03/07/2026
Brandanschlag in Cottbus: Gewalt darf niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein
Die CDU Cottbus verurteilt den Brandanschlag in unserer Stadt auf das Schärfste. Gewalt gegen Menschen und Sachen ist durch nichts zu rechtfertigen. Wer Menschen einschüchtern oder politische Ziele mit Gewalt durchsetzen will, greift die Grundwerte unseres demokratischen Rechtsstaates an.
Wir erwarten eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Tat sowie die konsequente strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen.
Dieser Vorfall zeigt erneut, dass wir Extremismus und politisch motivierter Gewalt mit aller Entschlossenheit entgegentreten müssen. Dazu braucht es eine gut ausgestattete Polizei, eine konsequente Strafverfolgung, leistungsfähige Sicherheitsbehörden und den Einsatz moderner Ermittlungsinstrumente. Wo rechtlich zulässig und zur Gefahrenabwehr sinnvoll, kann auch Videoüberwachung an kritischen Orten einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Aufklärung schwerer Straftaten leisten! Ebenso wichtig sind eine enge Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft sowie die konsequente Bekämpfung jeder Form von Extremismus.
Michael Rabes, Vorsitzender der CDU Cottbus, erklärt dazu:
"Gewalt und Angst dürfen niemals ein Mittel im Umgang miteinander sein. Das müssen wir allen Menschen in Deutschland klar und deutlich vermitteln. Wer versucht, politische Ziele durch Einschüchterung oder Gewalt zu erreichen, stellt sich außerhalb unserer demokratischen Werteordnung. Unsere Antwort darauf ist der Rechtsstaat, konsequentes Handeln der Sicherheitsbehörden und eine Stadtgesellschaft, die zusammensteht. Cottbus darf keinen Platz für Hass, Extremismus und politische Gewalt bieten – ganz gleich, aus welcher Richtung sie kommen."