CDA Cuxhaven

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CDA Cuxhaven Die CDA ist die Stimme der Beschäftigten in der CDU - Für gute Arbeit und sichere Arbeitsplätze
Wir machen Politik mit christlich-sozialer Verantwortung.

Politik muss für die Menschen wirken, die unser Land am Laufen halten.

„Lebensleistung verdient Respekt ….nicht pauschale Vorgaben“Die CDA Cuxhaven steht für eine Rentenpolitik, die Generatio...
08/10/2026

„Lebensleistung verdient Respekt ….nicht pauschale Vorgaben“

Die CDA Cuxhaven steht für eine Rentenpolitik, die Generationengerechtigkeit und die Lebensleistung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammenbringt.

Die Aussage von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, wonach wir nicht ein Drittel unseres Erwachsenenlebens in Rente verbringen könnten, greift aus unserer Sicht zu kurz. Natürlich müssen wir über die Folgen des demografischen Wandels sprechen. Aber eine längere Lebenserwartung darf nicht automatisch bedeuten, dass alle Menschen länger arbeiten müssen.

Wer jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und Verantwortung übernommen hat, muss darauf vertrauen können, dass seine Lebensleistung anerkannt wird. Besonders langjährig Versicherte dürfen nicht zum Spielball von Reformen werden.

Gleichzeitig müssen wir die tatsächliche Arbeitsleistung in Deutschland in den Blick nehmen: bessere Rahmenbedingungen für Vollzeit, weniger unfreiwillige Teilzeit, mehr Fachkräfte, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Anreize für diejenigen, die freiwillig länger arbeiten möchten.

Unser Grundsatz als CDA lautet: Nicht länger arbeiten um jeden Preis, sondern gute Arbeit, faire Löhne und eine Rente, die nach einem langen Arbeitsleben ein würdiges Leben ermöglicht.

Die aktuelle Rentendebatte muss deshalb sozial ausgewogen geführt werden. Die Lebensleistung der Menschen, die über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben, verdient Respekt. Genau dafür steht die CDA.

Die CDA-Bundesebene hat 2025 bereits deutlich gemacht, dass eine pauschale Verlängerung der Lebensarbeitszeit nicht der richtige Ansatz ist. Auch 2026 fordert der CDA-Sozialflügel eine sozial ausgewogene Rentenreform und betont ausdrücklich, dass die Lebensleistung jahrzehntelang Versicherter respektiert werden muss.

Auch wenn die Zeitung nichts darüber berichtet hat und die KI es nicht weiß: Heute findet ab 19 Uhr eine Veranstaltung s...
29/09/2026

Auch wenn die Zeitung nichts darüber berichtet hat und die KI es nicht weiß: Heute findet ab 19 Uhr eine Veranstaltung statt. Wir würden uns freuen, euch dabei zu haben!

Gerecht sieht anders aus!Bei einem Rentner besteht kein Anspruch auf Krankengeld, trotzdem werden auf die gesetzliche Re...
23/09/2026

Gerecht sieht anders aus!

Bei einem Rentner besteht kein Anspruch auf Krankengeld, trotzdem werden auf die gesetzliche Rente 14,6 % statt 14,0 % angewandt.
Der Gesetzgeber betrachtet die 14,6 % bei der Rente nicht als Gegenleistung für einen Krankengeldanspruch. Die 14,6 % sind für die gesetzliche Rente gesetzlich ausdrücklich festgelegt. Das ergibt sich auch aus § 243 SGB V: Der ermäßigte Satz gilt zwar für Mitglieder ohne Krankengeldanspruch, aber es gibt gesetzliche Ausnahmen, insbesondere für bestimmte Einnahmen nach § 240 SGB V.

Interessant wird es bei dir insbesondere wegen einer möglichen Betriebsrente: Auf eine Betriebsrente wird ebenfalls grundsätzlich der allgemeine Satz von 14,6 % + Zusatzbeitrag angewandt und dort gibt es ebenfalls keinen Krankengeldanspruch.

CN 22.09.26
22/09/2026

CN 22.09.26

Für unsere Diskussionsrunde konnten wir interessante Gesprächspartner gewinnen:🔹 Christoph Frauenpreiß, CDU-Bundestagsab...
15/09/2026

Für unsere Diskussionsrunde konnten wir interessante Gesprächspartner gewinnen:

🔹 Christoph Frauenpreiß, CDU-Bundestagsabgeordneter für Cuxhaven – zur aktuellen Rentenpolitik und zur geplanten Rentenkommission

🔹 Christian Deppe, Betriebsratsvorsitzender der Dow Chemical Stade – zur Situation der Beschäftigten und zur Bedeutung der betrieblichen Mitbestimmung

🔹 Wolfgang Schicker, CDA-Bezirksvorsitzender Nordwest und CDA-Kreisvorsitzender Gifhorn, ehemaliger Betriebsratsvorsitzender der Allianz Hannover – mit seiner langjährigen Erfahrung in Betriebsratsarbeit, Arbeitnehmervertretung und Sozialpolitik

11/09/2026

Mitgliederbrief zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Lieber Kolleginnen und Kollegen,

jede politische Niederlage ist schmerzhaft. Es gibt allerdings Niederlagen, die sitzen besonders tief und werden lange nachwirken.

Wenn, wie in Sachsen-Anhalt, der Wahlsieger eine Partei ist, die unseren Rechtsstaat verächtlich macht, klar anti-europäisch auftritt und mit unseren christlich-demokratischen Werten nichts zu tun hat, dann ist dies nicht nur eine Zäsur für die CDU, sondern für die gesamte politische Mitte in diesem Land. Wir müssen die Staatskanzlei in Magdeburg an eine gesichert rechtsextremistische Partei übergeben. Ein historischer Tiefpunkt!

Die Wurzeln der CDA liegen auch im Widerstand gegen das NS-Regime. Christlich-soziale Gewerkschafter und Politiker wie Johannes Albers oder Jakob Kaiser und viele andere haben unter schwierigsten Bedingungen für Demokratie, Menschenwürde und Freiheit eingestanden. Diese Geschichte ist für uns kein Kapitel im Geschichtsbuch. Sie ist Verpflichtung.

Wir müssen nach vorne schauen. Und wir müssen Dinge verändern. Für mich ist klar: mit den üblichen Phrasen einer Nachwahlbetrachtung ist es nicht getan!

Es geht nun um die Frage, wie wir uns als CDU inhaltlich neu aufstellen, wie wir wieder zu mehr Breite bei Programm und Köpfen kommen können.

Wenn wir uns die Wahlanalysen anschauen, sehen wir klar, was die Menschen beschäftigt: steigende Lebenshaltungskosten. Die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz. Die Angst vor sozialem Abstieg. Die Frage, ob man sich das Leben, das man sich aufgebaut hat, morgen noch leisten kann. Viele arbeiten hart und kommen trotzdem kaum über die Runden. Diese Themen werden von uns als CDU nicht klar genug adressiert. An vielen Stellen herrscht der Eindruck vor, „die in Berlin leben in ihrer eigenen Blase und haben nicht mal eine Vorstellung davon, wie mein Alltag aussieht“.

Genau das sind die Themen, die für uns als CDA im Fokus stehen. Für uns ist die CDU die Partei der fleißigen Menschen in diesem Land. Für uns ist die CDU auch der Anwalt derjenigen, die sich anstrengen und es trotzdem schwer haben.

Diesem Anspruch werden wir als Partei aktuell erkennbar nicht gerecht! Wenn 70 Prozent der Wählerinnen und Wähler, die wir in Sachsen-Anhalt verloren haben, sagen, dass die CDU sich nicht um Arbeitnehmer kümmert, dann müssen die Alarmglocken schrillen.

Wir wissen, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit keine Gegensätze sind. Wir wissen, dass Leistung sich lohnen muss – für die Pflegekraft genauso wie für den Facharbeiter, die Verkäuferin oder den Handwerker. Wir wissen, dass sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, gute Löhne und eine verlässliche Rente keine Nebenthemen sind. Sie entscheiden darüber, ob Menschen Vertrauen in unser Land und seine Politik haben.

Deshalb braucht es jetzt einen Kurswechsel. Bei den Inhalten, bei der politischen Erzählung, bei der Kommunikation.

Denn Politik ist nicht nur das, was man beschließt. Es geht auch darum, wie man auftritt, wie man spricht und ob die Menschen einem zutrauen, ihre Sorgen überhaupt zu verstehen. Wir werben für eine positive christdemokratische Zukunftserzählung.

Wenn wir an dem Anspruch festhalten wollen, Volkspartei zu bleiben, sollten wir in die Bundesländer schauen, wo wir als CDU Ergebnisse deutlich über dem Bundesschnitt erreicht haben.

Dazu wollen und werden wir als CDA unseren Beitrag leisten.

Jeder, der schon etwas länger Politik macht, weiß außerdem: Politik lebt von Kompromissen. Und erfolgreiche Politik lebt davon, Kompromisse auch erfolgreich zu vertreten.

Wir haben in den vergangenen Monaten erlebt, dass die Vorstellung von „CDU pur“ nicht funktioniert. Aus zweierlei Gründen: Erstens wurden Erwartungen geweckt, die in einer Koalition nicht eins zu eins erfüllt werden konnten. Zweiten ist als „CDU pur“ eine Linie verkauft worden, die maximal hart und kantig sein soll. Die eigentliche Essenz von „CDU pur“ ist jedoch nicht möglichst konservativ pur, sondern die richtige Balance zwischen konservativ, liberal und eben auch christlich-sozial. Wer das christlich-soziale Element als Gedöns und seine Vertreterinnen und Vertreter zu Nervensägen erklärt, geht konsequent am Kern und am einstmaligen Erfolgskonzept von Christdemokratie vorbei.

Kompromisse innerhalb der Union suchen und dann möglichst viel davon in einer Koalition umsetzen ist der richtige Ansatz. Wer von vornherein jeden Kompromiss mit dem Etikett „faul“ versieht, kann bei den Wählern nicht reüssieren.

Der Trumpismus, dessen Drehbuch wir auch in Deutschland erleben, lebt vom maximalen Gegensatz: wir oder die. Wir gegen die. Gut gegen Böse. Schwarz oder Weiß. Das muss jede Demokratie auf Dauer zerstören. Der Wesenskern von Demokratie beruht auf Kompromissen und Ausgleich.

Wer Verantwortung übernimmt, muss im Rahmen des politisch Möglichen gestalten. Er muss um die beste Lösung kämpfen. Und wenn ein vernünftiger Kompromiss gefunden wurde, muss er auch den Mut haben, dafür einzustehen.

Auch daraus müssen wir lernen.

Für uns als CDA heißt das: Wir werden uns einmischen.

Wir werden für eine Politik kämpfen, die wieder stärker über Arbeit und Leistung spricht. Die Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen spürbar entlastet. Die Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung in Deutschland sichert. Die den Sozialstaat reformiert, ohne diejenigen unter Generalverdacht zu stellen, die auf ihn angewiesen sind. Und die denen Sicherheit gibt, die jeden Morgen aufstehen, arbeiten gehen und dieses Land am Laufen halten.

Vor allem aber müssen wir wieder deutlich machen, wofür die christlich-soziale Idee steht: Der Mensch ist nicht Kostenfaktor. Arbeit ist mehr als eine Zahl in einer Bilanz. Und soziale Sicherheit ist keine Schwäche unserer sozialen Marktwirtschaft, sondern eine ihrer Voraussetzungen.

Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt tut weh. Sehr sogar. Aber wir dürfen aus dieser Niederlage weder Resignation noch die falschen Schlüsse ziehen. Es steht viel auf dem Spiel: unser historisches und politisches Erbe als Christdemokraten, besonders auch mit Blick auf ein friedliches und geeintes Europa. Aber auch der geistig moralische Grundwasserspiegel in unserer Gesellschaft ist vor Absinken und Vergiftung nicht sicher. Wer sich anmaßt, Kirchensteuern abzuschaffen, weil die Kirchen ihrem christlichen Auftrag nicht nachkommen würden, zeigt, woher der Wind bei der AfD weht.

In der Schule und im Kindergarten meiner Kinder gibt es keine Ausländer, keine Juden, keine Moslems, keine Christen. Es gibt dort nur andere Kinder! Ich möchte nicht, dass Kinder in unserem Land aufwachsen, wo Hass, Rassismus und Ausgrenzung von der Staatsspitze propagiert werden. Es ist schlimm genug, dass sich dieses Gift wieder in unseren Alltag an vielen Stellen eingeschlichen hat.

Unsere Antwort auf die AfD kann nicht sein, ihr hinterherzulaufen. Unsere Antwort muss sein, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Mit einer Politik, die die Probleme klar benennt und löst. Mit einer Sprache, die Menschen erreicht. Und mit einem klaren christlich-sozialen Kompass.

Daran werde ich arbeiten. Daran wird die CDA arbeiten. Und ich hoffe, dass wir alle gemeinsam daran arbeiten.

Herzliche Grüße

Dennis Radtke MdEP
Bundesvorsitzender der CDA

Am 8. September fand die öffentliche Podiumsdiskussion der Europa-Union Cuxhaven zur Oberbürgermeisterwahl statt. Zahlre...
08/09/2026

Am 8. September fand die öffentliche Podiumsdiskussion der Europa-Union Cuxhaven zur Oberbürgermeisterwahl statt. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, die Kandidaten Uwe Santjer (SPD), Thomas Brunken (CDU), Günter Wichert (FDP) und Alexander Bremer (Wählergemeinschaft „Die Cuxhavener“) im direkten Austausch zu erleben.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, welche Rolle Cuxhaven in Europa spielt und welchen Einfluss europäische Politik auf die Stadt hat. Es wurde deutlich, dass Europa längst nicht nur ein Thema für Brüssel ist. Entscheidungen der Europäischen Union haben direkte Auswirkungen auf Cuxhaven insbesondere in den Bereichen Hafen und maritime Wirtschaft, Energie, Offshore-Windkraft, Tourismus sowie Klima- und Küstenschutz. Auch die Möglichkeiten europäischer Förderprogramme wurden intensiv betrachtet.

Die vier Kandidaten konnten ihre Vorstellungen für die Zukunft Cuxhavens darlegen und miteinander diskutieren. Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Fragen und Anregungen einbringen konnten.

Dietmar Rehfeldt, der Vorsitzende der Europa-Union, eröffnete die Veranstaltung und setzte damit den Rahmen für eine lebhafte Diskussion. Herr Rohde von der Tageszeitung Cuxhavener Nachrichten moderierte die Gespräche und stellte die Fragen an alle Kandidaten und sorgte für einen strukturierten Ablauf.

Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Kommunalpolitik und Europapolitik eng miteinander verbunden sind. Für eine maritime Stadt wie Cuxhaven ist es entscheidend, die Interessen der Stadt auch auf europäischer Ebene zu vertreten und die Chancen der europäischen Zusammenarbeit zu nutzen.

Ein herzlicher Dank gilt der Europa-Union Cuxhaven, den vier Kandidaten und allen Bürgerinnen und Bürgern, die zu dieser gelungenen, offenen und sachlichen Diskussion beigetragen haben.

Bild CN: Dietmar Rehfeldt ist Vorsitzender der Europa-Union Kreisverband Cuxhaven

Geselliger Abend der CDU Sahlenburg: Miteinander ins Gespräch kommenAm Freitag, den 4. September 2026, lud die CDU Sahle...
05/09/2026

Geselliger Abend der CDU Sahlenburg: Miteinander ins Gespräch kommen

Am Freitag, den 4. September 2026, lud die CDU Sahlenburg zu einem geselligen Abend auf den Hof Strohsahl in der Nordheimstraße ein. Unter dem Motto „Mitten in Sahlenburg für Sahlenburg“ stand vor allem der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt.

Bei Bratwurst, frisch gezapftem Bake-Bier und guter Musik von DJ Tommy entwickelte sich ein geselliger Abend in entspannter Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt anzusprechen.

Die CDU Sahlenburg machte dabei deutlich, dass sie auch außerhalb von Wahlkampfveranstaltungen den direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort sucht. Zuhören, miteinander sprechen und gemeinsam Lösungen für Sahlenburg entwickeln das soll auch künftig im Mittelpunkt der politischen Arbeit stehen.

Herzlichen Glückwunsch. Neuer Kreisvorstand gewählt.  Der Kreisverband Cuxhaven der Christlich-Demokratischen Arbeitnehm...
01/09/2026

Herzlichen Glückwunsch. Neuer Kreisvorstand gewählt.

Der Kreisverband Cuxhaven der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat sich neu aufgestellt und einen fast komplett neuen Vorstand gewählt.
Dabei wurde Thomas Mellin aus Cuxhaven einstimmig zum Vorsitzenden nominiert.
Zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden wählte die Versammlung Sven Behncke aus Cuxhaven. Die Schriftführung übernimmt Reno Kanzler aus Cuxhaven. Der ehemalige Kreisvorsitzende Dr. Thomas Appel aus Wingst hat den Bezirksvorsitz der CDA Elbe-Weser übernommen und bleibt zusammen mit Irene Führer aus Cuxhaven dem Vorstand als Beisitzer erhalten.

Zur Person des Kreisvorsitzenden Thomas Mellin:
Von 2010 bis 2024 Betriebsratsvorsitzender bei Dow Chemical in Stade. Kürzlich ausgezeichnet mit dem Deutschen Betriebsrätepreis bringt er jahrzehntelange Erfahrung in der Arbeitnehmervertretung mit seit 1998 in Stade, ab 1999 im Europäischen Betriebsrat, 2002 auch als Vorsitzender in Europa.
Auf der Wahlversammlung positionierte sich unser neuer Kreisvorsitzender klar zur christlich-sozialen Politik und möchte in Cuxhaven attraktive politische Angebote für Arbeitnehmer gestalten. Beispiele sind Betriebsbesichtigungen, aus aktuellem Anlass bei Appel Feinkost, eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema Rente im Bürgerbahnhof Cuxhaven und Stände auf dem Wochenmarkt in Cuxhaven.

Bild (v.l.n.r.): Thomas Mellin (Kreisvorsitzender), Lars Stelling, Vily Lose, Sven Behncke (stellv. Kreisvorsitzender), Irene Führer, Dr. Thomas Appel, Reno Kanzler, Peter Fichtner.

🗳️ Der CDA möchte nochmals die Wahlmodalitäten erklären!Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen hast du 3 Stimmen. Du ents...
23/08/2026

🗳️ Der CDA möchte nochmals die Wahlmodalitäten erklären!

Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen hast du 3 Stimmen. Du entscheidest selbst, wie du sie verteilst:

👉 Kumulieren: Alle 3 Stimmen einer Person geben.
👉 Verteilen: Deine Stimmen auf mehrere Kandidatinnen und Kandidaten verteilen.
👉 Panaschieren: Deine Stimmen auf Kandidaten verschiedener Parteien oder Wählergruppen verteilen.

Wichtig: Du hast insgesamt 3 Stimmen. 😊

Der CDA Cuxhaven möchte damit nochmals für Klarheit sorgen und euch die Wahl erleichtern.

Wir wünschen euch eine gute Wahl! 🗳️🍀
Euer CDA Cuxhaven

Adresse

Frank-Wedekind-Straße 26a
Cuxhaven
27474

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