Pro Hamm

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Pro Hamm Pro Hamm ist eine politische Wählergruppe von Hammer Bürgern für Hammer Bürger. Unser Motto lautet: Wir Alle sind Pro-Hamm! www.Prohamm.de

Die Wählergruppe Pro Hamm folgt dem Selbstverständnis, eine Politik von Hammer Bürgern für Hammer Bürger zu machen. Pro Hamm ist keine Partei, sondern eine Gruppe von Gleichgesinnten, die sich ihrer Heimat Hamm verpflichtet fühlen und als politische Gemeinschaft Einfluss auf die städtische Entwicklung nehmen möchten. Die Wählergruppe folgt der politischen Zielsetzung: Gemeinwohlorientierung statt Interessenvertretung! Die Arbeit von Pro Hamm lässt sich mit drei Begriffen erfassen: bürgernah - aktiv - unabhängig. Werden Sie ein Teil der Gemeinschaft Pro Hamm und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Stadt mit. Denn wir Alle sind Pro Hamm.

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📍 Stadtteilkonferenz Hamm-Westen – Austausch und Beteiligung vor OrtAm gestrigen Donnerstag fand im Stadtteilzentrum Wes...
16/10/2026

📍 Stadtteilkonferenz Hamm-Westen – Austausch und Beteiligung vor Ort

Am gestrigen Donnerstag fand im Stadtteilzentrum Westen unter dem Motto „Gemeinsam sind wir Hamm-Westen!“ die diesjährige Stadtteilkonferenz statt.

Im Mittelpunkt standen Information, Austausch, Beteiligung und Vernetzung. Vorgestellt wurden unter anderem die Beteiligungsmöglichkeiten über das Portal „Sag’s Hamm“. Die Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Anliegen und Ideen für den Stadtteil einbringen und sich über Angebote für ältere Menschen, Familien, Kinder und Jugendliche sowie das Quartiersmanagement informieren.

🌡️ Einen weiterer thematischer Schwerpunkt war der Stand der Umsetzung des Hitzeaktionsplans im Hammer Westen. Hier wurde insbesondere über den aktuellen Stand beim geplanten Ausbau der öffentlichen Trinkwasserbrunnen gesprochen. Angesichts zunehmender Hitzeperioden sind gut erreichbare Trinkwassermöglichkeiten ein wichtiger Bestandteil des gesundheitlichen Hitzeschutzes im Stadtteil.

Denni May nahm für die Wählergruppe Pro Hamm an der Veranstaltung teil. Der direkte Austausch mit den Menschen und den Akteuren der Stadtteilarbeit liefert wichtige Hinweise darauf, wo im Hammer Westen Handlungsbedarf besteht und welche Ideen vor Ort unterstützt werden sollten.

Vielen Dank an die Stadtteilarbeit Hamm-Westen und alle Beteiligten für die Organisation und die zahlreichen Gespräche.

Rede des Fraktionsvorsitzenden Dr. Cevdet Gürle zur Errichtung einer Gesamtschule im Bildungszentrum NordSehr geehrter H...
14/10/2026

Rede des Fraktionsvorsitzenden Dr. Cevdet Gürle zur Errichtung einer Gesamtschule im Bildungszentrum Nord

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine Damen und Herren,

das Bildungszentrum Nord ist wahrlich kein neues Thema in diesem Rat. Bereits mehrfach haben wir uns mit der entscheidenden Frage beschäftigt: Welche Schulform ist für den Hammer Norden und Heessen die richtige?

Auf der einen Seite steht die schulpolitische Vereinbarung zwischen den Ampel-Plus-Parteien und der CDU, die den Neubau einer vierzügigen Hauptschule vorsieht.

Auf der anderen Seite steht unsere Forderung, die Schulformfrage anhand der aktuellen Entwicklungen noch einmal ergebnisoffen zu prüfen. Diesen vermeintlichen Schulkonsens tragen wir ausdrücklich nicht mit. Schließlich sprechen wir über eine geplante Investition von mehr als 40 Millionen Euro, die unsere Bildungslandschaft über Jahrzehnte prägen wird.

Meine Damen und Herren,

eines möchte ich deutlich machen: Es geht uns nicht darum, die Arbeit der Hauptschulen oder ihrer Lehrkräfte infrage zu stellen. Sie leisten wichtige pädagogische Arbeit.

Uns geht es vielmehr um die Frage, welche Schulform langfristig die besten Bildungschancen eröffnet. Noch immer beeinflusst die soziale Herkunft in Deutschland den Bildungserfolg erheblich. Bildungsgerechtigkeit darf deshalb nicht nur in Sonntagsreden beschworen werden. Sie muss sich auch in den Entscheidungen dieses Rates widerspiegeln.

Eine Gesamtschule ermöglicht längeres gemeinsames Lernen, hält unterschiedliche Bildungswege offen und bietet sämtliche allgemeinbildenden Schulabschlüsse bis hin zum Abitur. Deshalb sehen wir in einer Gesamtschule die richtige Zukunftsperspektive für den Hammer Norden und Heessen.

Meine Damen und Herren,

schauen wir uns die tatsächliche Schülerentwicklung an. Im Schuljahr 2016/2017 besuchten noch 1.785 Schülerinnen und Schüler die fünf Hammer Hauptschulen. Im Schuljahr 2025/2026 waren es nur noch 1.357. Ein Rückgang um rund 24 Prozent. Bei den Gesamtschulen stieg die Schülerzahl dagegen von 2.503 auf 2.989 – ein Zuwachs von rund 19 Prozent, der wesentlich mit dem Ausbau des Gesamtschulangebots in Herringen zusammenhängt.

Noch interessanter sind die Übergangszahlen aus den betroffenen Sozialräumen. Im Schuljahr 2025/2026 wechselten aus dem Hammer Norden von insgesamt 144 Kindern lediglich 20 auf eine Hauptschule, aber 46 auf eine Gesamtschule.

Betrachten wir zusätzlich Heessen und Bockum-Hövel, ergibt sich folgendes Bild: Aus allen drei Sozialräumen wechselten zusammen 56 Kinder auf eine Hauptschule, aber 176 auf eine Gesamtschule. Gleichzeitig plant die Stadt am Bildungszentrum Nord eine vierzügige Hauptschule mit einer rechnerischen Aufnahmekapazität von rund 96 Kindern pro Jahrgang. Natürlich können auch Kinder aus anderen Stadtteilen aufgenommen werden. Aber die Zahlen werfen eine berechtigte Frage auf: Auf welcher Grundlage wird die langfristige Vierzügigkeit dieser Hauptschule begründet, während eine integrierte Schulform offenbar nicht ernsthaft in Betracht gezogen wird?

Unser Vorschlag ist keineswegs ein Novum. Erinnern wir uns an die Falkschule in Herringen. 2011 wurde beschlossen, die damalige Hauptschule auslaufen zu lassen und eine Sekundarschule zu errichten. Die Arnold-Freymuth-Sekundarschule startete 2012 mit 78 Schülerinnen und Schülern in drei Eingangsklassen. Sechs Jahre später, 2018, wurde daraus die Arnold-Freymuth-Gesamtschule. Und jetzt wird es doch bemerkenswert: Für vier Hauptschulklassen soll der Bedarf vorhanden sein – für drei Klassen einer Sekundarschule dagegen nicht?

Das ist zumindest erklärungsbedürftig.

Denn das Schulgesetz NRW ermöglicht ausdrücklich die Errichtung einer dreizügigen Sekundarschule. Warum sollte also das, was in Herringen möglich war, für den Hammer Norden und Heessen nicht zumindest ernsthaft geprüft werden? Sie werfen mir immer wieder ideologische Verblendung vor. Aber ist es nicht gerade ideologisch, an einer einmal getroffenen schulpolitischen Entscheidung festzuhalten, ohne die Alternativen ergebnisoffen zu prüfen?

Meine Damen und Herren,

genau deshalb fordern wir einen sachlichen Vergleich von drei Varianten:

Erstens: eine vierzügige Gesamtschule.
Zweitens: eine drei- bis vierzügige Sekundarschule mit einer möglichen Entwicklungsperspektive zur Gesamtschule.
Drittens: die bislang vorgesehene vierzügige Hauptschule.

Dabei müssen insbesondere das Schülerpotenzial, der Elternwille, die schulrechtlichen Voraussetzungen und die finanziellen Auswirkungen berücksichtigt werden.

Die Ergebnisse sollen dem Rat spätestens bis zum 31. März 2027 vorgelegt werden.

Wenn wir heute einen neuen Schulstandort planen, müssen wir uns fragen, welche Schulform den Bedürfnissen der Kinder und Familien auch noch in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren gerecht wird. Denn ein modernes Schulgebäude allein macht noch keine zukunftsweisende Schulpolitik aus.

Unser Ziel bleibt eine vierzügige Gesamtschule für den Hammer Norden und Heessen. Sollte diese derzeit schulrechtlich nicht realisierbar sein, wollen wir zumindest eine dreizügige Sekundarschule mit einer möglichen späteren Entwicklung zur Gesamtschule prüfen lassen.

Deshalb appellieren wir an Sie:

Prüfen wir die Alternativen ergebnisoffen, beziehen wir die Eltern ein und schaffen wir eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Denn Bildungsgerechtigkeit bedeutet, Kindern Wege zu eröffnen – und nicht, diese bereits bei der Schulplanung unnötig zu begrenzen.

Deshalb bitte ich Sie um Zustimmung zu unserem Antrag.

Vielen Dank.

🏫 Gesamtschule im Hammer Norden ergebnisoffen prüfen!Die Ratsfraktion Pro Hamm / BSW beantragt eine Fortschreibung der S...
14/10/2026

🏫 Gesamtschule im Hammer Norden ergebnisoffen prüfen!

Die Ratsfraktion Pro Hamm / BSW beantragt eine Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung. Dabei soll die Stadt untersuchen, ob im Hammer Norden dauerhaft Bedarf für eine weitere vierzügige Gesamtschule besteht.

📍 In die Prüfung soll insbesondere der Standort des geplanten Bildungszentrums Nord an der Seeburger Straße/Ecke Heessener Straße einbezogen werden.

Die Zahlen zeigen, warum eine neue Bewertung notwendig ist:
📉 Seit 2016/17 sank die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den fünf Hammer Hauptschulen um 428.
📈 Im gleichen Zeitraum stieg sie an den drei Gesamtschulen um 486.
📝 Für das Schuljahr 2026/27 standen nach den öffentlich bekannt gewordenen Zahlen 466 Gesamtschulanmeldungen nur 432 Plätzen gegenüber. Die Nachfrage überstieg das Angebot damit rechnerisch um 34 Plätze.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender:
💬 „Unser Antrag nimmt das Ergebnis nicht vorweg. Wir wollen eine aktuelle und belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor weitere Grundsatzentscheidungen zum Bildungszentrum Nord getroffen werden.“

Die Gesamtschulvariante soll mit der bislang vorgesehenen vierzügigen Hauptschule sowie weiteren Alternativen verglichen werden. Geprüft werden sollen unter anderem:
🔹 der langfristige Bedarf
🔹 das erforderliche Raumprogramm
🔹 Investitions- und Folgekosten
🔹 mögliche Fördermittel
🔹 schulrechtliche Voraussetzungen
🔹 ein realistischer Zeitplan

Christopher Bürger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender:
💬 „Der Elternwille und die tatsächliche Entwicklung der Anmeldezahlen müssen in der Schulentwicklungsplanung berücksichtigt werden. Frühere Einschätzungen gehören überprüft, wenn sich die Voraussetzungen verändern.“

Auch die Situation im Hammer Norden muss stärker berücksichtigt werden. Dort entschieden sich 2025/26 bei den Übergängen aus den Grundschulen 31,9 Prozent für eine Gesamtschule und 13,9 Prozent für eine Hauptschule.

Erol Gürle, Ratsherr:
💬 „Wir müssen prüfen, welche Schulform an diesem Standort langfristig den größten Nutzen für die Kinder und Familien im Hammer Norden bietet.“

👉 Die Ergebnisse sollen dem Rat spätestens bis zum 31. März 2027 zusammen mit einer beschlussfähigen Handlungsempfehlung vorgelegt werden.



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📚 PISA-Anfrage: Einige Zahlen liegen vor – zentrale Fragen bleiben offenDie Stadtverwaltung hat auf unsere Ratsanfrage z...
13/10/2026

📚 PISA-Anfrage: Einige Zahlen liegen vor – zentrale Fragen bleiben offen

Die Stadtverwaltung hat auf unsere Ratsanfrage zur PISA-Studie und zur zukünftigen Schulentwicklungsplanung geantwortet. Die Stellungnahme steht heute im Rat zur Kenntnisnahme auf der Tagesordnung.

✅ Was wir jetzt wissen:
🏫 An der Arnold-Freymuth-Schule wurden für 2026/27 insgesamt 11 Kinder abgelehnt, an der Sophie-Scholl-Gesamtschule 32. Dem standen neun freie Plätze an der Friedensschule gegenüber. Rechnerisch verbleibt damit ein Überhang von 34 Kindern.
💻 Für den schulischen IT-Support gelten je nach Störung Reaktionszeiten zwischen vier Stunden und drei Tagen. Neuinstallationen benötigen mindestens sechs Wochen Vorlauf.
🧑‍🏫 Die Stadt unterstützt 42 Schulen mit Stellen oder Stellenanteilen für Sozialarbeit. Zusätzlich sind vier freie Mitarbeiterinnen als Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache tätig.

❓ Was weiterhin offenbleibt:
➡️ Die Stadt erfasst nicht, welchen weiteren Bildungsweg abgelehnte Gesamtschulkinder nehmen.
➡️ Der Anstieg der Quote ausländischer Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss auf 11,2 Prozent wird nicht konkret bewertet.
➡️ Zum Bildungszentrum Nord fehlen weiterhin Angaben zu Kosten, Fördermitteln, Zeitplan, Verzögerungen und geprüften Alternativen.
➡️ Für den IT-Support gibt es bislang keine erhobenen Ausfallquoten und keine messbaren Schwellenwerte für eine Nachsteuerung.
➡️ Ob die gesamte Schulentwicklungsplanung grundlegend überprüft wird, beantwortet die Verwaltung nicht.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender:
💬 „Die Antwort enthält einige wichtige Angaben. Eine umfassende Bewertung der PISA-Ergebnisse für die kommunale Bildungspolitik ist sie aber nicht.“

Christopher Bürger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender:
💬 „Wenn die Stadt nicht erfasst, was aus abgelehnten Kindern wird, fehlt eine wesentliche Grundlage für die Bewertung des tatsächlichen Bedarfs an Gesamtschulplätzen.“

Erol Gürle, Ratsherr:
💬 „Ein Verweis auf andere Vorlagen ersetzt keine Antwort zu Kosten, Zeitplan, Fördermitteln und Alternativen beim Bildungszentrum Nord.“

👉 Wir erwarten, dass die fehlenden Angaben nachgereicht und die offenen Fragen konkret beantwortet werden.



Bild: KI-generiertes Symbolbild

♻️ Pro Hamm zu Besuch in der Müllverbrennungsanlage HammWie funktioniert die Müllverbrennung in Hamm? Was passiert mit u...
09/10/2026

♻️ Pro Hamm zu Besuch in der Müllverbrennungsanlage Hamm

Wie funktioniert die Müllverbrennung in Hamm? Was passiert mit unserem Restmüll und welche Bedeutung hat die Anlage für die Abfallentsorgung unserer Stadt?

Diesen und weiteren Fragen konnten die Mitglieder der Bezirksvertretung Herringen am 8. Oktober 2026 bei einer Besichtigung der Müllverbrennungsanlage (MVA) am Lausbach nachgehen.

Für Pro Hamm nahmen die beiden Herringer Bezirksvertreter Dr. Cevdet Gürle und Habib Kartal an der Führung teil.

Der Besuch bot die Gelegenheit, sich vor Ort mit der Abfallentsorgung und den technischen Abläufen der Müllverbrennung auseinanderzusetzen. Dabei standen insbesondere Fragen der Entsorgungssicherheit, des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Bedeutung der Anlage für den Standort Hamm im Mittelpunkt unseres Interesses.

„Kommunalpolitik bedeutet auch, sich unmittelbar vor Ort zu informieren. Gerade bei Einrichtungen wie der Müllverbrennungsanlage ist es wichtig, die technischen Abläufe und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt im Blick zu behalten“, erklärt Dr. Cevdet Gürle.

Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen für die Möglichkeit der Besichtigung und den Einblick in die Arbeit der Anlage.

Pro Hamm – engagiert für Herringen und unsere Stadt!

🌐 Wo bleibt der Glasfaseranschluss?Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner aus Westtünnen haben sich an die Wählergruppe Pro ...
08/10/2026

🌐 Wo bleibt der Glasfaseranschluss?

Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner aus Westtünnen haben sich an die Wählergruppe Pro Hamm gewandt. Besonders aus dem Bereich des Dierhagenwegs erreichen uns Hinweise auf eine weiterhin unzureichende Versorgung und fehlende verbindliche Ausbauinformationen.

Bereits 2022 wurde dort teilweise eine Bandbreite von nur rund 6 Mbit/s gemeldet. Auch heute warten Betroffene in der gesamten Stadt nach eigenen Angaben noch auf einen Glasfaseranschluss oder einen verlässlichen Bau- und Freischaltungstermin. Teilweise bestehen entsprechende Verträge bereits seit 2023. ⏳

Mit einer umfangreichen Anfrage wollen wir deshalb unter anderem klären:

🏠 Wann erhält der Dierhagenweg Glasfaser?
📊 Wie ist der tatsächliche Ausbaufortschritt in den einzelnen Stadtteilen?
🚧 Welche Trassen, Hausanschlüsse und Netzverteiler wurden bereits gebaut?
📅 Welche angekündigten Ausbauziele gelten weiterhin?
🔄 Können vorhandene Leitungen und Leerrohre gemeinsam genutzt werden?
⚠️ Welche Wohn- und Gewerbegebiete drohen ohne Anschluss zu bleiben?
💶 Welche Fördermöglichkeiten bestehen für diese Bereiche?

🗣️ „Leistungsfähiges Internet gehört zur grundlegenden Infrastruktur. Die Menschen können nicht über Jahre mit allgemeinen Ankündigungen vertröstet werden“, erklärt Furkan Bilmis, Mitglied im zuständigen Ausschuss für die Wählergruppe Pro Hamm.

Die Stadt soll außerdem darlegen, welche Auswirkungen die erneute Überprüfung des Ausbaus durch die Deutsche GigaNetz auf bereits abgeschlossene Verträge hat und welche Planungen andere Anbieter wie mihNET, OPIK und Westconnect verfolgen.

🗣️ „Ausbaukarten helfen wenig, wenn niemand erkennen kann, ob und wann die eigene Straße angeschlossen wird. Wir brauchen überprüfbare Zahlen und verbindliche Meilensteine“, betont Bilmis.

📢 Pro Hamm fordert deshalb einen öffentlich zugänglichen, mindestens quartalsweisen Fortschrittsbericht – aufgeschlüsselt nach Netzbetreibern und Stadtbezirken.



Bild: KI-generiertes Symbolbild

🔎 Haarener See: Erst offene Fragen klären, dann entscheiden!Die ehemalige Gärtnerei am Haarener See soll künftig möglich...
06/10/2026

🔎 Haarener See: Erst offene Fragen klären, dann entscheiden!

Die ehemalige Gärtnerei am Haarener See soll künftig möglicherweise für Adventure-Golf, Wohnmobilstellplätze, Tiny Houses und Glamping genutzt werden. Ein abschließendes Nutzungskonzept liegt bislang jedoch nicht vor.

Bevor mit der 43. Änderung des Flächennutzungsplans weitreichende planerische Voraussetzungen geschaffen werden, möchten wir wissen, welche Auswirkungen bereits belastbar untersucht wurden und welche Schutzmaßnahmen verbindlich abgesichert werden. Deshalb hat die Wählergruppe Pro Hamm zehn konkrete Fragen gestellt.

Dabei geht es unter anderem um:

🚗 Verkehr:
Warum wird bislang auf ein Verkehrsgutachten verzichtet, obwohl Straßen.NRW an der Einmündung Lippestraße/Sundernstraße erheblichen Mehrverkehr erwartet hat? Wie werden Parkdruck, saisonale Spitzen, Radverkehr und Rettungszufahrten berücksichtigt?

🌿 Natur- und Artenschutz:
Welche Schutzmaßnahmen wurden für Neuntöter und Nachtigall umgesetzt? Welche verbindlichen Grenzen soll es für Beleuchtung, Lärm, Betriebszeiten und nächtliche Nutzungen in der Nähe der Lippeaue geben?

🏗️ Altlasten und Rückbau:
Welche Erkenntnisse liegen über mögliche Altlasten und asbesthaltige Bauteile vor? Wer trägt die Kosten und Risiken einer notwendigen Sanierung?

💧 Entwässerung und Starkregen:
Wie sollen Schmutz- und Niederschlagswasser sowie mögliche Starkregenereignisse bewältigt werden?

📋 Planungssicherheit:
Wie wird verhindert, dass die Änderung des Flächennutzungsplans später eine wesentlich intensivere Nutzung ermöglicht, ohne dass der Rat erneut beteiligt wird?

Farid Bhihi von der Wählergruppe Pro Hamm erklärt:

💬 „Eine Nachnutzung kann neue Möglichkeiten eröffnen. Bevor jedoch weitreichende Entscheidungen getroffen werden, muss klar sein, welche Dimension das Vorhaben haben soll und welche Folgen für Verkehr, Natur und Umgebung entstehen können.“

👉 Wesentliche Prüfungen dürfen nicht lediglich auf spätere Verfahren verschoben werden. Vor dem Feststellungsbeschluss braucht es Transparenz und belastbare Antworten.



Bild: KI-generiertes Symbolbild

🇩🇪 Heute ist Tag der Deutschen Einheit.Am 3. Oktober erinnern wir an die Wiedervereinigung Deutschlands – und an den Mut...
03/10/2026

🇩🇪 Heute ist Tag der Deutschen Einheit.

Am 3. Oktober erinnern wir an die Wiedervereinigung Deutschlands – und an den Mut der Menschen, die Freiheit, Demokratie und Einheit möglich gemacht haben.

Die staatliche Einheit wurde 1990 vollzogen. Doch gesellschaftlicher Zusammenhalt ist kein abgeschlossener Zustand. Er muss immer wieder neu geschaffen und verteidigt werden.

🤝 Soziale Spaltung überwinden

Wo Einkommen, Vermögen, Bildungschancen, Infrastruktur und gesellschaftliche Teilhabe weit auseinanderliegen, wächst das Gefühl, nicht gehört oder zurückgelassen zu werden. Einheit braucht deshalb soziale Sicherheit und faire Chancen.

🧭 Ost und West zusammenbringen

Unterschiedliche Erfahrungen und Lebensgeschichten verdienen Anerkennung. Noch bestehende Unterschiede dürfen weder kleingeredet noch für gegenseitige Vorurteile genutzt werden. Zusammenwachsen beginnt mit Zuhören, Respekt und Begegnung auf Augenhöhe.

⚖️ Gerechtigkeit verbindet

Gleichwertige Lebensverhältnisse, gute Arbeit, bezahlbares Wohnen, verlässliche öffentliche Angebote und echte Aufstiegschancen stärken das Vertrauen in unsere gemeinsame Demokratie.

🛡️ Demokratie gegen Spaltung verteidigen

Demagogische und demokratiezersetzende Kräfte versuchen, Unsicherheit und Unzufriedenheit auszunutzen. Sie spielen Menschen, Regionen und gesellschaftliche Gruppen gegeneinander aus und verwandeln berechtigte Sorgen in Misstrauen und Hass.

Diesen Spaltungsversuchen müssen wir klar und entschieden entgegentreten – mit Fakten, sozialer Verantwortung, rechtsstaatlicher Konsequenz und einer lebendigen demokratischen Debatte.

Einheit bedeutet nicht Gleichförmigkeit. Sie bedeutet, Unterschiede auszuhalten, Gerechtigkeit anzustreben und unsere gemeinsamen demokratischen Werte zu verteidigen.



Die Beitragsbilder sind KI-generiert.

🤖🛣️ KI bewertet Straßen in Heessen – aber wer kontrolliert die Ergebnisse?Die Stadt testet die Software vialytics zur au...
02/10/2026

🤖🛣️ KI bewertet Straßen in Heessen – aber wer kontrolliert die Ergebnisse?

Die Stadt testet die Software vialytics zur automatisierten Erfassung des Straßenzustands. Während der Fahrt werden mit Smartphones alle vier Meter Bilder aufgenommen, auf einem Server anonymisiert und anschließend durch eine KI bewertet.

Die Wählergruppe Pro Hamm hat dazu eine Anfrage für die Bezirksvertretung Heessen eingereicht. Wir wollen unter anderem wissen:

🔍 Wie zuverlässig arbeitet das System?
👷 Werden die Bewertungen durch Fachleute vor Ort überprüft?
⚠️ Welche Fehlklassifikationen und Unsicherheiten sind bekannt?
🔐 Wie werden Personen, Kennzeichen und Grundstücksbereiche geschützt?
🖥️ Wo liegen die Daten und wer hat Zugriff auf die Rohbilder?
💶 Was kostet der Test und nach welchen Kriterien wird über einen Regelbetrieb entschieden?

Im Mittelpunkt stehen auch die Uedinghoffstraße und der Volkenhoffsweg. Ein Abschnitt der Uedinghoffstraße zwischen Mansfelder Straße und Volkenhoffsweg ist für 2027 im Wirtschaftswegeprogramm vorgesehen.

🗣️ „Digitale Technik kann die Verwaltung sinnvoll unterstützen. Sie darf aber nicht zu einer Blackbox werden. Wenn eine Software Einfluss auf Sanierungsprioritäten und den Einsatz öffentlicher Mittel hat, müssen ihre Ergebnisse nachvollziehbar und fachlich überprüft sein“, erklärt Bezirksvertreter Denni May.

Nach der Sanierung soll die bestehende Tempo-30-Regelung voraussichtlich entfallen. Gleichzeitig wird mit mehr Verkehr gerechnet. Deshalb fragen wir nach Verkehrszählungen, einer Sicherheitsbewertung und möglichen Schutzmaßnahmen für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer.

🗣️ „Eine notwendige Straßensanierung darf nicht anschließend neue Sicherheitsprobleme verursachen. Über eine Änderung von Tempo 30 darf erst nach einer gesonderten Prüfung und unter Beteiligung der Bezirksvertretung entschieden werden“, so May.

✅ Wir sind nicht gegen die Sanierung und auch nicht gegen moderne Technik. Wir fordern Transparenz, Datenschutz, menschliche Kontrolle und ein sicheres Verkehrskonzept.

👵👴 Heute ist Internationaler Tag der älteren Menschen!Älterwerden gehört zum Leben. Ein gutes und selbstbestimmtes Leben...
01/10/2026

👵👴 Heute ist Internationaler Tag der älteren Menschen!

Älterwerden gehört zum Leben. Ein gutes und selbstbestimmtes Leben im Alter darf aber nicht vom Kontostand, vom Wohnort oder von familiärer Unterstützung abhängen.

💶 Eine Rente, die zum Leben reicht

Wer jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen, Angehörige gepflegt oder unsere Gesellschaft auf andere Weise getragen hat, verdient Sicherheit und Anerkennung. Die Rente muss ein würdevolles Leben ermöglichen – und nicht nur das Nötigste zum Überleben sichern.

🩺 Gute Pflege ist Menschenwürde

Pflegebedürftige Menschen brauchen Verlässlichkeit, Zuwendung und Zeit. Dafür sind ausreichend Personal, faire Arbeitsbedingungen, bezahlbare Pflegeangebote und eine wirksame Entlastung pflegender Angehöriger unverzichtbar.

🏠 Altersarmut verhindern

Niemand sollte im Alter zwischen Lebensmitteln, Medikamenten und einer warmen Wohnung wählen müssen. Wer sein Leben lang Teil unserer Gesellschaft war, hat auch im Alter ein Recht auf Sicherheit, soziale Teilhabe und Lebensqualität.

🤝 Eine solidarische Gesellschaft lässt ältere Menschen nicht zurück. Sie hört ihnen zu, schützt ihre Würde und sorgt dafür, dass ein gutes Leben in jedem Alter möglich bleibt.

Würde kennt kein Verfallsdatum.



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Südstraße 8
Hamm
59065

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