02/11/2026
+++ AMIF und „lokal willkommen“ – 500.000 Euro für gescheiterte Integration +++
Das Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ besteht in seiner Grundausrichtung seit 2016 und wurde seither im Zuge der Neuordnung des Handlungsfeldes „Flüchtlinge“ sukzessive als dezentrales Beratungsnetzwerk mit sieben Standorten im Dortmunder Stadtgebiet aufgebaut. 2023 wurde das Netzwerk um neue Beratungs- und Begegnungsstrukturen im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU (AMIF) erweitert.
Das Netzwerk soll Migranten und Flüchtlingen beim Abbau von „Integrationshürden“ behilflich sein und die Aufnahmegesellschaft für Zuwanderer und ihre Interessen „senbilisieren“. 14 Sozialarbeiter werden im Rahmen des AMIF-Projektes beschäftigt. Übersetzt bedeutet dies – das Netzwerk profitiert als Teil der Asylindustrie von weiterer Zuwanderung und befürwortet diese daher. Eine Kuh, die sich selbst mästet und dann melkt.
Doch wie steht es um die Erfolge des Netzwerkes? Immerhin erleichtert die Finanzierung der „lokal willkommen“-Erweiterung die Stadtkasse um knapp 500.000 Euro. Darüber gibt eine Zwischenevaluation über die Arbeit des Netzwerkes Aufschluss. Demnach gab nur etwa die Hälfte der befragten Teilnehmer am AMIF-Projekt an, dass die Maßnahme für ihre Integration hilfreich gewesen sei.
Ohnehin leidet das Projekt an einem Denkfehler. Asylbewerber und Flüchtlinge sind nicht zu integrieren. Es gilt lediglich, ihre menschenwürdige Versorgung bis zur Rückreise in die Heimat sicherzustellen.
Wer die Zustände in Dortmund kennt, macht sich über die gelungene Integration zehntausender Migranten ohnehin keine Illusionen mehr. Dortmunds Haushaltslage spitzt sich zu, auch aufgrund ausschweifender Ausgaben für Projekte, deren Nutzen begrenzt oder sogar schädlich ist. Vom SÖZ bis hin zu „lokal willkommen“ - Dortmund braucht keine Versorgungsposten für NGOs und Sozialarbeiter!
Ihre
AfD-Ratsfraktion