RCDS Sachsen

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Ring Christlich-Demokratischer Studenten - Landesverband Sachsen

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten - Landesverband Sachsen (RCDS Sachsen) ist als hochschulpolitischer Studentenverband mit zahlreichen Hochschulgruppen an den sächsischen Hochschulstandorten vertreten. Durch unsere Übereinstimmung im grundlegenden Wertesystem stehen wir trotz unserer Parteiunabhängigkeit den Unionsparteien nahe. Die Mitglieder der Hochschulgruppen engagieren sich ehrena

08/11/2025

Bei der LDV 2025 in Freiberg des RCDS Sachsen wurde heute Denise Eusewig aus der Gruppe Chemnitz mit einem starken Ergebnis zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Wir beglückwünschen Denise und ihr Team zur Wahl und wünschen Ihnen viel Erfolg im kommenden Amtsjahr!

Gleichzeitig bedanken wir uns bei Zinar Eibach für seinen Einsatz in den letzten 3 Jahren für den RCDS Sachsen.

02/12/2024

Die Absage eines geplanten Vortrags des renommierten israelischen Historikers Benny Morris durch die Uni Leipzig ist einer Universität unwürdig.

Der Vortrag von Professor Morris sollte im Rahmen einer Ringvorlesung zum Thema Antisemitismus an der Theologischen Fakultät stattfinden. Nach „beängstigenden“ Protesten von verschiedenen Gruppen wurde er aus „Sicherheitsbedenken“ abgesagt. Zusätzlich distanzierte sich die Universität Leipzig „entschieden“ von seinen „kontroversen Aussagen“.

Dieser Vorgang widerspricht dem Gedanken von freier Lehre, Forschung und offenem Diskurs an den Hochschulen, die diesbezüglich eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen sollte. Sie müssen auch kritischen Diskussionen Raum geben und diese aushalten, statt sich vor ihnen zu verstecken.

Es ist zugleich an der Zeit, den israelfeindlichen und antisemitischen Gruppen Einhalt zu gebieten, die regelmäßig in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise gegen jüdische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hetzen und zu deren Boykott aufrufen. Antisemitismus und Israelhass dürfen keinen Platz an unseren Universitäten haben!

27/11/2024

Wir als RCDS Sachsen und Niederschlesien stellen uns weiter gegen die Einführung allgemeiner Studiengebühren.

Angehende Studentinnen und Studenten aus einkommensschwächeren Haushalten, die ohnehin auf BAföG oder Minijobs angewiesen sind, würden dadurch noch stärker in ihrem Zugang zum Studium und im Studienerfolg behindert. Dieser darf nicht von den eigenen oder elterlichen finanziellen Mitteln abhängen, sondern einzig von den erbrachten Leistungen.

Die im Anschluss an ein erfolgreiches Studium gehaltsbedingt höheren steuerlichen Abgaben schaffen für den Staat langfristig nachhaltigere Einnahmen, als wenn er Studenten den Weg dorthin durch hohe Gebühren verbaut.

Aus diesem Grund sollte jedoch auf die Einführung von Studiengebühren für Studenten aus dem Nicht-EU-Ausland hingewirkt werden – es ist der Solidargemeinschaft kaum zu vermitteln, wenn Know-how und teure steuermittelfinanzierte Studienplätze ins Ausland gehen, ohne dass ein Beitrag an sie zurückfließt.

19/11/2024

Gestern fand unsere diesjährige Landesdelegiertenversammlung statt. Dabei wurde auch ein neuer Landesvorstand für das kommende Amtsjahr gewählt. Neuer und alter Vorsitzender ist Zinar Eibach. Als 1. Stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister wurde Ludwig Hofbauer und als 2. Stellvertretender Vorsitzender Ronny Steinicke gewählt. Die neuen Beisitzer im Landesvorstand sind Robert Dietz und Denise Eusewig.

Wir bedanken uns insbesondere bei allen ehemaligen Landesvorstandsmitgliedern für den langjährigen Einsatz für den RCDS Sachsen und Niederschlesien.

Auch bei den Gästen von der JU Sachsen, dem RCDS Bayern und des Bundesverbandes bedanken wir uns für den Besuch!

19/01/2024

Die Ampel-Regierung in Berlin gefährdet durch ihr Handeln und ausbleibendes Handeln die Zukunft Deutschlands als zukunftsträchtigen Industriestandort.
Damit setzt sie auch unsere Zukunft als Studenten aber auch der gesamten jungen und künftigen Generationen aufs Spiel.

Die Bundesregierung muss nun endlich handeln und für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen und auch entsprechenden diplomatischen Druck auf die EU ausüben ebenfalls auf die Überflutung des Marktes durch chinesische Produkte angemessen zu reagieren bevor es zu spät ist.

Es müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden, dass wir bei günstiger Energie und zukunftsrelevanten Technologien nicht in Abhängigkeit vom Ausland geraten.
Nur so bleiben gut bezahlte Arbeitsplätze erhalten und unsere Chance auf eine Zukunft im Wohlstand wird nicht weiter gefährdet!


07/01/2024

Du hast Lust auf Landesebene mitzugestalten und dich einzubringen? Dann bewirb dich jetzt formlos beim Landesvorstand, hier per DM oder melde dich bei deinem Gruppenvorsitzenden.

16/12/2023

Am vergangenen Mittwoch hat der sächsische Landtag die Einführung des integrierten Jura-Bachelors beschlossen.

Eine Entscheidung welche wir als RCDS sehr begrüßen, denn sie bedeutet für Studenten Sicherheit davor, bei Nichtbestehen des Staatsexamen trotz eines langen Studiums ohne Abschluss dazustehen und bietet ebenso die Möglichkeit einen weiteren Abschluss zu erwerben und geben falls ein Masterstudium anzuschließen.

Damit wird künftig auch die Attraktivität Sachsens als Studienstandort noch weiter gestärkt!

02/12/2023

Zu unseren 2. stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde Kevin Schneider aus Chemnitz gewählt.

01/12/2023

Zu unseren 1. stellvertretenden Landesvorsitzenden und Schatzmeister wurde Hendrik aus Leipzig gewählt.

30/11/2023

Auf der gestrigen Landesdelegiertenversammlung des RCDS Sachsen & Niederschlesien wurde Zinar Eibach als Landesvorsitzender wiedergewählt.

In den kommenden Tagen werden wir euch alle neuen und wieder gewählten Vorstandsmitglieder vorstellen.

21/10/2023

In Leipzig haben linke pro-palästinesische Gruppen zu "Solidaritätskundgebungen" für "Palästina" aufgerufen.
Dies ist eine klare Täter-Opfer Umkehr!
Anti-israelische Kundgebungen und Antisemitismus haben keinen Platz in Deutschland und Gruppierungen die dazu aufrufen darf kein Raum gewährt werden und erst recht nicht an Universitäten.

Der Leipziger Gruppenvorsitzender Ludwig Hofbauer sagt dazu:
"
Wir appellieren an die Universität Leipzig sowie das Ministerium für Wissenschaft, Kultur und
Tourismus, sich klar von pro-palästinensischen Gruppen zu distanzieren und die Universität zu
einem sicheren Ort für unsere israelischen sowie jüdischen Kommilitonen zu machen.
Der Konflikt im Nahen Osten hat eine lange Geschichte. Ebenso ist der Politik des israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nicht immer zuzustimmen. Aber: Es darf nie vergessen
werden, wer am 7. Oktober Juden am Schabbat in ihren Häusern getötet, misshandelt und in
feindliches Gebiet verschleppt hat. Es darf nie vergessen werden, wer den Staat Israel permanent
angreift und dessen Bevölkerung terrorisiert. Es darf nie vergessen werden, wer eine Holocaust-
Überlebende in ihrem Haus erschossen hat.
Keiner weiß, wann der Konflikt endet und ob die israelische Bevölkerung jemals in Sicherheit
leben kann. Gerade deswegen müssen Deutschland, Sachsen und Leipzig eine sichere Heimat
für jüdische Studentinnen und Studenten sein. Niemand sollte sich fürchten müssen, als Jude an der Universität Leipzig zu studieren.

Es ist unsere Verantwortung."

09/10/2023

Wir verurteilen den feigen Angriff der terroristischen Hamas auf das freie Israel!

Unsere Gedanken sind bei den Bürgern Israels.

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