Wirtschaftsforum der SPD e.V.

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Wirtschaftsforum der SPD e.V. Unabhängiger Unternehmerverband, verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit sozialem Fortschritt. Das Wirtschaftsforum der SPD e.V.

Das Wirtschaftsforum organisiert als Treffpunkt von Entscheiderinnen und Entscheidern den Dialog der Wirtschaft mit den Verantwortlichen der SPD in Regierungen und Parlamenten, sowie anderen gesellschaftlichen Gruppen. Im Wirtschaftsforum der SPD versammeln sich Unternehmerinnen und Unternehmer, Managerinnen und Manager, Selbständige sowie Freiberufler. Sie eint das Verständnis, dass der Erfolg einer nachhaltigen und innovativen Wirtschaft, insbesondere angesichts der Herausforderungen einer zunehmend komplexeren Internationalisierung, aus der Verbindung von wirtschaftlichem mit sozialem Fortschritt besteht. Sie übernehmen mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz gesellschaftliche Verantwortung und leisten damit ihren Beitrag für Erneuerung und Zusammenhalt in Deutschland. ist registrierter Interessenvertreter zur Registernummer R000328 des Lobbyregisters beim Deutschen Bundestag und unterliegt dem gesetzlichen Verhaltenskodex des LobbyRG.

🏟️🤝 Was bleibt nachhaltig von Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in Deutschland? Genau darüber sprachen wir be...
15/10/2026

🏟️🤝 Was bleibt nachhaltig von Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in Deutschland? Genau darüber sprachen wir bei unserem 20. WiFo AfterWork mit der Sozialverband VdK Deutschland-Präsidentin und Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)Verena Bentele, moderiert von Melanie Reinsch.

Sportgroßereignisse und insbesondere Olympische und Paralympische Spiele können gesellschaftliche Visionen greifbar machen: Mehr Bewegung im Alltag, mehr Teilhabe und Mobilität sowie Zugang zu Sportangeboten für alle. Verena Bentele betonte, dass der nationale Bewerbungsprozess schon jetzt viel erreicht habe. Die Sportmilliarde in Nordrhein-Westfalen, eine dritte Sportstunde ab dem kommenden Schuljahr an den Grundschulen in Bayern oder die „Bürgercharta für Olympia“ in Berlin sind dabei nur einige der bisherigen Meilensteine.

Olympische und Paralympische Spiele bedeuten vor allem Investitionen in unser Land, die bleiben. Damit Investitionen in kommunale Sportstätten, bei Schulen und den Vereinen ankommen und so im Alltag der Menschen spürbar werden, müssten Planungsprozesse früh angestoßen und schneller werden. Denn die Wirkung von Olympia beginnt weit vor den Spielen, so Verena Bentele.

Vor allem zeigte der Abend, dass Sportereignisse uns die Chance geben können, auf das Positive zu schauen, mit mehr Leichtigkeit und vor allem pragmatischer zu denken. Olympische und Paralympische Spiele können viele positive Entwicklungen in Deutschland auslösen. Nach dem nationalen Votum für München und Kiel brauche es deshalb eine gesamtdeutsche Bewegung, um die Begeisterung für den Sport in die Gesellschaft zu tragen und die Voraussetzungen zu schaffen, dass wir nach 2036, 2040 oder 2044 auf ein erfolgreiches Sportgroßereignis zurückblicken. Denn Olympische Spiele bieten die Möglichkeit einer Zukunftserzählung, die weiter über den Sport hinausreicht.

Vielen Dank an Verena Bentele für die Einblicke in den nationalen Bewerbungsprozess und vor allem das Engagement für den deutschen Sport, an Melanie Reinsch für die gelungene Moderation sowie allen Gästen, die Teil unseres 20. WiFo AfterWork waren!

Sportdeutschland | Olympia in Deutschland

ℹ️💶 Finanzpolitik für die kommende Dekade – Workshop des Wissenschaftlichen BeiratsVergangene Woche trafen sich Mitglied...
14/10/2026

ℹ️💶 Finanzpolitik für die kommende Dekade – Workshop des Wissenschaftlichen Beirats

Vergangene Woche trafen sich Mitglieder unseres Wissenschaftlichen Beirats sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und weiteren Institutionen zum Workshop „ für die kommende Dekade“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Deutschland angesichts steigender Investitionsbedarfe in , und , demografischem Wandel sowie begrenzten fiskalischen Spielräumen eine tragfähige und zukunftsfähige Finanzpolitik gestalten kann.

In drei Panels diskutierten die Teilnehmenden Reformbedarfe auf der Einnahmen- und Ausgabenseite, die langfristigen Rahmenbedingungen der Staatsfinanzen sowie die politische Umsetzbarkeit einer finanzpolitischen Reformagenda.

Mit Dr. Stefan Bach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Staat am Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin), Prof. Dr. Nadine Riedel, Direktorin des Instituts für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomik an der Universität Münster - Münster University, Prof. Dr. Jens Südekum, Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institute for the World Economy, sowie Dr. Wiebke Esdar, MdB, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, konnten wir herausragende Stimmen aus Wissenschaft und Politik gewinnen.

Wir danken allen Speaker:innen und Teilnehmenden herzlich für die wertvollen Impulse, die konstruktiven Diskussionen und den offenen Austausch. Der Workshop hat gezeigt, dass eine zukunftsfähige Finanzpolitik eine abgestimmte Strategie aus Investitionen, Prioritätensetzung und tragfähigen fiskalischen Rahmenbedingungen erfordert – und wie wichtig dafür der Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis ist. Wir freuen uns darauf, die gewonnenen Perspektiven in unserem weiteren Dialog aufzugreifen.

ℹ️ Seit Langem setzt sich das Wirtschaftsforum der SPD dafür ein, nun wird sie in einem Beschlusspapier des CDU-Präsidiu...
13/10/2026

ℹ️ Seit Langem setzt sich das Wirtschaftsforum der SPD dafür ein, nun wird sie in einem Beschlusspapier des CDU-Präsidiums aufgegriffen: Die Absenkung der auf das europäische Mindestmaß.

Präsidentin Prof. Dr. Ines Zenke und Vizepräsident Philipp Schlüter kommentieren: „Die Union hat einen guten Vorschlag gemacht. Die Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß für alle haben die Koalitionspartner gemeinsam vereinbart, für Industrie und Landwirtschaft ist sie bereits umgesetzt. Wir sind zuversichtlich, dass SPD und Bundesfinanzministerium den Vorschlag aufgreifen und mit dem Koalitionspartner rasch eine pragmatische Lösung finden. Eine Entlastung, die auch bei Handwerk, Handel, Dienstleistern und privaten Haushalten ankommt, macht Politik im Alltag spürbar. Und sie gibt Betrieben die Verlässlichkeit, die sie für Investitionen in die Elektrifizierung brauchen.“

🛡️Sicherheit braucht eine leistungsfähige Industrie und eine Politik, die ihr verlässliche Rahmenbedingungen setzt.⚠️ Di...
12/10/2026

🛡️Sicherheit braucht eine leistungsfähige Industrie und eine Politik, die ihr verlässliche Rahmenbedingungen setzt.

⚠️ Die Bedrohungslage verschärft sich, der Schattenkrieg ist längst Realität. Darin bestand beim Seeheimer Branchenabend in Berlin Einigkeit. Auf der gemeinsamen Veranstaltung des Seeheimer Kreis in der SPD-Fraktion im Bundestag und des Wirtschaftsforums der SPD e. V. diskutierten Abgeordnete mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen und Institutionen, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

Die Industrie hat in kurzer Zeit erheblich geleistet: Produktionskapazitäten wurden hochgefahren, neue Technologien entwickelt, Expertise aufgebaut. Nun ist die Politik gefordert. Sie organisiert die Sicherheit des Landes und muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Unternehmen langfristig planen und investieren können. Entscheidend ist dabei vor allem Planungssicherheit. 🚀

🌍 Internationale Kooperation ist dabei kein Beiwerk, sondern ein zentraler Beschleuniger. Von Partnern zu lernen und gemeinsam zu entwickeln, statt lediglich gemeinsam zu produzieren, ist der schnellste Weg, neue Fähigkeiten aufzubauen, die Deutschland und Europa dringend benötigen. Das gilt für die Zusammenarbeit innerhalb Europas ebenso wie für jene mit den USA und der Ukraine, deren Erfahrungen unter enormem Zeitdruck gewachsen sind.

Herzlichen Dank an die Abgeordneten Andreas Schwarz, Siemtje Möller MdB, Bettina Lugk, Daniel Baldy, Sebastian Fiedler, Dunja Kreiser, Dirk Wiese und Esra Limbacher für die Gespräche. Vielen Dank an Martin Hesselbarth und die Geschäftsstelle des Seeheimer Kreis für die Organisation sowie Hiltrud Dorothea Werner und Dr. Tanja Wielgoss, die als Mitglieder des Präsidiums und Co-Leiterinnen des Fachforums „Sicherheit“ im Wirtschaftsforum der SPD den Austausch mitgestaltet haben.

Foto-Credits: Marco Urban / Seeheimer Kreis

✈️ 🚢 🚗 𝐋𝐮𝐟𝐭𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭, 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐟𝐟𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭, 𝐒𝐭𝐫𝐚ß𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐤𝐞𝐡𝐫: 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐍𝐮𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐲𝐧𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 𝐮𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐧 𝐝...
09/10/2026

✈️ 🚢 🚗 𝐋𝐮𝐟𝐭𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭, 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐟𝐟𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭, 𝐒𝐭𝐫𝐚ß𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐤𝐞𝐡𝐫: 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐍𝐮𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐲𝐧𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 𝐮𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐧𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠?

Diese Frage, die uns im Wirtschaftsforum schon länger beschäftigt, haben wir in den Mittelpunkt unserer Digitalkonferenz mit der Berichterstatterin der SPD-Fraktion im Bundestag für den Luftverkehr, Anja Troff-Schaffarzyk MdB, der Vorstandsvorsitzenden der eFuel Alliance e. V., Dr. Monika Griefahn, und dem Senior Vice President Public Affairs, Communication & Sustainability AIDA Cruises sowie Leiter des Fachforums „Tourismus“ des Wirtschaftsforums der SPD e. V., Dirk Inger, gestellt.

Die Diskussion zeigte, dass Produktion und Einsatz synthetischer Kraftstoffe nicht nur eine verkehrspolitische Aufgabe sind, sondern auch als wirtschafts- und energiepolitische Chance verstanden werden müssen. So gewinnt die Dekarbonisierung des Verkehrs aus Klimaschutz- und Resilienzgründen zunehmend an Bedeutung: Engpässe bei konventionellen Kraftstoffen und starke Abhängigkeiten von internationalen Lieferketten verdeutlichen die Notwendigkeit eines Hochlaufs heimischer Produktionskapazitäten für synthetische Kraftstoffe in Deutschland und Europa. Unterschiedliche Auffassungen gab es zur Frage, ob der Markthochlauf synthetischer Kraftstoffe durch eine entsprechende Quotierung der Betankung von PKWs unterstützt werden sollte.

Ambitionierte Ziele und klare Quotenvorgaben für nachhaltige Flugkraftstoffe ( ) allein schaffen noch kein ausreichendes Angebot – insbesondere, da industrieseitig weiterhin ein „First-Mover-Problem“ besteht. Für einen gelingenden braucht es:

💶 eine verlässliche Finanzierung, die den langen Investitionszyklen Rechnung trägt, und Transparenz beim Einsatz der Mittel aus dem KTF. Einnahmen aus dem Emissionshandel müssen der Transformation der emittierenden Ursprungssektoren zugute kommen.

⏩ beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren, damit das in Deutschland vorhandene technische Know-how schneller in industrielle Produktionskapazitäten übersetzt werden kann.

🇪🇺 pragmatischere EU-Regeln für die -Produktion: EU-Regeln sollten Investitionen anreizen und nicht erschweren, z. B. durch praktikablere Anforderungen an den Strombezug und die Nutzung industrieller CO₂-Quellen.

Vielen Dank an unsere Mitglieder für die anregende Diskussion, an die Co-Leitung des Gesprächskreises „Luft- und Raumfahrt“, Nicole Dreyer-Langlet für die Moderation und an die Schatzmeisterin des Wirtschaftsforums, Prof. Dr. Susanne Knorre für die Begrüßung!

Was erwartet Sie bei unserer Wirtschaftskonferenz? Mehr als 400 Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft...
08/10/2026

Was erwartet Sie bei unserer Wirtschaftskonferenz? Mehr als 400 Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sind vor genau einem Jahr in der historischen Kassenhalle im Humboldt Carré zusammengekommen.

Präsidentin Prof. Dr. Ines Zenke betonte in ihrer damaligen Begrüßungsrede: „Wir haben keine Zeit mehr. Die Veränderungen und die Entlastungen für die Wirtschaft, sie müssen jetzt schnell spürbar werden“ – das gilt heute mehr denn je. Zu Gast waren auch der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf, MdB, der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung Karsten Wildberger und die damalige Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Gitta Connemann, MdB.

Wie gelingt der Aufbruch nach drei Jahren wirtschaftlicher Rezession und welche Reformen braucht der Wirtschaftsstandort Deutschland? Diese und weitere Fragen haben uns im letzten Jahr besonders umgetrieben. Und genau dort knüpfen wir bei unserer Wirtschaftskonferenz am 4. November 2026 an: Wie stärken wir unsere Resilienz? Wie sichern wir kritische Infrastrukturen und beschleunigen Investitionen? Und wie positionieren wir Deutschland als starken und zukunftsfähigen Standort, der im globalen Wettbewerb mit Innovationskraft und Technologieführerschaft überzeugt?

👉 Unsere Wirtschaftskonferenz 2026
“Germanomics – Was unser Wirtschaftsstandort jetzt braucht”
am Mittwoch, den 4. November 2026, ab 12:00 Uhr
im Humboldt Carré, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Freuen Sie sich auf hochkarätige Impulse, spannende Diskussionen und den Austausch über die entscheidenden wirtschafts- und industriepolitischen Weichenstellungen für die kommenden Jahre – unter anderem von Bundeskanzler Friedrich Merz, MdB, Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, MdB, und der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Reem Alabali-Radovan, MdB.

Zum fünften Mal verleihen wir außerdem unseren “WiForward“, die Auszeichnung des Wirtschaftsforums für beispielhafte oder besonders innovative Transformationsleis­tungen in der Wirtschaft. Zuletzt wurde Maximilian Wörner ausgezeichnet, Co-Founder und Vorstand der 2021 in Stuttgart als Start-Up gegründeten @´TRIQBRIQ AG, die ein nachhaltiges und modulares Holzbausystem entwickelt hat.

🔗 Das vollständige Programm mit allen Speakerinnen und Speakern finden Sie in den Kommentaren verlinkt.


Foto-Credits: Marco Urban, Harald Fuhr / Wirtschaftsforum der SPD e. V.

Sportgroßveranstaltungen haben wirtschaftlich und gesellschaftlich ein Riesenpotential. Unser Gesprächskreis Sport hat i...
07/10/2026

Sportgroßveranstaltungen haben wirtschaftlich und gesellschaftlich ein Riesenpotential.

Unser Gesprächskreis Sport hat immer wieder das wirtschaftliche Potential des Sports im Fokus. In der aktuellen Arbeitssitzung hatten wir die Sportgroßveranstaltungen im Fokus. Der von Ulrike Hiller, Co-Gesprächskreisleiterin, moderierte Austausch mit Thomas Härtel, Präsident vom Landessportbund Berlin e. V. und Sebastian Rüß, CEO der Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH beleuchtete, welche Highlights zusätzlich zum Sportevent existieren.

Sportevents schaffen Aufmerksamkeit, bringen Menschen zusammen und stärken auch unsere Wirtschaft, wie Vizepräsidentin Dr. Tanja Wielgoß eingangs verdeutlichte.

Die eigentliche Wirkung beginnt dort, wo Sportevents über den Veranstaltungstag hinausreichen:

🏟️ Dafür braucht der Sport eine Infrastruktur, die Wachstum ermöglicht und langfristig tragfähig ist. Was jetzt für adäquate Rahmenbedingungen getan wird, zeigt sich in den Erfolgen von morgen.

🤝 Sport, Politik, Wirtschaft und auch die Kulturwirtschaft müssen noch enger zusammenarbeiten – bei Finanzierung, Sicherheit, Sponsoring, Quartiers- und Stadtentwicklung und um die Attraktivität von Sportveranstaltungen noch zu vergrößern.

🎟️ Sport als Gesamterlebnis gewinnt an Bedeutung. Side-Events und neue Formate, die den Markenkern erhalten, können zusätzliche Menschen erreichen

Sportlicher Wettbewerb begeistert Menschen und kann zugleich gesellschaftliche Veränderungen anstoßen, die bleiben. Vielen Dank an Thomas Härtel, Sebastian Rüß und allen Gästen für die eingebrachten Perspektiven und den konstruktiven Austausch.

Unsere Wirtschaftskonferenz bringt erneut führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft un...
06/10/2026

Unsere Wirtschaftskonferenz bringt erneut führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen.

Besonders begrüßen wir den Bundeskanzler Friedrich Merz, MdB, den Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen Lars Klingbeil, MdB, und die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Reem Alabali-Radovan, MdB.

Gemeinsam wollen wir vor allem den Fragen nachgehen: wie stärken wir unsere Resilienz? Wie sichern wir kritische Infrastrukturen und beschleunigen Investitionen? Und wie positionieren wir Deutschland als starken und zukunftsfähigen Standort, der im globalen Wettbewerb mit Innovationskraft und Technologieführerschaft überzeugt?

Wirtschaftskonferenz 2026
“Germanomics – Was unser Wirtschaftsstandort jetzt braucht”
am Mittwoch, den 4. November 2026, ab 12:00 Uhr
im Humboldt Carré, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Freuen Sie sich auf hochkarätige Impulse, spannende Diskussionen und den Austausch über die entscheidenden wirtschafts- und industriepolitischen Weichenstellungen für die kommenden Jahre. Zum fünften Mal verleihen wir außerdem unseren “WiForward“, die Auszeichnung des Wirtschaftsforums für beispielhafte oder besonders innovative Transformationsleis­tungen in der Wirtschaft.

🔗 Alle Infos zum Programm mit allen Speakerinnen und Speakern in den Kommentaren!

Die gefährlichste KI ist die, die wir zu kontrollieren glauben, schreibt Nora Heer, Vizepräsidentin des Wirtschaftsforum...
02/10/2026

Die gefährlichste KI ist die, die wir zu kontrollieren glauben, schreibt Nora Heer, Vizepräsidentin des Wirtschaftsforums der SPD e.V., in ihrem Gastbeitrag im Security Table von Table.Briefings.

💡 Nora Heer argumentiert: “Das beruhigende Versprechen „Human in the Loop“, eine menschliche Freigabe für jeden Einsatz, scheitert dreifach: Wo die Verbindung abreißt, gibt es keine Freigabe. Gegen Drohnenschwärme bleibt keine Zeit zum Abwägen. Und wo der Mensch formal entscheidet, bestätigt er unter Zeitdruck, was die Maschine vorschlägt”.

Das sei aber kein Grund, KI nicht zu nutzen. Im Gegenteil: Sie ist eine strategische Notwendigkeit. Stattdessen plädiert Nora Heer: „Der Mensch muss nicht in der Schleife sitzen. Er muss die Schleife bauen. Das sei keine Selbstbeschränkung, sondern Bedingung für Überlegenheit.”

Dafür braucht es drei Dinge:

1️⃣ Vorhersagbarkeit: Parameter für den Einsatz müssen technisch vorab festgelegt werden.

2️⃣ Tests müssen als Teil der Entwicklung gesehen werden, nicht als Abschluss.

3️⃣ Urteilskraft: Ausbildung muss über die reine Bedienung hinaus gehen. Wer Einsatzrichtlinien festlegt, muss auch erkennen, wann das System fehlerhaft arbeitet.

Das Prinzip gilt weit über das Militär hinaus: Wer im Unternehmen täglich Hunderte KI-Empfehlungen bei Krediten, Bewerbungen oder Diagnosen abzeichnet, kennt die Dynamik. Heers ehrlicher Test: Wie oft widerspricht der Mensch der Maschine? Erkennt er einen Fehler, den man ihm absichtlich unterschiebt? ⚠️

👉 Den Link zum vollständigen Artikel gibt es in den Kommentaren.

ℹ️ 🏗️ Nach dem „ “ ist vor dem „ -Upgrade“: Unmittelbar nach der Anhörung zur geplanten BauGB-Novelle im Deutschen Bunde...
01/10/2026

ℹ️ 🏗️ Nach dem „ “ ist vor dem „ -Upgrade“: Unmittelbar nach der Anhörung zur geplanten BauGB-Novelle im Deutschen Bundestag nutzten unsere Mitglieder die Möglichkeit für das direkte Gespräch mit Dr. Philipp Rottwilm, MdB. Als Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen und ehemaliger Bürgermeister einer hessischen Gemeinde kommen bei Philipp Rottwilm fachliche Expertise und praktische Erfahrung zusammen, was den Austausch besonders lebendig machte.

Unsere Mitglieder zeigten einen überwiegend positiven Blick auf den Gesetzentwurf, der mit der Beschleunigung und Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren und der Ernennung von Wohnungsbau zum überragenden öffentlichen Interesse hehre Ziele verfolgt.

In der Diskussion zeigten sich jedoch auch bestehende Spannungsverhältnisse und Detailfragen, die es im weiteren parlamentarischen Verfahren noch zu adressieren gilt. So strebt der Gesetzgeber zwar schnellere Prozesse an, stellt aber gleichzeitig auch neue Anforderungen im Bereich Klimaanpassung oder bei der Versiegelungsminimierung und verschafft den Kommunen zusätzliche Festsetzungsmöglichkeiten.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für die offene Debatte, bei unserem Co-Fachforenleiter Tim-Oliver Müller für die exzellente Moderation und bei Dr. Philipp Rottwilm für den konstruktiven Austausch.

Adresse

Dorotheenstraße 35
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 14:00

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