CDA St. Wendel

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Willkommen auf der Facebook Seite der CDA St. Wendel Die CDA St. Wendel (CDU-Arbeitnehmervereinigung) ist der soziale Flügel innerhalb der CDU St. Wendel.

Wir sehen uns als Interessenvertretung der Arbeitnehmer und als wichtiger Bestandteil innerhalb des Kreisverbandes der CDU. In diesem Zusammenhang plädieren wir, auf die Bedürfnisse und Rechte von Arbeitnehmern in der Mitte der CDU Rücksicht zu nehmen. Wir sind der Überzeugung, dass nur so eine langfristige Erhaltung des Begriffes Volkspartei möglich ist.

Photos 02/11/2016

Finde ich wunderbar und weitsichtig - Kein Raubtierkapitlismus - nirgenwo

Immer noch eines der stärksten Zitate. Robert Bosch verstand, dass seine Mitarbeiter nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch kaufkräftige Kunden waren. Ein Geben und Nehmen :-)

Photos from CDA St. Wendel's post 07/11/2015

Gemeinsam mit den weiteren Delegierten der CDA Saar nehmen Günter Schwarm und Stefan Schaberg an der Bundestagung der CDA in Berlin teil. Hier wird u. a. ein neues Grundsatzprogramm beschlossen.

07/09/2015

Die CDA St. Wendel ist hocherfreut über die "Willkommenskultur" der Saarländer und Saarländerinnen sowie deren Verwaltung.

Der Vorsitzende Günter Schwarm: "Ich bin erfreut, wie viele Menschen mitanpacken, um Flüchtlingen im Saarland einen guten Start zu ermöglichen. Diese Anstrengungen werden jedoch langfristig erforderlich sein."
Sein Stellvertreter Stefan Schaberg kann sich vorstellen, dass Landesbedienteste in den nächsten Jahren für begrenzte Zeit in die Landesaufnahmestelle entsandt werden, um die Helfer vor Ort zu entlasten und die Flüchtlinge unterstützen.

16/07/2015

Die CDA St. Wendel gedenkt Hans Ley in stiller Trauer!

29/04/2015

Gestern wurde Günter Schwarm in der Mitgliederversammlung einstimmig als Vorsitzender der CDA St. Wendel wiedergewählt. Ruth Meyer und Egbert Ulrich berichteten als Gäste differenziert über aktuelle Themen. Wir gratulieren Günter sehr herzlich zur Wiederwahl und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. /sb

Warnung vor Altersarmut bei Altenpflegern / Nachrichten / Infopool - Altenpflege Online 26/02/2015

Interessante Ausführungen zur Warnung vor Altersarmut bei Altenpflegerinnen und Altenpflegern. Ich vermute, dass es sich nicht um Einzelfälle einer Branche handelt. In Deutschland ist diese Art von Arbeitsverteilung nicht unüblich. In der Zukunft werden die Menschen vermehrt auf Sozialhilfe zurückgreifen müssen (Obwohl sie immer gearbeitet haben). Es wird Zeit diejenigen, die in ihrem Leben immer gearbeitet haben besser zu stellen als diejenigen, die sich in der sozialen Hängematte ausgeruht haben.

Warnung vor Altersarmut bei Altenpflegern / Nachrichten / Infopool - Altenpflege Online Die Hans-Böckler-Stiftung mit Sitz in Düsseldorf warnt vor Altersarmut bei Beschäftigten in der Pflege. Grund dafür seien vor allem die problematischen Beschäftigungsbedingungen, heißt es in einer jetzt veröffentlichten Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerk…

Reaktion auf Streiks: CDU-Arbeitnehmer wollen Bahn wieder zur Behörde machen - SPIEGEL ONLINE 05/11/2014

Günter Schwarm begrüßt den Vorschlag, die Deutsche Bahn wieder als Staatsunternehmen zu führen: „Unter demographischen und ökologischen Gesichtspunkten bleibt die Bahn eins der wichtigsten Transportmittel der Zukunft. Eine Verstaatlichung dient der nachhaltigen Versorgung. Hierzu gehört natürlich auch eine soziale Personalführung, die einen ordentlichen Betriebsablauf sichert. Zusätzliche Beamte helfen beim Erreichen dieser Ziele, z. B. verbeamtete Lokführer.“ http://bit.ly/1qpSg5o

Reaktion auf Streiks: CDU-Arbeitnehmer wollen Bahn wieder zur Behörde machen - SPIEGEL ONLINE Der Unmut über den Arbeitskampf bei der Bahn führt zu beachtlichen Forderungen. Der Arbeitnehmerflügel der CDU stellt nun die Bahnprivatisierung infrage. Lokführer sollen wieder zu Beamten werden - die nicht streiken dürften.

21/01/2014

Rente mit 63 – nur für Menschen mit durchgehender Erwerbsbiografie?

Angesichts der wohl kommenden abschlagsfreien Rente mit 63 für Versicherte mit 45 Beitragsjahren drängt sich nach Meinung der CDA St. Wendel eine Frage der Gerechtigkeit auf. Der Kreisvorsitzende der CDA Günter Schwarm äußert Bedenken: „Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist für Beschäftigte mit lückenlosem Lebenslauf begrüßenswert, jedoch unerreichbar für Menschen mit einer unstetigen Erwerbsbiografie. Beispielsweise ist es Frauen, die sich über das 3. Lebensjahr Ihres Kindes hinaus in Vollzeit um die Erziehung kümmern, nicht möglich die Wartezeit von 45 Jahren zu erfüllen.“ „Wir wünschen uns von der Bundesregierung, dass Sie die Wartezeit von 45 Jahre um die Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung ergänzt. Somit haben auch mehr Frauen die Möglichkeit, mit 63 abschlagsfrei in Rente zu gehen. Darüber hinaus sollten keine weitere Reformen bezüglich dem Renteneintrittsalter erfolgen, die Reformen zu "Rente mit 67" sollten jetzt erst wirken. Denn weitere Reformen beim Renteneintrittsalter können eine zu starke Belastung für künftige Generationen darstellen." sagte Schwarm.

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