Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin

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Der Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin wurde 1949 gegründet und versteht sich als una

Bafin-Direktorin Wiens: "Ziehen Schlüsse aus Insolvenz von Element" 16/10/2025

BaFin Statement zu Element Insurance AG Insolvenz

Bafin-Direktorin Wiens: "Ziehen Schlüsse aus Insolvenz von Element" Julia Wiens, Bafin-Exekutivdirektorin für die Versicherungswirtschaft, berichtet im Gespräch mit FONDS professionell ONLINE, wie die Pleite des Versicherers Element sie überraschte, warum es keine Sonderbehandlung für Versicherungs-Start-ups gibt und wieso ein Run-off positiv für Kunden sein ka...

05/09/2025

📢 IJZ-Treffen am 11.09.2025 – Save the Date!

Wir freuen uns riesig auf unser nächstes Treffen der Interessengemeinschaft Junge Zahnmedizin (IJZ) in Berlin:

📍 Deutsche Bank, Unter den Linden 13–15
🕠 Einlass ab 17:30 Uhr | Start 18:30 Uhr

✅ Bereits die Hälfte der Plätze ist belegt – also schnell anmelden!
✅ ZA Samy Doueiri hält einen Kurzvortrag über MIH
✅ Spannende Einblicke zu Standespolitik, Versorgungswerk & KZV
✅ Atlas Medicus: Praxischeck & Laufbahnplaner
✅ Anschließend Get-together auf der Dachterrasse 🥂

👉 Anmeldung per Mail: [email protected]
👉 gerne die Einladung weiterleiten
👉 2 Fortbildungspunkte gibt’s obendrauf!

Kollegialer Austausch – wichtige Themen – starke Gemeinschaft.
Wir freuen uns auf dich! ✨

03/09/2025

Panikmache und mangelnde Transparenz im Versorgungswerk?

Aufgrund der aktuellen vernichtenden Berichterstattung in der Presse, haben am 23.07.25 einige Vertreter aus der Vertreterversammlung des Versorgungswerkes einen Fragenkatalog an den neuen Verwaltungsausschuss gesandt. Dieser wurde vom Vorsitzenden Schieritz (Freier Verband) mit einem in der Sache INHALTSLOSEN Schreiben „beantwortet“ mit den folgenden zwei Angeboten:

Einrichtung eines Bildschirmarbeitsplatzes in der Geschäftsstelle mit Zugang zum internen Datenmanagementsystem,

Teilnahme an den Jour-Fixe-Besprechungen des Verwaltungsausschusses am Mittwoch, in denen die Vermögensanlageverluste und deren Ursachen offen dargelegt und kritisch aufgearbeitet werden.

Das ist schon großartig, dass die Vertreter die gewünschten Informationen selbst in einem fremden, internen System des VZB suchen dürfen.

Was die angebotene Teilnahme an Jour-Fixe betrifft, handelt es sich um eine Worthülse. Tatsache ist, dass selbst dem Aufsichtsausschuss vor 3 Wochen vom neuen Verwaltungsausschuss verwehrt wurde, in frei wählbarer Besetzung an diesen Besprechungen teilzunehmen. So geht die vielbeschworene „Transparenz“, die als große Trendwende der neuen Führung rhetorisch zelebriert wird!

Das vorsitzende Mitglied der VV, Herr Dr. Dohmeier-de-Haan (BUZ), meldete sich bezüglich des Fragenkataloges umgehend mit der Beschwerde, er kenne die Fragen gar nicht und finde das Verhalten undemokratisch. Ebenfalls gab er in der letzten Vertreterversammlung vor, ein entscheidendes, kritisches Schreiben der Senatsaufsicht nicht zu kennen, obwohl der vom Verwaltungsausschuss beauftragte Anwalt 15 Minuten diesbezüglich referieren konnte.

Daher möchten wir an dieser Stelle öffentlich unsere Meinung in Form eines Briefes zu dem aktuellen Vorgehen kundtun:

Herr Dr. Dohmeier-de-Haan (BUZ), Verwaltungsausschussvorsitzender Herr Schieritz (FV),

der Fragenkatalog sollte u.a. Klarheit über das Prozedere bei der Auswahl der neu eingestellten Geschäftsleiter und der beauftragten Anwälte geben. Ob beispielsweise persönlich bereits bekannte Personen für das VZB engagiert wurden, hätte kurz mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Die Antwort auf solche Fragen werden sich wohl nicht in dem System des VZB dokumentiert finden. Es ist auch ein Affront, auf berechtigte und dringende Fragen in der Form zu erwidern, dass man sich die Antworten selbst heraussuchen solle.

Hier ist, wie sie der Presse täglich entnehmen können, ein massives Problem kreiert und inszeniert worden, was sich jetzt in einer nicht dagewesenen Form, in einer Vernichtung von Werten materiell niederschlägt. Wenn beispielsweise Personen im VA tätig sind, die nie zuvor auch nur einer einzigen Veranstaltung des VZB in den vielen Jahren beigewohnt haben und nie Beiträge an das VZB entrichtet haben, ist das schon arge Bedenken wert! Dieses würde wohl jedes der über 10000 Mitglieder irritieren!

Daher fordern wir Sie unmissverständlich auf, ECHTE Transparenz zu zeigen und nicht wie aus der Politik bekannt, nur blumige Phrasen abzusetzen, um genau NICHTS zu sagen und dem zerstörerischem Prozess weiter freien Lauf zu lassen.

Warum sagen Sie, Herr Dr. Dohmeier-de-Hahn in Ihrer Eigenschaft als vorsitzendes Mitglied der VV öffentlich, dass Sie „fürchten“ die Verluste könnten noch viel höher ausfallen? Wissen Sie mehr und sagen es "in-transparenterweise" nicht?
Oder ist das der Plan bis zur Wahl und danach löst sich Vieles in Wohlgefallen auf?

Wie kommt es, Herr Schieritz, dass Auszüge aus dem bedrohlichen internen Schreiben an alle Mitglieder zeitgleich in der Tageszeitung zu finden waren?

Der alte VA hat SICH SELBST einer umfänglichen Prüfung durch renommierte und unabhängige Strafrechtler und Wirtschaftsprüfer unterzogen und SOFORT der Staatsanwaltschaft sämtliche Dokumente und EDV-Zugänge zur Verfügung gestellt. Seien Sie gewärtig, dass sich die aktuellen Gremien ebenfalls einer zukünftigen Prüfung zu unterziehen haben, wenn hier vor allem aus politischem Kalkül gehandelt wird. Sie sind als derzeitige Führungskräfte dafür verantwortlich den nicht dagewesenen Zustand aus Durcheinander, unkollegialem Verhalten, Intransparenz und möglicherweise erheblichen wirtschaftlichen Verlusten dem Versorgungswerk zugefügt zu haben.

28/05/2025

Ganz Neues vom Versorgungswerk

Nur kurz zur Kenntnis hat die Senatsverwaltung die letzten beiden Vertreterversammlungen für nichtig erklärt und daher alle Beschlüsse, Abberufungen und Wahlen. Nähere Einzelheiten folgen in Kürze.

09/05/2025

Neues aus dem Versorgungswerk

In den vergangenen Wochen und Monaten ist viel über unser Versorgungswerk zu lesen gewesen, teilweise entsprachen die Inhalte den Tatsachen, aber Vieles war auch frei erfunden. Am Ende hat die Agitation von Herrn Klutke dazu geführt, dass viele Kolleginnen und Kollegen verunsichert und verängstigt wurden. Mit vierzehn Fragenkatalogen und über 1400 Seiten Anhang hat der Kollege mit Einsatz von KI und durch einen 1 Euro Vertrag mit einem „Whistleblower“ von demselben diese erstellen lassen und seinen Namen daruntergesetzt. Obwohl der Kollege Klutke immer vehement für Transparenz eintritt, hat er über die wahre Urheberschaft „seiner Werke“ nur einen kleinen Kreis seiner ihm genehmen Unterstützer informiert.

Die unumgängliche Freistellung des langjährigen Direktors durch den Verwaltungsausschuss hat die Lage im VZB nicht beruhigen können, sondern ganz im Gegenteil, wird der in den letzten 10 Jahren vielfach von den Vertretern und insbesondere von Herrn Klutke, wegen Intransparenz und dirigistischem Verhalten kritisierte Ralf Wohltmann jetzt, nach seiner eigenen Aussage, als Informationsquelle und Kontaktperson von der Gruppe um Herrn Klutke eingesetzt.
Der erste Teil der anfangs noch moderaten Fragen aus den oben beschriebenen Fragenkatalogen, wurde bereitwillig am 22.02.25 auf der Vertreterversammlung beantwortet. Schon davor hatten der Verwaltungs- und der Aufsichtsausschuss entschieden, die Fragen zum Anlass zu nehmen, um sämtliche Vorgänge im Hause unabhängig prüfen zu lassen. Es wurden Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfer beauftragt. Dieser Prüfung traten die Vertreter mit einem selbst beauftragten Anwalt während der Vertreterversammlung bei. Am Ende der Vertreterversammlung waren sich alle einig, dass zunächst die Ergebnisse der Prüfung abgewartet werden sollen, um dann zu entscheiden, ob Maßnahmen angezeigt sind.

Auslöser der berechtigten Verunsicherung war die Veröffentlichung in den Medien eines Insolvenzantrages der Element Insurance AG, in die das VZB maßgeblich investiert ist. Der schmerzliche Verlust ist Teil einer Anlagestrategie, die notwendig wurde, um in den Jahren der Null- und Minuszinsen überhaupt noch Ertrag bzw. den Rechnungszins von 3% generieren zu können. Das VZB entschied sich, wie viele andere Versorgungswerke auch, für alternative Finanzanlagen, die deutlich höhere Renditen versprachen und auch einbringen sollten. Jeder kennt es aus dem privaten Bereich: Keine Chance ohne Risiko! Was nicht stimmt ist, dass die Hälfte der Kapitalanlagen unseres Versorgungswerkes im Hochrisikobereich allokiert sind und „im Feuer stehen“. Es stimmt, dass über die letzten 14 Jahre bis zum Jahr 2023 eine Durchschnittsnettorendite von ca. 4,04% erwirtschaftet wurde, was deutlich über dem liegt, was andere Versorgungswerke erwirtschaften konnten. Es stimmt auch, dass in den vergangenen Jahren mit Überschüssen Rücklagen, trotz Dynamisierungen, von ca.150 Millionen Euro als Polster angespart wurden und auch dass 2024 mit einer Negativrendite abgeschlossen werden wird. Die Erfüllung der laufenden Verpflichtungen (vor allem Rentenzahlungen) wird sich aus diesen, genau für solche Situationen vorgesehenen Reserven, ergänzen müssen. Diese Fakten sind schmerzlich, aber bringen die Zahlung der Renten nicht in Gefahr!

Im weiteren Verlauf wurde mit immer neuen Fragenkatalogen bestehend aus irrwitzigen Zusammenhängen und zum Teil völlig unlogischen Verknüpfungen die nur KI oder ein schlechter Filmautor produzieren kann, eine vermeintliche Aufklärungskampagne aufgesetzt, die nur eines zum Ziel hat, nämlich die Abberufung des derzeitigen Verwaltungsausschusses und die Zerstörung des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin. Ein Teil dieser Strategie ist der Einsatz der Presse, die sich derzeit ohnehin mit großem Interesse auf die Themen stürzt, die Versorgungswerke diskreditieren und das in einer Zeit, wo das staatliche Rentensystem nur durch massive und anwachsende Unterstützung vor der sofortigen Implosion bewahrt wird. Diese unsachlichen und vielfach auf falschen Tatsachen beruhenden Presseberichte führten bereits nicht nur zu einer markerschütternden Verunsicherung bei unseren Mitgliedern, wenn es zum Beispiel heißt „Verluste bis zum Totalverlust“, sondern schmälern auch unsere Reputation, die unserer Mitarbeitenden und die unserer Geschäftspartner nachweislich.

In dieser Situation und inmitten des laufenden Prüfungsprozess hinein, haben die Kollegen der BUZ 2.0 weiter Angst geschürt und immer mehr Kollegen aus den Organen diskreditiert. Allem voran wurde der gesamte Verwaltungsausschuss unter einen nicht gerechtfertigten Generalverdacht gestellt, weswegen der geschätzte Kollege Dr. Lutz-Stephan Weiß (IUZB) sein Amt niederlegte. Vorläufiger Höhepunkt war dann die Abberufung des Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses, Dr. Ingo Rellermeier, am 5. April, der nach über 20 Jahren ehrenamtlichem Einsatz für das Versorgungswerk, ohne ihm die Gelegenheit zu bieten, zu den im Raum stehenden Vorwürfen Stellung zu nehmen. Diese unkollegiale, undemokratische und präjudizierende Vorgehensweise rüge ich an dieser Stelle ausdrücklich, zumal die intensive Prüfung durch die Kanzleien und Wirtschaftsprüfer noch gar nicht abgeschlossen ist und sich bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Hinweise auf Pflichtverletzungen ergeben hatten.

Ich möchte hier noch anmerken, dass die Mitglieder des Verwaltungs- und des Aufsichtsausschusses die von den prüfenden Kanzleien erbetenen Verschwiegenheitserklärungen abgegeben haben, damit die beauftragten Prüfungen effektiv und ohne „Begleitmusik“ in der Presse, erfolgen können. Die Mitglieder der Vertreterversammlung haben diese Verpflichtung zur Verschwiegenheit abgelehnt.

An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei meinem Kollegen Dr. Rellermeier bedanken, der es mit seiner engagierten und ausgleichenden Art stets vermochte den Verwaltungsausschuss und die gesamte Verwaltung des VZB zu einem guten und schlagkräftigen Team zu formen!

Nun ist an seiner Stelle Herr Schieritz als absoluter Neuling, zum Vorsitzenden des VA gewählt worden, der augenscheinlich kein Teamplayer ist, sondern vom ersten Moment an ein heilloses Chaos in unserem Hause bis an die Grenze der Handlungsunfähigkeit angerichtet hat. Mal davon abgesehen, dass Herr Schieritz seine Beiträge zur berufsständischen Altersversorgung nicht in das VZB zahlt, vollzieht er im Verwaltungsausschuss konsequent den Willen der Seilschaften, die ihn ins Amt gehievt haben und missachtet offen essentielle Grundsätze, wie die Verschwiegenheit nach außen und die Transparenz nach innen. Offensichtlich soll hier Platz gemacht werden für die vermeintlichen Aufklärer und willfährige Amtskollegen ohne Rücksicht auf Kompetenz, vertrauensvolle, langjährige Beziehungen zu Geschäftspartnern und umfängliche Sach- und Detailkenntnis. So haben es die Vertreterinnen und Vertreter entschieden. Alle schwierigen Assets werden bei dieser „Strategie“ zeitnah ausfallen, um sie dem alten VA zuzuschreiben. Auch ohne Zutun werden dann die verbliebenen, aussichtsreichen Investments in den nächsten Jahren überdurchschnittliche Erträge generieren, die dann auf das Konto der neuen Heilsbringer gehen werden.

Ich möchte an dieser Stelle alle Vertreter eindringlich auffordern sich vollumfänglich für die Themen im VZB zu interessieren und auch zu hinterfragen, welche Interessen jemand verfolgt, der für einen Euro über 1.400 Seiten „produziert“. Ich finde es unverantwortlich einer kleinen Gruppe, die mit dem Konzept der Stimmungsmache, Phantasiegeschichten, Intransparenz und Manipulation das Vertrauen zu schenken, ohne die anderen Seiten auch anzuhören oder zumindest erstmal die Ergebnisse der selbst beauftragten internen Untersuchung abzuwarten, denn Letzteres war am 22.2. Beschlusslage. Während der gesamten Zeit hat sich niemand aus dem Gremium der Vertreterversammlung persönlich an mich gewandt.

Ich hätte es mir sehr gewünscht an gleicher Stelle Ihnen Besseres berichten zu können. Gerade hier und deshalb verspreche ich mich mit all meinem Wissen und meinem Engagement weiter für unsere Sache, dem VZB, einzusetzen!

Ihr Dr. Markus Roggensack

19/09/2024

Tolle Fortbildung in Steglitz

Was war denn da in der Osteria los???
Die Osteria Angelini in Steglitz drohte förmlich aus den Nähten zu platzen, als gestern ca. 50 Teilnehmer zum anscheinend sehr nachgefragten Thema „Kenntnisprüfung“erschienen waren. Als Referenten waren Dr. Bert Eger (als Prüfer) und Mondal Souravbrata (als ehemaliger Prüfling) zugegen und berichteten von ihren Erfahrungen mit dieser Prüfung aus verschiedenen Perspektiven. Viele wertvolle Informationen wurden den Teilnehmern präsentiert und anschließend lebhaft diskutiert. Ich freue mich über diese tolle Resonanz, da es sich hier doch offensichtlich um ein Thema mit großer Relevanz handelt. Sollten im Nachhinein noch Fragen auftauchen, sendet uns gerne eine Email an: [email protected]. Wir sind offen für alle Fragen (es gibt keine dummen Fragen ;-), Anregungen und Wünsche. Wenn ihr Ideen für andere wichtige Themen habt, teilt diese auch gerne mit uns! Herzliche Grüße, eure Julie Fotiadis-Wentker, 2. Vorsitzende des Verbandes der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin

04/07/2024

IJZ ein tolles Treffen!

Liebe Verbandsfreunde. Gestern Abend fand das zweite erfolgreiche Treffen der IJZ statt. Es waren über 35 Personen vor Ort und es gab spannende Themen und schöne Momente des Wiedersehens. Danke an alle, die vom Verband vor Ort waren. Ich habe rund 20 (!) unterschriebene Beitrittserklärungen von motivierter Kolleginnen und Kollegen. Lasst uns die neue Motivation und aber auch Erwartungshaltung benutzen , und den Verband gemeinsam stärken und prominent machen ! Ich freue mich drauf. Viele Grüße
Ufuk

„Mit Konnektoren arbeiten ist vorsintflutlich“ | APOTHEKE ADHOC 21/03/2024

Mit Konnektoren arbeiten ist vorsintflutlich!

„Mit Konnektoren arbeiten ist vorsintflutlich“ | APOTHEKE ADHOC Ein Inhaber aus Sachsen ärgert sich täglich über Abstürze seiner Konnektoren: „Nach dem Einlesen von etwa drei E-Rezepten startet der Konnektor neu.“ So könne man nicht vernünftig arbeiten, denn jedes Mal verstreiche knapp eine Minute, bis die Technik wieder einsatzbereit sei. „Das ist v...

Photos from Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin's post 22/02/2024

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