsprachigen Raum.

Das Buch ist im Oktober 2025 im erschienen.

Es wird vor Ort Exemplare zum Kaufen geben.

Bild: Buchcover, Foto von Krista Beinstein

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