AfD-Kreisverband Main-Kinzig

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

AfD-Kreisverband Main-Kinzig Ob Wärmewende, Migration oder Energiepolitik: Die AfD ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die ihr Handeln nach dem Wohl der Bürger ausrichtet.

Vernunft statt Ideologie! Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.

16/10/2026

Ein ausländischer Gewalttäter attackiert wehrlose Schülerinnen brutal mit dem Messer, doch die bayerischen Behörden stempeln die Tat kurzerhand als rechtsextrem ab. Im oberbayerischen Schongau verletzte ein 16-jähriger Kroate zwei Mädchen an einem Gymnasium schwer, nachdem seine mitgeführte Pistole versagte. Obwohl der Täter Ausländer ist und Ermittler bereits im Vorfeld gefährliche Waffen bei ihm fanden, deklariert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) diesen Amoklauf nun als politisch rechte Gewalt.

Diese absurde Einstufung ist jedoch nur die Spitze eines Eisbergs systematisch geschönter Kriminalstatistiken in unserem Land. Neben solchen fragwürdigen Zuordnungen trägt vor allem die laxe Einbürgerungspraxis der etablierten Parteien dazu bei, das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität gezielt zu verschleiern. Werden kriminelle Migranten im Schnellverfahren eingebürgert, tauchen sie in den Berichten plötzlich als deutsche Tatverdächtige auf, wodurch die Bürger systematisch über die realen Sicherheitsrisiken getäuscht werden.

Die Alternative für Deutschland fordert eine sofortige Beendigung dieser statistischen Trickserei und ein Ende der massenhaften Einbürgerungen. Die Sicherheit unserer Kinder an den Schulen darf nicht länger dem parteipolitischen Drang nach Vertuschung geopfert werden. Nur mit einer konsequenten Abschiebeoffensive für kriminelle Ausländer und einer ehrlichen, transparenten Erfassung von Straftaten stellen wir die Sicherheit im Land wieder her.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/der-taeter-ist-auslaender-die-tat-ist-rechtsextrem/

15/10/2026
15/10/2026

Schwarz-Rot zerlegt sich selbst im offenen Koalitionskrach, während das Land dringend politische Führung bräuchte. Nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) werfen Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und Manuela Schwesig (SPD) der Union unmenschliche Angriffe vor, während Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Vorwürfe als unlauter zurückweist. Anstatt die drängenden Probleme der Bürger zu lösen, versinkt das schwarz-rote Regierungsbündnis im gegenseitigen Nachtreten und in persönlichen Schlammschlachten.

Für die Menschen im Land ist dieses unwürdige Schauspiel eine absolute Frechheit. Während die Bürger unter der wirtschaftlichen Talfahrt leiden, beschäftigt sich die politische Elite in Berlin ausschließlich mit sich selbst und schiebt sich gegenseitig die Schuld für das eigene Versagen zu. Diese Koalition ist führungslos und handlungsunfähig geworden.

Als Alternative für Deutschland fordern wir die sofortige Auflösung dieses schwarz-roten Trümmerhaufens, um den Weg für einen echten Neustart freizumachen. Deutschland braucht keine zerstrittene Blockflöten-Regierung, sondern eine handlungsfähige Führung mit klarem Kompass. Wir stehen bereit, die Regierungsverantwortung zu übernehmen und die Interessen der Bürger wieder an die erste Stelle zu setzen.

Quelle: https://apollo-news.net/koalitionskrach-nach-bas-rcktritt-klingbeil-legt-nach-merz-nennt-vorwrfe-unlauter/

15/10/2026
14/10/2026

Schwarz-Rot baut Bürokratie auf statt ab!

Einen Gesetzentwurf der schwarz-roten zum Zweiten Bürokratieabbaugesetz kommentiert der Abgeordnete der -Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Entbürokratisierung, :

„Nachdem die Landesregierung das Erste Bürokratieabbaugesetz taktisch geschickt so bescheiden ausfallen ließ, dass man geradezu nach einer qualitativen Steigerung lechzte, muss der Bürger nun die nächste Enttäuschung verkraften:

Das mit viel Polit-Tamtam angekündigte Zweite Bürokratieabbaugesetz besteht den Realitätscheck nicht.

Artikel 11 beispielsweise – die Änderung des ‚Hessischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes‘ – verlagert den bürokratischen Prüfungsdruck lediglich von der Phase vor der Genehmigung in die Phase nach der Genehmigung. In Artikel 18 – ‚Änderung der Abwassereigenkontrollverordnung (EKVO)‘ -wird bei der Abschaffung von Berichtspflichten durch die Hintertür eine völlig neue, kleinteilige Überwachungspflicht für EKVO-Laboratorien und Überwachungsstellen eingeführt: ein Bürokratie-Paradoxon vom Feinsten.

Fazit: Wir haben es hier teilweise also nicht mit einem zu tun, sondern mit einem .“

V. i. S. d. P.: Christian Rohde, Abgeordneter der AfD- und Mitglied im Ausschuss für Entbürokratisierung des Hessischen Landtags

Sehen Sie hier die Rede von Christian Rohde zu dem Entwurf des Bürokratieabbaugesetz der CDU/SPD-Landesregierung:
https://www.youtube.com/watch?v=GR7OcW8tsHk

14/10/2026

Ein polizeibekannter Intensivstraftäter aus Somalia erhält vom Staat 5.000 Euro Steuergeld, damit er Deutschland freiwillig verlässt. Der 29-jährige Mann fiel den Behörden seit Jahren wegen Volksverhetzung, Körperverletzung und Drogendelikten auf. Zuletzt warf er einen Holzpfeiler auf einen Streifenwagen und bedrohte Bürger mit Messern. Anstatt diesen gefährlichen Gewalttäter konsequent und ohne finanzielle Belohnung abzuschieben, greift die bremische Innenverwaltung lieber tief in die Tasche der Steuerzahler, um ein langwieriges Verfahren zu umgehen.

Dieses Vorgehen ist ein Offenbarungseid staatlicher Handlungsunfähigkeit und setzt fatale Signale in alle Welt. Fleißige Bürger erarbeiten unter hoher Abgabenlast das Geld, das Behörden anschließend an gewalttätige, mutmaßlich islamistische Gefährder als Prämie auszahlen. Wenn der Rechtsstaat kapitulieren muss und Straftäter für ihre Ausreise belohnen muss, weil reguläre Abschiebungen angeblich zu aufwendig sind, ist das System grundlegend beschädigt. Das staatliche Gewaltmonopol weicht einer teuren Kapitulation vor der eigenen Ohnmacht.

Wir als AfD fordern ein sofortiges Ende dieser absurden Abschiedsgeschenke für Kriminelle. Wer in Deutschland schwere Straftaten begeht, hat sein Gastrecht verwirkt und muss ohne finanzielle Anreize umgehend in Haft genommen und direkt abgeschoben werden. Eine konsequente Remigration schützt unsere Bürger und schont die Kassen, anstatt Straftäter für ihr Fehlverhalten auch noch fürstlich zu belohnen. Deutschland braucht eine echte Abschiebeoffensive und keinen staatlich finanzierten Freikauf von Gefährdern.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bewaffneter-somalier-bekam-5-000-euro-fuer-ausreise/

14/10/2026

FLATTERSTROM: Man kann ein Industrieland nicht allein mit Wind- und Sonnenenergie versorgen!

Zur Änderung des Hessischen Energiegesetzes sagt der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Andreas Lichert:

„Man kann ein nicht allein mit versorgen. Nachts erzeugen PV-Module keinen Strom, ganz egal, wie viele man aufstellt.

Und wenn die Flaute herrscht, bringen auch Tausende von Windrädern nichts.

Die absurden Ausbaupläne der Ampel haben aber weiterhin Bestand. Das bedeutet Hunderte Gigawatt und damit auch Hunderte Milliarden an Investitionen in Photovoltaik und Windkraft.

Deutschlands und Hessens Bürger müssen das entweder als Steuerzahler oder als Stromkunde oder als Verbraucher letztendlich bezahlen.“

V. i. S. d. P.: , energiepolitischer Sprecher der - im Hessischen

Die Rede von Andreas Lichert zum Thema, Änderung des Hessischen
, im Hessischen Landtag, sehen Sie auf unserem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/watch?v=r72U6CamtJg

14/10/2026

Höchste Pleitewelle seit über 20 Jahren: Hessens Wirtschaft stürzt ab!

Die wirtschaftliche Talfahrt in Hessen erreicht einen dramatischen Tiefpunkt: Im ersten Halbjahr meldeten landesweit 1.107 Unternehmen Insolvenz an, das ist ein Anstieg um 12 %. Das gab es seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr. Hinter diesen Zahlen des Statistischen Landesamtes stehen tausende bedrohte Arbeitsplätze, Existenzen von ganzen Familien und die Zerstörung des über Generationen aufgebauten Mittelstands.

Besonders schwer trifft es Schlüsselbereiche der hessischen Wirtschaft: Das Baugewerbe führt mit 208 Fällen die Liste an, gefolgt von Handel und Kfz-Werkstätten mit 205 Firmenzusammenbrüchen. Eine Entwarnung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. So warnt bspw. Creditreform davor, dass der Höhepunkt der Insolvenzwelle erst noch bevorsteht.

Die jüngste Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade unterstreicht die Wucht dieser Krise: Deutschland ist längst zum europäischen Hotspot für Großinsolvenzen verkommen, jede dritte Großpleite in Westeuropa entfällt auf die Bundesrepublik. Wenn Konzerne kippen, zieht der Dominoeffekt insbesondere entlang der Lieferketten unzählige mittelständische Betriebe und Zulieferer mit in den Abgrund.

Hinter den 1.107 Pleiten in Hessen steht die wirtschaftsfeindliche Politik der regierenden Parteien in Berlin und Wiesbaden. Über Jahre hat man den Betrieben die finanzielle Substanz entzogen und der Kundschaft die Kaufkraft genommen. Die schwarz-rote Koalition verwaltet diesen Niedergang mit Schönfärberei, greift die Kernprobleme aber nicht an. Wer Hessens Unternehmen retten will, muss staatliche Regulation zurückdrängen: Drastische Steuersenkungen, ein radikaler Bürokratieabbau und verlässliche Rahmenbedingungen wie günstige Energie sind die einzigen, wirksamen Mittel gegen diesen Rekordabsturz.

13/10/2026

Während unser Land technologisch längst den Anschluss an die USA und Asien verloren hat, plant die CDU bereits die nächste finanzielle Belastung für heimische Betriebe. Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) fordert eine neue Steuer auf Umsätze, die mit Künstlicher Intelligenz erzielt werden. Mit diesem Geld will der Politiker den Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt und Umschulungen finanzieren. Gleichzeitig fordert der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, sogar eine vollständige staatliche Kontrolle von KI-Unternehmen.

Diese sozialistischen Verbots- und Steuerphantasien würgen jede verbliebene Innovation im Keim ab. Deutsche Unternehmer zahlen bereits weltweit mit die höchsten Steuern und Abgaben, während die Infrastruktur im Land verfällt. Anstatt Gründern Freiräume zu schaffen, wollen etablierte Politiker und Staatsökonomen die Zukunftstechnologie bürokratisch gängeln und wegbesteuern. Wer in Deutschland investiert und neue Wege geht, wird von dieser Politik systematisch bestraft.

Wir als AfD lehnen diese zusätzliche KI-Steuer und die absurden Verstaatlichungspläne entschieden ab. Deutschland braucht dringend Entlastung und echte Technologieoffenheit statt neuer Daumenschrauben für den Mittelstand. Wir fordern Steuersenkungen und den Abbau von Bürokratie, damit heimische Unternehmen im globalen Wettbewerb überhaupt wieder eine Chance haben. Nur mit wirtschaftlicher Freiheit sichern wir die Arbeitsplätze der Zukunft.

Quelle: https://apollo-news.net/umbau-finanzieren-digitalminister-karsten-wildberger-fordert-eine-ki-steuer/

Adresse

Postfach 13 23
Gelnhausen
63553

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn AfD-Kreisverband Main-Kinzig etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an AfD-Kreisverband Main-Kinzig senden:

Verknüpfungen

Teilen