Bürgeraktion Hilden

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

Bürgeraktion Hilden Bürgeraktion – eine Wählergemeinschaft, die die Stadtpolitik nicht den etablierten Parteien überlässt Das ist bei der Bürgeraktion anders.

Bürgeraktion – das sind wir – eine Gruppe engagierter Bürger, die die Stadtpolitik nicht allein den etablierten Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen überlassen will. Deshalb haben wir uns als freie Wählergemeinschaft in Hilden zusammengeschlossen. Aber auch in der Vermittlung von Politik wollten wir schon immer neue Wege gehen. Um ihre Inhalte auf unkonventionelle Weise ins Bewusstsein zu rücken. Wir laden Sie herzlich ein, uns auf dieser Seite dabei zu folgen. PHILOSOPHIE
Seit 1999 sind wir im Hildener Stadtrat vertreten. Das gibt uns die Möglichkeit, den Anliegen der Bürger eine Stimme zu geben. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen und setzen uns nachdrücklich für ein Umdenken zugunsten einer bürgerfreundlicheren Stadtpolitik ein. Wir sind ein Team aus engagierten Menschen aller Altersgruppen. Uns verbindet ein Ziel: über Parteigrenzen hinweg eine zukunftsorientierte und transparente Politik für die Menschen in Hilden zu machen. Politik geht alle an und jeder kann etwas zu besseren Entscheidungen beitragen. Besonders in der Kommunalpolitik, wo über wichtige Dinge entschieden wird, wie – Wohnqualität, Arbeitsplätze, Verkehrsentwicklung, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen oder die Vielfalt kultureller Angebote. Dabei stehen parteipolitische Interessen vernünftigen Entscheidungen oft nur im Weg. Es zählt nicht das Parteibuch, sondern Sachverstand und Engagement! Wir beziehen die Bürger in Entscheidungen ein, weil niemand ein so großes Interesse an einer nachhaltigen Stadtentwicklung hat, wie die Menschen, die hier zusammenleben.

BÜRGERMEISTER-INTERVIEW ZUR HAUSHALTSSICHERUNG: Was soll man davon halten?Die Rheinische Post veröffentlicht in ihrer Wo...
02/11/2026

BÜRGERMEISTER-INTERVIEW ZUR HAUSHALTSSICHERUNG: Was soll man davon halten?

Die Rheinische Post veröffentlicht in ihrer Wochenendausgabe (31.10.) ein Interview mit Bürgermeister Claus Pommer zur Finanzlage der Stadt. Die städtischen Sparbemühungen seien wie ein Kampf gegen Windmühlen, erklärt Hildens Top-Mann mit CDU-Parteibuch und kündigt harte Einschnitte an. Wer auf eine Erläuterung wartet, was das bedeutet, stellt fest: Fehlanzeige. Ein Kommentar von Ludger Reffgen.

Was soll man nun von den Fragen und mehr noch von Pommers Antworten halten? Machen sie einen schlauer? Oder erfährt die Leserschaft, was auf sie in der nächsten Zeit als Bürger einer Stadt, die tiefrote Zahlen schreibt, zukommt? Der Bürgermeister antwortet ausweichend, spricht nur pauschal von harten Einschnitten. Aber wie sehen die aus, was hat sich der Bürger darunter vorzustellen? Sind es nur die altbekannten Opfer eines Streichkonzerts, wie Spielmobil und Abenteuerspielplatz – noch sattsam bekannt aus früheren Debatten – oder kommen noch neue hinzu?

Schließlich arbeitet die Verwaltung schon seit vielen Wochen an konkreten Vorschlägen, die in den Etat-Entwurf für das kommende Jahr einfließen. Das Zahlenwerk zur Haushaltssicherung soll im Dezember, mitten im Weihnachtstrubel, dem Rat vorgelegt werden, wenn sich die Mehrzahl der Bürger vermutlich in den Festtagsvorbereitungen befindet und mit anderen Sorgen befasst ist.

Immerhin spricht Pommer von Ausgewogenheit und Augenmaß, zwei Begriffe, die möglicherweise schneller über die Lippen gehen als sie haltbar sind. Was er sich darunter vorstellt, bleibt im Dunkeln. Auf jeden Fall sollte man sie sich merken.

Bis 2036, also über einen Zeitraum von zehn Jahren, sollen im Rathaus fünf Prozent der Stellen wegfallen. Das ist bei 900 Vollzeitbeschäftigten – die Teilzeitkräfte kommen noch obendrauf – nicht furchtbar viel. Gleichzeitig beklagt der Bürgermeister, Anfang 2027, solange der neue Haushalt noch nicht beschlossen ist, keine neuen Stellen besetzen zu können. Da stellt man sich augenreibend die Frage: Wären neue Stellen denn nicht auch finanziell kontraproduktiv? Im Übrigen: Solange es keinen neuen Stellenplan gibt, ist der alte doch noch gültig. Wo ist also das Problem?

Entwarnung gibt Pommer beim Rosenmontagszug. Der werde an der Haushaltssituation nicht scheitern, gibt er sich bereits im Vorfeld aller Debatten sicher. Die Sport- und Kulturstiftung soll mit der Finanzierung einspringen. Die Zustimmung des Kuratoriums setzt er offenbar bereits voraus.

Stattdessen moniert Pommer eine steigende Kreisumlage. Da könnte er doch mal mit seiner CDU sprechen, die im Kreistag gemeinsam mit FDP und Grünen die Mehrheit stellt, sich aber bisher beharrlich weigert, alle Sparmöglichkeiten zu Gunsten der kreisangehörigen Gemeinden auszuschöpfen.

Abschließend spricht Pommer von den Stärken und Errungenschaften, die die Stadt ausmachen und die er gerne erhalten möchte. Was er damit meint, welche ihm wichtig sind und – vor allem – welche nicht, bleibt unausgesprochen.

Fazit – in Anlehnung an ein Brecht-Zitat: Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und viele Fragen offen.

15/10/2026

Demokratie lebt von Kritik. Aber auch von Respekt und Verantwortung.

Wer Entscheidungen hinterfragt, Missstände anspricht und andere Meinungen zulässt, stärkt unsere Demokratie. Entscheidend ist nicht, immer einer Meinung zu sein, sondern im Gespräch zu bleiben.

Denn Demokratie bedeutet nicht, dass jeder recht hat. Sondern dass jeder das Recht hat, gehört zu werden.

Demokratie darf man kritisieren. Man sollte nur nicht vergessen, dass genau diese Freiheit ihr größter Wert ist.

RATSSITZUNG: Schlagzeilen aus dem StadtratDer Rat ist zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause zusammengekommen. Un...
01/10/2026

RATSSITZUNG: Schlagzeilen aus dem Stadtrat

Der Rat ist zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause zusammengekommen. Unmittelbar nach der Sitzung veröffentlichen wir die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick.



Demo nach dem Hitzesommer: Bürger empfangen Ratsmitglieder zur Sitzung mit einer „Mahnwache für die Hildener Natur“ – CDU, SPD und Bürgermeister zeigen sich unbeeindruckt



Die nächste große Freifläche, die vernichtet wird: Schwarz/Rot beschließt großzügige Hinterlandbebauung an der Hofstrasse



Was für die Bürger gilt, gilt für die Stadt noch lange nicht: Baumschutzsatzung wird verschärft – Städtische Bäume bleiben weiter ausgenommen, trotz Intervention von Bürgeraktion und Piraten



Trotz kommunalem Finanz-Desaster: Stadt nimmt Land nicht in die Pflicht – nicht einmal appellativ. Obsessive Politik von CDU, SPD, AfD, Grünen und FDP blockiert gemeinsame Aktion


Änderung der Geschäftsordnung: Weg mit dem Bürger-Service! – Schwarz/Rot und CDU-Bürgermeister verbannen das Rats-TV mit ihrer Mehrheit aus dem Regelwerk des Stadtrats


Aufnahme-Engpass: Helmholtz-Gymnasium kann demnächst auswärtige Schüler abweisen



Änderung beim Bewohner-Parken: Geld zurück! – Wer seinen Parkausweis zurückgibt, bekommt künftig Gebühren erstattet

17/09/2026

Tag des offenen Denkmals
Wie wichtig ist es der Stadt auch in zukünftigen Jahren noch Orte zu haben, die die Bürger besuchen können ?

Den Link zum Artike in der RP findet ihr in den Kommentaren .....

16/09/2026

War es Zufall, oder hatten die Schulleiter/innen bezüglich des verheerenden Abschneidens bei der in dieser Woche präsentierten PISA-Studie einen siebten Sinn?

Empört und verunsichert hatten die Schulleitungen der städtischen Grundschulen auf die Absicht der CDU reagiert, die offene Ganztagsschule (OGS) an Hildener Schulen in private Trägerschaft zu überführen. Kurz vor den Sommerferien waren die Hildener Christdemokraten mit einem Antrag vorgeprescht, der der Kategorie „politisch initiierte Haushaltskonsolidierung“ zuzurechnen ist. Der unter der Bezeichnung „Pilotprojekt“ unterbreitete Vorschlag sah vor, beginnend mit einer Grundschule die OGS nach und nach aus der städtischen Verantwortung zu lösen und an private Anbieter zu vergeben. Obschon es in erster Linie um Kosten ging, hatte die CDU versucht, den Eingriff pseudo-fachlich schönzureden.
Ärger an den Grundschulen
Dagegen hatte sich an den Schulen, die in keiner Weise in solche Überlegungen eingebunden waren, erheblicher Widerstand formiert. Die Befürchtungen reichten von einer Zerstörung des pädagogischen Netzwerks, in das die OGS stadtweit eingebunden ist, über Personalausfälle bis zu Qualitätseinbußen bei der pädagogischen Arbeit mit massiven Folgen für die Entwicklung der Kinder. Es sei die Frage zu stellen, so die Schulleiter in einer den Fraktionen vorliegenden Stellungnahme, ob eher finanzielle und wirtschaftliche als pädagogische oder qualitative Aspekte für die OGS im Vordergrund stünden. Kindergärten und Grundschulen hätten eine fundamentale Rolle für die Entwicklung der Gesellschaft. Das in Hilden seit Jahren aufgebaute, funktionierende Betreuungssystem gewährleiste einen hohen Qualitätsmaßstab und dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Eine reine „Verwahrung“ der Kinder sei unter allen Umständen zu vermeiden.
Überhaupt konterten die Schulleitungen den CDU-Vorschlag mit ihren Erfahrungen aus dem Schulalltag und deklassierten ihn als fachlich unausgegoren. Das Kindeswohl dürfe auf keinen Fall außer Acht gelassen und wirtschaftlichen Überlegungen geopfert werden.

Weiterlesen . Link im Kommentar

15/09/2026

OFFENEN GANZTAG PRIVATISIEREN?

Schulleitungen empört – Ausschuss erteilt CDU-Plänen eine Abfuhr.

Kurz vor Beginn der Sommerferien hatte die CDU von der Öffentlichkeit fast unbemerkt einen Antrag auf den Weg gebraucht, der gegen Ferienende an den Grundschulen für hohe Wellen sorgte. Jetzt stand der Plan, die Nachmittagsbetreuung an den Hildener Grundschulen zu privatisieren, – zeitgleich mit Bekanntwerden der neusten Ergebnisse aus der aktuellen PISA-Studie – im Kreuzfeuer der politischen Debatte im Schulausschuss. Am Ende gab es vor aus den Nähten platzenden Zuschauerrängen eine rote Karte.

Lese weiter - Link im Kommentar ...

https://www.instagram.com/explore/tags/b%C3%BCrgeraktionhilden/ https://www.instagram.com/explore/tags/hilden/ https://www.instagram.com/explore/tags/schulweg/https://www.instagram.com/explore/tags/hildengemeinsamgestalten/

09/09/2026

CDU, AfD und FDP versuchen mit außerordentlichen Lärmmessungen, die Tempo 30-Regelung zu Fall zu bringen.

Die drei Fraktionen verfügen in den politischen Gremien über die Mehrheit und konnten so ihr Ansinnen am Donnerstag, 03.09., im Ausschuss für Stadtentwicklung durchsetzen. Ob die zusätzlichen Messungen zu neuen Erkenntnissen führen? Die meisten Menschen, mit denen man spricht, glauben eher nicht.

Aber darum scheint es auch gar nicht mehr zu gehen. Denn die Frage, ob Tempo 30 auf Gerresheimer Straße und Co. beibehalten werden soll oder nicht, ist längst zur Prestige-Frage geworden – und die wird teuer.

Weiter auf unserer Website :

https://buergeraktionhilden.de/tempo-30-eine-prestige-frage/

#

08/09/2026

Mit Hilfe von AfD und FDP hat der Wunsch der CDU nach außerordentlichen Lärmmessungen in dieser Woche im Ausschuss für Stadtentwicklung, Klima und Mobilität eine Mehrheit bekommen.

Die drei Fraktionen wollen damit versuchen, die Sinnhaftigkeit der Tempo 30-Regelung auf einigen Hauptverkehrsstraßen zu erschüttern und das Tempolimit nach Möglichkeit wieder aufzuheben. Die damit verbundenen zusätzlichen Kosten, immerhin im fünfstelligen Bereich, konnten die Befürworter nicht von ihrer Ungeduld abbringen, um stattdessen die ohnehin im weiteren Verfahren vorgesehenen Prüfmessungen abzuwarten.
Ratsmitglied Andreas Benoit, für die gemeinsame Fraktion von Bürgeraktion und Piraten Mitglied des Ausschusses, wies vorsorglich darauf hin, dass, sollten die Messungen keine zufriedenstellende Lärmminderung ergeben, über weitere Maßnahmen nach dem Lärmaktionsplan nachzudenken sei. Auch das könnte bei den Extra-Messungen herauskommen. Aber das wollten CDU, AfD und FDP gar nicht mehr hören. Sie setzten gegen das Votum der übrigen Ausschussmitglieder mit zwölf zu zehn Stimmen ihren Willen durch.

03/09/2026

OBSTWIESE AN DER HOFSTRASSE: Viele Spender fühlen sich von der Stadt verschaukelt!

Jetzt lässt der Baudezernent die Katze aus dem Sack: Die Anlage der Streuobstwiese entlang der Bahnlinie an der Hofstraße war nur Mittel zum Zweck. So empfinden es jedenfalls viele Spender, die, im Glauben für eine gute Sache zu zahlen, vor drei Jahren dem Spendenaufruf der Stadt folgten. Mit ihrem Geld und dem tatkräftigen Einsatz vieler Bürger konnte eine landwirtschaftlich genutzte Fläche entlang der Güterzugstrecke im Hildener Süden ökologisch aufgewertet werden.

Lesen Sie weiter ...
https://buergeraktionhilden.de/obstwiese-an-der-hofstrasse-viele-spender-fuehlen-sich-von-der-stadt-verschaukelt/

# Streuobstwiese

Adresse

Südstraße 36
Hilden
40721

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
Dienstag 10:00 - 13:00
18:30 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 13:00

Telefon

+492103910210

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Bürgeraktion Hilden etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an Bürgeraktion Hilden senden:

Verknüpfungen

Teilen

Regierungsdienstleistungen in der Nähe