Gunda-Werner-Institut

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Gunda-Werner-Institut We merged to combine our forces, achieve new synergies and to develop new political perspectives together. Together our work will be even more distinctive.

Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie arbeitet aus intersektionaler Perspektive an den Themen:

feministische Öffentlichkeiten
feministische Einwanderungsgeselschaft
femnistischer Netzpolitik
reproduktive Gerechtigkeit The Gunda-Werner-Institute for feminism and gender democracy in the Heinrich-Böll-Stiftung emerged from the former Feminist Institute and the Joint Taskforce for Gender Democracy at the Heinrich-Böll-Stiftung, which were united in 2007.

In der zweiten Folge unseres neuen Podcasts antiKÖRPER spricht Sibel Schick mit Sharon Dodua Otoo über die Frage: Kann m...
19/10/2026

In der zweiten Folge unseres neuen Podcasts antiKÖRPER spricht Sibel Schick mit Sharon Dodua Otoo über die Frage: Kann man Kinder vor Rassismus schützen? Jetzt bei Spotify und Apple Podcasts

antiKÖRPER – Der Podcast von Sibel Schick antiKÖRPER ist der Podcast von Sibel Schick in Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut. Im Mittelpunkt stehen Körper und Politik sowie die Frage, welche gesellschaftlichen Machtverhältnisse sich in unseren Körpern einschreiben und wie wir ihnen etwa...

Häufig geht digitale Gewalt einem Femizid voraus. Digitale Kontrolle bedroht Betroffene auch ohne räumliche Nähe zu gewa...
15/10/2026

Häufig geht digitale Gewalt einem Femizid voraus. Digitale Kontrolle bedroht Betroffene auch ohne räumliche Nähe zu gewaltausübenden Personen. Doch weder das geltende Recht noch Statistiken erfassen diesen Zusammenhang korrekt - das muss sich ändern.

Häufig geht digitale Gewalt einem Femizid voraus. Digitale Kontrolle bedroht Betroffene auch ohne räumliche Nähe zu gewaltausübenden Personen. Doch weder das geltende Recht noch Statistiken erfassen diesen Zusammenhang korrekt - das muss sich ändern.

Rund 80 Prozent der Frauen, die in einen landwirtschaftlichen Betrieb eingeheiratet haben, arbeiten in Deutschland ohne ...
14/10/2026

Rund 80 Prozent der Frauen, die in einen landwirtschaftlichen Betrieb eingeheiratet haben, arbeiten in Deutschland ohne einen Ehevertrag oder eine Regelung für Trennung oder Todesfall. Im Falle von Trennung, Scheidung oder Tod des Partners stehen sie oft mit leeren Händen da. Über diese tief verankerten Strukturen zu sprechen, trauen sich immer mehr Frauen.

Rund 80% der Frauen, die in einen landwirtschaftlichen Betrieb eingeheiratet haben, arbeiten in Deutschland ohne einen Ehevertrag oder eine Regelung für Trennung oder Todesfall. Über diese tief verankerten Strukturen zu sprechen, trauen sich immer mehr Frauen.

Mindestens 36 Milliarden Euro hat der extreme Hitzesommer Deutschland gekostet. Plötzlich sprechen alle über Klimaanpass...
05/10/2026

Mindestens 36 Milliarden Euro hat der extreme Hitzesommer Deutschland gekostet. Plötzlich sprechen alle über Klimaanpassung. Ein wichtiger Punkt fehlt in den Berechnungen von Kosten der Klimakrise fast immer: das Koordinieren, Kümmern, Zusammenhalten, das eine Gesellschaft im Ausnahmezustand trägt – unbezahlte Sorgearbeit, die oft von Frauen geleistet wird. Kneipenbesitzerin Nicole Schober, Landrätin Cornelia Weigand und Unternehmerin Eveline Lemke haben die verheerende Flut im Ahrtal miterlebt. Theresa Leisgang fragt: Was können wir praktisch, politisch und ganz persönlich aus ihrer Erfahrung für kommende Katastrophen lernen?

Mindestens 36 Milliarden Euro hat der extreme Hitzesommer Deutschland gekostet. Plötzlich sprechen alle über Klimaanpassung. Ein wichtiger Punkt fehlt in den Berechnungen von Kosten der Klimakrise fast immer: das Koordinieren, Kümmern, Zusammenhalten, das eine Gesellschaft im Ausnahmezustand trä...

22/09/2026

Das eigene Kind zu „designen“, war lange Science-Fiction. Heute argumentiert eine wachsende techno-libertäre Bewegung in den USA, genetische Auswahl und Optimierung seien vor allem technische Probleme, die der Markt lösen könne. Kritiker*innen sprechen von einer neuen Form der Eugenik, verpackt in die Sprache von Freiheit, Innovation und individueller Wahl.
IVF, Eizellspende und Leihmutterschaft sind zunehmend Teil eines globalen und kommerzialisierten Marktes. Wer welche reproduktiven Möglichkeiten nutzen kann, hängt dabei auch davon ab, wer sich was leisten kann. Im Webinar diskutieren wir, wie Vorstellungen von genetischer „Qualität“, Selektion und Optimierung mit dieser politischen Ökonomie der Reproduktion zusammenhängen.
Zum Abschluss unserer Webinarreihe führen wir die bisherigen Gespräche über Leihmutterschaft in Ghana und globale Fertilitätsketten durch Georgien zusammen. Und wir fragen, welche größeren politischen und ideologischen Strömungen prägen, wie Reproduktion weltweit organisiert, verkauft und reguliert wird.

Georgien hat sich zu einem der wichtigsten Zielländer für kommerzielle Leihmutterschaft weltweit entwickelt - doch das L...
09/09/2026

Georgien hat sich zu einem der wichtigsten Zielländer für kommerzielle Leihmutterschaft weltweit entwickelt - doch das Land steht nicht isoliert da. Es ist ein Glied in einer weitaus längeren Kette, die sich über Ländergrenzen hinweg erstreckt und Wunscheltern, Kliniken, Agenturen und die Frauen, die die Schwangerschaften austragen, miteinander verbindet. Dieses Webinar folgt dieser Kette und nutzt Georgien als Fallstudie, um genauer zu verstehen, wie sie tatsächlich funktioniert. Dr. Sigrid Vertommen eröffnet mit einer grundlegenden Einführung in das Konzept der „globalen Fertilitätsketten“ und in kommerzielle Leihmutterschaft im Allgemeinen. Ketevan Vashagashvili, Regisseurin der preisgekrönten Dokumentation „9 Month Contract“, führt uns anschließend nach Georgien selbst: Wie sieht der Leihmutterschaftsmarkt dort aus, wer treibt die Nachfrage an, und was sind die größten Herausforderungen – insbesondere für die Leihmütter selbst?
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In Deutschland hat die Diskussion um Jens Spahn und die von ihm und seinem Mann in Anspruch genommene Leihmutterschaft eine große Diskussion ausgelöst. Nur am Rande wurde dabei thematisiert, dass Leihmutterschaft mittlerweile ein globales Geschäft ist, das in einen expandierenden Reproduktionsmar...

Das GWI sucht Verstärkung, jetzt bewerben!
02/09/2026

Das GWI sucht Verstärkung, jetzt bewerben!

Wir suchen zum 01.11.2026, unbefristet, eine*n Referent*in Feministische Politik für das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. 31 Stunden/Woche. Die Bewerbungsfrist endet am 14.09.2026.

Wer kann sich seinen Kinderwunsch erfüllen? Wer trägt Kinder für andere aus und unter welchen Bedingungen? Und was passi...
24/08/2026

Wer kann sich seinen Kinderwunsch erfüllen? Wer trägt Kinder für andere aus und unter welchen Bedingungen? Und was passiert, wenn Reproduktion zunehmend zu einem globalen Geschäft wird?
Im zweiten Teil unserer internationalen Webinar-Reihe richten wir den Blick über Deutschland hinaus. An drei Terminen im September diskutieren Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen über die globalen Bedingungen von Reproduktion und das Zusammenspiel von Biotechnologien, Märkten, Ideologien und globalen Ungleichheiten.

Mit Amrita Pande und Irina Herb geht es im ersten Webinar um die politische Ökonomie kommerzieller Leihmutterschaft und die Entstehung neuer Märkte am Beispiel Ghana. Was bedeutet die globale Verschiebung der Branche für diejenigen, die die Schwangerschaften austragen? Hier anmelden (kostenlos und digital)

Commercial surrogacy has become a fast-moving, global business - and it keeps rapidly expanding - shaped by money, reproductive technology, commercial agencies and profound inequalities between countries. When one country closes its doors to foreign intended parents, the industry doesn't disappear;....

Unsere Referentin für reproduktive Gerechtigkeit Amina Nolte war bei hr INFO als Expertin zum Thema Leihmutterschaft. Un...
10/08/2026

Unsere Referentin für reproduktive Gerechtigkeit Amina Nolte war bei hr INFO als Expertin zum Thema Leihmutterschaft. Unbedingt reinhören!

Leihmutterschaft – Ein Markt mit Domino-Effekt. Oliver Glaap im Gespräch mit Amina Nolte, Referentin für reproduktive Gerechtigkeit beim Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung.

Diesen Donnerstag: jetzt noch anmelden!
04/08/2026

Diesen Donnerstag: jetzt noch anmelden!

Gerade hat die Meldestelle Antifeminismus das neue Zivilgesellschaftliche Lagebild Antifeminismus veröffentlicht. 640 antifeministische Vorfälle wurden dort im Jahr 2025 dokumentiert – die Dunkelziffer dürfte noch deutlich größer sein.

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