Wegbeschreibung Website

KURS KURS ist eine sach- und wertebasierte, effektive und moderne Partei. Wir stehen für einen klaren Plan und für eine Politik, die liefert.

KURS ist eine sach- und wertebasierte, effektive und moderne Partei mit einem klaren Plan. KURS dient den Bürgern und dem Staat und vergreift sich nicht an ihnen. Wir verbinden Freiheit mit Ordnung, Leistung mit Verantwortung und Stabilität mit Reformbereitschaft. Wir
schaffen Vertrauen durch saubere Verfahren, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen. Wer entscheidet, muss für die Folgen geradestehen. Wir bewahren, was funktioniert und ändern, was den Alltag bremst und unser Land lähmt. Wir grenzen uns von ideologischer Zuspitzung ebenso ab, wie von bloßer Protestpolitik. Wir reden nicht in
Feindbildern, sondern in Lösungen. Maßstab ist nicht Lautstärke, sondern das Ergebnis. Unser Anspruch ist Regierungsfähigkeit und staatliche Verantwortung. Wir wollen führen, nicht folgen. KURS steht für einen klaren Plan und für eine Politik, die liefert – für ein leistungsfreundliches,
handlungsfähiges und liebenswertes Deutschland. KLARER KURS FÜR DEUTSCHLAND!

27/10/2026

Schon was vor am Freitag, den 30.10.2026 um 20.00 Uhr? Nein, super dann sei dabei.
Fritz Rupenkamp erklärt Euch, worum es geht. Wir freuen uns auf Euch!
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Die Katastrophe hat einen Termin! Anfang nächstes Jahr!Schließt ruhig noch das letzte Krankenhaus im Umkreis. Lasst die ...
25/10/2026

Die Katastrophe hat einen Termin! Anfang nächstes Jahr!

Schließt ruhig noch das letzte Krankenhaus im Umkreis. Lasst die letzten Hausärzte auf dem Land aufgeben. Werft in den Kliniken noch mehr Pflegekräfte raus, während die Betten voll und die Flure dunkel sind. Und lasst die pflegenden Angehörigen da draußen, die Tag und Nacht ihr Leben für ihre Lieben opfern, einfach komplett im Stich.
Merkt hier im Land eigentlich noch irgendwer, was hier gerade passiert?
Anfang nächsten Jahres schlägt die sogenannte „Gesundheits- und Pflegereform" ein und sie wird das Grab für das sein, was von unserem Gesundheitssystem überhaupt noch übrig ist. Es ist kein Sparen mehr. Es ist die gezielte Vernichtung der medizinischen Versorgung in unserem Land. Wir schauen sehenden Auges zu, wie Kranke zu Bittstellern werden, während die Politik wegschaut und den Untergang vorantreibt.
Meine Meinung dazu ist klar und einfach. Genug ist genug. Wir können nicht länger zusehen, wie unsere Patienten und unsere eigene Existenz geopfert werden.
Wann hören wir auf, uns spalten und ausbrennen zu lassen? Wann vereinen wir uns bei KURS, um diesen politischen Wahnsinn gemeinsam und endgültig zu verhindern?
Wir sind die Partei, die die Gesundheitsversorgung wieder zur Daseinsvorsorge macht.
Dazu brauche ich jetzt eure Hilfe. Wann machen wir gemeinsam Druck? Oder ist es Euch wirklich egal?

Petra Appeldorn
deutschland

Gemeinsam den Kurs bestimmen! Ein starkes Niedersachsen braucht neue Impulse und umsetzbare Lösungen. Deshalb laden wir ...
25/10/2026

Gemeinsam den Kurs bestimmen!

Ein starkes Niedersachsen braucht neue Impulse und umsetzbare Lösungen. Deshalb laden wir euch ganz herzlich zu unserem ersten offiziellen Stammtisch des Landesverbands Niedersachsen ein.
Werde Teil unseres Netzwerks, bring deine Themen ein und diskutiere mit uns über das, was unser Bundesland bewegt.

Komm vorbei, wir freuen uns auf den Abend mit dir!

Planwirtschaft gescheitert, Betriebe im Regen: Wie die Politik die heimische Landwirtschaft an die Wand fährtOb konventi...
23/10/2026

Planwirtschaft gescheitert, Betriebe im Regen: Wie die Politik die heimische Landwirtschaft an die Wand fährt

Ob konventionell oder bio - die Lage auf den Höfen ist dramatisch, z.B. in der Schweinehaltung. Während Schweinemäster bei Notierungen von nur noch 1,40 €/kg rund 65 € / Mastschwein und Ferkelerzeuger rund 30 € / Ferkel Verlust einfahren, werden Bio-Betrieben für ihre Ferkel teils gar nur noch 0,40 €/kg geboten - die Vermarktung ist fast unmöglich.

Das ist kein Zufall, sondern verfehlte Politik. Mit politischen Anreizen, versprochenen Mehrpreisen und „Abnahmegarantien“ wurden Landwirte in Bio -Tierhaltung und in teure Tierwohl-Stallumbauten gedrängt – völlig ohne Planungssicherheit. Durch Inflation und Kaufkraftverlust müssen Verbraucher sparen, das künstlich aufgeblähte Angebot trifft auf eine eingebrochene Nachfrage und die Höfe bleiben auf den Kosten sitzen. Und das, obwohl deutsche Landwirte ihre Bestände längst massiv abgestockt haben und keineswegs für den Marktüberschuss verantwortlich sind. Die Welle an Billigfleisch kommt aus Ländern wie Spanien und überschwemmt ungeschützt unseren Binnenmarkt. Gleichzeitig erstickt die Politik heimische Betriebe mit Auflagen, während Großkonzerne den Importdruck nutzen, um die Erzeugerpreise extrem zu drücken.

Wir von der Partei KURS setzen auf Marktverstand statt Ideologie. Für uns gilt die absolute Gleichwertigkeit von ökologischem und konventionellem Anbau ohne staatliche Quoten-Diktate – der Markt muss entscheiden. Wir schützen Erzeuger, indem wir den Einkauf unter Herstellungskosten kartellrechtlich verbieten und für Importe dieselben Standards verlangen wie zu Hause. Zudem garantieren wir echte Rechtssicherheit für Ställe über deren gesamte steuerliche Nutzungsdauer und bringen durch den Wegfall der CO₂-Steuer sowie die Senkung der Energiesteuern sofortige Entlastung!

Bäuerliche Landwirtschaft rettet man nicht durch planwirtschaftliche Experimente, sondern durch unternehmerische Freiheit, echten Investitionsschutz und fairen Wettbewerb. DAFÜR steht KURS.

Unsere KURS-Programmatik im Detail: www.kursdeutschland.de

Fritz Rupenkamp, KURS Deutschland

PRESSEMITTEILUNGKURS stellt Grundsatzprogramm vorMehr Freiheit für die Bürger und klare Verantwortung für den StaatVerbi...
22/10/2026

PRESSEMITTEILUNG

KURS stellt Grundsatzprogramm vor

Mehr Freiheit für die Bürger und klare Verantwortung für den Staat

Verbindliche Fristen für Behörden, weniger unnötige Verwaltung und wirksame Kontrolle über Steuergeld. Das am 24. September 2026 auf dem Bundesparteitag beschlossene, 33-seitige Programm verbindet wirtschaftliche Freiheit mit sozialer Verantwortung und einem starken, aber maßvollen Staat.

„Der Staat muss dem Bürger dienen – er darf sich nicht an ihm bereichern“, erklärt Prof. Dr. Günther Schneider, Bundesvorsitzender von KURS.

Was das im Alltag bedeutet: Bürger sollen den Bearbeitungsstand ihrer Anträge digital verfolgen können und Standardangaben nur einmal abgeben müssen. Geeignete Gesetze und Verordnungen werden befristet und auf ihren Nutzen geprüft. Unwirksame oder unverhältnismäßig aufwendige Regelungen sollen geändert oder aufgehoben werden.

Auch Behörden müssen ihren Nutzen für Bürger nachweisen. KURS will aufgeblähte Strukturen drastisch verschlanken und überflüssige Aufgaben streichen. Die Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit soll abgeschafft werden.

Bevor der Staat neue Einnahmen fordert, muss er bestehende Ausgaben auf ihren Nutzen prüfen. KURS verlangt einen rechtssicher ausgestalteten Straftatbestand der Haushaltsuntreue, stärkere Kontroll- und Durchgriffsbefugnisse der Rechnungshöfe und vollständige Transparenz über Schulden und Verpflichtungen – ohne Schattenhaushalte und Nebenetats.

Wirtschaftspolitisch steht die Partei in der Tradition Ludwig Erhards. Leistung muss sich lohnen, Eigentum geschützt und der Mittelstand von unnötiger Bürokratie entlastet werden. Bezahlbare, sichere Energie, Technologieoffenheit und der Erhalt von Verkehrswegen schaffen die Grundlage für Arbeitsplätze und Wohlstand.

Versicherungsfremde Leistungen in den Sozialversicherungen muss der Bund konsequent und vollständig aus Steuermitteln finanzieren. In Gesundheit und Pflege zählen Menschenwürde und verlässliche Versorgung. „Wir stellen die Würde des Menschen in den Mittelpunkt der Daseinsvorsorge“, erklärt Petra Appeldorn, Bundesvorsitzende von KURS.

Die Familie ist Fundament der Gesellschaft. Familien und pflegende Angehörige brauchen Unterstützung. Schulen sollen grundlegende Kenntnisse vermitteln, Leistung fördern und auf das Leben vorbereiten. Berufliche und akademische Bildung verdienen gleichwertige Anerkennung.

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fordert KURS einen klaren Auftrag für unabhängige Information, Bildung und Kultur. Doppelstrukturen zwischen ARD und ZDF sowie übermäßige Verwaltungsapparate sollen abgebaut werden.

In der Migrationspolitik verbindet die Partei die Durchsetzung rechtsstaatlicher Ordnung mit gezielter Fachkräftezuwanderung und dem Bekenntnis zum Asylrecht. Integration ist Verpflichtung und Angebot. Polizei und Justiz sollen gestärkt werden.

KURS bekennt sich zur Europäischen Union als Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft. Unnötige Bürokratie muss auch dort abgebaut werden. Entscheidungen gehören möglichst nah an den Bürger; gemeinsames europäisches Handeln braucht einen nachweisbaren Mehrwert.

Politik muss sich an ihren Ergebnissen messen lassen. Wer entscheidet, trägt Verantwortung für die Folgen. Kommende Generationen sollen ein leistungsfähiges Land mit finanziellen Handlungsspielräumen vorfinden.

Das Grundsatzprogramm und weitere Informationen: kursdeutschland.de

Pressekontakt

Partei KURS – Pressestelle

E-Mail: [email protected]

Website: kursdeutschland.de

Zuckergetränkesteuer – Was kommt als Nächstes zum Stopfen der Haushaltslöcher?Seien wir einmal ehrlich! Viele Getränke e...
21/10/2026

Zuckergetränkesteuer – Was kommt als Nächstes zum Stopfen der Haushaltslöcher?

Seien wir einmal ehrlich! Viele Getränke enthalten so viel Zucker, dass man sie besser nicht als Durstlöscher, sondern als Durstmacher bezeichnen sollte. Und ja, viele Menschen haben Probleme mit Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber kann man dieses Problem mit einer Zuckergetränkesteuer lösen? KURS sagt: „Nein!“

Wir brauchen einen echten Kurswechsel in der Ernährungspolitik! KURS setzt auf Aufklärung durch Ernährungskunde in Schulen und Kindergärten. Die Bürger müssen wieder lernen, eigenverantwortlich und bewusst zu konsumieren. Gleichzeitig fordern wir eine transparente Deklaration von verstecktem Zucker, E-Nummern und Zusatzstoffen auf den Verpackungen.

Besonders problematisch wird es, wenn Zucker in Getränken durch Süßstoffe ersetzt wird. Zucker ist ein Naturprodukt, das rückstandsfrei abgebaut wird. Künstliche Süßstoffe wie Acesulfam-K oder Sucralose schaffen ein neues Umweltproblem: Das Umweltbundesamt warnt bereits davor, dass diese in Kläranlagen kaum abgebaut werden. In unseren Flüssen und sogar in unserem Trinkwasser werden Süßstoffe bereits nachgewiesen..

In Deutschland ist die Abgabenlast extrem hoch. Eine neue Steuer schafft zusätzliche Bürokratie sowie Verwaltungskosten und senkt die Kaufkraft der Bürger. Wenn man den Zuckergehalt in Getränken verringern möchte, wäre eine einfache Verordnung zu Höchstmengen bürokratieärmer als ein neuer Steuerapparat. KURS fordert einen schlanken Staat und die Selbstverantwortung des mündigen Bürgers.

Haushaltslöcher durch neue Steuern zu stopfen, ist der falsche Weg. Es gibt keine „guten“ Steuern! Die Politik muss endlich lernen, mit den bestehenden Steuereinnahmen sparsam und zielgerichtet umzugehen.

Macht euch ein Bild von unserer klaren Haltung! Schaut in unsere frisch verabschiedete KURS-Programmatik rein:

www.kursdeutschland.de

Friedhelm Brandsmeier

Falsche Förderungen im Gebäude-Modernisierungs-Gesetz: Warum die aktuelle Politik Bausubstanz und Umwelt gefährdetDie de...
18/10/2026

Falsche Förderungen im Gebäude-Modernisierungs-Gesetz: Warum die aktuelle Politik Bausubstanz und Umwelt gefährdet

Die derzeitige gesetzliche Förderpolitik im Baubereich setzt fast ausschließlich auf starre Dämmwerte. Das hat schwerwiegende Folgen: Industrielle Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) aus Styropor oder Mineralwolle werden bevorzugt gefördert, während nachhaltige, kapillaraktive Dämmstoffe das Nachsehen haben.
Die Praxis zeigt jedoch deutliche Probleme dieser Systeme:
Extrem hohe thermische Belastung: Die Außenputze kühlen nachts stark ab. Es entsteht Tauwasser. Durch Temperaturschwankungen entstehen Risse, in die Feuchtigkeit eindringt.
Einsatz von Umweltgiften: Um Algen- und Pilzbewuchs zu verhindern, werden Putzen und Farben chemische Biozide beigemischt. Bei Regen waschen sich diese aus und gelangen in Böden, Gewässer und Grundwasser.
Verschiebung der Verursacherdebatte: Während oft die Landwirtschaft für Pestizideinträge verantwortlich gemacht wird, bleibt der massive Biozideintrag aus Fassaden im städtischen Raum unbeachtet.
Schwerentflammbarkeit und Sondermüll: Der Schutz gegen Brandgefahren gilt oft nur unter Laborbedingungen. Am Ende der Nutzungsdauer lassen sich verklebte Schichten kaum trennen, und der Bauherr sitzt auf teurem Sondermüll.
Die Alternative liegt auf der Hand: Kapillaraktive, mineralische Baustoffe. Sie regulieren Feuchtigkeit physikalisch, kommen ohne Biozide aus und schützen die Umwelt.
KURS fordert deshalb eine sofortige Neuordnung der Förderrichtlinien zugunsten biozidfreier Baustoffe, einen Stopp für Umweltgifte an Fassaden sowie eine ehrliche Berücksichtigung von Entsorgungskosten.

Stephan Wilms, zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 für Bautenschutz, Holzschutz und Schimmelpilzschäden sowie Mitglied der Partei KURS.

17/10/2026

Moin Herr Merz! Eine Nachricht vom KURS Bundesgeneralsekretär Arne Reinbold an unseren Bundeskanzler.
deutschland

14/10/2026

MP Wahl in Sachsen-Anhalt. Nehmen die Abgeordneten ihre Pflichten gegenüber den Bürgern wahr? Heute ein Beitrag von Prof. Dr. Günther Schneider, Bundesvorsitzender KURS
deutschland

Gemeinsame Erklärung der KURS Bundesvorsitzenden Petra Appeldorn und Prof. Dr. Günther SchneiderDie aktuellen Debatten v...
14/10/2026

Gemeinsame Erklärung der KURS Bundesvorsitzenden Petra Appeldorn und Prof. Dr. Günther Schneider
Die aktuellen Debatten verdeutlichen einmal mehr, dass politische Entscheidungen nicht an den Realitäten der Menschen vorbeigehen dürfen. Wer Verantwortung in unserem Land trägt, muss messbare Ergebnisse liefern und klare Prioritäten setzen.
Ein Blick in unser Grundsatzprogramm unterstreicht die Haltung von KURS in dieser Angelegenheit. Für uns ist der Staat der Garant für Freiheit, Ordnung und verlässliche Rahmenbedingungen, ohne die Bürgerinnen und Bürger bevormunden zu wollen. Wir stehen für eine Soziale Marktwirtschaft, die Leistung fördert, Eigentum schützt und den Mittelstand stärkt, statt sich in ständigen Subventionen oder Überregulierung zu verlieren.
Echte Reformen bedeuten für uns den konsequenten Abbau von Bürokratie, eine generationengerechte Haushaltspolitik sowie eine funktionierende staatliche Daseinsvorsorge. Insbesondere in der Gesundheit, der Pflege sowie in der Bildung braucht es Verlässlichkeit, Effizienz und die Ausrichtung am Wohl der Menschen statt an reiner Kommerzialisierung.
KURS geht nicht den Weg kurzfristiger Symbolpolitik. Wir bleiben unserem Kompass treu und setzen uns weiterhin für eine pragmatische, leistungsorientierte und zukunftssichere Politik in Deutschland ein.
Sie sind herzlichst eingeladen mitzugestalten.
kursdeutschland.de
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Adresse

Am Steinbrunnen 2
Ilshofen
74532

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Dienstag 08:00 - 18:00
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