15/10/2026
🚒𝗞Ü𝗛 - 𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗮𝘁𝗮𝘀𝘁𝗿𝗼𝗽𝗵𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇ü𝗯𝘂𝗻𝗴
Am 10.10.26 fand am Kieswerk Mühlingen-Schwackenreute (Landkreis Konstanz) eine kreisübergreifende Katastrophenschutzübung (KÜH), organisiert vom Regierungspräsidium Freiburg, statt.
Als Übungsszenario wurde ein Großbrand während einer Veranstaltung am Kieswerk angenommen, wodurch es zu einer großen Anzahl an verletzten und vermissten Personen kam.
Als Teil der Führungsstufe C der Technischen Einsatzleitung (TEL) im Landkreis Rottweil war die Feuerwehr Epfendorf ebenfalls vertreten.
Vor Ort wurde die TEL des Landkreises Rottweil von der Gesamteinsatzleitung dem Einsatzabschnitt „Personensuche Kieswerk“ zugeteilt, um hier die Abschnittsleitung zu übernehmen. Während des Übungsverlaufs wurden Lagekarten und Lageinformationen erstellt und aktualisiert, Einsatzkräfte zugeteilt und gegebenenfalls nachgefordert, Lagebesprechungen durchgeführt sowie die Gesamteinsatzleitung regelmäßig über den aktuellen Stand informiert. Im Einsatzabschnitt der Personensuche wurden die Kräfte der kreisübergreifenden Technische Hilfeleistungszüge (KÜH Zug TH) aus Rottweil und dem Schwarzwald-Baar-Kreis sowie Kräfte des DRK und der Rettungshundestaffel aus Rottweil koordiniert. Zu deren Aufgaben gehörten unter anderem das Suchen und Retten von vermissten Personen sowie das Versorgen und Betreuen von Verletzten.
Die Übung wurde vormittags und nachmittags mit jeweils etwa 3h durchgeführt und bot daher die optimale Gelegenheit um ein solches Geschehen unter realen Bedingungen zu üben.
Die Feuerwehr Epfendorf bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bei dieser Ausnahmesituation. Ein besonderer Dank gilt dem Regierungspräsidium Freiburg für das Organisieren dieser Übung.