FREIE WÄHLER - Emmerich

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FREIE WÄHLER - Emmerich Informationen von der Ratsfraktion FREIE WÄHLER Emmerich.

82 Jahre danach.Wir erinnern uns.Heute vor 82 Jahren, am 7. Oktober 1944, wurde Emmerich bei einem schweren Bombenangrif...
07/10/2026

82 Jahre danach.

Wir erinnern uns.

Heute vor 82 Jahren, am 7. Oktober 1944, wurde Emmerich bei einem schweren Bombenangriff fast vollständig zerstört. Hunderte Menschen verloren dabei ihr Leben.
Heute wurde in der Heilig-Geist-Kirche wieder an die Opfer erinnert. Auch wir als FREIE WÄHLER Emmerich waren dabei.

Besonders bewegt haben uns die originalen Fundstücke, die damals aus den Trümmern geborgen wurden und heute dort ausgestellt waren. Wenn man diese Dinge vor sich sieht, wird Geschichte plötzlich sehr greifbar.
Der heutige Tag erinnert uns daran, wie wertvoll Frieden ist und dass wir ihn niemals als selbstverständlich ansehen sollten.

Wir gedenken daher der Opfer des
7. Oktober 1944.

16/09/2026

Wir melden uns zurück aus der Sommerpause, und ihr fragt euch sicherlich ...

Was ist eigentlich gerade im Rathaus los? Wir sagen es euch...

In den letzten beiden Wochen standen wieder einige Themen auf der Tagesordnung, über die außerhalb des Rathauses wahrscheinlich nur wenige etwas mitbekommen haben. Deshalb mal wieder ein Update von uns.

Sanella Siedlung

Bei der Sanella Siedlung geht es jetzt konkret um die Erneuerung der Jurgensstraße, Van den Bergh Straße, Germaniastraße, Hendriksstraße und eines Teils der Eltener Straße.

Dort müssen nicht nur die Straßen gemacht werden. Auch Kanäle und Straßenentwässerung sind Thema. Bei den Untersuchungen wurde unter anderem festgestellt, dass teilweise kein frostsicherer Straßenaufbau vorhanden ist und die Entwässerung nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.

Die Bürger wurden im Juli bereits über die Planung informiert. Danach wurde die Planung noch einmal angepasst. Wenn alles wie vorgesehen läuft, sollen die Arbeiten im Herbst beginnen und bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Für uns ist dabei wichtig, dass solche großen Maßnahmen nicht einfach am Schreibtisch geplant werden. Wenn eine komplette Siedlung über einen längeren Zeitraum zur Baustelle wird, müssen die Menschen, die dort wohnen, vernünftig informiert und einbezogen werden, genau das ist natürlich hier auch passiert. Kosten kommen voraussichtlich auf die Bürger nicht zu.

Leerstehende Geschäfte in der Innenstadt

Ein weiteres Thema war die Frage, ob leerstehende Ladenlokale in der Innenstadt einfacher zu Wohnraum werden können.

Das finden wir grundsätzlich interessant. Wir müssen uns der Realität stellen, dass nicht jedes Ladenlokal irgendwann wieder ein Geschäft wird. Dauerhaft leere Schaufenster helfen niemandem.

Gleichzeitig wollen wir weiterhin eine Innenstadt, in der Handel und Gastronomie funktionieren. Genau deshalb muss man schauen, an welchen Stellen Geschäfte weiterhin Sinn machen und wo eine andere Nutzung inzwischen die bessere Lösung sein kann. Das passt auch zu unserer schon länger vertretenen Idee, den eigentlichen Einkaufsbereich kompakter zu machen, daher hatten wir auch den Antrag gestellt die Steinstraße als Sanierungsgebiet zu deklarieren, die Kaßstr. allerdings sehen wir als unsere Einkaufsstraße, die erhalten bleiben muss.

IC Halt für Emmerich

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der grenzüberschreitende Schienenverkehr und eine Interessensbekundung der Stadt für einen IC Halt in Emmerich.

Gerade durch unsere Lage direkt an der Grenze ist eine vernünftige Verbindung Richtung Niederlande und in die deutschen Ballungsräume für Emmerich natürlich interessant. Deshalb finden wir es richtig, dass Emmerich hier zumindest seinen Hut in den Ring wirft und die Möglichkeiten prüft. Dem haben wir natürlich zugestimmt.

Dorfplatz Vrasselt

Auch ein sehr praktisches Thema wurde behandelt: die Parkdauer auf dem Dorfplatz in Vrasselt.

Genau solche Themen wirken auf den ersten Blick vielleicht klein, betreffen vor Ort aber ganz konkret den Alltag. Deshalb gehören sie für uns genauso zur Ratsarbeit wie die großen Projekte. Wir haben daher einem Parkverbot für LKW in Vrasselt auf dem Dorfplatz zugestimmt.

Und natürlich ging es wieder ums Geld.

Im Haupt und Finanzausschuss lag der zweite Quartalsbericht 2026 auf dem Tisch. Gleichzeitig wurde weiter darüber gesprochen, wie die Empfehlungen der Gemeindeprüfungsanstalt umgesetzt werden können. Dabei geht es unter anderem um Jugendhilfe, Controlling, Beteiligungen der Stadt und Digitalisierung.

Das ist für uns gerade besonders wichtig. Die finanzielle Situation der Stadt ist angespannt. Sparen bedeutet für uns aber nicht automatisch, als Erstes neue oder höhere Belastungen für Bürger und Familien zu suchen.

Wir wollen genauso wissen, wo Abläufe günstiger werden können, wo Strukturen vielleicht unnötig Geld kosten und wo die Stadt selbst besser werden kann.

Geld vom Land für Emmerich

Außerdem ging es um Fördermittel aus dem NRW Infrastrukturgesetz für die Jahre 2025 bis 2036. Auch hier ist für uns entscheidend, dass Geld, das Emmerich zur Verfügung steht, sinnvoll eingesetzt wird und wir möglichst wenig Fördermöglichkeiten liegen lassen.

Genau deshalb haben wir schon im vergangenen Jahr einen Fördermittelmanager für Emmerich gefordert.

Sport und Kunstrasen

Im Haupt und Finanzausschuss ging es außerdem um zusätzliche Sportfördermittel für die Errichtung eines Ganzjahres beziehungsweise Kunstrasenplatzes.

Sportvereine leisten in Emmerich enorm viel, meistens mit sehr viel ehrenamtlicher Arbeit. Gleichzeitig müssen wir bei größeren Investitionen natürlich genau hinschauen, was sie kosten und wie sie finanziert werden.

Unser Grundsatz bleibt deshalb: Vereine unterstützen, Fördermöglichkeiten nutzen und gleichzeitig vernünftig mit dem Geld der Stadt umgehen. Wir stehen hier auch klar hinter dem Verein.

Wie geht es weiter?

Am kommenden Dienstag, 22. September, tagt der Ausschuss für Umwelt und Klima.

Dort geht es unter anderem um den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung. Das Thema wird in den nächsten Jahren für viele Hausbesitzer interessant werden. Deshalb wollen wir auch hier darauf achten, dass verständlich erklärt wird, was geplant ist und was das am Ende tatsächlich für die Menschen bedeutet.

Außerdem geht es um einen Antrag der Grünen zu sogenannten Parklets in der Innenstadt. Dabei sollen einzelne Flächen in Parkplatzgröße zeitweise zum Beispiel mit Sitzmöglichkeiten, Pflanzen oder Fahrradständern genutzt werden.

Die Verwaltung schlägt zunächst einen Test für ungefähr vier Wochen vor. Erst danach soll ausgewertet werden, wie das Ganze angenommen wird und ob eine dauerhafte Lösung überhaupt Sinn macht. Über die Kosten einer dauerhaften Umsetzung würde ebenfalls erst später gesprochen.

Für uns ist bei dem Thema wichtig, die Innenstadt insgesamt zu betrachten. Wir wollen mehr Leben und weniger Leerstand in der Stadt. Gleichzeitig haben wir uns klar für zwei Stunden kostenloses Parken ausgesprochen und wollen den Einzelhandel und die Gastronomie nicht durch weniger Erreichbarkeit zusätzlich belasten. Genau deshalb werden wir uns anschauen, wo solche Parklets überhaupt stehen sollen, wie viele Parkplätze betroffen wären und was der Versuch kostet, bevor wir uns abschließend festlegen. Unsere grundsätzliche Position zu Innenstadt und Parken haben wir bereits in unserem Programm festgehalten.

Das war jetzt etwas mehr Text als sonst. Aber genau solche Informationen möchten wir häufiger mit euch teilen.

Freut euch auch schon mal auf unseren Podcast Relaunch den wir kurzfristig machen werden.

Eure FREIE WÄHLER - Emmerich am Rhein

Für weitere News rund um Emmerich folgt uns einfach

Warum haben die FREIE WÄHLER gegen die neue Elternbeitragssatzung gestimmt?In der Ratssitzung wurde die neue Elternbeitr...
18/07/2026

Warum haben die FREIE WÄHLER gegen die neue Elternbeitragssatzung gestimmt?

In der Ratssitzung wurde die neue Elternbeitragssatzung beschlossen. Nach intensiven Beratungen haben wir FREIE WÄHLER dagegen gestimmt.

Zunächst möchten wir eines klar sagen: Uns ist bewusst, dass die finanzielle Lage unserer Stadt ernst ist. Der Haushalt muss konsolidiert werden, daran besteht kein Zweifel.

Genauso klar sagen wir aber auch: Die Ursachen dieser schwierigen Lage sind nicht bei den Familien entstanden. Über Jahre haben steigende Pflichtaufgaben, eine unzureichende Finanzierung durch Bund und Land sowie politische Entscheidungen den Handlungsspielraum der Kommunen immer weiter eingeschränkt.

Deshalb halten wir es für den falschen Weg, zuerst bei Familien anzusetzen.

Bevor Eltern stärker belastet werden, sollten aus unserer Sicht alle größeren Ausgaben und Einsparpotenziale kritisch überprüft werden. Familien dürfen nicht die erste Stellschraube sein, wenn es darum geht, den Haushalt zu sanieren.

Uns ist bewusst, dass auch Familien ihren Beitrag leisten müssen, damit eine Stadt dauerhaft handlungsfähig bleibt. Genau deshalb haben wir keinen Vorschlag gemacht, der den Haushalt ignoriert.

Auch unser Modell hätte die Stadt finanziell entlastet. Während der beschlossene Kompromiss jährlich rund 500.000 Euro zusätzliche Einnahmen erzielt, hätte unser Vorschlag rund 400.000 Euro eingebracht. Der Unterschied lag bei etwa 100.000 Euro.

Gleichzeitig hätten wir Familien bis zu einem Jahreseinkommen von 90.000 Euro deutlich stärker entlastet und die zusätzlichen Belastungen gerechter verteilt.

Der jetzt beschlossene Kompromiss enthält Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Verwaltungsvorschlag. Das erkennen wir ausdrücklich an. Aus unserer Sicht hätte man Familien dennoch weiter entgegenkommen können.

Ebenso wichtig ist uns ein weiterer Punkt: Die Beratungen wurden offen, respektvoll und sachlich geführt. Auch die Verwaltung hat die unterschiedlichen Modelle fair und nachvollziehbar dargestellt. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Unterschiedliche Auffassungen gehören zur Kommunalpolitik entscheidend ist, dass sie sachlich diskutiert werden.

Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass notwendige Haushaltskonsolidierung mit Augenmaß erfolgt. Solide Finanzen sind wichtig, ja, aber genauso wichtig ist es, Familien nicht stärker zu belasten als unbedingt erforderlich.

Eure FREIE WÄHLER Emmerich

Beitrag zur Haushaltskonsolidierung: CDU, SPD und Grüne beschließen Anpassung der Kita-Beiträge in Emmerich. Was die anderen Parteien kritisieren. 👉 https://www.nrz.de/lokales/emmerich-rees-isselburg/article412582180/emmerich-neue-kita-tabelle-beitraege-steigen-jedes-jahr-prozentual-um-diesen-satz.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=NRZEmmerich&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_emmerich&utm_source=Facebook =1784293835

PARKGEBÜHREN BIS ZU 2 € PRO STUNDE: WIR HABEN DAGEGEN GESTIMMTHeute wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung über die zuk...
23/06/2026

PARKGEBÜHREN BIS ZU 2 € PRO STUNDE: WIR HABEN DAGEGEN GESTIMMT

Heute wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung über die zukünftigen Parkgebühren in der Emmericher Innenstadt entschieden.

Wir FREIE WÄHLER Emmerich haben gegen die geplanten Gebührenerhöhungen und für eine kostenfreie Parkscheibenregelung gestimmt.

Warum?

Weil wir davon überzeugt sind, dass unsere Innenstadt nicht noch weiter belastet werden darf.

In den vergangenen Jahren haben wir wichtige Anlaufpunkte verloren. Gleichzeitig entsteht auf dem ehemaligen Kasernengelände mit EDEKA, ALDI und DM ein neuer Einkaufsstandort mit kostenlosen Parkplätzen.

Wer glaubt, dass höhere Parkgebühren mehr Menschen in die Innenstadt locken, verkennt die Realität.

Unsere Sorge ist, dass künftig noch mehr Besucher, Kunden und Gäste auf andere Standorte ausweichen. Leidtragende wären der Einzelhandel, die Gastronomie und letztlich die gesamte Innenstadt.

Für uns geht es aber noch um etwas anderes:

Verlässlichkeit.

In unserem Wahlprogramm steht eindeutig:

"2 Stunden kostenloses Parken, flächendeckend in der Innenstadt. Wir wollen den Einzelhandel und die Gastronomie stärken und den Besuch in der Stadt einfacher machen."

Genau deshalb haben wir heute auch so abgestimmt.

Wir schreiben nicht nur etwas in ein Wahlprogramm, um Stimmen zu gewinnen. Wir verstehen ein Wahlprogramm als Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger.

Wer uns wählt, soll wissen, woran er bei uns ist.

Leider fand unser Vorschlag keine Mehrheit. CDU, SPD und Grüne haben anders entschieden.

Das bedeutet:

❌ Bestehende Parkgebühren bleiben bestehen und werden erhöht.
❌ Bisher kostenfreie Parkplätze werden künftig auch bis zu 2 € pro Stunde kosten.

Eine lebendige Innenstadt braucht Anreize für Besucher und keine zusätzlichen Hürden.

Wir werden uns weiterhin für eine starke, attraktive und bürgerfreundliche Innenstadt einsetzen.

Denn Politik bedeutet für uns nicht, dem Wind hinterherzulaufen. Politik bedeutet, zu seinem Wort zu stehen.

Ihre FREIE WÄHLER Emmerich

Verletztes Wildtier gefunden? Viele Menschen möchten helfen, wissen aber oft nicht, an wen sie sich wenden können.Genau ...
06/06/2026

Verletztes Wildtier gefunden? Viele Menschen möchten helfen, wissen aber oft nicht, an wen sie sich wenden können.

Genau deshalb haben wir FREIE WÄHLER Emmerich einen Prüfauftrag eingereicht.

Unser Ziel ist eine übersichtliche und leicht verständliche Information für die Bürgerinnen und Bürger. Wer ist Ansprechpartner bei einem verletzten Igel? Was tun bei einem gefundenen Jungvogel? Welche Wildtierhilfen, Tierärzte oder Auffangstationen können kontaktiert werden? Und wann sollte man ein Tier besser in Ruhe lassen?

Wir möchten prüfen lassen, ob diese Informationen künftig gebündelt auf der Internetseite der Stadt bereitgestellt und zusätzlich über Flyer oder andere Informationswege bekannt gemacht werden können.

Nicht jeder Bürger hat täglich mit solchen Situationen zu tun. Umso wichtiger ist es, dass im Ernstfall schnell die richtigen Informationen verfügbar sind.

Für uns gehört Tierschutz nicht nur zu großen politischen Debatten. Oft sind es die kleinen, praktischen Hilfen im Alltag, die einen echten Unterschied machen.

Den vollständigen Artikel der NRZ findet ihr hier

Freie Wähler: Die Stadt Emmerich soll bestehende Hilfsangebote für verletzte, kranke oder hilfsbedürftige Wildtiere zusammentragen. Die Begründung.

29/05/2026

Mal wieder ein kleines Update von uns.

Auch wenn man nicht jeden Tag etwas von uns liest, heißt das nicht, dass wir untätig sind. Ganz im Gegenteil.

In den letzten Wochen haben wir uns unter anderem mit der zunehmenden Wahrnehmung von Ratten im Stadtgebiet beschäftigt. Viele Bürger sprechen uns darauf an. Deshalb haben wir einen Prüfauftrag auf den Weg gebracht. Bevor man Forderungen stellt, sollte man erst einmal wissen, wie die tatsächliche Situation aussieht.

Ein großes Thema bleibt für uns außerdem der städtische Haushalt. Die finanzielle Lage vieler Kommunen wird immer schwieriger und auch Emmerich steht vor Herausforderungen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, Ausgaben kritisch zu hinterfragen, Einsparpotenziale zu suchen und sorgsam mit dem Geld der Bürger umzugehen. Steuererhöhungen dürfen aus unserer Sicht nicht automatisch die erste Lösung sein.

Weiterhin beschäftigt uns die Entwicklung unserer Innenstadt. Wir brauchen eine lebendige Innenstadt mit attraktivem Einzelhandel, Gastronomie und Aufenthaltsqualität. Deshalb setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass die Innenstadt für Bürger und Besucher attraktiv und unkompliziert erreichbar bleibt.

Dazu gehört auch das Thema Parkraumbewirtschaftung. Wir wissen, dass es hierzu unterschiedliche Meinungen gibt. Unser Ziel ist dabei eine einfache, bürgernahe und praktikable Lösung. Wer in Emmerich einkaufen, essen gehen oder einen Termin wahrnehmen möchte, sollte nicht erst ein Parkkonzept studieren müssen. Eine starke Innenstadt braucht einfache und verständliche Rahmenbedingungen.

Ein weiteres Thema, das uns am Herzen liegt, ist der Tierschutz. Dabei geht es nicht nur um einzelne Projekte oder Anträge. Wir sind der Überzeugung, dass der Umgang mit Tieren viel über eine Gesellschaft aussagt. Deshalb setzen wir uns für eine stärkere Unterstützung der Tierschutzarbeit vor Ort ein und achten auch bei anderen politischen Entscheidungen darauf, dass Tier- und Naturschutz angemessen berücksichtigt werden.

Daneben beschäftigen wir uns weiterhin mit der Unterstützung unserer Vereine, sicheren Schulwegen, mehr Sauberkeit im Stadtbild sowie der Attraktivität unserer Stadt für Familien, Besucher und Unternehmen.

Viele Gespräche finden dabei im Hintergrund statt. Mit Bürgern, Vereinen, Verwaltung und anderen Beteiligten. Das sieht man öffentlich oft nicht, gehört aber zu einer vernünftigen Ratsarbeit dazu.

Uns ist wichtig, Probleme nicht nur zu benennen. Unsere Aufgabe als Kommunalpolitiker ist es, Lösungen zu suchen, Ideen einzubringen und dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Deshalb gilt für uns auch weiterhin:

Weniger meckern, mehr helfen.

Wenn Sie Anregungen, Fragen oder Hinweise haben, sprechen Sie uns gerne an. Wir hören zu.

Eure FREIE WÄHLER - Emmerich

Ratten in Emmerich sind aktuell für viele Menschen ein Thema. Die Wahrnehmung in der Bürgerschaft ist eindeutig: Es sind...
30/04/2026

Ratten in Emmerich sind aktuell für viele Menschen ein Thema. Die Wahrnehmung in der Bürgerschaft ist eindeutig: Es sind mehr geworden.

Die Stadt hat bereits Maßnahmen und eine offizielle Meldemöglichkeit eingerichtet. Das ist richtig und wichtig.

Aber: Wahrnehmung und tatsächliche Entwicklung müssen zusammengebracht werden. Genau deshalb haben wir einen Antrag gestellt.

Wir wollen einen öffentlichen Sachstandsbericht, der klar aufzeigt:
Wie viele Meldungen gibt es?
Wo sind die Schwerpunkte?
Und vor allem: Wirken die aktuellen Maßnahmen ausreichend?

Erst wenn diese Fragen sauber beantwortet sind, kann man sinnvoll entscheiden, ob und wo nachgesteuert werden muss.

Für uns ist klar: Unsere Aufgabe als Politik ist nicht, einfach nur zu kritisieren.
Unsere Aufgabe ist es, hinzuschauen, zu verstehen und Lösungen mit auf den Weg zu bringen.

Weniger meckern, mehr helfen. Genau so verstehen wir unsere Arbeit.

Sauberkeit, Ordnung und Lebensqualität in Emmerich gehen uns alle an.
Wir packen es an.

Freie Wähler Emmerich fordern umfassenden Bericht zur Rattensituation im Stadtgebiet. Ziel: Transparenz der aktuellen Lage, Bewertung bisherigen Maßnahmen und Prüfung weiterer Schritte zur Verbesserung von Sauberkeit und Hygiene.

07/04/2026

Wir haben eine gewählte Bürgermeisterin.

Für uns ist damit klar: Der Wahlkampf ist vorbei.
Unsere Aufgabe ist jetzt nicht, dauerhaft zu kritisieren oder alles schlechtzureden.

Wir wurden gewählt, um uns einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

Genau das werden wir tun.
Sachlich, konstruktiv und mit einem klaren Blick auf das, was für Emmerich sinnvoll ist.

Wir werden die Bürgermeisterin bei den Themen unterstützen, die wir für richtig halten.
Genauso werden wir eigene Ideen und Anträge einbringen, wenn wir überzeugt sind, dass sie unsere Stadt voranbringen.

Und genauso selbstverständlich gilt:
Gute Vorschläge werden wir unterstützen. Egal von wem sie kommen. Entscheidend ist für uns nicht, wer etwas einbringt, sondern ob es gut für Emmerich und seine Bürger ist.

Dabei geht es uns nicht darum, jedem zu gefallen.
Es geht darum, vernünftige Entscheidungen für die ganze Stadt zu treffen.

Wir stehen für Zusammenarbeit statt Dauerstreit.
Für Lösungen statt Schlagzeilen.
Und für Politik, die sich an den Menschen vor Ort orientiert.

Daran werden wir uns messen lassen.

Hundewiese in Emmerich wir haben heute Stellung bezogen.Heute wurde im Haupt- und Finanzausschuss über die Einrichtung e...
24/03/2026

Hundewiese in Emmerich wir haben heute Stellung bezogen.

Heute wurde im Haupt- und Finanzausschuss über die Einrichtung einer Hundewiese gesprochen.

Unsere Haltung dazu ist eindeutig:

Wir sind dafür.

Nicht groß, nicht kompliziert. Einfach anfangen.

Eine Hundewiese ist unserer Meinung nach kein Luxusprojekt. Sie schafft einen festen Ort für Hundehalter, sorgt für mehr Rücksicht im Alltag und hilft, Konflikte zu vermeiden. Am Ende profitieren alle davon, nicht nur Hundebesitzer.

Für uns gehört das zur gesellschaftlichen Teilhabe dazu.
Menschen und Tiere sind Teil unserer Stadt. Und genau so sollte man auch damit umgehen.

Die Kosten sind überschaubar. Der Nutzen ist da.

Umso unverständlicher ist für uns, dass wir heute die einzige Fraktion waren, die dafür gestimmt hat.

Wir bleiben bei unserer Linie:
Pragmatische Lösungen, die das Leben vor Ort verbessern.

Und manchmal reicht dafür schon ein erster, kleiner Schritt.

Wir hätten diesen heute gerne gemacht.

Adresse

Geistmarkt 1
Emmerich
46446

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