01/10/2026
Magdalena Finke: ,,Nach der Berlin-Wahl muss meiner Meinung nach weiter dringend über die gefährlichen Einstellungen der Linken zu innerer Sicherheit, zur Polizei, zum Schutz jüdischen Lebens und zur Vergesellschaftung diskutiert werden. Damit diese Auseinandersetzung aber nicht von der Frage des verwendeten Instagram-Accounts überlagert wird, habe ich meinen Beitrag auf dem offiziellen Account des Innenministeriums gelöscht. Als Innenpolitikerin und Bürgerin dieses Landes, die der Polizei und dem Verfassungsschutz unfassbar dankbar ist, sage ich umso deutlicher:
Elif Eralp sollte nicht über Enteignung von Wohnungseigentümern phantasieren. Die, die enteignet werden müssten, sind die kriminellen Clans. Wir in Schleswig-Holstein nehmen der Organisierten Kriminalität ihre Häuser und ihre Millionen weg. Das verstehe ich unter Gerechtigkeit.
Dazu gehört für mich auch, unseren Polizistinnen und Polizisten zu vertrauen. Stattdessen spricht die Linke in Berlin der Polizei das absolute Misstrauen aus: Sozialarbeiter statt Streife und Verfassungsschutz abschaffen.
Das ist ein Schlag ins Gesicht aller, die jeden Tag und jede Nacht für unsere Sicherheit den Kopf hinhalten. Und das in einer Zeit, in der die Sicherheitslage bundesweit immer ernster wird. Realitätsferner geht es nicht.
Wer Verbindungen zu Clan-Strukturen hat, wer Judenhass in den eigenen Reihen duldet, wer ein gestörtes Verhältnis zu unseren Sicherheitsbehörden hat, darf niemals Verantwortung für die Sicherheit übernehmen.
Die Polizistinnen und Polizisten sowie der Verfassungsschutz leisten eine hervorragende Arbeit und verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung.“