13/10/2026
🤔 Vorurteil oder Wahrheit? 👇**
„Die FDP ist nur die Partei der Reichen.“ Das hören wir oft. Schauen wir uns dazu mal an.
2016 lag die Grundsteuer B noch bei 600 Punkten. Heute sind es 950, also 58 Prozent mehr in zehn Jahren. Und es lag der Vorschlag auf dem Tisch, noch einmal draufzulegen.
Wen trifft das? Die Villa mit Chauffeur trifft es kaum. Die Grundsteuer zahlt jeder: der Eigentümer direkt, der Mieter über die Nebenkostenabrechnung. Sie trifft die Pflegekraft in der Mietwohnung, den Handwerker im Reihenhaus und die junge Familie, die jeden Euro zweimal umdreht. 🏠
Deshalb sagen wir klar: keine weitere nicht zwingend notwendige Erhöhung der Grundsteuer B❗️
Wir sagen das nicht aus Prinzip, sondern aus Verantwortung.
Dietzenbach hat ein Ausgabenproblem. Das lässt sich nicht lösen, indem man den Bürgerinnen und Bürgern immer tiefer in die Tasche greift.
Unser Weg sieht anders aus: Ausgaben priorisieren, freiwillige Leistungen ehrlich prüfen, auch über Pflichtleistungen sprechen, die Verwaltung digitalisieren und die örtliche Wirtschaft stärken.
Der Regierungspräsident hat den Haushalt 2026 ohne Steuererhöhung genehmigt. Er stuft die Leistungsfähigkeit der Stadt als „noch gesichert“ ein.
Doch das Jahr 2026 hat gezeigt, dass sich die finanziellen Rahmenbedingungen verschlechtert haben.
Und für 2027 drohen uns neue Belastungen, die uns vor Herausforderungen stellen werden.
Die arbeitende Mitte zu entlasten heißt in Dietzenbach ganz konkret: solange Finger weg von der Grundsteuer, bis alle Sparpotentiale wirklich ausgeschöpft worden sind. 💪
Machen ist das neue Reden❗️