DGB Frauen

Wegbeschreibung Website

DGB Frauen Wir DGB Frauen setzen uns für die Gleichberechtigung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft sowie der eigenen Organisation ein: www.frauen.dgb.de

Wir sind die DGB Frauen. Frauen wollen in Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch in der eigenen Organisation gleichberechtigt beteiligt werden. Gewerkschaftliche Frauenpolitik verfolgt dieses Ziel durch Frauenförderung, Geschlechterpolitik und Gleichstellungspolitik. Hierdurch sollen die Interessen von Frauen in allen Politikfeldern verankert werden.

Über die Eckpunkte gewerkschaftlicher Frauenpolitik beraten und beschließen die Frauen aus den Gewerkschaften und den DGB-Bezirken im DGB-Bundesfrauenausschuss. www.frauen.dgb.de

Social-Media-Knigge des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Nutzerinnen und Nutzer,

für den guten gemeinsamen Umgang und ein solidarisches Miteinander möchten wir uns gemeinsame Spielregeln geben. Wir sagen euch und Ihnen zu, dass wir uns daran halten und wünschen uns im Gegenzug, dass auch Ihr/Sie diese Regeln einhaltet. Wir freuen uns auf ein offenes Wort - kontroverse Diskussionen oder kritische Anmerkungen sollen hiermit nicht unterbunden werden. Aber bitte fair und höflich. Alle Postings und Kommentare sollten einen Bezug zu den Deutschen Gewerkschaften oder Frauenpolitik in diesem Sinne aufweisen. Für Persönliches gibt es andere Räume.

1. Nicht tolerierbar
Rassistische, fremdenfeindliche, sexistische oder beleidigende Inhalte haben auf unserer Facebook-Seite nichts verloren. Wir werden sie löschen, den/die UserIn für unsere Seite sperren und bei Facebook melden. Das Gleiche gilt für persönliche Beleidigungen oder Drohungen und offensichtlich unwahre Äußerungen.

2. Identität von Usern: Wer bist du/Wer sind Sie? Wir arbeiten mit offenem Visier und erwarten dies auch von unseren Facebook-Fans. Personen mit Fake-Profilen, die sich aus eindeutig destruktiven Gründen heraus gezielt auf Fanpages anmelden und dort agitieren, sind von uns nicht erwünscht. Hier behalten wir uns deshalb ausdrücklich die Löschung vor. Persönliche Daten sind in den Kommentaren zu vermeiden.

3. Unerwünschte Werbung nervt
Auch möchten wir nicht, dass die Pinnwand/Fanpage des DGB als Plattform für kommerzielle, werbliche Inhalte missbraucht wird. Entsprechende Postings werden wir löschen und den/die UserIn im Wiederholungsfall sperren und bei Facebook melden.

4. Arbeitsweise
Sollte die Kommentar- oder Beitragsfunktion nicht genügend Zeichen für ein Statement bieten, bitten wir, mit einem Link auf die Vollversion zu verweisen. Mitteilungen, die auf mehrere Beiträge und/oder Postings verteilt sind, werden wir aus Gründen der Nutzerfreundlichkeit löschen. Im Wiederholungsfall und nach entsprechenden Hinweisen werden wir den/die UserIn sperren. Das „Fluten“ der Seite mit einer Vielzahl gleichartiger Postings und Kommentare innerhalb eines kurzen Zeitraums durch ein und dieselbe Person führt zur Sperrung der/des UserIn.

5. Das Internet vergisst nicht
Alles was du/Sie auf unserer Seiten veröffentlichst steht im Internet und ist für Jahre auffindbar. Jeder Kommentar, jeder Streit ist auffindbar und nicht rückholbar. Also lieber einmal kurz inne halten, als sich lange zu ärgern.

6. Kommentare unter unseren Posts sollten sich inhaltlich möglichst auch mit dem Thema des Posts befassen. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die eindeutig nichts mit dem Thema unseres Posts zu tun haben und de facto ein "Pinnwand-Eintrag auf Umwegen" sind. Auch Crosspostings von anderen Facebook-Seiten oder -Einträgen bitte nur in Ausnahmefällen in unsere Kommentare posten, wenn sie tatsächlich inhaltlich etwas zur Diskussion eines unserer Posts beitragen. Ansonsten behalten wir uns vor, auch solche Crosspostings zu löschen. Wir freuen uns auf einen intensiven Dialog mit euch. Mit solidarischen Grüßen
Eure DGB Frauen

08/10/2026

☝️ Wir bringen den Gleichstellungsreport des auf die Straße und zeigen, was sich ändern muss.

👩 Frauen sind gut qualifiziert, arbeiten, kümmern sich – und bekommen trotzdem häufig weniger Kohle.

❗️Frauen und Männer sind noch immer nicht gleichberechtigt. Und das hat System!

🐆 Wir wollen nicht länger warten. Wir sind wild auf Gleichstellung.

🤨 Gut ausgebildet. Trotzdem weniger auf dem Konto. 💡Frauen in NRW haben häufiger einen Berufsabschluss als Männer. Und v...
08/10/2026

🤨 Gut ausgebildet. Trotzdem weniger auf dem Konto.

💡Frauen in NRW haben häufiger einen Berufsabschluss als Männer. Und verdienen trotzdem im Schnitt 15 % weniger pro Stunde.
Dazu: mehr Teilzeit, mehr Minijobs, mehr unbezahlte Sorgearbeit.

🤔 Zufall? Nein! Das hat strukturelle Gründe.

🐆 Wir sind heute am Eigelstein: „Wild auf Gleichstellung“ – mit Zahlen, Gesprächen und ziemlich auffälligen Tragetaschen.

👆 Gleichstellung ist kein Nice-to-have und schon gar keine Deko fürs politische Sonntagsprogramm. Sie entscheidet darüber, wer Geld verdient, wer Karriere macht und wer im Alter abgesichert ist.

❗️Deshalb bringen wir heute den Gleichstellungsreport des DGB NRW auf die Straße und zeigen, was sich ändern muss.

Zur PM:
https://nrw.dgb.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/wild-auf-gleichstellung-dgb-bringt-gleichstellung-auf-die-strasse/

📢 Rente mit 70? 80 Prozent der Frauen sagen: Nicht mit uns!Für Frauen ist die gesetzliche Rente die wichtigste, für viel...
08/10/2026

📢 Rente mit 70? 80 Prozent der Frauen sagen: Nicht mit uns!
Für Frauen ist die gesetzliche Rente die wichtigste, für viele sogar die einzige eigene Einkommensquelle im Alter. Wer sie schwächt, entwertet auch die Lebensleistung von Frauen.

Wird das Niveau der gesetzlichen Rente gesenkt, hinterlässt das tiefe Lücken in der Alterssicherung von Frauen. Und wird das Rentenalter erhöht, führt dies für Frauen in körperlich oder psychisch belastenden Berufen (z. B. in den personennahen Dienstleistungen) zu noch höheren Abschlägen und umso niedrigeren Renten.

Statt die Menschen kaputtzuarbeiten, muss die Politik für ein stabiles Rentenniveau sorgen! Teile diesen Beitrag, wenn du auch für eine gerechte Rente stehst!
Lies hier weiter: frauen.dgb.de/-/GGPF

Gemeinsam für eine geschlechtergerechte Wirtschafts- und Finanzpolitik: Auf dem 3. Gleichstellungstag der Bundesstiftung...
06/10/2026

Gemeinsam für eine geschlechtergerechte Wirtschafts- und Finanzpolitik: Auf dem 3. Gleichstellungstag der Bundesstiftung Gleichstellung diskutieren wir mit Expert*innen aus Wissenschaft und Gewerkschaften, warum Gleichstellung gut für die Wirtschaft ist, welche Leerstellen es in der Wirtschaftspolitik gibt und wie wir die Geschlechterperspektive dort stärker verankern können.

Mit dabei sind
* DGB-Vize Elke Hannack
* Prof. Dr. Achim Truger, Mitglied des Sachverständigenrates Wirtschaft
* Prof. Dr. vom .institut und
* Katrin Treffkork vom DGB-Projekt

Unser Fazit: Wer die Wirtschaft stärken will, darf bei Frauen und Familien nicht kürzen, sondern muss in die Gleichstellung investieren. Denn: Gleichstellung ist ein Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft – und muss deshalb mehr wert sein!

Der Sozialstaatsradar zeigt: Nur jede vierte Frau in Deutschland fühlt sich von unserem Sozialstaat gut abgesichert. Zum...
05/10/2026

Der Sozialstaatsradar zeigt: Nur jede vierte Frau in Deutschland fühlt sich von unserem Sozialstaat gut abgesichert. Zum Vergleich: Bei den Männern ist es immerhin rund ein Drittel. Wer jahrelang in Teilzeit arbeitet, weil Kita-Plätze fehlen, den Laden in weniger gut bezahlten Jobs am Laufen hält und am Ende in der Altersarmut landet, spürt am ehesten, wenn am Sozialstaat gekürzt werden soll.

Umso wichtiger ist, dass Frauen nicht die Lückenbüßerinnen des Sozialabbaus sind. Ein starker Sozialstaat darf kein Privileg sein! ✊🏽

Wie abgesichert fühlst du dich aktuell? Schreib es uns in die Kommentare. 👇
Lies hier weiter: frauen.dgb.de/-/GGPF

Die deutlichen Proteste gegen mögliche Kürzungen bei Elterngeld und Unterhaltsvorschuss zeigen Wirkung: Bundesfamilienmi...
01/10/2026

Die deutlichen Proteste gegen mögliche Kürzungen bei Elterngeld und Unterhaltsvorschuss zeigen Wirkung: Bundesfamilienministerin Karin Prien stellt die geplanten Einschnitte auf den Prüfstand.

Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, begrüßt, dass über bessere Alternativen noch einmal nachgedacht werden soll:

„Gut, dass die Familienministerin nun umlenkt und nach besseren Lösungen sucht. Eltern sollten Sorgearbeit und Beruf partnerschaftlich aufteilen können. Dabei dürfen ihre individuellen Ansprüche nicht eingeschränkt werden. Höhere Lohnersatzraten könnten einen zusätzlichen Anreiz schaffen, mehr Verantwortung für die Betreuung zu übernehmen. Gute Elterngeldregelungen fördern den fairen Ausgleich zwischen Müttern und Vätern. Sie stärken auch die finanzielle Sicherheit von Familien – etwa wenn ein Elternteil arbeitslos wird oder sich die Eltern trennen.“

https://www.deutschlandfunk.de/dgb-begruesst-moegliche-aenderungen-an-elterngeld-plaenen-der-regierung-100.html

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Zwei Tage Bundesfrauenausschuss liegen hinter uns.Im Mittelpunkt stand die Umsetzung unserer frauenpolitischen Beschlüss...
30/09/2026

Zwei Tage Bundesfrauenausschuss liegen hinter uns.

Im Mittelpunkt stand die Umsetzung unserer frauenpolitischen Beschlüsse vom .gewerkschaftsbund-Bundeskongress.

Besonders wertvoll waren die Impulse unserer Gäste. Ganz herzlichen Dank an:

Tina Weber & Hanna Völkle von der EAF Berlin. Euer Projekt „Demokratie, Gleichstellung und Vielfalt im Betrieb“ leistet gerade in diesen Zeiten einen wichtigen Beitrag.

Isabel Eder und Reentje Streuter, Abteilung Recht & Vielfalt im DGB für den Austausch zu rechtspolitischen Fragen der Gleichstellung.

Michaela C. Willig, Vorsitzende der GdP-Frauengruppe Bund für den wichtigen Impuls zur Verankerung des Prinzips „Nur Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht.

Danke an alle Beteiligten für die engagierte Mitarbeit, die spannenden Perspektiven und den konstruktiven Austausch!

Gemeinsam bleiben wir dran und bringen unsere frauenpolitischen Beschlüsse in die Umsetzung. 💪💜

.verdi.de .bund , , , .bau, . .

Drei Viertel der pflegenden Angehörigen sind Frauen.Wenn an ihnen gespart wird, droht Altersarmut als Dank fürs Kümmern....
30/09/2026

Drei Viertel der pflegenden Angehörigen sind Frauen.
Wenn an ihnen gespart wird, droht Altersarmut als Dank fürs Kümmern.

Es sind auch überwiegend weibliche Beschäftigte, die draufzahlen, weil sie als Pflegefachkräfte in besonderem Maße von der Reform betroffen sind.

Wenn schon vertagt wird, geben wir der Bundesregierung dringend mit: Die geplante Kommission muss sämtliche Vorschläge auch auf ihre unterschiedliche Wirkung auf Frauen und Männer hin überprüfen - denn die Kürzungen treffen alle - aber nicht alle gleich!

DGB Bundesvorstandsmitglied Anja Piel sagt es: Keine Kürzungen bei der Pflege auf unsere Kosten – Zeit für gerechte Reformen!

Keine Kürzungen bei der Pflege auf unsere Kosten – Zeit für gerechte Reformen! Als Gewerkschaften bleiben wir klar: Die Pflegeversicherung muss im Sinne aller weiterentwickelt werden, die die Leistungen dringend brauchen. Dazu gehören: Gedeckelte Eigenanteile wie versprochen und ein angemessener Risiko-Ausgleich zwischen privater und sozialer Pflegeversicherung. Langfristig ist klar: Es braucht eine Pflegebürgerversicherung für alle! Nur sie löst die Finanzierungsprobleme dauerhaft und kann sämtliche pflegerischen Leistungen übernehmen.

Es ist 2026, und wir müssen immer noch dafür kämpfen, dass Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisiert werden?Schwangere ...
28/09/2026

Es ist 2026, und wir müssen immer noch dafür kämpfen, dass Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisiert werden?

Schwangere müssen in Schwangerschaftskonflikten selbstbestimmt entscheiden können und dürfen nicht diskriminiert werden. Zeit, dass Schwangerschaftsabbrüche außerhalb des Strafgesetzbuches geregelt werden!

Im Rahmen des internationalen Safe Abortion Day heute am 28. September fordern wir gemeinsam mit dem Bündnis für se****le Selbstbestimmung die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, den Schutz reproduktiver Rechte und einen flächendeckenden, kostenlosen Zugang zu medizinischer Versorgung.

Mehr: https://safeabortionday.de.

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Keithstraße 1
Berlin
10787

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