Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH

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Unsere Vision
Moderne Regionen für Menschen aller Generationen in Sachsen.

05/06/2026

Weiter geht es mit unserer Reihe „Was bedeutet Strukturwandel für mich?“. Heute mit Dr. Klaus Freytag – Lausitzbeauftragter des Landes Brandenburg.

Photos from Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH's post 04/06/2026

Der Regionale Begleitausschuss (RBA) im Mitteldeutschen Revier hat sich in seiner 11. Sitzung zur aktuellen Entwicklung im Strukturwandel beraten.

Im Mittelpunkt der Sitzung standen Berichte zum aktuellen Verfahrensstand, zum Fortschritt der kommunalen und Landesprojekte sowie aktuelle Informationen zu Themen rund um den Strukturwandel wie beispielsweise das Förderprogramm STARK oder auch das Jugendportal der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung (SAS). Die Mitglieder des Ausschusses tauschten sich über Chancen, Herausforderungen und weiteren Handlungsbedarf im Transformationsprozess des Mitteldeutschen Reviers im Zuge des Investitionsgesetztes Kohleregionen (InvKG) aus.

Die konstruktive Atmosphäre und vielfältigen Diskussionen verdeutlichten einmal mehr das gemeinsame Ziel aller Akteure, die Transformation in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen und der Stadt Leipzig aktiv zu gestalten und nachhaltige Perspektiven in der Region zu schaffen.

Photos from Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH's post 02/06/2026

Beim Thementag „Strukturwandel – Chancen von Strukturentwicklung und Kreislaufwirtschaft für die Region“ erhielten heute rund 60 Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen des Evangelischen Gymnasiums „Lernwelten“ aus Böhlen spannende Einblicke in den Transformationsprozess des Mitteldeutschen Reviers.

Zusammen mit dem Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) startete der Projekttag mit dem „KreisLauf“ – ein besonderer Stadtrundgang durch Leipzig, der veranschaulicht, wie biogene Reststoffe in Leipzig anfallen, genutzt und im Alltag wiederverwendet werden können.

Anschließend ging es zum Standort des DBFZ. Dort informierte die SAS über die Hintergründe des Kohleausstiegs und zeigte anhand konkreter Praxisbeispiele geförderter Projektvorhaben auf, welche beruflichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sich in der Region eröffnen. Zudem kamen die Jugendlichen in Workshops mit Vertretern des DBFZ sowie des Unternehmens REPLOID über aktuelle Ansätze der Kreislaufwirtschaft ins Gespräch. So hat sich REPLOID auf die industrielle Verwertung von organischen Reststoffen aus der Lebensmittelindustrie spezialisiert, um daraus mittels Insektenzucht hochwertige Ressourcen, wie nachhaltige Proteine oder Futteralternativen, zu gewinnen.

Dr. Romy Brödner vom DBFZ: „In unserer Forschung denken wir Rest- und Abfallstoffe neu und entwickeln daraus nachhaltige Wertschöpfungsketten. Es freut uns besonders, diesen Ansatz heute den Schülerinnen und Schülern nähergebracht zu haben. Unser Workshop ‚Wie aus Grüngut wertvolle Biokohle entsteht‘ zeigt beispielhaft, wie vielseitig Biomasse genutzt werden kann.“

Der Thementag ist Teil der „Pulsarwoche“. Bis Freitag entwickeln die Jugendlichen basierend auf den heutigen Eindrücken eigene Projektideen. „Vielfach geht es im Leben um vernetztes Denken. Deshalb erforschen unsere Schülerinnen und Schüler in diesen „Pulsaren“ komplexe Zusammenhänge und verknüpfen die Kompetenzen und Inhalte aus Lehrplänen interdisziplinär miteinander“, so Tonja Lehmann, Lehrerin des Gymnasiums „Lernwelten“.

Wir sind gespannt auf die kreativen Ideen!


Strukturwandel vernetzt gestalten: Entwicklungsschwerpunkt „Tourismus und lebenswerte Regionen“ 29/05/2026

Heute nehmen wir den Entwicklungsschwerpunkt „Tourismus und lebenswerte Regionen“ genauer in den Fokus.

Der Strukturwandel der ehemaligen Kohleregionen in Sachsen ist in vollem Gange.
Wo einst Industrie und Braunkohle ganze Regionen prägten, entstehen heute neue Perspektiven für Wirtschaft, Natur und Lebensqualität. Der Strukturwandel eröffnet die Chance, Städte und ländliche Räume gleichermaßen neu zu denken – nachhaltig, innovativ und attraktiv für Bewohner wie Gäste. Zwischen moderner Infrastruktur, kulturellem Erbe und beeindruckenden Landschaften entwickeln sich Regionen mit neuer Strahlkraft. Tourismus wird dabei zum Motor für Wertschöpfung, Identität und regionale Entwicklung.

Ehemalige Tagebaulandschaften werden zu attraktiven Erholungsräumen, neue Arbeitsplätze entstehen und die Lebensqualität vor Ort wird durch attraktive Freizeitangebote gestärkt. So kann der Strukturwandel nachhaltig und zukunftsorientiert gestaltet werden.

Strukturwandel vernetzt gestalten: Entwicklungsschwerpunkt „Tourismus und lebenswerte Regionen“ Der Strukturwandel der ehemaligen Kohleregionen in Sachsen ist in v...

Eine Frühschicht für meine Lausitz – Gemeinsam Zukunft gestalten | Weißwasser | 21.05.2026 26/05/2026

Innovativ, mutig und voller Zukunftsideen: Bei unserer Frühschicht in Weißwasser entwickelten 170 Jugendliche inspirierende Konzepte für die Lausitz von morgen. Gemeinsam mit Experten entstanden kreative Lösungen für Mobilität, Energie, Medizin und Innovation im Strukturwandel.

Alle Eindrücke und Stimmen der Veranstaltung gibt es in unserem Review. Reinschauen lohnt sich!

SMWK Wirtschaftsregion Lausitz SPIN 2030 Bautzen - Der Landkreis Landkreis Görlitz Esri Tagesspiegel TU Dresden Hochschule Zittau/Görlitz Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Weltvermesserer Katja Dietrich Simone Taubenek

Eine Frühschicht für meine Lausitz – Gemeinsam Zukunft gestalten | Weißwasser | 21.05.2026 Wie könnte die Zukunft des Lausitzer Reviers aussehen? Antworten darauf lieferten 170 Jugendliche mit beeindruckender Kreativität und Tatkraft bei unserer Fr...

Photos from Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH's post 23/05/2026

Impressionen von unserer Veranstaltung „Eine Frühschicht für meine Lausitz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Neuer Abschnitt für Lausitzer Trinkwassernetz 22/05/2026

Die Modernisierung des Lausitzer Trinkwassernetzes zwischen Senftenberg und Kamenz ist eines der länderübergreifenden Strukturwandelprojekte der Region. Damit soll die Trinkwasserversorgung für rund 250.000 Menschen gesichert werden. Los ging es vor zwei Wochen an der brandenburgisch-sächsischen Landesgrenze in Lauta.

Neuer Abschnitt für Lausitzer Trinkwassernetz Die Modernisierung des Lausitzer Trinkwassernetzes zwischen Senftenberg und Kamenz ist eines der länderübergreifenden Strukturwandelprojekte. Damit soll die ...

Photos from Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH's post 22/05/2026

Wie könnte die Zukunft des Lausitzer Reviers aussehen? Antworten darauf lieferten gestern 170 Jugendliche mit beeindruckender Kreativität und Tatkraft bei unserer Frühschicht in Weißwasser. Ob eine Drohnenflotte, die den ländlichen Raum mit Medikamenten oder Lebensmitteln beliefert, eine nachhaltige Energiezentrale für die Lausitz oder ein Schlafstirnband, das die Schlafqualität misst und Ruheimpulse sendet – die Vielzahl an Ideen zeigte, welches Potenzial in der jungen Generation steckt, wenn sie gemeinsam Ideen für ihre Region und ihre Zukunft entwickelt.

Im Fokus stand dabei erstmals ein länderübergreifender Blick auf den Strukturwandel. Denn die Herausforderungen und Chancen des Braunkohleausstiegs betreffen die Lausitz als gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum von Sachsen und Brandenburg. Beide Länder arbeiten eng daran, neue Perspektiven zu schaffen und die Region nachhaltig weiterzuentwickeln.

Genau dieser Gedanke spiegelte sich auch in der Frühschicht wider: Schülerinnen und Schüler aus Sachsen und Brandenburg entwickelten gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Ideen dafür, wie die Lausitz künftig als moderner Lebens-, Arbeits- und Innovationsstandort gestaltet werden kann.

In zehn Workshops entlang der Themen Mobilität, Medizin, KI, Handwerk, Energie, Forschung und Innovation entstanden Konzepte, die sich sehen lassen können. Die tollen Ergebnisse machen deutlich, wie groß der Innovationsgeist der Jugendlichen ist und mit welcher Offenheit, Kreativität und Lösungsorientierung junge Menschen den Wandel ihrer Heimatregion mitgestalten wollen.

Die entwickelten Projekte wurden abschließend einer Fach-Jury präsentiert, zu der Konstantin Pötschke vom SMIL, Steve Kazalla vom SMWK, Sven Tischer von der Staatskanzlei Land Brandenburg, Katja Dietrich, Oberbürgermeisterin in Weißwasser, Simone Taubenek, Bürgermeisterin in Forst, Jens Frühauf vom Landratsamt Bautzen, Marie Thomas vom Landratsamt Görlitz, Dana Ritzmann vom GeoSN, Anjuli Raake von der Wirtschaftsregion Lausitz, sowie Jörg Mühlberg, Geschäftsführer der SAS, gehörten.

Besonders beeindruckt zeigte sich Sven Tischer: „Die Ideen, die im Bereich Medizin oder Mobilität entwickelt wurden, sind wichtige Impulse, um den ländlichen Raum sinnvoll zu versorgen, für alle Generationen lebenswert zu gestalten und fit für die Zukunft zu machen.“

Zum Abschluss ging an die Jugendlichen der Appell: Macht die Lausitz zu eurer Lausitz!

Wander- und Skizentrum Tännicht – Strukturwandelprojekt im Lausitzer Revier 19/05/2026

Modernisiert, weitergedacht, neu gestaltet: Die Umgestaltung des Wander- und Skizentrum Tännicht zu einem ganzjährig nutzbaren Erlebnis- und Erholungsstandort für Familien, Naturfreunde, Aktivurlauber und Gäste aus nah und fern jetzt im Revierblick entdecken.

Bautzen - Der Landkreis


Wander- und Skizentrum Tännicht – Strukturwandelprojekt im Lausitzer Revier Im Herzen des Oberlausitzer Berglandes entsteht derzeit ein modernes Freizeit- und Begegnungszentrum mit Strahlkraft für die gesamte Region: Das ehemalige Sk...

Revierstammtisch Elsterheide | Wasserwende – Was kommt nach der Braunkohle? | 05.05.2026 12/05/2026

Beim Revierstammtisch „Wasserwende – Was kommt nach der Braunkohle?“ am Geierswalder See stand die zukünftige Wasserversorgung der Lausitz im Mittelpunkt. Vertreter aus Politik und Wasserwirtschaft diskutierten Lösungen für die Herausforderungen durch Klimawandel, wirtschaftlichen Wandel und den Kohleausstieg.

Im Fokus stand der „Trinkwasserverbund Lausitzer Revier“, ein länderübergreifendes Infrastrukturprojekt von sechs Versorgungsunternehmen aus Sachsen und Brandenburg. Ziel ist es, die Wasserversorgung für rund 250.000 Menschen und wichtige Industriestandorte langfristig zu sichern. Dafür werden bis 2038 insgesamt 51 Maßnahmen umgesetzt, um das Fernwassersystem leistungsfähiger und flexibler zu machen. Der Verbund gilt als zentrales Zukunftsprojekt für die wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität in der Lausitz.

Hier unser Review zur Veranstaltung.

Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Bautzen - Der Landkreis ewag kamenz

Revierstammtisch Elsterheide | Wasserwende – Was kommt nach der Braunkohle? | 05.05.2026 Der Strukturwandel in der Lausitz ist nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine wasserpolitische Schlüsselaufgabe. Jetzt entscheidet sich, wie tragfä...

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