SPD Unterbezirk Oldenburg-Land

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SPD Unterbezirk Oldenburg-Land Es begrüßt euch der SPD-Unterbezirk Oldenburg Land. Der SPD-Unterbezirk Oldenburg-Land ist ein Parteiorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Ihr seid herzlich eingeladen, unsere Arbeit kennen zu lernen und Politik im Landkreis Oldenburg mitzugestalten. Er wird durch den Vorstand und den ersten Vorsitzenden Stephan Bosak vertreten. Der Unterbezirk nimmt zu wichtigen Themen im Landkreis Oldenburg und zu politischen Themen in der Region, dem Land und dem Bund Stellung. Er umfasst die acht SPD-Ortsvereine im Landkreis und die SPD-Arbeitsgemeinschaften. Disclaimer

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Sexualisierte Gewalt und se****le Belästigung dürfen weder verharmlost noch als unvermeidbare Alltagserfahrung hingenomm...
02/11/2026

Sexualisierte Gewalt und se****le Belästigung dürfen weder verharmlost noch als unvermeidbare Alltagserfahrung hingenommen werden.

Nicht Frauen und Mädchen müssen sich einschränken, ihre Kleidung überdenken oder ihr Verhalten ändern. Täter müssen gestoppt und konsequent zur Verantwortung gezogen werden!
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat heute einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Schutz vor sexualisierter Gewalt und se****ler Belästigung verbessern soll. Künftig soll auch verbale se****le Belästigung, das sogenannte Catcalling, strafbar sein. Zudem sind höhere Strafen bei Vergewaltigungen und längere Verjährungsfristen vorgesehen, damit schwere Straftaten auch noch nach vielen Jahren verfolgt werden können.

Das ist eine wichtige rechtspolitische Weichenstellung. Denn Selbstbestimmung, Sicherheit und ein Leben ohne Angst sind keine Privilegien, sondern Rechte.

Die Verantwortung liegt bei den Tätern – nicht bei den Frauen und Mädchen. Und genau dort muss auch der Rechtsstaat ansetzen!

80 Jahre Niedersachsen – 80 Jahre gemeinsame GeschichteAm 1. November 1946 wurde Niedersachsen gegründet. Seitdem haben ...
01/11/2026

80 Jahre Niedersachsen –
80 Jahre gemeinsame Geschichte

Am 1. November 1946 wurde Niedersachsen gegründet. Seitdem haben sich unser Land und seine Menschen gemeinsam entwickelt, Herausforderungen gemeistert und Zukunft gestaltet.

Auch der Landkreis Oldenburg und seine Gemeinden sind ein wichtiger Teil dieser Geschichte. Ob in den Städten und Dörfern, in Vereinen, Feuerwehren, sozialen Einrichtungen oder Unternehmen: Es sind die Menschen vor Ort, die unser Land lebendig machen und Zusammenhalt jeden Tag mit Leben füllen.

Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg bedeutet Niedersachsen vor allem eines: Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und gleiche Chancen für alle – unabhängig davon, wo jemand lebt oder herkommt.

80 Jahre Niedersachsen sind Anlass, auf das Erreichte zurückzublicken und zugleich Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Auf die nächsten 80 Jahre – gemeinsam, solidarisch und mit Zuversicht!

Herzlichen Glückwunsch, Niedersachsen! ❤️

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat entschieden: Die AfD Niedersachsen darf weiterhin vom Verfassungsschutz als gesi...
29/10/2026

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat entschieden:
Die AfD Niedersachsen darf weiterhin vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung beobachtet werden. Damit hat nach dem Verwaltungsgericht Hannover nun auch die zweite gerichtliche Instanz die rechtliche Bewertung überprüft.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger Anlass, sich mit den Grundlagen unserer Demokratie auseinanderzusetzen. Es geht um mehr als eine juristische Auseinandersetzung. Es geht um die Frage, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander leben wollen und welche Werte unser Zusammenleben tragen.

Die Menschenwürde gilt für alle – unabhängig von Herkunft, Religion oder Lebensweise. Sie ist nicht verhandelbar. Wer Menschen ausgrenzt, demokratische Institutionen infrage stellt oder gesellschaftliche Gruppen abwertet, stellt grundlegende Prinzipien unseres Zusammenlebens zur Diskussion.

Auch bei uns im Landkreis Oldenburg ist Demokratie keine Selbstverständlichkeit.
In unseren Gemeinden, in Vereinen, Initiativen, Feuerwehren, sozialen Einrichtungen und kommunalen Räten begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen. Dieses Miteinander lebt von Respekt, gegenseitiger Anerkennung und der Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg stehen für eine Gesellschaft, in der niemand aufgrund seiner Herkunft ausgegrenzt wird. Wir setzen auf Zusammenhalt statt Spaltung, auf Sachlichkeit statt Hetze und auf demokratische Auseinandersetzung statt Feindbilder.

Unsere Demokratie braucht Menschen, die Haltung zeigen.
Im Alltag, in den Kommunen und überall dort, wo Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit keinen Platz haben dürfen.

Demokratie lebt vom Mitmachen. Und sie braucht uns alle!

Tag der Vereinten Nationen 2026Frieden beginnt vor unserer HaustürHeute erinnern wir an die Gründung der Vereinten Natio...
24/10/2026

Tag der Vereinten Nationen 2026
Frieden beginnt vor unserer Haustür
Heute erinnern wir an die Gründung der Vereinten Nationen. Nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs entstand die Idee, Konflikte durch Dialog und Zusammenarbeit zu lösen, Menschenrechte zu schützen und Frieden dauerhaft zu sichern. Gerade angesichts der Kriege, internationaler Spannungen und des zunehmenden Nationalismus ist dieser Auftrag heute wichtiger denn je.

Frieden und internationale Solidarität zeigen sich auch ganz konkret bei uns. Wenn Geflüchtete in Hatten, Hude, Wardenburg oder Wildeshausen Schutz finden, wenn Ehrenamtliche beim Ankommen helfen und wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeinsam arbeiten, lernen und ihre Freizeit gestalten, wird aus dem Gedanken der Völkerverständigung gelebter Alltag.

Doch Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Unsere Kommunen brauchen verlässliche Unterstützung für Integration, Bildung, soziale Teilhabe und ehrenamtliches Engagement. Niemand darf wegen seiner Herkunft, Religion oder Sprache ausgegrenzt werden. Wer unsere demokratischen Werte ernst nimmt, muss sich Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenstellen.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg stehen für eine Gesellschaft, in der Menschen friedlich zusammenleben und füreinander Verantwortung übernehmen. Wir sind überzeugt: Die Vereinten Nationen brauchen Unterstützung aus den Kommunen – und unsere Kommunen brauchen eine starke internationale Friedensordnung.
Frieden beginnt nicht erst in den großen politischen Sälen. Er beginnt bei uns – in unseren Dörfern, Städten und Gemeinden.

22. Oktober 1983 – Eine Million Stimmen für den FriedenAm 22. Oktober 1983 gingen mehr als eine Million Menschen in Deut...
22/10/2026

22. Oktober 1983 – Eine Million Stimmen für den Frieden

Am 22. Oktober 1983 gingen mehr als eine Million Menschen in Deutschland gegen die geplante Stationierung amerikanischer Pershing-II-Raketen und atomarer Marschflugkörper auf die Straße. Sie wollten verhindern, dass Europa noch stärker zum Schauplatz atomarer Konfrontation wird. Ihr Protest war ein deutliches Zeichen: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Er braucht Menschen, die sich dafür einsetzen.

Auch in unserer Region war die Friedensfrage präsent.
An der Universität Oldenburg engagierten sich 1983 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen gegen die atomare Aufrüstung. Sie organisierten Veranstaltungen, veröffentlichten Stellungnahmen und appellierten an Politik und Bevölkerung, andere Wege als die militärische Eskalation zu suchen.

Diese Geschichte gehört auch zur politischen Erinnerung im Landkreis Oldenburg. Sie zeigt, dass gesellschaftliches Engagement nicht an Gemeindegrenzen endet. Ob in Hatten, Hude, Ganderkesee, Wildeshausen oder den anderen Städten und Gemeinden unseres Landkreises: Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Stimme erheben, sich einmischen und Verantwortung übernehmen.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg stehen für internationale Zusammenarbeit, diplomatische Konfliktlösungen und ernsthafte Bemühungen um Abrüstung. Sicherheit braucht verantwortungsvolle Politik – und den Willen, Frieden dauerhaft zu sichern.

Unsere Botschaft bleibt auch heute:
Frieden beginnt nicht irgendwo auf der Welt.
Er beginnt mit unserer Haltung, unserem Handeln und unserem Einsatz hier vor Ort.

Foto: Christa Schnepf

Kinder erziehen. Angehörige pflegen. Und bei der Rente benachteiligt werden? Das darf nicht sein!Auch im Landkreis Olden...
21/10/2026

Kinder erziehen. Angehörige pflegen.
Und bei der Rente benachteiligt werden?
Das darf nicht sein!

Auch im Landkreis Oldenburg halten viele Menschen unsere Gesellschaft jeden Tag zusammen: Eltern begleiten ihre Kinder groß, Töchter und Söhne kümmern sich um pflegebedürftige Eltern, Angehörige organisieren Betreuung und Pflege neben ihrer Berufstätigkeit. Ohne diesen Einsatz würde vieles in unseren Familien und Gemeinden nicht funktionieren.
Doch gerade Frauen zahlen dafür häufig einen hohen Preis. Sie reduzieren ihre Arbeitszeit, verzichten auf berufliche Chancen und erwerben dadurch oft geringere Rentenansprüche.
Die Überlegungen in der CDU/CSU, Erziehungs- und Pflegezeiten bei den 45 Versicherungsjahren für eine abschlagsfreie Rente künftig weniger oder gar nicht mehr zu berücksichtigen, sehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg deshalb kritisch.

Unsere Kommunen brauchen Menschen, die füreinander Verantwortung übernehmen. Diese Leistung muss auch bei der Rente zählen!

Wer zu Hause pflegt, entlastet Angehörige, Pflegedienste und Einrichtungen. Wer Kinder erzieht, investiert in die Zukunft unserer Region. Beides darf nicht zum finanziellen Nachteil im Alter werden.

Wir fordern eine Rentenpolitik, die Lebensleistung anerkennt und soziale Ungleichheit abbaut.

Für mehr Rentengerechtigkeit – auch für die Menschen im Landkreis Oldenburg!

Tag der nicht sichtbaren Behinderungen 2026Hinschauen, zuhören, Barrieren abbauenNicht jede Behinderung ist auf den erst...
20/10/2026

Tag der nicht sichtbaren Behinderungen 2026
Hinschauen, zuhören, Barrieren abbauen

Nicht jede Behinderung ist auf den ersten Blick erkennbar. Chronische Erkrankungen, psychische Beeinträchtigungen oder unsichtbare Einschränkungen können den Alltag erheblich erschweren. Betroffene erleben dabei häufig Unverständnis und müssen sich rechtfertigen. Das darf nicht sein!
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Menschen ernst genommen werden – unabhängig davon, ob ihre Behinderung sichtbar ist oder nicht. Dazu gehören Verständnis, Respekt und echte Teilhabe in allen Lebensbereichen.

Gerade jetzt läuft die Wahl zum Kreisbehindertenrat bei uns im Landkreis Oldenburg. Er gibt Menschen mit Behinderungen eine Stimme, vertritt ihre Interessen und setzt sich für den Abbau von Barrieren ein.

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und beteiligen Sie sich an der Wahl zum Kreisbehindertenrat!
Informieren Sie sich über die Kandidatinnen und Kandidaten und geben Sie Ihre Stimme einer starken Interessenvertretung. Jede Teilnahme stärkt die Mitbestimmung und Inklusion in unserem Landkreis.
Denn Inklusion darf nicht bei Rampen und Aufzügen enden. Wir brauchen auch mehr Bewusstsein für unsichtbare Behinderungen.
Gemeinsam machen wir den Landkreis Oldenburg gerechter und barriereärmer!

Gemeinsam für Sicherheit am und im WasserHeute, am 113. Gründungstag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), ...
19/10/2026

Gemeinsam für Sicherheit am und im Wasser

Heute, am 113. Gründungstag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), würdigen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg die Menschen, die sich tagtäglich für den Schutz anderer einsetzen.

Auch in unserem Landkreis ist die DLRG ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens. Ob bei der Schwimmausbildung von Kindern, im Rettungsschwimmen, in der Jugendarbeit oder bei der Wasserrettung: Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisten einen konkreten Beitrag zur Sicherheit und Lebensqualität vor Ort.

Gerade in einer Region mit zahlreichen Gewässern, Badestellen und Freizeitmöglichkeiten am Wasser sind Schwimmfähigkeit, Aufklärung und verlässliche Rettungsstrukturen unverzichtbar. Damit Kinder sicher schwimmen lernen und das Ehrenamt seine Aufgaben erfüllen kann, braucht es geeignete Schwimmmöglichkeiten, gute Ausbildungsbedingungen und kommunale Unterstützung.
Für uns ist klar: Wasserrettung und Schwimmausbildung sind Aufgaben, die unsere Gemeinschaft gemeinsam tragen muss.**

Deshalb sagen wir allen DLRG-Aktiven in unserer Stadt und Gemeinden herzlich Danke. Euer Einsatz rettet Leben und stärkt den Zusammenhalt in unserem Landkreis!

Halbzeit bei der Wahl des Kreisbehindertenbeirats – jetzt zählt jede StimmeDer Kreisbehindertenbeirat im Landkreis Olden...
15/10/2026

Halbzeit bei der Wahl des Kreisbehindertenbeirats – jetzt zählt jede Stimme

Der Kreisbehindertenbeirat im Landkreis Oldenburg ist eine wichtige Stimme für Menschen mit Behinderungen. Er macht auf Barrieren aufmerksam, bringt ihre Erfahrungen und Anliegen in die politische Diskussion ein und setzt sich für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung ein.

Inklusion darf kein Lippenbekenntnis sein.
Eine Gesellschaft ist erst dann wirklich gerecht, wenn alle Menschen gleichberechtigt mitgestalten können – unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen. Dafür braucht es Menschen, die zuhören, Missstände sichtbar machen und konkrete Verbesserungen anstoßen.

Die Wahl ist zur Hälfte geschafft, aber noch ist Zeit, sich zu beteiligen.
Nutzt eure Stimme und unterstützt die Arbeit des Kreisbehindertenbeirats. Jede Teilnahme stärkt die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen im Landkreis Oldenburg.

Macht mit,
beteiligt euch
und setzt ein Zeichen für Inklusion,
Barrierefreiheit und echte Teilhabe

weitere Infos gibt es hier:
https://kreisbehindertenrat-landkreis-oldenburg.de/

Schutz vor se****lem Missbrauch ist eine öffentliche Aufgabe – auch bei uns im Landkreis OldenburgDer erste Bericht der ...
14/10/2026

Schutz vor se****lem Missbrauch ist eine öffentliche Aufgabe
– auch bei uns im Landkreis Oldenburg

Der erste Bericht der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen se****len Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zeigt deutlich, wo Politik handeln muss: bei der Prävention, beim Schutz vor sexualisierter Gewalt und bei verlässlicher Hilfe für Betroffene. Auch die Gefahren im digitalen Raum dürfen wir nicht unterschätzen.
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Oldenburg heißt das: Kinderschutz muss vor Ort konkret werden. In unseren Gemeinden brauchen Kinder sichere Anlaufstellen, Kitas und Schulen wirksame Schutzkonzepte und Fachkräfte die nötige Unterstützung. Vereine und Einrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen, dürfen mit dieser Verantwortung nicht allein gelassen werden.
Bei uns gibt es bereits wichtige Anlaufstellen: Das Kinderschutz-Zentrum Oldenburg berät auch in Fällen se****ler Gewalt und bietet Termine in Wildeshausen an. Wildwasser Oldenburg unterstützt Betroffene und bietet mobile Beratung sowie Präventionsarbeit im Landkreis. Diese Angebote müssen bekannt, erreichbar und langfristig abgesichert sein.
Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunen, Jugendhilfe, Schulen, Vereine und Beratungsstellen eng zusammenarbeiten. Dafür braucht es qualifiziertes Personal, verlässliche Finanzierung und eine Kultur, in der Betroffene ernst genommen werden.
Wegsehen ist keine Option.
Kinderschutz braucht klare Verantwortung, konkrete Maßnahmen und politische Konsequenz – auch hier bei uns im Landkreis Oldenburg.

Adresse

Arthur-Fitger-Straße 10
Delmenhorst
27749

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