02/11/2016
Finde ich wunderbar und weitsichtig - Kein Raubtierkapitlismus - nirgenwo
Immer noch eines der stärksten Zitate. Robert Bosch verstand, dass seine Mitarbeiter nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch kaufkräftige Kunden waren. Ein Geben und Nehmen :-)
07/11/2015
Gemeinsam mit den weiteren Delegierten der CDA Saar nehmen Günter Schwarm und Stefan Schaberg an der Bundestagung der CDA in Berlin teil. Hier wird u. a. ein neues Grundsatzprogramm beschlossen.
07/09/2015
Die CDA St. Wendel ist hocherfreut über die "Willkommenskultur" der Saarländer und Saarländerinnen sowie deren Verwaltung.
Der Vorsitzende Günter Schwarm: "Ich bin erfreut, wie viele Menschen mitanpacken, um Flüchtlingen im Saarland einen guten Start zu ermöglichen. Diese Anstrengungen werden jedoch langfristig erforderlich sein."
Sein Stellvertreter Stefan Schaberg kann sich vorstellen, dass Landesbedienteste in den nächsten Jahren für begrenzte Zeit in die Landesaufnahmestelle entsandt werden, um die Helfer vor Ort zu entlasten und die Flüchtlinge unterstützen.
16/07/2015
Die CDA St. Wendel gedenkt Hans Ley in stiller Trauer!
29/04/2015
Gestern wurde Günter Schwarm in der Mitgliederversammlung einstimmig als Vorsitzender der CDA St. Wendel wiedergewählt. Ruth Meyer und Egbert Ulrich berichteten als Gäste differenziert über aktuelle Themen. Wir gratulieren Günter sehr herzlich zur Wiederwahl und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. /sb
20/04/2015
TTIP: So könnten US-Konzerne Wasser in Europa zu Gold machen
Kommt TTIP, so könnten US-Konzerne Wasser in Europa zu Gold machen. finanzmarktwelt.de spielt einige Szenarien durch. Man versetze sich in die Lage von...
26/02/2015
Interessante Ausführungen zur Warnung vor Altersarmut bei Altenpflegerinnen und Altenpflegern. Ich vermute, dass es sich nicht um Einzelfälle einer Branche handelt. In Deutschland ist diese Art von Arbeitsverteilung nicht unüblich. In der Zukunft werden die Menschen vermehrt auf Sozialhilfe zurückgreifen müssen (Obwohl sie immer gearbeitet haben). Es wird Zeit diejenigen, die in ihrem Leben immer gearbeitet haben besser zu stellen als diejenigen, die sich in der sozialen Hängematte ausgeruht haben.
Warnung vor Altersarmut bei Altenpflegern / Nachrichten / Infopool - Altenpflege Online
Die Hans-Böckler-Stiftung mit Sitz in Düsseldorf warnt vor Altersarmut bei Beschäftigten in der Pflege. Grund dafür seien vor allem die problematischen Beschäftigungsbedingungen, heißt es in einer jetzt veröffentlichten Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerk…
05/11/2014
Günter Schwarm begrüßt den Vorschlag, die Deutsche Bahn wieder als Staatsunternehmen zu führen: „Unter demographischen und ökologischen Gesichtspunkten bleibt die Bahn eins der wichtigsten Transportmittel der Zukunft. Eine Verstaatlichung dient der nachhaltigen Versorgung. Hierzu gehört natürlich auch eine soziale Personalführung, die einen ordentlichen Betriebsablauf sichert. Zusätzliche Beamte helfen beim Erreichen dieser Ziele, z. B. verbeamtete Lokführer.“ http://bit.ly/1qpSg5o
Reaktion auf Streiks: CDU-Arbeitnehmer wollen Bahn wieder zur Behörde machen - SPIEGEL ONLINE
Der Unmut über den Arbeitskampf bei der Bahn führt zu beachtlichen Forderungen. Der Arbeitnehmerflügel der CDU stellt nun die Bahnprivatisierung infrage. Lokführer sollen wieder zu Beamten werden - die nicht streiken dürften.
18/02/2014
Danke an CDA Deutschland für die Publikation dieses Themas! Die Finanztransaktionssteuer darf in der großen Koalition nicht untergehen.
Steuer gegen Armut: Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft-Deutschlands (CDA)
Internetseite der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands
21/01/2014
Rente mit 63 – nur für Menschen mit durchgehender Erwerbsbiografie?
Angesichts der wohl kommenden abschlagsfreien Rente mit 63 für Versicherte mit 45 Beitragsjahren drängt sich nach Meinung der CDA St. Wendel eine Frage der Gerechtigkeit auf. Der Kreisvorsitzende der CDA Günter Schwarm äußert Bedenken: „Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist für Beschäftigte mit lückenlosem Lebenslauf begrüßenswert, jedoch unerreichbar für Menschen mit einer unstetigen Erwerbsbiografie. Beispielsweise ist es Frauen, die sich über das 3. Lebensjahr Ihres Kindes hinaus in Vollzeit um die Erziehung kümmern, nicht möglich die Wartezeit von 45 Jahren zu erfüllen.“ „Wir wünschen uns von der Bundesregierung, dass Sie die Wartezeit von 45 Jahre um die Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung ergänzt. Somit haben auch mehr Frauen die Möglichkeit, mit 63 abschlagsfrei in Rente zu gehen. Darüber hinaus sollten keine weitere Reformen bezüglich dem Renteneintrittsalter erfolgen, die Reformen zu "Rente mit 67" sollten jetzt erst wirken. Denn weitere Reformen beim Renteneintrittsalter können eine zu starke Belastung für künftige Generationen darstellen." sagte Schwarm.