Feuerwehr Großostheim

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Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, nahmen elf Jugendliche der Jugendfeuerwehr Großostheim am diesjährigen Wissenstest ...
26/10/2026

Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, nahmen elf Jugendliche der Jugendfeuerwehr Großostheim am diesjährigen Wissenstest bei der Feuerwehr Mainaschaff teil. Im Mittelpunkt standen der richtige Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen. Dabei konnten die Jugendlichen ihr Wissen unter Beweis stellen und zeigen, was sie in den vergangenen Übungsstunden gelernt hatten.

Zu Beginn mussten alle Teilnehmer einen theoretischen Teil absolvieren. Hierbei war Wissen rund um die verschiedenen Feuerwehrgerätschaften und deren richtige Anwendung gefragt. Für die Jugendlichen ab der Stufe 3 folgte anschließend eine praktische Prüfung. Je nach Aufgabe mussten sie beispielsweise einen Schlauch richtig ausrollen oder einen Löschangriff aufbauen.

Der Wissenstest ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendausbildung. Er bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, bereits erlernte Grundlagen zu wiederholen, ihr Wissen zu vertiefen und sich mit den verschiedenen Aufgaben im Feuerwehrdienst vertraut zu machen. Gleichzeitig werden sie Schritt für Schritt auf die Anforderungen vorbereitet, die sie später im aktiven Feuerwehrdienst erwarten.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhielten alle elf Jugendlichen ein Abzeichen entsprechend ihrer jeweiligen Stufe. Die Feuerwehr Großostheim freut sich über die Leistungen und das Engagement ihrer Nachwuchskräfte.

Du bist zwischen 12 und 18 Jahre alt und hast Lust, selbst Feuerwehrtechnik auszuprobieren und mehr über die Arbeit der Feuerwehr zu lernen? Dann komm gerne bei uns vorbei. Wir treffen uns jeden Montag von 18.30 bis 20.00 Uhr im Feuerwehrhaus in Großostheim und freuen uns auf neue Gesichter.

Mit riesigem Erfolg feierte die Feuerwehr Großostheim am vergangenen Samstag (17.10.2026) im Feuerwehrhaus eine Beach-Pa...
20/10/2026

Mit riesigem Erfolg feierte die Feuerwehr Großostheim am vergangenen Samstag (17.10.2026) im Feuerwehrhaus eine Beach-Party. Für die Veranstaltung wurden keine Mühen gespart. Für nur einen Abend fluteten tonnenweise Sand eine Fahrzeughalle. Ein beheizter Pool wurde aufgebaut, ein Wasserfall sorgte fast schon beiläufig für sommerliches Wohlfühl-Ambiente. Ein riesiges Segel ist mitten in der Fahrzeughalle aufgespannt. In einem Eck steht ein alter, zu Demonstrationszwecken ausgestopfter Chemikalienschutzanzug auf einem Surfbrett, nebendran liegt ein Schlauchboot.

Doch wechseln wir kurz zum Hintergrund: Veranstaltet wird das Event von einem der Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr, herzlich eingeladen sind aber alle Aktiven mitsamt ihrer Angehörigen. Drei Tage Aufbau und einen Sonntag zum Abbau stecken hinter der Kulisse. Finanziert und gestemmt wird dieser Akt von den aktiven Einsatzkräften selbst. Das geht eben über die Pflichttätigkeit und das Vereinsleben hinaus - und erfüllt dennoch einen wichtigen Zweck. Denn der Feuerwehrdienst und damit auch der gesellschaftlich so wertvolle Dienst am Nächsten ist ein Ehrenamt. Die Einsatzkräfte machen das freiwillig. Sie unterbrechen ihr Familienleben, ihre Arbeit und ihren Schlaf, um zu helfen. Damit dieses System funktioniert, braucht es mehr als ein gutes Gewissen. Besonders wichtig ist dabei vor allem die Kameradschaft.

Und genau dafür wurde die Beach-Party einst ins Leben gerufen. Der tagelange Aufwand und die schier unzähligen Helferstunden spielen nur eine untergeordnete Rolle, wenn am Ende ein herzlicher Abend mit einer einzigartigen Strand-Atmosphäre bleibt, der allen Beteiligten noch für Jahre positiv in Erinnerung bleiben und noch für lange Zeit ein regelmäßiges Gesprächsthema sein wird. Freunde unserer Partnerfeuerwehren aus Harra und Immelborn sind extra dafür angereist. Eben ein eintägiger Strandurlaub mit allem, was dazugehört.

Die Feuerwehr Großostheim bedankt sich bei für die Bereitstellung des geliehenen Sandes sowie bei allen Beteiligten und Helfern beim Auf- und Abbau. Insbesondere gilt der Dank auch unserem Chef-Elektriker, der dieses Jahr mit besonderem Einsatz vorangegangen ist.

Wir haben den 1. Platz belegt! 🥳Was für eine tolle Überraschung! Dank eurer Unterstützung haben die Löschfüchse bei der ...
09/10/2026

Wir haben den 1. Platz belegt! 🥳

Was für eine tolle Überraschung!

Dank eurer Unterstützung haben die Löschfüchse bei der Aktion „Lust an Zukunft“ von dm den 1. Platz erreicht!

Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die für uns abgestimmt und uns unterstützt haben. 🙏❤️

Ein ganz besonderer Dank geht an dm-drogerie markt Deutschland für diese großartige Aktion und die Spende, die wir bei der Spendenübergabe entgegennehmen durften. 🧡

Wir freuen uns riesig über diese Unterstützung, denn sie kommt direkt unseren Löschfüchsen zugute und hilft uns dabei, die nächste Generation unserer Feuerwehr zu fördern. 🚒👨‍🚒👩‍🚒

Vielen Dank, dass ihr an uns glaubt und unsere Zukunft unterstützt! 🚒🦊

25/09/2026

Unterstütze uns bei Instagram: 𝗗𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗶𝗸𝗲𝘀 𝗴𝗲𝘄𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻!

Die Flughafenfeuerwehr in Frankfurt am Main wird 75 Jahre. Herzlichen Glückwunsch! 🥳

Zu dieser Gelegenheit veranstaltet der Frankfurter Flughafen einen Wettbewerb: Jugendfeuerwehren aus der Region können ein Video drehen und zeigen, warum sie die 🧯🚒🚒einzigartige Feuerwehr auf dem Flughafengelände gerne besuchen möchten. Die Jugendfeuerwehren, die die meisten Likes ernten, gewinnen eine exklusive Führung über das Flughafengelände und die dort gelegene Feuerwache 1. Stichwort .

Also Frankfurt, zeigt uns, wie ihr so ein Flugzeug löscht!

Am Donnerstagabend (17.09.2026) fiel gegen 20:30 Uhr in Ringheim zunächst der Strom für einige Minuten aus. Wenig später...
18/09/2026

Am Donnerstagabend (17.09.2026) fiel gegen 20:30 Uhr in Ringheim zunächst der Strom für einige Minuten aus. Wenig später beobachteten zwei Frauen, die mit dem PKW von Großostheim in Richtung Ringheim unterwegs waren, dass ein Strommast im Bereich des Wäldchesweges brannte und setzten einen Notruf ab. Sehr schnell waren die Feuerwehr, die Polizei und eine Bereitschaft der Gemeinde vor Ort. Auch der Betreiber der Stromleitung wurde umgehend verständigt.

Nachdem die Stromleitung vom Energiewerk freigeschaltet wurde, konnte mit den eigentlichen Löscharbeiten begonnen werden. Laut Betreiber handelte es sich bei der Brandursache höchstwahrscheinlich um einen technischen Defekt.

Einsatzleiter Dominik Geis konnte auf 3 Fahrzeuge und 13 Einsatzkräfte zurückgreifen. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach gut 1,5 Stunden beendet. Auch Bürgermeister Ralf Herbst (SPD) machte sich ein Bild von der Einsatzstelle.

In der Nacht zum Montag (14.09.2026) wurden die Bewohner eines Hauses in der Sonnenstraße (Ortsteil Ringheim) gegen 2:15...
15/09/2026

In der Nacht zum Montag (14.09.2026) wurden die Bewohner eines Hauses in der Sonnenstraße (Ortsteil Ringheim) gegen 2:15 Uhr von einem Rauchmelder geweckt. Im Dachgeschoss stand eine Waschmaschine in Brand. Zügig konnten sich die Anwohner zunächst selbst retten und einen Notruf absetzen. Als die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wenig später eintraf, fanden sie einen Zimmerbrand vor, der sehr schnell abgelöscht werden konnte. Aufgrund des geöffneten Fensters hatte keine Rauchgasdurchzündung stattgefunden.

Die Feuerwehr war mit einem Trupp im Innenangriff im Einsatz und brachte das Brandgut anschließend ins Freie. Ein weiterer Trupp war vor dem Gebäude in Bereitstellung. Das Dachgeschoss und der Spitzboden wurden belüftet und auf weitere Glutnester kontrolliert. Auch der Rettungsdienst war sicherheitshalber vor Ort, musste aber nicht tätig werden. Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und über 30 Einsatzkräften bis etwa 3:30 Uhr im Einsatz. Dem Einsatzleiter und Kommandant Alan Friedreich stand Kreisbrandinspektor Otto Hofmann beratend zur Seite.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens und ob die Waschmaschine auch der Auslöser für den Brand war, ist nun Ermittlungsgegenstand der Polizei.

Am Samstagabend (12.09.2026) gegen kurz vor 22:00 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim zu einem Heckenbrand in die Straße...
13/09/2026

Am Samstagabend (12.09.2026) gegen kurz vor 22:00 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim zu einem Heckenbrand in die Straße „Zum Hönig“ alarmiert. Aufgrund mehrerer Anrufer erhöhte die Leitstelle bayerischer Untermain noch auf Anfahrt das Schlagwort auf „B3 – Brand im Freien - am Gebäude“. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatte der Heckenbrand bereits auf einen Anbau übergegriffen. Daraufhin wurde das Schlagwort nochmals auf „B4 – Landwirtschaft Stall/Scheune“ erhöht. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausbreitung auf die komplette Scheune verhindert werden.

Die Feuerwehr Großostheim bekämpfte den Brand mit zwei C-Rohren im Außenangriff sowie einem Atemschutztrupp mit Schaumrohr im Nebengebäude. Eine Gas-Flasche konnte von Einsatzkräften geborgen und anschließend in einem Wasserbad gekühlt werden. Der mitalarmierte Löschzug der Feuerwehr Stockstadt am Main stand zur Unterstützung bereit, musste aber nicht mehr eingesetzt werden. Weitere anfahrende Kräfte der Unterstützungsgruppe für die Einsatzleitung (UG-ÖEL) der Feuerwehr Glattbach konnten die Alarmfahrt abbrechen.

Einsatzleiter Alan Friedreich (Kommandant der Feuerwehr Großostheim) konnte auf ca. 55 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen zurückgreifen. Seitens der Kreisbrandinspektion waren mehrere Mitglieder auf Anfahrt. Kreisbrandrat Frank Wissel sowie Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann standen dem Einsatzleiter beratend zur Seite.

Der Rettungsdienst war unter der Leitung von Florian Ewald (Malteser) mit zwei Rettungswagen (BRK) und einem Fahrzeug der UG-Rett des BRK Großostheim zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Einsatzende war um 23:30 Uhr.

Fotos: Feuerwehr Großostheim, Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

In der Nacht zum Freitag, 28.08.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gegen 0:30 Uhr zu einem Küchenbrand in...
28/08/2026

In der Nacht zum Freitag, 28.08.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gegen 0:30 Uhr zu einem Küchenbrand in den Bartholomäusweg alarmiert. Da sich zum Zeitpunkt der Alarmierung noch Personen in der Wohnung aufhielten, wurden außerdem drei Rettungswagen, ein Notarzt und ein ELRD hinzugerufen.

Ein Berufsfeuerwehrmann, der in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, hatte den Brand ebenfalls bemerkt und konnte eine Bewohnerin, die sich auf einen Balkon retten konnte, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr mithilfe einer Leiter in Sicherheit bringen. Da sich der Balkon auf der Gebäuderückseite befand, und es von der Straßenseite keinen direkten Zugang dorthin gab, musste der Helfer zunächst über sein eigenes Garagendach in den Nachbargarten übersteigen, bis er schließlich den Balkon erreichen konnte. Ein weiterer Hausbewohner konnte sich zuvor eigenständig ins Freie retten. Beide Bewohner und der Ersthelfer wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, es musste aber niemand in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Unmittelbar nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte begab sich ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude. Im Erdgeschoss stand eine Küche bereits im Vollbrand. Das Feuer konnte innerhalb weniger Minuten soweit abgelöscht werden, dass "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden konnte. Die weiteren Maßnahmen konzentrierten sich auf das Suchen und Ablöschen von Glutnestern sowie das Belüften der Räumlichkeiten um den Brandrauch zu beseitigen.

Bis zum Abschluss aller Maßnahmen, waren vier Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz, drei Wärmebildkameras und zwei Hochdrucklüfter im Einsatz. Der Einsatz konnte gegen 2:45 Uhr beendet werden. Um 4:30 Uhr kontrollierte die Feuerwehr erneut das Brandobjekt um sicherzustellen, dass keine Glutnester übersehen wurden, die erneut hätten auflodern können.

Die Feuerwehr Großostheim war unter Leitung von Kommandant Alan Friedreich mit 37 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen vor Ort. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand beratend zur Seite. Die Einsatzstelle konnte schließlich an die Polizei übergeben werden, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens übernommen.

Am Samstag, 15.08.2026, brach am Nachmittag in Waldaschaff ein Feuer bei einer trockenen Freifläche aus. Es gelang trotz...
18/08/2026

Am Samstag, 15.08.2026, brach am Nachmittag in Waldaschaff ein Feuer bei einer trockenen Freifläche aus. Es gelang trotz des zügigen Eingreifens der Feuerwehr nicht, das Feuer unter Kontrolle bringen. Neben der extrem trockenen Vegetation beeinflusste auch der Wind, die Hanglage und die geringe Luftfeuchtigkeit die rasche Brandausbreitung. Das Ergebnis war die Kombination eines Flächen- und Waldbrandes, der zu seiner Spitze eine Fläche von 300.000 m² umfasste. Aufgrund der Nähe zum Ortsgebiet mussten aus Sicherheitsgründen zweitweise Wohngebäude evakuiert werden.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus dem Markt Großostheim waren auch beteiligt. Erste Kräfte wurden am Samstagabend gemeinsam mit dem Waldbrandmodul alarmiert. Drei Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte waren bis etwa Mitternacht unterwegs, um bei den Löschmaßnahmen zu unterstützen. Bis in die Nachtstunden war das Feuer unter Kontrolle, sodass der Wald geräumt werden konnte. Umstürzende Bäume und herabfallende Äste stellen nachts ein noch größeres Risiko dar, weil die Gefahr erst spät oder nicht gesehen werden kann. Am nächsten Morgen wurden die Großostheimer Feuerwehren erneut alarmiert, um beim Ablöschen der verbleibenden Glutnester zu unterstützen. Die überörtliche Hilfe wurde in zwei Schichten bis zum Abend fortgesetzt.

𝗗𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗲𝘁𝘇𝗲 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁
Die Zahl der Brandmeldungen für die Feuerwehr Großostheim hat im August erwartungsgemäß stark zugenommen. Nicht alle Brandmeldungen waren im eigenen Ortsgebiet oder standen im Zusammenhang mit der aktuellen Wetterlage. Manche Meldungen waren außerdem durch Täuschung veranlasst (die meldende Person hielt etwas fälschlicherweise für einen Brand, es war aber keine mutwillige Falschmeldung oder Missbrauch des Notrufs). Grundsätzlich werden zu heißen, trockenen Zeiten tendenziell mehr Einsatzmittel alarmiert und zur Einsatzstelle geschickt, da ein Entstehungsbrand sich zurzeit sehr schnell ausbreiten kann.

Eine Liste der Brandalarme der Feuerwehr Großostheim im August (bis 18.08.2026) finden Sie im ausführlichen Bericht auf unserer Internetseite. Dort ist auch eine Liste aller bislang rund 290 Einsätze von 2026.

Die Feuerwehr Großostheim wurde am Donnerstag, 13.08.2026 gegen 15:00 Uhr gemeinsam mit der Ortsteilfeuerwehr Wenigumsta...
13/08/2026

Die Feuerwehr Großostheim wurde am Donnerstag, 13.08.2026 gegen 15:00 Uhr gemeinsam mit der Ortsteilfeuerwehr Wenigumstadt und einem geländegängigen Waldbrand-TLF (TLF = Tanklöschfahrzeug) aus Alzenau-Hörstein zu einem Waldbrand im Pflaumheimer "Farngrund" nahe dem Bereich "Hesselburg" alarmiert. Ein Rettungswagen wurde von der Integrierten Leitstelle zusätzlich zur Absicherung des Feuerwehrpersonals entsandt.

Forstarbeiter hatten die Brandstelle zuvor etwa 100 Meter von der Kreisstraße AB 1 entfernt entdeckt und einen Notruf abgesetzt. Sie blieben an der Fahrbahn stehen und konnten so die anrückenden Einsatzkräfte einweisen. Auf diese Weise konnte der Waldbrand, der sich inzwischen auf mehr als 100 m² Bodenfeuer ausgebreitet hatte, sehr zügig erreicht und bekämpft werden. Der Brand konnte mit dem in den Fahrzeugtanks vorhandenen Löschwasser unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss wurde die Brandstelle noch mit Wärmebildkameras auf Glutnester kontrolliert. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis etwa 16:30 Uhr.

Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. Der bereitgestellte Rettungswagen musste nicht tätig werden, es wurde niemand während des Einsatzes verletzt. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 9 Fahrzeugen und über 40 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Kreisbrandmeister Marco Laske stand dem Einsatzleiter, Kommandant Alan Friedreich, beratend zur Seite. Der Einsatz für die Feuerwehren konnte gegen 17:00 Uhr beendet werden.

Die Feuerwehr Großostheim möchte in diesem Zusammenhang noch einmal auf die aktuell gebotene höchste Vorsicht bezüglich Wald- und Flächenbränden hinweisen. Bitte parken Sie Ihr Fahrzeug nicht auf Grünflächen oder in Wäldern, denn heiße Fahrzeugteile (beispielsweise ein Katalysator) kann durch Kontakt oder Hitzestrahlung trockene Vegetation in Brand setzen. Noch fahrlässiger sind Zigarettenstummel, die im Wald oder auf Wiesen - oder auf Straßen in der Nähe - weggeworfen werden. Herumliegende Glasscherben können wie eine Lupe wirken, das Sonnenlicht bündeln und so sehr heiße Strahlen erzeugen, die problemlos Laub oder Gräser anzünden können. Vielen Dank für Ihre Achtsamkeit!

Adresse

Großostheimer Str. 33
Großostheim
63762

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