Oliver Igel würdigt Ehrenamt in Oberschöneweide: „Engagement verändert den Kiez“
Das Ehrenamt ist ein zentraler Motor für den sozialen Zusammenhalt in Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat nun die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements rund um das Projekt „Schatteninsel“ in Oberschöneweide hervorgehoben.
„Der Impuls, etwas zu verändern, kommt aus der Nachbarschaft selbst“, erklärte Igel. Genau darin liege die Stärke des Projekts: Bürgerinnen und Bürger gestalten ihren Kiez aktiv mit und bringen eigene Ideen ein.
Die „Schatteninsel“ steht beispielhaft für die Zusammenarbeit von Verwaltung, Initiativen und Ehrenamtlichen. Ziel ist es, öffentliche Räume klimaangepasst und lebenswerter zu gestalten sowie die Beteiligung vor Ort zu stärken.
Igel dankte ausdrücklich der Verwaltung für Stadtentwicklung und allen Beteiligten, die das Projekt möglich gemacht haben. Gleichzeitig betonte er, dass Ehrenamt auch politische und finanzielle Unterstützung brauche. Projekte wie die „Schatteninsel“ zeigten, wie wichtig verlässliche Förderung für freiwilliges Engagement sei.
Zugleich rief der Bezirksbürgermeister dazu auf, sich aktiv einzubringen – etwa als Unterstützer, Partner oder mit eigenen Ideen für die Weiterentwicklung des Projekts. „Wir brauchen dieses Engagement“, so Igel.
Mit Projekten wie der „Schatteninsel“ setzt Treptow-Köpenick verstärkt auf Bürgerbeteiligung, Klimaanpassung und ehrenamtliches Engagement als zentrale Bestandteile moderner Stadtentwicklung.
SPD-Fraktion Treptow-Köpenick
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SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in Friedrichshagen ein
Anlässlich des 1. Mai lädt die SPD Treptow-Köpenick auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Maifest auf den Marktplatz in Friedrichshagen ein. Der stellv. Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx kündigt ein vielfältiges Programm für Familien sowie Raum für Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern an.
„Der 1. Mai ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Menschen im Bezirk ins Gespräch zu kommen“, erklärt Tyx. Die SPD-Fraktion werde vor Ort präsent sein, um Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufzunehmen.
Das Maifest bietet ein breites Angebot für Groß und Klein. Neben Familienprogrammen und einer Hüpfburg für Kinder sorgt auch Live-Musik für Unterhaltung. Mit dabei ist die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Band „Verschärft“, die für musikalische Highlights sorgen wird.
Dauer des Fest: 13 – 20 Uhr
Ort: Marktplatz Friedrichshagen
Mit dem traditionellen Maifest setzt die SPD Treptow-Köpenick ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt und bürgernahe Politik im Bezirk. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und den 1. Mai gemeinsam in Friedrichshagen zu feiern.
Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „Schatteninsel“ als Erfolg
Schöneweide entwickelt sich weiter zur engagierten Stadt: Bezirksbürgermeister Oliver Igel hebt die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Zivilgesellschaft als Schlüssel für erfolgreiche Stadtentwicklung hervor. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt „Schatteninsel“ in Schöneweide.
„Schöneweide ist eine engagierte Stadt – und das nicht nur im Titel, sondern in der täglichen Zusammenarbeit vor Ort“, betont Igel. Seit mehreren Jahren arbeiteten Bezirksamt, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam daran, konkrete Verbesserungen im Stadtteil umzusetzen.
Mit der „Schatteninsel“ ist nun ein sichtbares Ergebnis entstanden: Ein bislang stark aufgeheizter Platz wird gezielt umgestaltet, um Aufenthaltsqualität und Klimaschutz zu verbessern. Gerade in heißen Sommerperioden sei der Ort bislang kaum nutzbar gewesen. „Die Menschen vor Ort haben klar gesagt: Das ist unser Platz – und wir wollen ihn lebenswerter machen“, so Igel.
Das Projekt zeigt beispielhaft, wie aus lokalen Herausforderungen konkrete Lösungen entstehen können. Statt Stillstand setzten engagierte Akteure auf Zusammenarbeit und Eigeninitiative. „Es gibt nicht nur Kritiker, sondern vor allem Menschen, die anpacken und gestalten“, hebt Igel hervor.
Die Entwicklung in Schöneweide unterstreicht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick. Verwaltung und Zivilgesellschaft arbeiten dabei Hand in Hand – ein Ansatz, der künftig weiter ausgebaut werden soll.
SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in Friedrichshagen ein
Anlässlich des 1. Mai lädt die SPD Treptow-Köpenick auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Maifest auf den Marktplatz in Friedrichshagen ein. Der stellv. Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx kündigt ein vielfältiges Programm für Familien sowie Raum für Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern an.
„Der 1. Mai ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Menschen im Bezirk ins Gespräch zu kommen“, erklärt Tyx. Die SPD-Fraktion werde vor Ort präsent sein, um Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufzunehmen.
Das Maifest bietet ein breites Angebot für Groß und Klein. Neben Familienprogrammen und einer Hüpfburg für Kinder sorgt auch Live-Musik für Unterhaltung. Mit dabei ist die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Band „Verschärft“, die für musikalische Highlights sorgen wird.
Dauer des Fest: 13 – 20 Uhr
Ort: Marktplatz Friedrichshagen
Mit dem traditionellen Maifest setzt die SPD Treptow-Köpenick ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt und bürgernahe Politik im Bezirk. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und den 1. Mai gemeinsam in Friedrichshagen zu feiern.
22/04/2026
Am kommenden Mittwoch, den 29. April, ist wieder BSR-Kieztag!
Von 13 – 18 Uhr kannst Du an der Heidelberger Straße 90 Deinen Sperrmüll unkompliziert abgeben!
Der BSR-Kieztag bringt den „kleinen Recyclinghof“ direkt vor die Haustür und bietet Bürgerinnen und Bürgern Treptow-Köpenicks neben den stationären Abgabestellen und Abholungen aus privaten Haushalten eine weitere haushaltsnahe Entsorgungsmöglichkeit für Sperrmüll, Alttextilien und Elektroaltgeräten.
Uhrzeit: 13 – 18 Uhr
Ort: Heidelberger Straße 90, 12435 Berlin
Paul Bahlmann weist AfD-Zwischenfrage zu rechter Gewalt entschieden zurück
In der BVV Treptow-Köpenick hat SPD-Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann eine Zwischenfrage aus der AfD-Fraktion zur rechten Gewalt im Bezirk deutlich gekontert. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Unterstützung der Gedenk- und Demokratiearbeit des Bundes der Antifaschisten (BdA).
Auf die Nachfrage, welche konkreten Fälle rechter Angriffe bekannt seien, nannte Bahlmann ein aktuelles Beispiel: „Am 20. Dezember wurden am Bahnhof Köpenick linke Jugendliche angegriffen.“ Gleichzeitig kritisierte er die AfD scharf für ihren Umgang mit solchen Vorfällen: „Diese Form von Gewalt wird von Ihnen ausgeblendet – sie passt offenbar nicht ins eigene Weltbild.“
Die Reaktion des SPD-Politikers machte die politische Konfliktlinie deutlich: Während demokratische Fraktionen die zunehmende Bedrohung durch rechtsextreme Angriffe thematisieren, stelle die AfD diese in Frage oder relativiere sie. Bahlmann sprach in diesem Zusammenhang von einer „uninformierten und dreisten“ Haltung.
Vor diesem Hintergrund betonte er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Initiativen wie des BdA Treptow-Köpenick. Deren Arbeit in der lokalen Gedenk- und Bildungsarbeit sei entscheidend, um Geschichtsrevisionismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu stärken. Insbesondere Veranstaltungen wie Stolpersteinverlegungen würden Geschichte sichtbar im Kiez verankern.
Die BVV setzt mit dem Antrag ein klares Zeichen für die Förderung demokratischer Projekte und gegen das Vergessen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu stärken und die Erinnerungskultur im Bezirk langfristig zu sichern.
BVV Treptow-Köpenick stärkt Gedenkarbeit: SPD-Fraktionschef Paul Bahlmann verteidigt Förderung zivilgesellschaftlicher Projekte
Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick setzt ein klares Zeichen für Demokratiearbeit und Erinnerungskultur im Bezirk. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des Bundes der Antifaschisten (BdA), die von SPD-Fraktionsvorsitzendem Paul Bahlmann ausdrücklich verteidigt wurde.
Bahlmann kritisierte in seiner Rede die Angriffe der AfD auf zivilgesellschaftliche Initiativen scharf: „Wer Projekte der Demokratiearbeit reflexartig ablehnt, stellt sich selbst ins politische Abseits.“ Gerade in Zeiten zunehmenden Geschichtsrevisionismus und rechtsextremer Einschüchterung sei die Arbeit von Initiativen wie dem BdA unverzichtbar.
Besonders hob Bahlmann die Bedeutung lokaler Gedenkarbeit hervor. Formate wie Stolpersteinverlegungen oder Gedenkveranstaltungen machten Geschichte sichtbar und greifbar – direkt im Kiez. „Diese Arbeit zeigt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht abstrakt waren, sondern vor Ort stattgefunden haben – in unseren Straßen, in unseren Nachbarschaften“, so Bahlmann.
Die Förderung des BdA sei daher nicht nur eine finanzielle Entscheidung, sondern auch ein politisches Bekenntnis. Ziel sei es, demokratisches Engagement zu stärken und Verantwortung für die Erinnerungskultur zu übernehmen.
Mit dem Beschluss bekräftigt die BVV zugleich den Auftrag an das Bezirksamt, die Unterstützung des BdA – etwa durch reduzierte Mietkosten – fortzuführen. Damit wird sichergestellt, dass wichtige Bildungs-, Gedenk- und Demokratieprojekte im Bezirk langfristig erhalten bleiben.
13/04/2026
Am kommenden Samstag, den 18. April, ist wieder BSR-Kieztag!
Von 8 – 13 Uhr kannst Du an der Neuen Krugallee 4 deinen Sperrmüll unkompliziert abgeben!
Der BSR-Kieztag bringt den „kleinen Recyclinghof“ direkt vor die Haustür und bietet Bürgerinnen und Bürgern Treptow-Köpenicks neben den stationären Abgabestellen und Abholungen aus privaten Haushalten eine weitere haushaltsnahe Entsorgungsmöglichkeit für Sperrmüll, Alttextilien und Elektroaltgeräten.
Uhrzeit: 8 – 13 Uhr
Ort: Neue Krugalle 4, 12435 Berlin
BVV Treptow-Köpenick: Kritik an AfD-Änderungsantrag zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai
In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick ist ein Änderungsantrag der AfD-Fraktion zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai auf deutliche Kritik gestoßen. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx wies die Vorschläge als realitätsfern und sicherheitspolitisch problematisch zurück.
Der AfD-Antrag fordert unter anderem einen großflächigen Verbundeinsatz von Ordnungsamt und Polizei mit engmaschigen Kontrollen direkt in Menschenansammlungen. Tyx kritisierte diesen Ansatz scharf: „Die Strategie der Polizei am 1. Mai ist deeskalierend. Dieser Antrag passt überhaupt nicht dazu.“ Ein solches Vorgehen könne bestehende Spannungen eher verschärfen als entschärfen.
Auch weitere Forderungen des Änderungsantrags stießen auf Unverständnis. So sei etwa die geforderte Bereitstellung brandsicherer Müllcontainer an der Realität im Bezirk vorbei formuliert. „Wir haben hier keine Verhältnisse wie in anderen Teilen der Stadt. Treptow-Köpenick ist kein Brennpunkt – pauschale Verschärfungen helfen hier nicht weiter“, so Tyx.
Statt symbolpolitischer Forderungen brauche es praktikable und abgestimmte Maßnahmen, die den Schutz von Grünanlagen gewährleisten, ohne unnötig zu eskalieren. Die demokratischen Fraktionen setzen daher weiterhin auf ein ausgewogenes Konzept, das auf Kooperation, Prävention und gezielte Maßnahmen setzt.
Ziel bleibt es, den 1. Mai in Treptow-Köpenick sicher zu gestalten und gleichzeitig die Grünflächen nachhaltig zu schützen – ohne überzogene Eingriffe und mit Augenmaß.
Hoher Beratungsbedarf bei Alleinerziehenden in Treptow-Köpenick bleibt bestehen
Eine mündliche Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden Paul Bahlmann in der BVV zeigt: Die Unterstützung für Alleinerziehende in Treptow-Köpenick wird weiterhin stark nachgefragt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel stellte aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus der Anlaufstelle für Alleinerziehende vor.
Demnach wurden 2024 insgesamt 310 Einzelberatungen durchgeführt, 2025 waren es 212. Der Rückgang ist laut Bezirksamt jedoch nicht auf sinkenden Bedarf zurückzuführen, sondern auf zeitweise Einschränkungen im Angebot. Der Unterstützungsbedarf bleibt hoch – in Treptow-Köpenick ist etwa jede dritte Familie alleinerziehend.
Besonders häufig nachgefragt werden Angebote zur Kinderbetreuung, flexible Unterstützungsleistungen wie Familienpatenschaften sowie kostenlose familienrechtliche Beratung. Ein zentrales Thema bleibt zudem die Wohnungssuche, etwa bei der Vermittlung von Wohnraum oder beim Zugang zu einem Wohnberechtigungsschein.
Inhaltlich konzentrieren sich die Beratungen vor allem auf drei Schwerpunkte: Wohnen, häusliche Gewalt sowie Fragen zu Umgangsregelungen und Unterhaltsvorschuss. Diese Themen stehen häufig im Zusammenhang mit weiteren Anliegen, etwa Jobcenter-Leistungen oder Beistandschaften.
Neben der individuellen Beratung gewinnen auch Austausch- und Vernetzungsangebote an Bedeutung. Die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen stiegen von 404 im Jahr 2024 auf 739 im Jahr 2025 deutlich an.
Die Zahlen unterstreichen die zentrale Bedeutung der Angebote für Alleinerziehende im Bezirk und den weiterhin bestehenden Handlungsbedarf.
Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Website unter folgendem Link: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/Alleinerziehende
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