Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH

Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH

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Wir sind ein gemeinnütziges Unternehmen mit über 60 Einrichtungen in Sachsen.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind der Aufbau und die Führung von sozialen Diensten für Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene.

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 23/01/2026

Pflegefamilie werden – Kurs startet bald!
Ein Kind braucht ein Zuhause. Sie können eines geben?
Unser Kurs für Pflegeeltern und Verwandtenpflege bietet Orientierung, Austausch und Unterstützung – ehrlich, praxisnah und im geschützten Rahmen.

🗓️ Neuer Kursbeginn steht bevor – jetzt anmelden!
🤝 Für alle, die einem Kind mit Herz und Stabilität begegnen wollen.

Sie tragen diesen Gedanken, schon in sich? Warum ihn dann nicht jetzt in die Tat umsetzen?
Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg.

02/01/2026

Wir hoffen, dass ihr alle einen feinen Start in dieses Jahr hattet, dass ihr gesund seid und euch die Ohren von dem ganzen Knall bumm bäng nicht mehr so klingeln.

Wenn ihr die Chance habt, lasst es noch ruhig angehen, das Jahr ist lang genug und bietet noch ausreichend Zeit für Stress.

Wir wünschen euch für alle Tage die 2026 kommen, immer ein Lächeln auf den Lippen. Für die anstrengenden Tage ganz viel Gleichmut und immer einen Rückzugsort. Für die schönen Tage jede Menge Zeit, diese auch zu genießen. Und für die stinknormalen, langweiligen Tage immer eine Idee zum Schmunzeln oder einen verwegenen Gedanken, um unvergessliche Momente zu erschaffen.

Bleibt gesund, werdet gesund, findet schöne Wege und vor allem in vielen kleinen Dingen stets einen kleinen Funken Glück und immer einen Grund für ein herzliches Lachen.

Wir freuen uns auf ein tolles Jahr mit euch.

Euer

#2026

23/12/2025

Wir wünschen euch allen einfach wundervolle Tage, die genau so werden, wie ihr sie euch wünscht.
Lasst es euch gut gehen und lasst in diesem Jahr zurück was nicht so schön war und nehmt mit, was euch glücklich macht, in ein bestimmt sensationelles Jahr 2026.

Eine schöne Zeit wünscht sich für euch

Euer Teamtwsd

19/12/2025

Und? Wie viele schlechte Nachrichten habt ihr in euerm Feed heute schon gesehen? Einmal Doomscrolling von einem Abgrund zum nächsten?
Lasst euch nicht stressen. Wir schenken euch eine Pause, ja einfach mal was Schönes. Herzliches. Wundervolles. Menschliches.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Capron erfüllen jedes Jahr einen Weihnachtswunsch der Kinder unserer Striesen-WG. Einfach so. Aus Mitmenschlichkeit. Aus dem Wunsch heraus, dass alle ein schönes Weihnachten verdient haben und festliche Freude eben nicht von Lebensumständen abhängen soll. Und damit es wirklich, wirklich X-Mässig wird, hat Capron noch eine Geldspende ins Geschenk gebastelt, durch das unsere WG nun geschlossen auf glücklichen Rentieren ins Christmas Garden einreiten kann.
Das ist echt toll. Vielen Dank an die Firma Capron und natürlich auch an die vielen anderen Menschen und Unternehmen, die in diesen Tagen, aber auch das ganze Jahr über immer wieder mit kleinen und großen Spenden und Geschenken, unsere Arbeit leichter machen und vor allem den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die bei uns sind, schöne Momente und tolle Chancen schenken.
Danke.

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 16/12/2025

Habt ihr schon alle Geschenke? Wart ihr kreativ? Oder ging dieses Jahr gar nichts? Keine Ideen, kein Schuppen-von-den-Augen-Moment?
Das ging unseren Kolleginnen und Kollegen mitsamt den jungen Eltern, die sie begleiten, nicht so. Sie hatten da eine ganz feine Idee. Backen. Klingt erstmal wenig spektakulär, aber ehrlich, da ist alles drin, was Weihnachten ausmacht. Gemeinsam verbrachte Familienzeit, liebevolle Kreativität und am Ende hat man ein total süßes und wirklich geschmackvolles Geschenk.
Perfekt.

Die einzige Herausforderung ist dann eigentlich nur, dass es Weihnachten auch noch da ist …

Würdet ihr das schaffen?

02/12/2025

Habt ihr auch schon diesen Trend mitbekommen, dass jetzt überall Leute ungefragt irgendwelche Türen öffnen?
Da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Aber so mit der Tür ins Haus fallen liegt uns nicht. Wir machen es etwas anders. Wir öffnen ein Fenster. Ein Fenster, um frische Luft in diese Instagramwelt zu lassen. Und mit ihr kommt frisches Wissen, frischer Spaß, frische Lehrkraft.
Also wenn ihr Lust auf etwas tolles Erfrischendes habt, dann werft doch mal einen Blick durch.
Werft einen Blick darauf, wie wir Schule verstehen, wie unsere Schule Schule versteht, wie unsere Lehrerinnen und Lehrer die Wissensvermittlung leben und was Wissen überhaupt alles ist.
Also nehmt euch einen Kaffee, ein wenig Zeit und schaut rein bei unserer Keulenbergschule.

Exklusiv auf Insta:
instagram.com/freiekeulenbergschule

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 04/11/2025

Ihr habt euch so viel vorgenommen. Auch wenn euer Paardasein nicht mehr funktioniert, so wart ihr euch immer sicher, dass ihr, der Kinder wegen, noch ein gutes Team sein werdet, schließlich wart ihr das über lange Zeit. Das wird schon.
Doch nun ist alles anders. Plötzlich gibt es andere Bedürfnisse. Viel weniger Zeit mit den Kindern, weniger Möglichkeiten sich als Eltern abzustimmen. Entscheidungen müssen auch mal schnell ohne große Absprache getroffen werden. Der neue Partner hat auch so seine Vorstellungen und geht es vielleicht ausnahmsweise mal die Wochen zu tauschen?
Wie so oft schlägt die Realität von allen Seiten der Idealvorstellung ein Schnippchen nach dem anderen und ihr werdet zum Flummi zwischen all den Stühlen, die jeden Tag anders besetzt sind. Sich da nicht in Unmut, Streit oder überflüssigen Diskussionen zu verlieren ist herausfordernd.
Aber letztlich geht es viel um Kommunikation. Um Erkennen und Anerkennen von Bedürfnissen aller Familienmitglieder, um Akzeptanz, um auch mal lockerlassen. Letztlich geht es eben um die Kinder und die sollen, so gut das in der neuen Situation geht, noch ganz viel Familie haben und Vertrauen und Sicherheit spüren. Spüren, dass es um sie geht, dass sie zu jeder Zeit wichtig sind. So wie ihr es euch eben vorgenommen habt, vor der Trennung.

Nun, wenn ihr betroffen seid, werdet ihr wahrscheinlich gerade denken:
schon wieder jemand mit so schlauen Sprüchen und Ratschlägen, davon hört ihr jeden Tag schon genug … von allen die ihr nicht gefragt habt …
Und stimmt. Wir hier an unserer Tastatur können auch nur über das Idealbild reden und von außen über eure Situation sprechen, obwohl uns das überhaupt nicht zusteht. Also halten wir mal unseren Socialmediaschnabel und übergeben lieber an unsere Kolleginnen, die dafür ausgebildet sind. Die über etliche Jahre wahnsinnig viel Erfahrung gesammelt und so Schritt für Schritt Beratungstaktiken und Kurse entwickelt haben. Wir überlassen das Kommunikationsfeld unseren Kolleginnen, die nicht über euch reden, sondern mit euch, die gemeinsam mit euch Wege finden. Wege, die zu eurer Situation, zu eurer Wirklichkeit als Familie passen.

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 27/10/2025

Zuhause.
Zuhause.
Ob es dafür eine Definition gibt? Eine eindeutige Erklärung was genau das ist? Hmmm.
Es könnten dir vier bis 27 Wände sein, die dich umgeben, die dir Sicherheit geben. Das kann der eine Mensch sein, der dir Geborgenheit schenkt. Oder die Freundesgruppe, in der du dir keine Gedanken darüber machen musst, wie du bist. Das kann ein bestimmtes Gefühl sein, ein erinnerungsträchtiger Ort, eine kurze Zeit im Jahr, ja selbst das Suchen nach dem Unbekannten.
Es ist wohl ganz individuell aber eines hat wohl jedes Zuhause mit den anderen gemein. Geborgenheit.

Wo fühlst du dich geborgen?

Welcher Gedanke auch immer dir gerade in den Sinn kam. Du hast wahrscheinlich ein Zuhause. Wie die Meisten von uns. Aber nicht jeder hat dieses Glück. Es gibt Menschen, denen das Zuhause nicht einfach geschenkt wird. Die es schwer haben eines zu finden, weil die Person die behütet, der Raum zum Wohlfühlen, der Rückzugsort zum Kraftsammeln fehlt.
Zu diesen Menschen gehören oft Kinder. Kinder die noch nicht aus sich selbst heraus solche Orte erschaffen können. Kinder die eben Erwachsene brauchen. Liebevolle Eltern, die ihnen genau diese Geborgenheit und Sicherheit schenken.
Kinder, die genau das aber nicht haben, weil sie vielleicht ihre Eltern verloren haben, oder die Eltern nicht die Kraft oder die Möglichkeiten hatten eine Familie zu sein.

Und dann gibt es die Menschen, die diese Kraft aufbringen, die den Mut haben, mit diesen, doch erst fremden Kindern gemeinsam ein Zuhause zu erschaffen. Gemeinsam eine neue Familie zu werden.
Und weil das wirklich eine der schönsten Formen der Hilfe für Kinder ist aber genauso eine der herausforderndsten, bieten wir einmal im Jahr einen intensiven Kurs für all die Menschen mit diesen unfassbar großen Herzen an.
Aber da die Entscheidung für einen solchen Schritt nicht leichtfertig getroffen werden kann, gibt es zuvor ein Kennenlernen, ein Annähern an den Gedanken der Pflegeelternschaft. Durchgeführt durch den Landkreis Bautzen, hilft dieser Austausch bei der Entscheidung, ob dies auch der eigene Weg sein kann. Und … vielleicht ja auch Deiner?

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 03/09/2025

Ach du trübe Neune. Dieser Herbst gestern war ja zum Verkriechen. Da will man plötzlich nicht mehr raus. Da ist Schluss mit der Reiselust. Decke übern Kopf und Ende …
Aber nein. Soll sich diese Trübsal doch allein zu Hause verstecken. Wir reisen weiter. Das Wetter ist uns egal. Das Ziel ist wichtig.
So wie unser Ziel dieser Tage. Bennewitz. Ja, das mag nicht ganz den Klang wie Paris, London oder Mailand haben, aber wie diese netten Städtchen alle von ihren Geschichten und ihrer Geschichte leben, so tut dies auch der Ort unserer Reise. Bennewitz. Das Besondere Wohnen.
30 Jahre ist es her, dass unser twsd diese Einrichtung ins Leben gerufen hat. In einer Zeit, in der Psychiatrie lieber in Anstalten versteckt wurde, als betroffene Menschen Teil der Gesellschaft sein zu lassen.
Und in einer Zeit, in der man Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen noch als Erledigen, Vorgeben und Bestimmen angesehen hat. Ihnen nicht viel zugetraut, sondern lieber Alles selbst gemacht oder den Weg übergeholfen hat. Und ehrlich, auch wir waren da in einigen Dingen nicht anders. Aber zum Glück bleiben wir nicht stehen, entwickeln uns weiter. Hilfe bedeutet nicht, alles abzunehmen, sondern die Menschen auf ihrem Weg der Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit zu begleiten. Ein Paradigmenwechsel, der die Arbeit nicht unbedingt leichter gemacht hat. Aber dafür zielführender. Lösungen für Situationen vorzugeben ist leicht, aber wirkungsarm, wenn sie an den individuellen Voraussetzungen vorbeigehen. Lösungen finden lassen durch begleiten, zuhören und miteinander reden, ist häufig schwieriger und erfordert zu Beginn etwas mehr Zeit, Geduld, Einfühlen. Aber letztlich entstehen so Wege, die zu den Menschen passen und nicht Wege, für die Menschen passend gemacht werden. Und genau dadurch entwickelt sich nach und nach Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmtheit, Selbstvertrauen.

Und dieses Selbstbewusstsein und die Offenheit konnten wir in Bennewitz sehen und erleben. Mit Menschen auf der Bühne, beim spaßigen Organisieren oder der spontanen Aufforderung zum Korbballwerfen.
Eine tolle Erfahrung, ganz ohne Louvre, Scala und verkehrt fahrende Autos.

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 27/08/2025

Erinnerst du dich noch an deine Schulzeit? Ja is bei uns auch lange her. Das war dieses Ding, wo man immer stillsitzen, Arbeit mit nach Hause nehmen musste und man mittels der Kategorien 1 bis 6 in gute und schlechte Menschen eingeteilt wurde.
Aber darum soll es nicht gehen. Auch wenn das meiste im Dunst der Zeit verschwunden ist, eine Erinnerung wird immer bleiben. Der Lehrkörper, der zu Stundenbeginn den Fernsehwagen reingeschoben und dann, je nach deinem Verfallsdatum, eine VHS oder eine DVD in ein Abspielgerät geschoben hat, das er nicht bedienen konnte … aber auch das ist nicht wichtig. Sondern das Gefühl der absoluten Entspannung, weil man wusste: Top! Eine Wellenlänge. Die Lehrkraft hat keinen Bock und die Lernkraft sowieso nicht.

Was man damals in grauer Vorzeit aber nicht so wahrgenommen hat: ein Film oder eine Doku kann tatsächlich der Weiterbildung dienlich sein.
Da wir in unserer Wahrnehmung aber etwas gereifter sind, haben auch wir nun diesen Weg des flimmernden Wissens beschritten und unseren Kolleginnen und Kollegen Einblicke in die Abhängigkeiten und Ausgeliefertseinigkeiten von Kindern und Eltern dargeboten.
Eingeladen zu dieser kleinen Pyjamaparty waren unsere twsd-Mitmenschen, die viel mit Kindern und Eltern zu tun haben. Und dargeboten wurde die wahrlich tiefgehende und doch witzige und nicht selten selbstentlarvende Produktion: Liebe, Wut und Milchzähne.
Und der Unterschied zwischen unserer audiovisuellen Unterrichtseinheit und der damaligen Lehranstaltsveranstaltung … unser Publikum war aufmerksam und hat sich tatsächlich ganz freiwillig danach noch über den Film und die Inhalte und die eigenen Erfahrungen aber auch über das Sich-selbst-ertappt-fühlen ausgetauscht. Unser kleiner Ausflug, weg von unserer normalen Bildungsvermittlung, hat also gewirkt und wird bestimmt eine Fortsetzung finden.
Und vielleicht haben wir die Motivation unseres Lehrpersonals damals doch etwas falsch eingeschätzt und sie wollten unsere trägen Hirne einfach mal anders in Schwingung bringen … ok, und hatten vielleicht auch keine Lust … oder? Liebe Lehrerinnen und Lehrer ...

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 15/08/2025

Liebst Du Deine Kinder auch so sehr? Ihre kleinen Macken und ihre Eigenheiten? Ihr Lachen und ihre Späße? Ihr Kuschel- und Nähebedürfnis? Ihr Nachts-wach-sein und Nein-das-ess-ich-nicht? Ihr Zanken-mit-geschwistern und die kleinen ausdauernden Wutanfälle?
Kinder sind etwas Wundervolles und manchmal ist es auch wundervoll, wenn man diese kleinen süßen Wesen einfach jemand anderem aufs Auge drücken kann, um mal ein paar Minuten oder gar Stunden nicht Mama oder Papa, sondern jemand mit richtigem Namen zu sein … und plötzlich mit Zeit zum Zehn-minuten-in-ruhe-kaffee-trinken, In-ruhe-wäsche-aufhängen, Sport machen, Arbeiten gehen oder was auch immer.
Legitime Möglichkeiten, diesen Zustand der klitzekleinen Selbstbestimmung zu erreichen, sind Oma und Opa, die das wieder, oder jüngere Geschwister, die das noch spannend finden. Aber häufig ist es der familiären positiven Grundstimmung nicht zuträglich, aus diesen beiden Personengruppen, eine dauerhafte Institution zu machen.
Eine andere Möglichkeit hingegen wäre eine dauerhafte Institution. Also so ein schönes modernes, lichtdurchflutetes Haus, mit riesigem Grundstück, unfassbar vielen Möglichkeiten zum Spielen und Toben. Ein Ort zum Sport und Kreativität entdecken, zum Gemeinschaft lernen und für Sandkastenfreundschaften, die vielleicht ein Leben lang halten. Ein kleines Reich, dass für Kinder gezaubert wurde, wo sie ihre ersten wirklich eigenständigen Schritte gehen können, sich wohlfühlen und dich so gar nicht vermissen, weil die Erzieher_innen sie liebevoll durch den Tag begleiten und ihre kleinen Dudes und Dudettes eh viel nicer sind.
Hach wär das schön, wenn es das gäbe.
Ach, mensch, wir werden alt … dieses Kinderland gibt es doch … unsere Kita „Zu den Weinbergschnecken“. Puh, Glück, dass uns das gerade noch eingefallen ist, sonst müsstest du auch in Zukunft noch alles alleine machen.
Also falls du eh grad nach einer Möglichkeit der temporären Auslagerung kurzgeratener Familienangehöriger suchst, dann viel Spaß mit den Bildern und sieh dir auch gern ihre Seite (findest du auf www.traegerwerk-sachsen.de) oder ihr Googleprofil (findest du auf Google) an.

Photos from Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen GmbH's post 08/08/2025

Nun geht es also tatsächlich los. Lesen schreiben rechnen … ach … Lasst euch nichts erzählen. Schule ist viel mehr. Kein Mittagsschlaf mehr, keine nervigen Eltern, die euch bis ins Zimmer bringen, endlich einen coolen Ranzen tragen, der gar nicht zu schwer ist. Dem Lehrer heimlich hinter dem Rücken die Zunge rausstrecken und … naja wir wollen ja nicht alles verraten …

Auf jeden Fall werdet ihr Freunde finden, ihr werdet Spaß haben und … ja es wird auch anstrengend und manchmal nicht leicht sein, weil ihr nicht alles immer so machen werdet oder könnt, wie es gefordert wird.
Oh nein, ihr werdet nicht alles richtigmachen. Aber damit seid ihr nicht allein. Auch eure Lehrer und Lehrerinnen werden nicht alles richtig machen. Und eure Eltern schon gar nicht. Genauso wie eure Großeltern und ... ach wie sowieso jede und jeder. Und ... das ist nicht schlimm. Macht Fehler, haut auch mal richtig daneben. All das macht euch stärker und nach und nach auch sicherer.
Aber neben diesen paar anstrengenden Dingen … genießt einfach die Zeit mit euern Freunden, mit neuem spannenden Wissen und Erlebnissen und mit allem, was ihr jeden Tag vor, in und nach der Schule dazulernt.

Wir wünschen euch allen eine besonders tolle Schuleinführung und einen zuckersüßen Start in das Schulleben.

Und noch ein bisschen besonderer wünschen wir das unseren beiden Schulanfängerinnen aus unseren WGs. Für die in liebevoller Tradition unsere beiden Künstlerkolleginnen Elisa und Conny den buntesten Zuckertütenstart gebastelt haben den man sich vorstellen kann.
Genießt euern Tag und euer neues Leben als gaaaaanz Große.

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