AfD-Fraktion Eberswalde

Wegbeschreibung

AfD-Fraktion Eberswalde Fraktion der AfD in der StVV Eberswalde.

19/09/2026

Beschmierungen, Graffiti und Vandalismus haben in Eberswalde in den letzten Jahren stark zugenommen
Davon betroffen sind öffentliche Einrichtungen, Denkmäler, Infotafeln, Laternen, Straßen und Gehwege.
Und natürlich Privatwohnungen. Die Inhaber bleiben auf den Reinigungskosten sitzen.

Ein Zustand, den wir als AfD-Fraktion nicht mehr hinnehmen wollen.
Eberswalde ist eine schöne und historische Stadt. Wir wollen unsere Stadt sauber und ordentlich halten.
Wir haben deshalb einen Antrag eingereicht, der die Situation verbessern soll. Mit Maßnahmen, die schon von anderen Kommunen erfolgreich umgesetzt wurden:

- mit mehr Kontrollgänge und Prävention durch das Ordnungsamt und die Polizei
- mit einer schnellen Entfernung der Schmierereien
- mit Anti-Graffiti-Beschichtungen an Gebäuden
- und mit mehr Öffentlichkeitsarbeit durch die Behörden, wir brauchen eine deutliche Positionierung aller Behörden gegen dieses Ausmaß von Vandalismus

Teilen Sie uns gerne mit, wenn Sie Vandalismus erblicken. Nur zusammen können wir den Vandalismus bekämpfen und Eberswalde wieder schön und ordentlich halten.

Unsere Initiativen:

- Anfrage
https://sessionnet.eberswalde.de/sessionnet/bi/vo0050.php?__kvonr=6209

- Antrag
https://sessionnet.eberswalde.de/sessionnet/bi/vo0050.php?__kvonr=6182

Bitte nehmt bei der Abstimmung zum Bürgerbudget teil. Ihr könnt entscheiden!
10/09/2026

Bitte nehmt bei der Abstimmung zum Bürgerbudget teil. Ihr könnt entscheiden!

Das offizielle Internetportal der Stadt Eberswalde. Eberswalde macht mehr - Tradition trifft Moderne.

31/07/2026

Ein Bild des Niedergangs!
Das Brandenburgische Viertel – einst ein beliebtes Zuhause der Eberswalder.
Das Bild heute: Graffiti, Kriminalität und Leerstand.
Am 30. September 2026 wird hier wohl der letzte Lebensmittelmarkt im Viertel schließen, die Nahversorgung für 7.300 Bewohner.
Das ist kein Einzelfall. Das ist Deutschland 2026. Während in den Großstädten Millionen für Prestigeprojekte und „Willkommenskultur“ verpulvert werden, schiebt man die Bürger in den Plattenbauvierteln weiter an den Rand, Menschen zweiter Klasse? Straßen verfallen und werden zugemüllt. Die Wege, gerade für Ältere, werden immer weiter und beschwerlicher, das Sicherheitsgefühl der Bewohner ist gering wie nie zuvor.
Als AfD fordern wir:
• eine starke Initiative der Stadt Eberswalde mit den Eigentümern und Netto ins Gespräch zu treten, Lösungen anzubieten und die Grundversorgung im Stadtviertel zu sichern – als runden Tisch mit Vertretern der Stadtverordnetenversammlung, der Wohnungsgenossenschaft und dem Quartiersmanagement.
• die Erarbeitung eines Versorgungskonzeptes der Stadt Eberswalde für das Brandenburgische Viertel
• die Ansiedlung eines Lebensmittelversorgers zu garantieren und schnellstmöglich umzusetzen
• zum Beispiel die Einrichtung eines Lieferdienstes oder Bereitstellung von Einkaufshelfern, gerade für Senioren, von städtischer Seite als Übergangslösung zu schaffen
• prüfen, welche Mittel aus der Städtebauförderung verwendet werden können sowie mögliche Finanzierungsprogramme des Landkreises Barnim oder des Landes Brandenburg einschalten
Unser Land verkommt. Doch als AfD nehmen wir das nicht hin!
Die Menschen im Brandenburgischen Viertel und überall in Deutschland verdienen Würde, Sicherheit und ein lebenswertes Zuhause!
Es ist Zeit, dass sich etwas ändert. Mit der !

09/05/2026
„Heute beim Eberswalder Bürgerempfang! 👋Live-Musik, Kranbau-Führungen und super Stimmung auf dem Ardelt-Gelände.
18/04/2026

„Heute beim Eberswalder Bürgerempfang! 👋
Live-Musik, Kranbau-Führungen und super Stimmung auf dem Ardelt-Gelände.

28/03/2026

Wir waren als AfD-Fraktion heute bei der Kleingärtner Demonstration in Eberswalde.

Viele Kleingärtner berichten über große Probleme im Kleingärtnerverein. Hier braucht es Lösungen, die Stadtpolitik kann dabei mitwirken. Wir hören zu.

26/03/2026

Ärztemangel bekämpfen – Poliklinik voranbringen!

In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat unsere Fraktion erneut einen Antrag zur Errichtung eines kommunal geführten Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) eingebracht, um dem Mangel an Hausärzten endlich wirksam zu begegnen. Anlass ist die vom Land Brandenburg geplante Poliklinik-Förderrichtlinie, die gezielt Konzepte mit regionalem Versorgungsbezug unterstützt – eine Chance, die man nicht leichtfertig verstreichen lassen darf.

Aus unserer Sicht liegt hier eine konkrete und realistische Möglichkeit auf dem Tisch, die hausärztliche Versorgung in Eberswalde nachhaltig zu sichern. Umso unverständlicher ist es, dass dieser Vorschlag erneut keine Mehrheit gefunden hat. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde eine echte Lösung einmal mehr ausgebremst.

Um dennoch ein klares Signal an die GLG zu senden, unterstützen wir den Antrag der Fraktion CDU/FDP/Bürgerfraktion Barnim. Ideologische Brandmauern helfen niemandem weiter – schon gar nicht den Bürgern, die auf eine verlässliche medizinische Versorgung angewiesen sind. Für uns zählt ausschließlich das Wohl unserer Stadt, nicht parteipolitisches Taktieren.

Die Realität ist: Mit lediglich 3,8 % Einfluss innerhalb der GLG bleibt der Handlungsspielraum des Bürgermeisters begrenzt. Wenn es nicht gelingt, gemeinsam mit der GLG endlich eine tragfähige Lösung zu entwickeln, wird sich die Versorgungslage weiter verschärfen – mit absehbaren Konsequenzen für die Bevölkerung.

Während auf Landkreisebene ein ambulant-stationäres Gesamtkonzept sinnvoll ist, braucht Eberswalde jetzt eine klare, konkrete und schnell umsetzbare Lösung. Ein hausärztliches MVZ unter Nutzung der Poliklinik-Förderrichtlinie ist aus unserer Sicht der zielführende Weg.

Eure AfD-Fraktion Eberswalde

Link zur Pressemitteilung zur Poliklinik-Förderrichtlinie: https://mgs.brandenburg.de/mgs/de/presse/pressemitteilungen/detail/~01-03-2026-poliklinik-deluxe

Erfolg der Poliklinik: https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/krankenhausreform-in-brandenburg-minister-wilke-erklart-wittstocker-poliklinik-zum-erfolgsprojekt-15398528.html

11/03/2026

Kommunales MVZ für eine bessere Ärzteversorgung – Jetzt handeln!

In der letzten Stadtverordnetenversammlung wurde unser Prüfauftrag zur Einrichtung einer kommunal geführten Poliklinik von den anderen Fraktionen abgelehnt. Dabei hat das Land Brandenburg unter der Gesundheitsministerin Britta Müller eine Poliklinik-Förderrichtlinie initiiert, um die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern.

Vor wenigen Tagen war die Gesundheitsministerin in Eberswalde. Die Stadt hätte diese Gelegenheit nutzen können, um aus erster Hand weitere Informationen über die Poliklinik-Förderrichtlinie zu erhalten. Insgesamt stehen bis 2030 bis zu 40 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Zukunftspaket Brandenburg“ zur Verfügung. Allein im Jahr 2026 werden daraus 12 Millionen Euro bereitgestellt.

Laut den Daten der Kassenärztlichen Vereinigung besteht in Eberswalde bereits eine Unterversorgung bei Hausärzten sowie in bestimmten fachärztlichen Bereichen. Ein von der Stadt geführtes MVZ kann helfen, diese Situation zu verbessern, da dort Ärzte angestellt werden können. Viele Mediziner bevorzugen inzwischen ein Angestelltenverhältnis, anstatt eine eigene Praxis zu führen.

Trotz der Ablehnung unseres Antrags sprechen sich mittlerweile einige Fraktionen für ein MVZ als Lösung des Problems aus, wie aus dem Amtsblatt hervorgeht. Diesen Sinneswandel begrüßen wir ausdrücklich.

Die Zeit zum Handeln ist jetzt – sonst bleibt Eberswalde zurück.
Wir haben erneut einen Prüfauftrag zur Errichtung eines MVZ eingereicht. Wenn sich andere Fraktionen hinter einer politischen „Brandmauer“ verstecken und unserem Antrag wieder nicht zustimmen wollen, können sie gerne selbst einen entsprechenden Antrag einbringen. Unserer Fraktion geht es vor allem um eine bessere ärztliche Versorgung in Eberswalde. Wir stimmen auch Anträgen anderer Fraktionen zu, wenn sie der Sache dienen. Uns geht es um Eberswalde – nicht um Parteispielchen.

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Eberswalde

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