CDU Großbeeren

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CDU Großbeeren Politische Partei Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der CDU-Großbeeren. Wir sind ein Team aus der Mitte der Gemeinde.

Wir laden Sie ein, sich über unsere politische Arbeit des Gemeindeverbandes zu informieren und mit uns in einen Dialog einzutreten. In Zusammenarbeit mit Ihnen wollen wir miteinander anpacken und schaffen. Unser Team sind Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen, die Sie bereits aus dem Verein, der KiTa oder der Schule kennen. Wir wünschen uns Ihre Anregungen, Ideen und aktives Gestalten. Für unseren gemeinsamen Heimatort
Für unser gemeinsames Zuhause Grossbeeren

Impressum
CDU-Großbeeren
Akazienstrasse 64
14979 Grossbeeren

vertreten durch Adrian Hepp

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV ist Adrian Hepp. Sie erreichen uns wie folgt:
E-Mail: [email protected]

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🎉 25 Jahre Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren 🚒Ein Vierteljahrhundert ehrenamtliches Engagement – das is...
25/10/2026

🎉 25 Jahre Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren 🚒

Ein Vierteljahrhundert ehrenamtliches Engagement – das ist ein Grund zum Feiern! 🎊

Die Vorsitzenden Wolfgang Wende und Uwe Behrendts konnten sich anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fördervereins über die Glückwünsche von Vertretern der CDU Großbeeren und des Bürgermeisters freuen.

Als kleine Aufmerksamkeit überreichten wir beiden jeweils einen Gutschein für die Eisdiele Delizie D Italia in Großbeeren. ☕🍦 Denn neben der vielen ehrenamtlichen Arbeit, die sie und die Mitglieder des Vereins leisten, darf auch die wohlverdiente Entspannung nicht zu kurz kommen.

Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Jubiläum und ein großes Dankeschön an alle, die sich mit viel Zeit, Herzblut und Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Großbeeren engagieren!

Wir wünschen dem Förderverein weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft. 🍀

Klare Verurteilung der BrandanschlägeWir verurteilen die Brandanschläge auf das Schärfste. Solche Taten sind durch nicht...
18/10/2026

Klare Verurteilung der Brandanschläge

Wir verurteilen die Brandanschläge auf das Schärfste. Solche Taten sind durch nichts zu rechtfertigen. Wir hoffen, dass die Ermittlungsbehörden die Verantwortlichen schnell ermitteln und zur Rechenschaft ziehen können.

Wir stehen politisch fest an der Seite unseres Bürgermeisters und bekennen uns klar zum deutschen Rechtsstaat. Gewalt und Einschüchterungsversuche dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Gerade in schwierigen Zeiten sind Zusammenhalt, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte von besonderer Bedeutung.

Wir bitten alle Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Jeder Hinweis kann helfen, die Taten aufzuklären und die Verantwortlichen zu ermitteln.

Ihre/Eure
CDU Großbeeren

🇩🇪 Tag der Demokratie in Großbeeren – gemeinsam für Einigkeit, Recht und FreiheitWas für ein schönes und gelungenes Fest...
04/10/2026

🇩🇪 Tag der Demokratie in Großbeeren – gemeinsam für Einigkeit, Recht und Freiheit

Was für ein schönes und gelungenes Fest! Unter dem Motto „Schwarz, Rot, Gold – Einigkeit, Recht und Freiheit“ wurde in Großbeeren gemeinsam ein Zeichen für unsere demokratische Gesellschaft und für den Zusammenhalt gesetzt.

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Verantwortlichen und Aktiven bedanken: beim Bürgermeister und der Verwaltung, beim Veranstaltungsbeirat, bei den Gemeindevertretern und sachkundigen Einwohnern, bei allen Vereinen und natürlich bei jedem Einzelnen, der zum Gelingen dieses Tages beigetragen hat.

Auch unsere Kirche und Pfarrer Manntz waren vor Ort und haben mit einem Gottesdienst einen wichtigen Beitrag zu diesem besonderen Tag geleistet.

Besonders gefreut hat uns, dass der Tag der Demokratie von den Bürgerinnen und Bürgern so gut angenommen wurde. Wir hoffen, dass die Veranstaltung in Zukunft noch mehr Menschen aus Großbeeren und den umliegenden Gemeinden erreicht. Denn es geht darum, den Gedanken hinter diesem Tag weiterzutragen: Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Austausch und vom gemeinsamen Eintreten für Einigkeit, Recht und Freiheit.

Auch an unserem CDU-Stand war viel los. Unsere Zuckerwatte für die Kinder fand großen Zuspruch – und auch das gehört zu einem gelungenen Fest dazu: miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam feiern und dabei Jung und Alt zusammenbringen. 🍭

Unser herzlicher Dank gilt deshalb allen Aktiven am CDU-Stand und allen, die diesen Tag zu einem schönen und erfolgreichen Erlebnis gemacht haben.

🇩🇪 Danke für diesen gelungenen Tag der Demokratie in Großbeeren!

Wir freuen uns auf Euch! 🤩Für die Kids gibt es kostenlose Zuckerwatte am CDU-Großbeeren Stand! 😋
02/10/2026

Wir freuen uns auf Euch! 🤩

Für die Kids gibt es kostenlose Zuckerwatte am CDU-Großbeeren Stand! 😋

https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/grossbeeren/cdu-grossbeeren-legt-nach-brandbrief-an-kanzler-merz-zehn-...
12/09/2026

https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/grossbeeren/cdu-grossbeeren-legt-nach-brandbrief-an-kanzler-merz-zehn-punkte-plan-vor-T6N3FQ36WVGLRNRTE34NU4QCIQ.html?utm_medium=social&utm_source=app_ios&utm_campaign=share_button

Die CDU Großbeeren hat nach ihrem Brandbrief an Kanzler Merz einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt. Der Ortsverband fordert massiven Bürokratieabbau, niedrigere Energiekosten und eine strengere Migrationspolitik. Ziel: Die Glaubwürdigkeit der Bundespolitik zurückgewinnen.

10-Punkte-Plan: Glaubwürdigkeit der Bundespolitik zurückgewinnenFür eine Politik mit Maß und Mitte, Pragmatismus und ges...
11/09/2026

10-Punkte-Plan: Glaubwürdigkeit der Bundespolitik zurückgewinnen

Für eine Politik mit Maß und Mitte, Pragmatismus und gesundem Menschenverstand

Sehr geehrter Bundeskanzler Friedrich Merz, sehr geehrte CDU,

in unserem Brandbrief an Sie haben wir viele Kritikpunkte angebracht. Heute möchten wir mit konkreten Lösungsvorschlägen unser Anliegen untermauern.

Die Bundespolitik hat in den vergangenen Jahren bei vielen Bürgerinnen und Bürgern an Glaubwürdigkeit verloren. Zu häufig stehen politische Ankündigungen, komplizierte Verfahren und ideologische Zielsetzungen einer pragmatischen Umsetzung im Wege.

Wir brauchen deshalb einen Kurswechsel: mehr Pragmatismus, weniger Bürokratie, weniger Ideologie, mehr Eigenverantwortung, mehr Leistungsorientierung und eine Politik, die sich wieder stärker an der Lebensrealität der Menschen orientiert.

1. Massiver Bürokratieabbau zur Chefsache machen

Deutschland muss wieder schneller planen, genehmigen und bauen können. Überbordende Bürokratie verhindert Wohnungsbau, verteuert Investitionen und verzögert dringend notwendige Infrastrukturprojekte. Denn Mietpreisbremsen lösen das Problem der Wohnungsnot nicht. Mieten werden sinken, wenn genug Wohnungen vorhanden sind! Wir müssen mehr bauen, statt Investoren zu verschrecken.

Sofortmaßnahme: Bürokratische Vorschriften auf den Prüfstand stellen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und unnötige Doppelprüfungen abschaffen.

2. Natur-, Arten- und Denkmalschutz mit notwendigem Handeln in Einklang bringen

Natur-, Arten- und Denkmalschutz sind wichtige gesellschaftliche Ziele. Sie dürfen aber nicht dazu führen, dass notwendige Infrastrukturprojekte faktisch unmöglich oder unverhältnismäßig teuer werden.

Lösungsvorschlag: Wiederherstellung von Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit. Schutzinteressen müssen mit den Interessen der Allgemeinheit abgewogen werden.
Ein Radweg darf beispielsweise nicht über viele Jahre verzögert werden, wenn einzelne Schutzbelange ohne angemessene Abwägung höher gewichtet werden als der konkrete Nutzen für die Bevölkerung.

Grundsatz: Schutz ja – aber mit Augenmaß.

3. Den „Bauturbo“ dauerhaft machen und Baukosten senken

Beschleunigte Genehmigungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Der „Bauturbo“ darf jedoch keine kurzfristige Ausnahme bleiben.
Wir brauchen dauerhaft einfachere Regeln für Wohnungsbau, Gewerbe und Infrastruktur.

Sofortmaßnahmen gegen steigende Baukosten: Standards überprüfen, Verfahren vereinfachen, Planungszeiten verkürzen und unnötige Kostentreiber beseitigen.
Deutschland muss wieder ein Land werden, in dem Planen, Genehmigen und Bauen möglich und bezahlbar ist.

4. Energie muss wieder bezahlbar werden

Die Bürgerinnen und Bürger müssen eine Entlastung bei den Energiepreisen spürbar im Geldbeutel sofort merken.
Wir brauchen bezahlbare und verlässliche Energie für private Haushalte ebenso wie für Industrie, Mittelstand und Gewerbe.

Sofortmaßnahmen: Stromkosten und Energiekosten senken, Belastungen überprüfen und die Energiepolitik stärker an Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Bezahlbarkeit ausrichten. Steuern sind an der Leistungsfähigkeit der Menschen auszurichten. Benzinpreise könnten so massiv gesenkt werden.

5. Leistung muss sich wieder lohnen

Unser Sozialstaat braucht Solidarität – aber ebenso das klare Prinzip: Wer arbeitet, sich anstrengt und Verantwortung übernimmt, muss am Ende mehr davon haben.
Steuern und Abgaben müssen sich stärker an der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Menschen orientieren.
Die Balance zwischen notwendiger Umverteilung und Eigenverantwortung ist aus dem Gleichgewicht geraten.
Wir wollen zurück zum Leistungsprinzip: Arbeit, Fleiß, Ausbildung, Unternehmertum und Verantwortung müssen sich lohnen.
Es muss sich wieder gut und sicher anfühlen, in Deutschland Unternehmen zu gründen. Auch Solo-Gründer müssen stärker unterstützt werden.

6. Bildung wieder zum Motor unseres Wohlstands machen

Die wichtigste Ressource Deutschlands sind die Fähigkeiten seiner Menschen. Bildung ist deshalb der Motor unseres zukünftigen Wohlstands.
Forderung: Mehr Verbindlichkeit und Leistungsorientierung in Schulen, bessere Unterstützung für Lehrkräfte und gezielte Hilfe für Brennpunktschulen.

Vor der Einschulung müssen grundlegende Voraussetzungen wie Sprachfähigkeit, soziale Kompetenzen und Schulfähigkeit stärker sichergestellt werden. Ein weiter so ist der Untergang des Wohlstandes der Bundesrepublik.

Die Politik muss viel mehr in den Dialog mit den Lehrkräften, den eigentlichen Fachkräften, gehen. Denn genau diese Menschen wissen, was für Veränderungen nötig sind.

7. Sofortmaßnahmen für Respekt untereinander in der Gesellschaft, vor Staat, Polizei, Rettungskräften und Lehrkräften

Die zunehmende Verrohung im öffentlichen Raum darf nicht hingenommen werden. Wer Einsatzkräfte, Lehrer oder andere Beschäftigte des Staates angreift, greift unsere gesamte Gesellschaft an. Die öffentliche Sicherheit unserer freiheitlichen Gesellschaft ist nicht verhandelbar. Das Sicherheitsversprechen des Staates ist wieder konsequent herzustellen und durchzusetzen.

Forderung: Angriffe konsequent verfolgen und sanktionieren, Einsatzkräfte besser schützen und den Respekt vor staatlichen Institutionen und gesellschaftlichen Regeln wieder stärken.

8. Sofort Migration ordnen und Integration verbindlich gestalten

Deutschland braucht eine gesteuerte und konsequente Migrationspolitik. Menschen ohne Bleiberecht müssen unser Land wieder verlassen – insbesondere Straftäter, von denen eine Gefahr für die Bevölkerung ausgeht.
Gleichzeitig gilt: Wer ein Bleiberecht hat und hier leben möchte, muss seinen Beitrag leisten.

Forderung: Verbindliche Sprachkenntnisse, schnelle Integration in Arbeit und eine deutlich schnellere Erteilung von Arbeitserlaubnissen für Menschen mit Bleiberecht.
Integration muss fordern und fördern bedeuten. Schluss mit ideologischer Bevormundung.

9. Schluss mit Realitätsverweigerung – Politik muss Probleme lösen

Die Menschen erwarten keine politischen Scheindebatten, sondern Lösungen für die Probleme, die sie jeden Tag erleben: steigende Kosten, fehlender Wohnraum, langsame Verwaltung, Infrastrukturprobleme, Lehrermangel und Unsicherheit.

Forderung: Jede politische Maßnahme muss daran gemessen werden, ob sie das Leben der Menschen tatsächlich verbessert.
Pragmatismus statt Ideologie. Maß und Mitte statt Übertreibung. Auch hier gilt: Ein Antrag wird nicht schlechter, weil der politische Gegner auch zustimmt!

10. Jeden Euro des Staates auf den Prüfstand stellen

Der Staat muss mit dem Geld seiner Bürgerinnen und Bürger verantwortungsvoll umgehen.

Forderung: Alle Ausgaben des Bundes regelmäßig überprüfen, Einsparpotenziale konsequent nutzen und staatliche Leistungen auf ihre Wirksamkeit prüfen.
Die zentrale Frage muss lauten:
Dient diese Ausgabe tatsächlich dem Wohl der Menschen in Deutschland – und ist sie in dieser Höhe notwendig?
Nicht jeder Wunsch kann staatlich finanziert werden. Solide Finanzen sind eine Frage der Generationengerechtigkeit und der politischen Glaubwürdigkeit.

Herr Bundeskanzler, bitte handeln Sie JETZT. Lassen Sie uns gemeinsam das Ruder rumreißen. Für Deutschland. Für unsere Bürger.

Mit freundlichen Grüßen
Adrian Hepp
Vorsitzender der CDU Großbeeren

Die CDU steht an einem Wendepunkt – ein Weckruf aus der eigenen Basis9. September 2026Sehr geehrter Herr Bundeskanzler M...
09/09/2026

Die CDU steht an einem Wendepunkt – ein Weckruf aus der eigenen Basis

9. September 2026

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,
sehr geehrte Damen und Herren der CDU-Bundesführung,

ich wende mich heute nicht nur als langjähriges CDU-Mitglied an Sie, sondern auch als Vorsitzender der CDU Großbeeren in Brandenburg. Zunehmend fällt es mir schwer, die Politik unserer Partei gegenüber den Menschen vor Ort noch glaubwürdig zu vertreten.

Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt muss für die CDU ein unüberhörbares Alarmsignal sein. Wenn unsere Partei dramatisch verliert und die AfD gleichzeitig ein historisches Ergebnis erzielt, darf die Antwort darauf nicht wieder aus Beschwichtigungen, Analysen und dem Hinweis bestehen, man müsse den eigenen Kurs lediglich besser erklären.

Nein. Das Problem ist nicht in erster Linie, dass die CDU ihre Politik schlecht erklärt. Das Problem ist, dass immer mehr Menschen diese Politik nicht mehr für richtig halten.

Und genau hier vermisse ich die notwendige Konsequenz der Parteiführung.

Herr Bundeskanzler, Sie sind nicht nur Regierungschef, sondern auch Vorsitzender der CDU Deutschlands. Nach einem solchen Wahlergebnis erwarte ich von einem Parteivorsitzenden Führung, Selbstkritik und eine klare Antwort auf die Frage, wie es mit unserer Partei weitergehen soll.

Es reicht nicht mehr, nach jeder verlorenen Wahl zu erklären, man habe die Botschaft verstanden. Die Menschen müssen endlich erleben, dass sie tatsächlich verstanden wurde.

Die CDU verliert ihre Glaubwürdigkeit.

Wir sind mit dem Versprechen angetreten, Deutschland wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen, Bürger und Unternehmen zu entlasten, Energie bezahlbarer zu machen, Migration konsequenter zu steuern, Bürokratie abzubauen und dafür zu sorgen, dass sich Leistung wieder lohnt.

Doch was davon ist bei den Menschen bisher tatsächlich angekommen?

An der Basis erleben wir täglich die Diskrepanz zwischen politischen Ankündigungen in Berlin und der Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger.

Wir müssen erklären, warum versprochene Entlastungen nicht oder kaum spürbar sind. Wir müssen erklären, warum grundlegende Reformen immer wieder angekündigt, aber nicht umgesetzt werden. Und gleichzeitig sollen wir Verständnis dafür aufbringen, dass Entscheidungen getroffen werden, die mit dem politischen Profil, mit dem wir um Stimmen geworben haben, nur noch schwer vereinbar erscheinen.

Das kann auf Dauer nicht funktionieren.

Sachsen-Anhalt darf nicht einfach abgehakt werden.

Das Ergebnis von Sachsen-Anhalt ist kein Betriebsunfall.

Wenn die CDU dramatisch verliert und gleichzeitig die AfD ein historisches Ergebnis erzielt, muss sich die Parteiführung einer unangenehmen Wahrheit stellen:

Wir verlieren Wähler nicht deshalb, weil diese Menschen plötzlich radikal geworden sind. Wir verlieren einen erheblichen Teil von ihnen, weil sie das Vertrauen in die CDU und in die Fähigkeit der etablierten Politik verloren haben, ihre Probleme tatsächlich zu lösen.

Wer darauf ausschließlich mit Abgrenzungsdebatten reagiert, ohne die Ursachen des Vertrauensverlustes zu beseitigen, wird beim nächsten Mal möglicherweise noch mehr Wähler verlieren.

Für mich gibt es eine rote Linie: Die Linke.

Besonders irritiert mich deshalb die erneut aufkommende Diskussion über eine mögliche Zusammenarbeit, Duldung oder sonstige politische Konstruktion unter Einbeziehung der Linken.

Ich sage hierzu sehr deutlich:

Eine CDU, die vor einer Wahl die Unvereinbarkeit mit der Linken betont und nach der Wahl deren Stimmen benötigt oder deren Duldung akzeptiert, beschädigt ihre Glaubwürdigkeit weiter.

Man kann nicht einerseits von politischen Grundsätzen sprechen und diese andererseits relativieren, sobald parlamentarische Mehrheiten schwierig werden.

Sollte die CDU in Sachsen-Anhalt eine Regierung bilden, die faktisch von der Unterstützung oder Duldung der Linken abhängig ist, und sollte die CDU-Bundesführung diesen Weg mittragen oder akzeptieren, wäre für mich persönlich eine Grenze erreicht.

Ich schreibe diesen Satz nicht leichtfertig:

In diesem Fall werde ich und alle Unterzeichnenden, unsere weitere Mitgliedschaft in der CDU ernsthaft infrage stellen und einen Austritt prüfen.

Nicht aus Protestlust. Nicht aus persönlicher Enttäuschung. Sondern weil ich mich fragen müsste, welchen politischen Wert Grundsatzbeschlüsse und Wahlversprechen unserer Partei dann überhaupt noch besitzen.

Auch die Personalpolitik gehört auf den Prüfstand

Besonders schwer nachvollziehbar ist für mich weiterhin die politische Aufwertung von Jens Spahn.

Die Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie hat einen erheblichen politischen und finanziellen Nachhall hinterlassen. Mir ist bewusst, dass politische Verantwortung und strafrechtliche Verantwortung nicht dasselbe sind.

Gerade deshalb geht es mir nicht um einen strafrechtlichen Vorwurf, sondern um eine politische Frage:

Ist es wirklich das richtige Signal an die CDU-Basis und an unsere Wähler, Herrn Spahn erneut eine derart herausgehobene politische Verantwortung zu übertragen?

Für viele Mitglieder ist diese Entscheidung schlicht nicht nachvollziehbar.

Von der CDU erwarten wir Verantwortung, Transparenz und politische Sensibilität. Personalentscheidungen dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass innerhalb der politischen Führung andere Maßstäbe gelten als gegenüber Mitgliedern und Bürgern.

Wer von Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung, Transparenz und Leistungsbereitschaft verlangt, muss diese Maßstäbe zuerst an die eigene politische Führung anlegen.

Die Basis ist nicht das Problem – sie erkennt das Problem.

Wir brauchen keine CDU-Führung, die der Basis erklärt, warum ihre Politik eigentlich richtig sei.

Wir brauchen eine CDU-Führung, die bereit ist, sich zu fragen, warum immer weniger Menschen diese Politik für richtig halten.

Wir an der kommunalen Basis stehen auf Veranstaltungen, an Infoständen, in Vereinen und im persönlichen Gespräch den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber. Wir bekommen deren Frust unmittelbar mit. Wir hören die Fragen, auf die Berlin häufig keine überzeugenden Antworten mehr gibt.

Und wir erleben, wie Menschen, die jahrzehntelang CDU gewählt haben, unserer Partei den Rücken kehren.

Das darf nicht länger kleingeredet werden.

Herr Merz, jetzt ist Führung gefragt!

Ich habe Friedrich Merz und den politischen Neustart der CDU mit erheblichen Erwartungen verbunden. Gerade deshalb ist meine Enttäuschung inzwischen groß.

Die CDU braucht jetzt keinen weiteren Kommunikationsprozess und keine weitere Analysekommission.

Sie braucht Klarheit, Verlässlichkeit und erkennbare Kurskorrekturen.

Sie braucht eine Wirtschafts- und Energiepolitik, deren Verbesserungen die Menschen tatsächlich spüren.

Sie braucht eine Migrationspolitik, bei der Ankündigungen und Realität übereinstimmen.

Sie braucht eine Sozial- und Rentenpolitik, die auch gegenüber der jungen Generation ehrlich ist.

Und vor allem braucht sie wieder den Mut, CDU-Politik zu machen und diese auch gegen Widerstände durchzusetzen.

Meine Erwartung an die Bundesführung ist deshalb eindeutig:

Nehmen Sie das Ergebnis von Sachsen-Anhalt nicht als weiteres schlechtes Wahlergebnis hin.

Betrachten Sie das Ergebnis als letzte massive Warnung der Wähler.

Korrigieren Sie den Kurs dort, wo Wahlversprechen und Regierungspolitik auseinanderfallen.

Halten Sie politische Grundsätze auch dann ein, wenn es unbequem wird.

Und hören Sie auf, Kritik aus den eigenen Reihen als Kommunikationsproblem zu behandeln.

Denn wenn eine Volkspartei den Kontakt zu ihren eigenen Wählern und Mitgliedern verliert, verliert sie irgendwann auch ihren Anspruch, Volkspartei zu sein.

Ich möchte weiterhin aus Überzeugung Mitglied der CDU sein. Ich möchte weiterhin vor Bürgerinnen und Bürgern stehen und ihnen glaubwürdig erklären können, warum diese Partei ihre Stimme verdient.

Aber diese Überzeugung ist nicht selbstverständlich – und sie ist auch nicht unbegrenzt belastbar.

Die CDU steht aus meiner Sicht an einem Wendepunkt.

Die Frage ist nicht mehr, ob sich etwas ändern muss.

Die Frage ist, ob die Parteiführung dazu bereit ist.

Denn wenn wir nicht bereit sind, jetzt die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, droht uns nicht nur der Verlust weiterer Wähler. Wir riskieren, dass die CDU ihren Platz als große bürgerliche Volkspartei dauerhaft verliert und politisch den Weg der FDP in die Bedeutungslosigkeit einschlägt.

Es liegt jetzt an Ihnen.

Führen Sie die CDU zurück zu Klarheit, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Nicht irgendwann.
Nicht nach der nächsten Wahlniederlage.
Sondern jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

1. Adrian Hepp (CDU), Vorsitzender der CDU Großbeeren, Kreistagsabgeordneter TF

2. Lamiss Bresemann (CDU), Stellv. Vorsitzende der CDU Großbeeren, Gemeindevertreterin, Fraktionsvorsitzende, Vorsitzende FU TF, Vorstandsmitglied FU Brandenburg

3. Martin Wonneberger (CDU), Bürgermeister von Großbeeren

4. Silke Hepp (CDU), Gemeindevertreterin

5. Matthias Schellmann (CDU), sachkundiger Einwohner, Ortsbeirat Diedersdorf

6. Michael Adler (CDU), Sachkundiger Einwohner, Veranstaltungsbeirat

7. Malgorzata Zander (CDU), Vorsitzende Seniorenbeirat

8. Sebastian Gresens (CDU), sachkundiger Einwohner

9. Alexandra Thiel (CDU), sachkundige Einwohnerin im Kreis TF und Gemeinde sowie Seniorenbeirat

10. Thomas Thiel (CDU), Gemeindevertreter

11. Jana Kath (CDU), Gemeindevertreterin

12. Jürgen Kath (CDU), Sachkundiger Einwohner, Kinder und Jugendbeauftragter der Gemeinde

13. Andrea Salchow (CDU), sachkundige Einwohnerin, Seniorenbeirat

14. Michael Salchow (CDU), sachkundiger Einwohner

15. Heiko Witt (CDU), Gemeindevertreter, Ortsbeirat Heinersdorf

16. Torsten Plickett (CDU), Gemeindevertreter, Stellv. Fraktionsvorsitzender

17. Nico Heda (CDU), Sachkundiger Einwohner, Veranstaltungsbeirat

18. Nina Gresens (CDU), Mitglied

19. Uwe Fischer (CDU), Mitglied

20. Dr. Nils Köhler (CDU), Mitglied

21. Manfred Seelig (CDU), Mitglied

22. Dirk Zander (CDU), Mitglied

23. Peter Wagner (CDU), Mitglied

⁠24. Dr. Christian Schäfer (CDU), Mitglied

⁠25. Stefanie Adler (CDU), Mitglied

⁠26. Andreas Just (CDU), Mitglied

⁠27. Sylvia Konieczny (CDU), Mitglied

⁠28. Oliver Konieczny (CDU), Mitglied

⁠29. Thomas Kurth (CDU), Mitglied

⁠30. Maira Stimming-Wagner (CDU), Mitglied

⁠31. Christel Rieb (CDU), Mitglied

32. Dirk Borowsky (CDU), Mitglied

33. Christian Tamminga (CDU), Mitglied

Neue Boccia-Bahn in Großbeeren eröffnetAuf Initiative der Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Malgorzata Zander und der C...
31/08/2026

Neue Boccia-Bahn in Großbeeren eröffnet

Auf Initiative der Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Malgorzata Zander und der CDU-Fraktion Großbeeren, wurde der Antrag zur Errichtung einer Boccia-Bahn am Seniorentreff in Großbeeren auf den Weg gebracht. Heute konnte die neue Bahn offiziell eröffnet werden.

Neben Bürgermeister Martin Wonneberger waren auch der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates, Lutz Anton sowie zahlreiche Gäste bei der Eröffnung dabei. Kaum war die Bahn freigegeben, wurde sie auch schon begeistert ausprobiert – und die ersten Partien ließen nicht lange auf sich warten.

„Die Nutzung für Jung und Alt, kann jederzeit mit dem Seniorenbeirat abgestimmt werden“, erklärte die Vorsitzende Zander.

Die Vorsitzende der CDU-Fraktion Lamiss Bresemann, bedankt sich ausdrücklich bei der Verwaltung für die schnelle und unkomplizierte Umsetzung des Projektes.

„Die neue Boccia-Bahn ist eine schöne Bereicherung für den Seniorentreff und schafft einen weiteren Ort für Begegnung, Bewegung und geselliges Miteinander“, so unser Fraktions- und Vorstandsmitglied Nico Heda am Rande der Veranstaltung.

So macht Politik Spaß!
So macht Gemeinschaft Spaß!
So macht Dorf Spaß!

Ihre/Eure
CDU-Großbeeren

Wir wünschen allen ABC Schützen einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt. 🤩Liebe Autofahrer passt schön auf…! ☝🏼I...
24/08/2026

Wir wünschen allen ABC Schützen einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt. 🤩

Liebe Autofahrer passt schön auf…! ☝🏼

Ihre/Eure
CDU Großbeeren

Foto: Christiane Lang

Gedenktag 65 Jahre MauerbauAm 13. August jährte sich der 65. Jahrestag des Mauerbaus. Mit den Worten von Walter Ulbricht...
14/08/2026

Gedenktag 65 Jahre Mauerbau

Am 13. August jährte sich der 65. Jahrestag des Mauerbaus. Mit den Worten von Walter Ulbricht "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten", war dies ein weiterer Meilenstein der kommunistischen Gewaltherrschaft.

Dadurch wurde Deutschland nicht nur ideologisch endgültig geteilt, sondern auch durch ein tödliches Symbol, welches schlussendlich Jahrzehnte später mit dem Freiheitswillen der Menschen niedergerissen wurde.

Zur Erinnerung an den Bau der Berliner Mauer vor 65 Jahren und zum Gedenken der Opfer von Mauer und Teilung, trafen sich Bürger der Gemeinde sowie Mitglieder der CDU Großbeeren an den originalen Mauerteilen in Heinersdorf.

„Wir dürfen niemals vergessen, welches Leid diese Teilung über unser Land gebracht hat“, so unsere Fraktionsvorsitzende Lamiss Bresemann am Rande der Veranstaltung.

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