10/10/2026
Halbzeit der Legislaturperiode im Blick: Klausurtagung der AfD Fraktion Cottbus
Gemeinsam beraten, konkrete Lösungen entwickeln und die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Heute haben wir uns im Rahmen einer konstruktiven Klausurtagung intensiv auf die zweite Hälfte der laufenden Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung Cottbus vorbereitet. Viele Stunden haben wir uns Zeit genommen, um die bisherige Arbeit zu betrachten, bestehende Probleme zu analysieren und neue Ideen für die kommenden Jahre zu entwickeln.
Im Mittelpunkt standen zahlreiche Themen, die für die Zukunft unserer Stadt und die Lebensqualität unserer Bürger von entscheidender Bedeutung sind.
Wirtschaft und Arbeitsplätze: Wie können wir den Wirtschaftsstandort Cottbus stärken, Investitionen fördern, Unternehmen unterstützen und neue Arbeitsplätze schaffen? Eine stabile wirtschaftliche Entwicklung ist die Grundlage für kommunale Handlungsfähigkeit und sichere Perspektiven für unsere Bürger.
Bildung und Schulen: Wir haben über die Zukunft unserer Schulen, den Zustand der Schulgebäude, notwendige Investitionen und bessere Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrer gesprochen. Bildung muss eine verlässliche Grundlage für die nächste Generation sein.
Soziales, Jugend und Familie: Wie können wir soziale Angebote langfristig finanzieren, Familien unterstützen und jungen Menschen echte Perspektiven bieten? Gerade die Jugend und Sozialarbeit nehmen einen erheblichen Stellenwert im aktuellen Haushalt ein. Hier müssen wir genau hinschauen, vorhandene Strukturen bewerten und die Wirksamkeit der eingesetzten Steuergelder hinterfragen, ohne notwendige Hilfsangebote aus dem Blick zu verlieren.
Wohnungsbau und Stadtentwicklung: Bezahlbarer Wohnraum, die Entwicklung unserer Stadtteile, die Sanierung des Gebäudebestandes und eine vorausschauende Planung sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass Cottbus für Familien, Arbeitnehmer und ältere Menschen lebenswert bleibt.
Migration und kommunale Belastungen: Auch die Migrationspolitik stand auf der Tagesordnung. Wir haben darüber beraten, welche Auswirkungen sich auf kommunale Finanzen, Wohnraum, Schulen, Kitas, soziale Einrichtungen und Verwaltungsstrukturen ergeben