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SPD AfA Berlin SPD AfA Berlin (Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Berlin) Wie im Bund ist die AfA auch in Berlin für alle Interessent*innen und Nichtmitglieder offen.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) ist in Berlin die Plattform für engagierte Arbeitnehmer*innen, Betriebsräte, Personalräte sowie Mitglieder der demokratischen Gewerkschaften. Bundesweit engagieren sich zahlreiche aktive Sozialdemokrat*innen in den Betriebsgruppen der SPD. Wir wollen alle Arbeitnehmer*innen ermuntern, Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir wollen Kontakt zu den Neuberliner*innen aufnehmen, gerade auch zu den Beschäftigten in den Bundesverwaltungen und Verwaltungen von europäischen Organisationen, die nach Berlin gekommen sind oder noch kommen. Zudem wollen wir den Kontakt zu den Beschäftigten aus dem Handwerk, der Industrie und dem Handel herstellen.

Bei   Berlin wollen Beschäftigte erstmals einen   gründen. Doch die Einleitung der Wahl wurde bei einer Betriebsversamml...
07/10/2026

Bei Berlin wollen Beschäftigte erstmals einen gründen. Doch die Einleitung der Wahl wurde bei einer Betriebsversammlung abgelehnt. Drei Beschäftigte wollen nun offenbar die Bestellung eines Wahlvorstands für die Gründung eines Betriebsrats gerichtlich erzwingen. Der Termin beim Arbeitsgericht für die Verhandlung in der Hauptsache sei auf den 29. Juli 2027 festgesetzt.
Die Gründung eines Betriebsrats bei McKinsey wäre ein Meilenstein. Denn bisher gibt es bei keiner der großen vier Beratungen in Deutschland – neben McKinsey sind das Bain, Boston Consulting Group und Roland Berger – einen Betriebsrat.



Es wäre ein Novum: Bei der Unternehmensberatung McKinsey kämpfen drei Angestellte um die Gründung eines Betriebsrats. Die Führung sieht ihre Leistungskultur bedroht.

Die SPD-Basis setzt klare Grenzen bei der geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes. In einem neuen Positionspapier forde...
06/10/2026

Die SPD-Basis setzt klare Grenzen bei der geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes. In einem neuen Positionspapier fordern mehrere SPD-Arbeitsgemeinschaften – darunter die AfA Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD – verbindliche Schutzstandards:
- wöchentliche Höchstarbeitszeit nur möglich, wenn sie durch Tarifverträge geregelt wird
- vollständige elektronische Arbeitszeiterfassung bei allen Beschäftigten
- Festlegung der durchschnittlichen Höchstarbeitszeit auf 40 Stunden pro Woche
- Überstundenzuschläge ab der ersten Stunde
- Festlegung der Arbeitszeiten künftig nur noch gemeinsam mit den Beschäftigten

Damit verdeutlichen die Arbeitsgemeinschaften: Flexibilisierung ja – aber nur mit starken Rechten für Arbeitnehmer:innen und ohne Abbau von Schutzstandards.



Die Union will mehr Flexibilität, in der SPD gibt es Sorgen um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein neues Papier nennt nun Bedingungen für die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes.

05/10/2026
Volle Solidarität mit den tausenden um ihre Arbeitsplätze bangenden Beschäftigten von Volkswagen!
04/10/2026

Volle Solidarität mit den tausenden um ihre Arbeitsplätze bangenden Beschäftigten von Volkswagen!

Solidarität mit den Beschäftigten bei Volkswagen

Der AfA-Bundesvorstand steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen bei Volkswagen.

Die Kündigung verschiedener Tarifverträge durch Volkswagen ist ein ernstes Signal. Tarifverträge sind weit mehr als Zahlen und Kostenpositionen in Unternehmensbilanzen. Sie stehen für verlässlich ausgehandelte Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und die Anerkennung der Leistung der Beschäftigten.

Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen in der Automobilindustrie braucht es Sicherheit, Verlässlichkeit und eine starke Sozialpartnerschaft. Die Transformation der Industrie darf nicht einseitig auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgetragen werden.

02/10/2026

Am vergangenen Samstag nahm die AfA Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD gemeinsam mit tausenden anderen Menschen an der Seite der Gewerkschaften an den bundesweiten Demos „Hart verdient“ des DGB teil. ✊🔥
Der Berliner AfA-Vorsitzende Rolf Wiegand verdeutlicht im Reel, dass die geplante Rentenreform nicht zur Belastung vieler Arbeitnehmer:innen führen darf. Rente muss zum Leben reichen! Anschauen lohnt sich!

Wir stehen für gute Arbeit. Für einen starken Sozialstaat. Für sichere Renten. Für eine solidarische Gesellschaft.

27/09/2026

Wer hart arbeitet, verdient mehr Respekt liebe Bundesregierung! ✊🔥

Die AfA Berlin war gestern beim Aktionstag „Hart verdient!“ des DGB dabei – Kundgebung und Demo vom IG Metallhaus bis zum Roten Rathaus. Wir kämpfen für den Erhalt unseres Sozialstaats, sichere Renten und bezahlbare Pflege.
Wer hart arbeitet, verdient Sicherheit. Nicht Sozialabbau. 💪

Wer hart arbeitet, verdient Sicherheit. Nicht Kürzungen.💪Heute sind bundesweit anlässlich des Aktionstags „Hart verdient...
26/09/2026

Wer hart arbeitet, verdient Sicherheit. Nicht Kürzungen.💪

Heute sind bundesweit anlässlich des Aktionstags „Hart verdient!" des DGB tausende Menschen für soziale Gerechtigkeit sowie den Sozialstaat und gegen die geplanten Kürzungen der Bundesregierung auf die Straße gegangen. ✊🔥 Die AfA Berlin war dabei und setzte ein Zeichen der Solidarität mit den tausenden von Arbeitsplatzverlust, prekären Arbeitsbedingungen, niedrigen Löhnen und der Willkür ihrer Arbeitgeber betroffenen Beschäftigten.
Für auskömmliche Löhne, sichere Renten, faire Pflege und Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung.

25/09/2026

Der hat heute auf Initiative von Berlin, Saarland, Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Sachsen einen Antrag im Bundesrat zum Thema „Faire Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit“ eingebracht.
Ein zentraler Punkt im Antrag ist ein sogenanntes . Dadurch sollen Beschäftigte von Essens- und Lebensmittellieferplattformen künftig nicht mehr über Subunternehmer eingesetzt werden können. Wer für eine Plattform Essen ausliefert, soll demnach direkt beschäftigt werden.
Die AfA unterstützt die von der Arbeitssenatorin Cansel Kiziltepe vorangetriebene Initiative, die zum Schutz vor Ausbeutung der Beschäftigten der Plattformen maßgeblich beitragen würde. Den skandalösen Arbeitsbedingungen und dem oft auch kriminellen Vorgehen der Subunternehmer muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden!

24/09/2026

Komm mit uns am Samstag für einen Sozialstaat, der uns als Beschäftigte schützt!

Adresse

Müllerstraße 163
Berlin
13353

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