DIE LINKE. Jena

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

DIE LINKE. Jena Stadtverband Jena der Partei DIE LINKE. Lieber Nutzer*innen,

Kommentare und sonstige Nutzerbeiträge sind in unseren Social-Media-Kanälen sehr willkommen.

Achtet dabei auf faire, respektvolle und sachliche Diskussionen. Wer gegen unsere Netiquette verstößt, kann ohne Ankündigung gesperrt und entsprechende Kommentare können gelöscht werden.

- Beleidigungen, Hassrede, sexistische, rassistische oder volksverhetzende Kommentare sind nicht erlaubt.
- Strafrechtlich relevante Nutzerbeiträge werden gesichert und zur Anzeige gebracht, so wir davon Kenntnis erlangen.
- Kommentare müssen einen Bezug zum Beitrag haben. "Derailing", also das Lenken oder Umdrehen eines Themas in eine andere Richtung, ist nicht erlaubt. Vielen Dank!

🚨Der 17.10. gehört den Mieter*innen - Alle zur Mietenversammlung auf dem Markt! Liebe Mieterinnen, liebe Nachbarn, liebe...
16/10/2026

🚨Der 17.10. gehört den Mieter*innen - Alle zur Mietenversammlung auf dem Markt!

Liebe Mieterinnen, liebe Nachbarn, liebe Jenaer Stadtgesellschaft,

die Mieten in Jena haben in den letzten Jahren ein unerträgliches und für Viele nicht mehr finanzierbares Niveau erreicht. Es besteht ein Mietennotstand. Bislang sind viele Mieter*innen den Mieterhöhungen und Tricks von Vermietern schutzlos ausgeliefert. Das muss ein Ende haben!

Wir haben deshalb einen Einwohnerantrag geschrieben. Wir fordern die Stadt auf endlich die Situation anzuerkennen und spürbare Verbesserungen für Mieter*innen umzusetzen.

Am 17.10. um 15 Uhr wollen wir den Antrag hinter dem bereits jetzt hunderte Mieter*innen stehen übergeben. Wir erzählen unsere Geschichten, vernetzen uns weiter in unseren Vierteln und zeigen gemeinsam - so wie es gerade ist, muss es nicht bleiben!

Bring deine Nachbarschaft mit und komm vorbei! 🏘️

🍻Prost, Mietendeckel!Am Mittwoch ist Kneipenabend im Quirinus, organisiert von der Mietenkampagne. Das heißt: knobeln be...
09/10/2026

🍻Prost, Mietendeckel!

Am Mittwoch ist Kneipenabend im Quirinus, organisiert von der Mietenkampagne. Das heißt: knobeln beim Kneipenquiz, Kennenlernen bei Frischgezapftem und Karaoke bis wir die Töne vielleicht treffen.

Wo? Café Quirinus
Wann? 14.10.
19:30 Mieten-Kneipenquiz 🏘️
21:30 Karaoke 🎤

Komm mit deinen Freund*innen, Nachbar*innen und deinen Mitbewohner*innen ✨

Für die Stadtratsfraktion Die Linke werfen die Vorgänge um die geplatzte Berufung des Werkleiters von JenaKultur zum Ver...
09/10/2026

Für die Stadtratsfraktion Die Linke werfen die Vorgänge um die geplatzte Berufung des Werkleiters von JenaKultur zum Verwaltungsdirektor beim Deutschen Optischen Museum (D.O.M.) viele Fragen auf, die nicht zuletzt die Stadt Jena beantworten sollte.

Für die Begleitung des Projekts „Deutsches Optisches Museum“ in der abschließenden Bauphase und die Ausgestaltung der Ausstellung sollte nach Ankündigung der Stadt Jena vom 09.09.2026 der Werkleiter von JenaKultur, Carsten Müller, die Verwaltungsdirektion übernehmen. Inzwischen wurde die Ankündigung mit Pressemitteilung vom 05.10.2026 von der Stadt wieder zurückgenommen. Darin wird erklärt, dass Carsten Müller eine „belastbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Leitung“ nicht mehr als gegeben ansehe. Das intransparente Hin und Her wirft aus Sicht der Linken ebenso viele Fragen auf wie die Feststellung der fehlenden vertrauensvollen Zusammenarbeit.

„Wir finden die Vorgänge mehr als irritierend. Erst feiert die Stadtspitze den Wechsel des Werkleiters zum D.O.M., der für den Eigenbetrieb JenaKultur hochproblematisch ist. Dann erfolgt ein Rückzug, der praktisch eine Misstrauenserklärung gegenüber der bisherigen Leitung der Stiftung ist. Das erweckt den Eindruck: Da ist etwas faul!“, erklärt Jens Thomas, Vorsitzender der Fraktion. „Wenn innerhalb weniger Wochen eine neue Leitungsstruktur angekündigt und anschließend wieder zurückgenommen wird, muss das erklärt werden. Es geht hier um die Leitung eines für Jena wichtigen und finanziell erheblichen Projekts.“

Die Fraktion hat deshalb einen Fragenkatalog beim Oberbürgermeister eingereicht: Von wem ging die Initiative aus, Müller zum Verwaltungsdirektor der Stiftung zu machen? Diese Position war bisher in der Stiftung gar nicht vorgesehen. Welche Erwartungen hatte die Stadt mit der Berufung verbunden? Welche Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten hat sie gegenüber der Stiftung tatsächlich?

Weitere Fragen betreffen die Arbeit der Stiftungsgremien, die Berichterstattung des Direktors gegenüber dem Kuratorium und die Information des Stadtrates durch den Oberbürgermeister. Dem zuständigen Werkausschuss JenaKultur wurde die Entscheidung mitgeteilt, ohne dass er ein Mitspracherecht hatte. Ebenso soll geklärt werden, welche Informationen über die Stiftung im städtischen Beteiligungsmanagement erfasst werden.

Besonders kritisch sieht die Fraktion die finanzielle Entwicklung des Museumsprojekts. Erneut wurden in der Presse höhere Kosten verlautbart, ohne dass die Finanzierung klar wäre. Beim Stadtratsbeschluss von 2023 ging man noch von Gesamtkosten in Höhe von rund 56,7 Millionen Euro und Fördermitteln in Höhe von rund 32 Millionen Euro aus. Inzwischen ist von 69 Millionen Euro die Rede, eine Steigerung von über 20 Prozent. Ob die Fördersumme entsprechend steigt, weiß der Stadtrat nicht.

„Die Stadt hat bereits erhebliche Mittel für das Museum bereitgestellt. Schon deswegen hoffen wir natürlich, dass es jetzt nicht scheitert. Aber das D.O.M. darf kein Fass ohne Boden werden. Die Stadt kann sich in der jetzigen Haushaltslage keine weiteren außerplanmäßigen Zuschüsse leisten. Gerade deshalb wollen wir wissen, wie sich die Kosten tatsächlich entwickelt haben, welche weiteren Verpflichtungen auf die Stadt zukommen und wer diese am Ende tragen soll“, sagt Thomas. „Das Projekt ist für Jena von großer Bedeutung. Gerade deshalb muss nachvollziehbar sein, wer welche Entscheidungen trifft, wer welche Verantwortung trägt und wie die Finanzierung langfristig gesichert werden soll.“

Die Fraktion Die Linke im Jenaer Stadtrat kritisiert die Angriffe des Oberbürgermeisters in der jüngsten Stadtratssitzun...
08/10/2026

Die Fraktion Die Linke im Jenaer Stadtrat kritisiert die Angriffe des Oberbürgermeisters in der jüngsten Stadtratssitzung gegen die Arbeit von KoKont Jena und den Runden Tisch für Demokratie in der Stadt. Dagegen lobt die Fraktion die gute Arbeit der zivilgesellschaftlichen Akteure und stellt sich hinter das erarbeitete Stadtprogramm.
In der Stadtratssitzung am 30. September 26 hat sich der Jenaer Oberbürgermeister, Dr. Nitzsche, anlässlich einer Einwohner-Anfrage aus den Reihen der Querdenker-Partei Die Basis in herablassender Weise gegenüber der vom Runden Tisch von Demokratie erarbeiteten Fortschreibung des "Stadtprogramm für Demokratie. Jenaer Programm gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung." geäußert. Die Fraktion Die Linke im Jenaer Stadtrat findet das unakzeptabel und stellt sich hinter den von den zivilgesellschaftlichen Akteuren in einem mehrjährigen Prozess erarbeiteten Entwurf der Fortschreibung. Insbesondere weist die Fraktion den Eindruck zurück, die erarbeitete Fortschreibung des Stadtprogramms sei fachlich unzureichend.
"KoKont und der Runde Tisch für Demokratie haben ihren vom Stadtrat erteilten Auftrag, das Programm gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung weiterzuentwickeln und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen, hervorragend erfüllt. Dass der Oberbürgermeister hier Defizite erkennt, hat aus unserer Sicht eher ideologische als fachliche Gründe. Diese Einschätzung lässt sich weder aus der Situations- und Ressourcenanalyse des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft noch aus der zusätzlich beauftragten Studie von Dr. Kailitz herleiten", stellt Jens Thomas, Fraktionsvorsitzender der Linken im Jenaer Stadtrat, fest.
"Wir kritisieren deshalb mit aller Schärfe, dass der Oberbürgermeister öffentlich die weitere Zusammenarbeit mit KoKont am Stadtprogramm in Frage stellt. Für uns ist klar: Die unter der Leitung der Koordinierungsstelle von der Zivilgesellschaft erarbeitete Fortschreibung des Stadtprogramms ist geeignet, die Probleme mit Diskriminierung in der Stadt anzugehen." führt Thomas weiter aus.
"In seiner Antwort hat der Oberbürgermeister einmal mehr der rechten Erzählung, dass die weiße Mehrheitsgesellschaft Opfer von Diskriminierung sei, Berechtigung eingeräumt und macht sie den von rechten Parteien immer wieder angebrachten Vorwurf der fehlenden Neutralität zu eigen. Dabei ist für uns als Linke klar: Demokratie braucht keine falsche Neutralität! Demokratie braucht Haltung gegen undemokratische Bestrebungen. Wir brauchen in Jena eine sachliche Debatte zu den verschiedenen Formen der Diskriminierung, des Rechtsextremismus und politischer Gewalt sowie starke zivilgesellschaftliche Strukturen. Dafür stehen wir als Fraktion Die Linke." sagt Thomas abschließend.

🌹 Morgen ist Mitgliederversammlung!🕙 10:00–13:30 Uhr📍 Ort: Hainstraße 1Wir wollen gemeinsam auf die aktuelle politische ...
02/10/2026

🌹 Morgen ist Mitgliederversammlung!

🕙 10:00–13:30 Uhr
📍 Ort: Hainstraße 1

Wir wollen gemeinsam auf die aktuelle politische Lage und die Entwicklungen in Thüringen schauen, uns austauschen und vernetzen.

Außerdem geht’s darum, wo ihr aktiv werden könnt, welche AGs es gibt und wie ihr euch einbringen könnt. ✊

Für einen kleinen Snack ist gesorgt. 🥪☕️

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch! ❤️

Der JENABONUS ermöglicht seit vielen Jahren einkommensschwachen Haushalten in Jena vergünstigte Eintritte und Zuschüsse ...
01/10/2026

Der JENABONUS ermöglicht seit vielen Jahren einkommensschwachen Haushalten in Jena vergünstigte Eintritte und Zuschüsse zum Nahverkehr. Heute hat der Stadtrat beschlossen, den JENABONUS künftig auch Opfern von Gewalttaten zu ermöglichen. Für Die Linke erklärt Dr. Beate Jonscher, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, dazu: "Wir begrüßen es, dass der JENABONUS auch auf die Opfer von Gewalttaten ausgeweitet wird."

🏘️Da ist Leben in der Bude!🏘️Was wär das schön, wenn die Mieten in Jena wieder bezahlbar wären! Die nächsten Wochen mach...
30/09/2026

🏘️Da ist Leben in der Bude!🏘️

Was wär das schön, wenn die Mieten in Jena wieder bezahlbar wären! Die nächsten Wochen machen wir diese Vorstellung greifbar. In unseren Häusern, an den Haustüren und auf der Straße. Wir haben ein Materialpaket für eure und unsere Häuser zusammengestellt! Alle Materialien sind aktuell im Druck.

Abholung oder Express-Lieferung per Fahrrad sind im Bereich des Möglichen. Wir halten euch auf dem Laufenden, wann es losgeht!

Wenn ihr Interesse an einem Paket habt, schreibt uns einfach eine Direktnachricht oder kommentiert unter den Beitrag ✨

26/09/2026

Merz und Co. denken, dass sie dem Sozialstaat einen Kahlschlag verpassen und ihn einfach „Reform” nennen können. Nicht mit uns.

Der Sozialstaat ist kein nettes Geschenk von der Regierung, Arbeitnehmerrechte wurden über Jahrzehnte hart erkämpft. Und wir werden weiterhin kämpfen, um sie zu behalten. Der Kampf findet heute auf den Straßen in Erfurt statt und geht Montag im Landtag weiter. Kürzungen, Misstrauen, Vorwürfe zu „Teilzeit-Lifestyle” und Faulheit der Gen Z nehmen wir auch nicht hin. Gemeinsam haben wir ein starkes und solidarisches Zeichen gegen die Angriffe auf unseren Sozialstaat gesetzt.

26/09/2026

Kein Bock auf Wehrpflicht. Kein Bock auf Krieg ✊

Am 25. September sind wieder zahlreiche Schüler*innen in Jena auf die Straße gegangen und haben beim Schulstreik klar gemacht: Über unsere Zukunft entscheidet nicht die Bundesregierung allein.
Während Milliarden in Aufrüstung fließen, kämpfen junge Menschen für eine Zukunft in Frieden, statt für einen Dienst an der Waffe 🕊️

Wir stehen an der Seite der Schüler*innen:
Nein zur Wehrpflicht.
Nein zur Militarisierung.
Ja zu Frieden und einer Zukunft für alle ❤️🚩

Am 30. September findet im Thüringer Landtag eine öffentliche Anhörung zu unserem Antrag zur Unterstützung eines AfD-Ver...
25/09/2026

Am 30. September findet im Thüringer Landtag eine öffentliche Anhörung zu unserem Antrag zur Unterstützung eines AfD-Verbotsverfahrens statt.
Expert*innen aus Recht, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden ab 14 Uhr ihre Einschätzungen dazu abgeben.

Unser Ziel ist klar: Die Thüringer Landesregierung soll sich gegenüber der Bundesregierung und gemeinsam mit anderen Ländern im Bundesrat für die Einleitung eines Verbotsverfahrens einsetzen.

Unsere Demokratie muss sich gegen ihre Gegner*innen wehren können. Das Grundgesetz sieht dafür rechtsstaatliche Mittel vor. Über deren Anwendung muss auf Grundlage von Recht und Fakten entschieden werden.

Ihr wollt die Anhörung gemeinsam mit uns verfolgen? Dann kommt gerne zu unserem Public Viewing in der Jenaer Geschäftsstelle. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!

📅 Mi, 30. September • ab 14 Uhr
📍 Public Viewing in der Hainstr. 1, Jena

Adresse

Hainstraße 1
Jena
07745

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 15:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00

Telefon

+493641424534

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn DIE LINKE. Jena etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an DIE LINKE. Jena senden:

Verknüpfungen

Teilen