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e*vibes - für eine emanzipatorische praxis
e*vibes
- für eine emanzipatorische praxis
- for an emancipatory practice Schwerpunktmäßig setzen wir uns mit Feminismus und Sexismus auseinander.
[english below]
e*vibes
- für eine emanzipatorische praxis
e*vibes ist eine feste Gruppe von Menschen, die sich im Herbst 2011 in Dresden gegründet hat. Diese Auseinandersetzung findet einerseits (erzwungenermaßen) ständig im Alltag, andererseits auf unseren wöchentlichen Treffen statt. Dort tauschen wir uns aus, bilden uns gegenseitig weiter, planen Veranstaltungen oder (Re-)Aktionen. Mehr über
30/05/2023
Annaberg-Buchholz, Fundis, Schweigemarsch… und du denkst dir so Hää? Dann komm am 31.05. zur Küfa ins AZ Conni. StiWo-Auftakt mit vox sola, earthfriend, 111 MINDY und Edelgard // URA // e*vibes Dort gibt es einen kurzen Input von uns zum Schweigemarsch von Abtreibungsgegner*innen, der auch dieses Jahr wieder in Annaberg-Buchholz stattfinden wird und dem geplanten Gegenprotest.
Nutzt die Gelegenheit um Fragen loszuwerden, euch zu vernetzen und letzte Infos zum Gegenprotest zu bekommen um am 03.06. gemeinsam und motiviert nach Annaberg zu fahren! Außerdem könnt ihr euch mit lecker Essen von der URA Dresden verwöhnen lassen und ein kühles Getränk vom AZ☆Conni genießen.
An dieser Stelle auch vielen Dank an die lieben Menschen von Pro Choice Leipzig, die den Input zusammengestellt haben.
21/05/2023
Leben schützen – Abtreibung legalisieren! Wir laden ein ins Thalia Dresden am Mittwoch - 24. Mai
Friedrich Wolfs Theaterstück „Cyankali“ leitete 1929 eine ausgedehnte Diskussion über den Abtreibungsparagrafen §218 ein, der aus dem Kaiserreich stammt und bis heute Schwangerschaftsabbrüche kriminalisiert. In seinem Theaterstück zeigt er Wege auf, die Schwangere auf sich nehmen müssen, um einen Abbruch vorzunehmen. Wir nehmen den diesjährigen Schweigemarsch in Annaberg-Buchholz zum Anlass, um die historische Kontinuität in den Blick zu nehmen und laden euch ein, mit uns gemeinsam am 24. Mai um 19:30 die DDR-Verfilmung „Cyankali“ (1977) nach dem gleichnamigen Theaterstück im THALIA-Kino anzuschauen. Die beispielhafte Geschichte einer jungen Frau zu Zeiten der Wirtschaftskrise 1929 zeigt auf eindrückliche und erschreckende Art und Weise die Folgen der Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.
Die Aktualität des Stücks ist nicht verloren gegangen, wie beispielsweise die Länder Polen, Irland, Chile oder Malta zeigen. Reproduktive Rechte werden immer wieder angegriffen, so auch dieses Jahr in Annaberg-Buchholz. Christliche Fundamentalist*innen demonstrieren hier seit 13 Jahren für ein
komplettes Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen. Das wollen wir nicht unwidersprochen lassen und reisen am 3. Juni gemeinsam aus Dresden nach Annaberg-Buchholz an. Den Kampf für reproduktive Gerechtigkeit können wir nur gemeinsam gewinnen.
01/10/2022
ABORTION ACROSS BORDERS - ABORTION WITHOUT BORDERS Internationales Podium zu transnationalen Abtreibungsreisen und zu grenzenloser SolidaritätVon Irland nach Großbritannien, von Polen nach Deutschland, von Br...
02/09/2022
Im Kontext der Debatten um die Abschaffung der Polizei 2020 ist im Tonic Magazin auch ein Interview mit Alex von e*space zum Thema Community Accountability und Tranformative Justice entstanden, welches ihr hier nachlesen könnt.
TONIC - “Aber ein Anruf bei der Polizei war auch keine Option” Anders als polizeiliche Ermittlungen und Gerichtsprozesse stellt Community Accountability die Interessen der Betroffenen ins Zentrum. Klappt das?
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