Gunda-Werner-Institut

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We merged to combine our forces, achieve new synergies and to develop new political perspectives together. Together our work will be even more distinctive.

Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie arbeitet aus intersektionaler Perspektive an den Themen:

feministische Öffentlichkeiten
feministische Einwanderungsgeselschaft
femnistischer Netzpolitik
reproduktive Gerechtigkeit The Gunda-Werner-Institute for feminism and gender democracy in the Heinrich-Böll-Stiftung emerged from the former Feminist Institute and the Joint Taskforce for Gender Democracy at the Heinrich-Böll-Stiftung, which were united in 2007.

Cash for Action: Finanzierung feministischer Zivilgesellschaft sichern 28/05/2026

Demokratie braucht Engagement – und Geld.
Feministische & progressive NGOs geraten weltweit zunehmend unter Druck, auch durch Kürzungen von Fördermitteln.
Wie kann resiliente Demokratieförderung heute aussehen?
Wir stellen einen neuen Leitfaden zu nachhaltiger Finanzierung vor und diskutieren über die Zukunft feministischer Zivilgesellschaft.
Mit Karin Heisecke, Felix Dresewski, Niki Drakos und Ulle Schauws
Moderation: Derya Binisik

Cash for Action: Finanzierung feministischer Zivilgesellschaft sichern Mit Livestream

Starke Männer, starke Staaten? Männlichkeitsideale in Zeiten geopolitischer Krisen in Asien und Deutschland 26/05/2026

Kriege und geopolitische Spannungen prägen nicht nur Politik, sondern auch unsere Vorstellungen von Männlichkeit.
Warum gehen Militarisierung und patriarchale Geschlechterbilder oft Hand in Hand?
Mit Beispielen aus Südkorea, Myanmar und Deutschland sprechen wir über Wehrpflicht, Antifeminismus & alternative Männlichkeiten.
Welche Rollenbilder werden in Krisenzeiten politisch instrumentalisiert und welche feministischen Antworten gibt es darauf?
Im Anschluss an die Diskussion eröffnen wir die Ausstellung „MACHT“ mit den Künstler*innen Birte Zellentin & Patrik Budenz.

Starke Männer, starke Staaten? Männlichkeitsideale in Zeiten geopolitischer Krisen in Asien und Deutschland Kriege und geopolitische Spannungen hinterlassen Spuren, nicht nur in der Außenpolitik, sondern auch mitten in der Gesellschaft: in Geschlechterbildern, Körpernormen und der Frage, was es bedeutet, ein Mann zu sein.

Widersprüche Aushalten. Für eine Sicherheitspolitik, die sich sorgt. | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung 20/05/2026

Spätestens seit 2022 steht feministische Sicherheitspolitik in Europa vor einem Dilemma: Aufrüstung hat patriarchale Folgen – und Passivität auch. Dieser Beitrag von plädiert für ein pluralistisches feministisches Sicherheitsverständnis, das diese Widersprüche anerkennt, anstatt sie durch abstrakte Prinzipien aufzulösen. Feministische Care Ethics dient dabei als Kompass: Sie verschiebt die Frage von der Prinzipientreue hin zur Verantwortung und fragt, wessen Verwundbarkeit politische Entscheidungen konkret schützen.

Widersprüche Aushalten. Für eine Sicherheitspolitik, die sich sorgt. | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung Aufrüstung hat patriarchale Folgen – und Passivität auch. Dieser Beitrag plädiert für ein pluralistisches feministisches Sicherheitsverständnis, das Widersprüche anerkennt, statt sie durch abstrakte Prinzipien aufzulösen – und fragt: Wessen Verwundbarkeit schützen politische Entscheidung...

Aktiv für reproduktive Rechte in El Salvador Ein Abend mit Teodora Vásquez 12/05/2026

El Salvador hat eines der restriktivsten Abtreibungsgesetze weltweit. Es gilt ein absolutes Abtreibungsverbot. Fehl- und Totgeburten werden als Abtreibung und Kindsmord interpretiert und bestraft. Wie können reproduktive Rechte trotz Repression und Verfolgung gestärkt werden? Was kann einer Kriminalisierung von Selbstbestimmung entgegengehalten werden? Um diese und weitere Fragen geht es bei unserer Podiumsdiskussion am 18. Mai. Seid dabei!

Aktiv für reproduktive Rechte in El Salvador Ein Abend mit Teodora Vásquez El Salvador hat eines der restriktivsten Abtreibungsgesetze weltweit. Es gilt ein absolutes Abtreibungsverbot. Fehl- und Totgeburten werden als Abtreibung und Kindsmord interpretiert und bestraft. Seit 2022 gilt im Land ein Ausnahmezustand, welcher der Regierung Raum für staatliche Verbrechen gibt,...

Wie schützen wir Frauen im Netz, Josephine Ballon? | Heinrich-Böll-Stiftung 30/04/2026

Digitale Gewalt ist kein Randphänomen. Sie ist ein strukturelles Problem, das unsere Demokratie herausfordert.
In dieser Folge von Über den Tag hinaus sprechen Imme Scholz und Jan Philipp Albrecht mit Josephine Ballon über sexualisierte Deepfakes und Hass im Netz.
Warum werden diese Formen von Gewalt noch immer unterschätzt?
Wo liegen die strafrechtlichen Lücken?
Und warum reicht es nicht, auf einzelne Meldungen und Löschungen zu setzen?
Josephine Ballon zeigt, wie besonders Frauen betroffen sind, wie neue Technologien alte antifeministische Muster verstärken und warum dringend politisches Handeln nötig ist.

Wie schützen wir Frauen im Netz, Josephine Ballon? | Heinrich-Böll-Stiftung Mit Josephine Ballon sprechen wir über sexualisierte Deepfakes, digitale Gewalt gegen Frauen, die Verantwortung von Plattformen und die Frage, wie demokratische Räume im Netz geschützt werden können.

Ein Besuch im Mekka der Lesben | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung 26/04/2026

Das griechische Le**os ist tatsächlich ein Lieblingsziel für lesbische Tourist*innen. Hier suchen sie Gemeinschaft, Strände ohne männliche Blicke – und die Magie der Urmutter.

Am 26. April wird seit 2008 weltweit der Tag der lesbischen Sichtbarkeit und damit die vielfältige Geschichte und Kultur lesbischen Lebens gefeiert. Anlässlich dazu erscheint diese Reportage von Anna Dotti über ein Festival von und für Frauen*.

Ein Besuch im Mekka der Lesben | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung Das griechische Le**os ist tatsächlich ein Lieblingsziel für lesbische Tourist*innen. Hier suchen sie Gemeinschaft, Strände ohne männliche Blicke – und die Magie der Urmutter.

Digitale Gewalt ist kein Einzelfall - Der Fall Collien Fernandes und was daraus folgen muss | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung 24/04/2026

Der Fall Collien Fernandes macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Digitale Gewalt ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem. Die Vorwürfe gegen Christian Ulmen stehen exemplarisch für eine Realität, die viele täglich erleben. Corinna Vetter über die Folgen, die weit über das Netz hinaus reichen bis in die Demokratie selbst.

Digitale Gewalt ist kein Einzelfall - Der Fall Collien Fernandes und was daraus folgen muss | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung Was im Fall Fernandes sichtbar wurde, passiert meist ungesehen täglich. Digitale Gewalt hat System.

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