Nachdem wir uns letzte Woche auf eine neue Arbeitsweise verständigt haben, laden wir euch ein,
am Dienstag, dem 25. Februar 2020, 17:00 Uhr in der WIR AG (Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden),
am Vorbereitungstreffen für unseren ersten geplanten Workshoptag teilzunehmen. Sowohl Thema als auch Format des Workshoptages sind noch offen, es könnte aber in die Richtung Faschismusanalyse und Zusammenhang Umweltkatastrophe-Kapitalismus gehen. Diskutiert und plant mir uns mit! Ihr seid herzlich eingeladen!
AG Wissenschaftlicher Sozialismus - AG WiSo
Nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern aus der Kritik der alten Welt die neue finden. Termine und Ort findet ihr regelmäßig hier auf der Seite.
„Im übrigen fängt Kritik nicht damit an, daß sie an sich die kritische Frage stellt, ob sie weitergeht, praktisch und konstruktiv ist. Sie beginnt damit, daß man sich Rechenschaft ablegt darüber, woher all das kommt, was man als Belästigung und Schaden wahrnimmt. Wer auf das bißchen Ursachenforschung verzichtet, vertut sich womöglich im Engagement, sucht sich Ort, Zeit und Adressat wie Gegner sein
05/11/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 10. November 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 10. November 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 wollen wir 'Kapitel IV Die griechische Gens' und 'Kapitel V Entstehung des athenischen Staats' aus Friedrich Engels' "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 11 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden werden wir dann ein beliebiges Thema diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo
Friedrich Engels - Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats
08/10/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 20. Oktober 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 20. Oktober 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
Da das letzte Treffen leider ausfiehl und eine lange Pause zwischen den Treffen liegt bleibt es dabei:
In den ersten ca. 1,5 wollen wir 'Kapitel II Die Familie' und Kapitel III 'Die irokesische Gens' aus Friedrich Engels'
"Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 38 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden werden wir dann ein beliebiges Thema diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo :)
16/07/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 28. Juli 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 28. Juli 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
Da das letzte Treffen leider ausfiehl bleibt es dabei:
In den ersten ca. 1,5 wollen wir 'Kapitel II Die Familie' und Kapitel III 'Die irokesische Gens' aus Friedrich Engels'
"Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 38 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden werden wir dann ein das Thema "Demokratie und Wahlen" auf Basis eines Inputs bzw. von Fragen diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo :)
01/07/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 14. Juli 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 14. Juli 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 wollen wir 'Kapitel II Die Familie' und Kapitel III 'Die irokesische Gens' aus Friedrich Engels'
"Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 38 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden werden wir dann ein das Thema "Demokratie und Wahlen" auf Basis eines Inputs bzw. von Fragen diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo :)
20/06/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 30. Juni 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 30. Juni 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 Stunden wollen wir 'Kapitel II. Die Familie' aus Friedrich Engels'
"Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 30 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden werden wir dann ein das Thema "Krieg und Frieden" auf Basis eines Inputs diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo :)
11/06/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 16. Juni 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 16. Juni 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 Stunden wollen wir die Vorworte und Kapitel I. Vorgeschichtliche Kulturstufen aus Friedrich Engels'
"Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 10 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden können wir dann ein beliebiges Thema diskutieren.
Liebe Grüße
die AG WiSo :)
23/05/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 26. Mai 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 26. Mai 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 Stunden wollen wir Friedrich Engels'
"Einleitung [zu Karl Marx' "Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850" (1895)]", welche zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Das sind ca. 11 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
http://www.mlwerke.de/me/me22/me22_509.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden können wir dann ein beliebiges Thema diskutieren.
Liebe Grüße :)
die AG WiSo
Friedrich Engels - Einleitung zu Karl Marx' "Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850" (1895) Einleitung zu Karl Marx' "Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850" (1895)
Das heutige Treffen fällt leider aus.
06/05/2019
Unsere Rede auf der Revolutionären 1. Mai-Demonstration in Dresden:
"Wir pfeifen auf die EU-Wahlpropaganda des Deutschen Gewerkschaftsbundes!
Und wir pfeifen auf die deutsche Alternative von Guido Reil!
Die EU ist nämlich kein Kontinent. Die EU ist auch kein Friedensprojekt, wie der DGB gerne glauben macht. Die EU ist auch gewiss nicht die Überwindung des Nationalismus in Europa. Die EU ist vielmehr ein supranationales kapitalistisches Staatenbündnis, dessen Mitgliedsländer mit den USA, China und Russland um Weltmarkt und Weltmacht konkurrieren. Darunter tun sie es nämlich schon lange nicht mehr.
Dafür haben sie sich eine Zoll- und Währungsunion und einen europäischen Binnenmarkt geschaffen. Dafür planen sie den Aufbau einer europäischen Armee. Deutsche Unternehmen profitieren davon in vielfältiger Weise. Sie können ihre Waren im gesamten Binnenmarkt mit 500 Millionen kleinen und großen Kunden ohne Zollschranken und Währungsschwankungen verkaufen. Sie können den Standort ihrer Betriebe je nach Profitkalkulation problemlos verlagern und Belegschaften zwischen Lissabon, Leipzig und Lubmin gegeneinander ausspielen. Sie haben Zugriff auf einen europäischen Arbeitsmarkt und können die Konkurrenz heimischer und ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer in Zeiten von Euro-Krise und Massenarbeitslosigkeit lohnsenkend und leistungssteigernd für sich ausnutzen. Dem deutschen Staat beschert das eine riesige Sonderkonjunktur in Zeiten weltweiter Krisen, sprudelnde Staatseinnahmen in Rekordhöhe und die politische Dominanz in der EU.
Das Ganze ging und geht auf Kosten der europäischen „Partner“, deren Betriebe mit höchster Produktivität und niedrigsten Lohn-Stück-Kosten kaputt konkurriert werden. Pleiten, Krisen, Massenarbeitslosigkeit und politische Instabilität im Süden, Westen und Osten der EU sind die Folge. Und das Ganze geht auf Kosten der Lohnabhängigen in Deutschland. Sie leiden nämlich seit Jahrzehnten unter der zunehmenden Arbeitsverdichtung. Sie leiden unter Stress und krank machender Überbeanspruchung einerseits und angstmachender Arbeitslosigkeit, unter ständig neuen Rationalisierungs- und Entlassungswellen andererseits. Sie produzieren Reichtum für deutsche Konzerne und für den Exportweltmeister BRD zu Löhnen, von denen sie kaum noch die Mieten zahlen können. Sie leiden unter Leiharbeit, unter Hartz IV, prekären Beschäftigungsverhältnissen und können als Ergebnis eines produktiven Arbeitslebens bei einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren mit Altersarmut und sinkenden Renten rechnen.
Kurz: Die EU nutzt Staat und Kapital in Deutschland und schadet den Lohnabhängigen in ganz Europa!
Was das mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund zu tun hat? Der DGB hat die Maßnahmen von Kapital und Staat im Interesse des Standorts Deutschland solidarisch mitgetragen. Der DGB hat sich nicht gegen Sozialstaatsabbau und Lohnsenkung gewehrt, sondern diese „sozialpartnerschaftlich“ in Betrieben und Bundestag mit beschlossen. Der DGB hat auf den europäischen Arbeitsmarkt und seinen Unterbietungswettbewerb nicht mit einer kämpferischen europäischen Gewerkschaft geantwortet, sondern von den ungeahnten Chancen der EU für die kleinen Leute schwadroniert. Der DGB hat seine Macht nicht zur betrieblichen und europäischen Mobilisierung für einen gemeinsamen Lohnkampf, zum politischen Generalstreik gegen die EU, gegen ihre Sparpakete, gegen ihre Aufrüstung, gegen ihre Aggression gegenüber Serbien, Russland etc. genutzt. Im Gegenteil: Er hat steif und fest seine gewerkschaftliche Ohnmacht angesichts des angeblichen „Souveränitätsverlusts“, „erodierender Gestaltungsmacht“, „Transnationalisierung“ und „Globalisierung“ beteuert. Und der DGB hat die „Alternativlosigkeit“ der herrschenden Zustände beschworen.
Der DGB hat seine ehemaligen Mitglieder zu devoten Karteileichen und BeitragszahlerInnen degradiert, die sich mit alledem abfinden sollen. Sie haben daraus Konsequenzen gezogen. Sie sind in der Regel einfach aus einer Gewerkschaft ausgetreten, die ihnen nichts nutzt und sie dennoch einiges kostet. (Vgl. Mitgliederzahlen 1990: 11 Mio. 2018: unter 6 Mio). Viele haben dem DGB die Heuchelei von der „Alternativlosigkeit“ abgekauft, sich mit ihrer trostlosen Lage abgefunden und – das ist ja zumindest folgerichtig – das demokratische Wählen mehr oder weniger eingestellt.
Andere wiederum – zum Beispiel der langjähriger DGB-Funktionär Guido Reil – glauben zwar an das (DGB-)Märchen vom nationalen Macht- und Souveränitätsverlust durch Globalisierung und Europäisierung, wollen sich damit aber gerade nicht abfinden. Einerseits sehen sie es genau wie der DGB: Sie teilen die sozialpartnerschaftliche Lebenslüge von der prinzipiellen Vereinbarkeit der Interessen von Kapital und Arbeit unter gewerkschaftlicher Mitgestaltung. Auf die soziale Frage der europäischen Arbeiterklasse suchen sie – genau wie der DGB – nationale Antworten für den Standort. Vor allem stehen sie – Fleisch vom Fleische eben – deshalb fest an der Seite des deutschen Staates, seiner Erfolge und seiner Macht. Warum der aber alternativlos das EU-Projekt für seine Ambitionen braucht, das können sie nicht als national verantwortliche Politik verstehen und erkämpfen sich – leider immanent folgerichtig – eine wählbare Alternative für Deutschland. Die nutzt den Lohnabhängigen zwar genau so wenig wie die EU, dafür hat der Nationalismus deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder eine Alternative auf dem Stimmzettel! Diese Leute sind das Ergebnis der Agitation des DGB!
Grund genug für den DGB am 1. Mai mobil zu machen. Zwar nicht gegen eine Wirtschaftsweise, die nun mal wirklich alternativlos auf der Ausbeutung der abhängig Beschäftigten beruht und gegen einen Staat, der notwendiger Weise alles für die Bereicherung seiner Lieblingsbürger, die Unternehmer, tut; auch nicht gegen die EU und auch nicht für einen grenzüberschreitenden Lohnkampf in Europa oder auch nur gegen die Agenda 2010 in Deutschland.
Der DGB mobilisierst am 1. Mai lieber seine verbliebenen Anhängerinnen und Anhänger unter dem Motto „Europa – jetzt aber richtig“ für die bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament. Als demokratisches Stimmvieh dürfen sie zwar selbstverständlich nicht über Politikinhalte entscheiden. Sie sollen dennoch unverdrossen die „proeuropäischen“ Parteien wählen, damit die Erfolgsstory für Staat und Kapital in Deutschland ungestört weiter geht. Die Frage ist nur: Wozu braucht es da eigentlich noch eine Gewerkschaft?
Wir meinen: Eine solche Gewerkschaft ist überflüssig! Die internationale Konkurrenz der Staaten und Kapitale wird auf Kosten der Arbeiterklasse ausgetragen und nur durch den internationalen Kampf der Lohnabhängigen überwunden. Deshalb:
Weder Deutschland noch EU!
Klassenkampf statt Sozialpartnerschaft, Vaterland und EU-Imperialismus!
Produktionsmittel vergesellschaften –
Gesellschaft entstaatlichen!
Nieder mit dem Lohnsystem!
In diesem Sinne: Für eine kämpferische Gewerkschaft!"
Credits an die Gruppe K, deren Text wir größtenteils übernommen und nur geringfügig verändert und ergänzt haben.
29/04/2019
***WICHTIG für das nächste Treffen am Sonntag, den 12. Mai 2019!***
Liebe Genoss_innen,
das nächste Treffen beginnt Sonntag, den 12. Mai 2019, 17.00 Uhr und endet ca. 20.00 Uhr und findet in der Wir AG (Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden) statt.
In den ersten ca. 1,5 Stunden wollen wir einzelne Kapitel aus "Sozialreform oder Revolution?" (Rosa Luxemburg), welcher zuvor definitiv gelesen wurde, beim Treffen diskutieren und offene Fragen usw. klären.
Zu lesen wäre bis zum nächsten Treffen den kompletten 2. Teil sowie den kompletten Anhang "Miliz und Militarismus".
Das sind ca. 29 DIN A4 Seiten Text:
Als Text online:
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/luxemburg/1899/sozrefrev/index.htm
Während der zweiten ca. 1,5 Stunden können wir dann ein beliebiges Thema diskutieren.
Liebe Grüße :)
die AG WiSo
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