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SSW Ratsfraktion Kiel Für ein modernes Kiel - nachhaltig- sozial - skandinavisch - solidarisch

Haushaltsdefizit in Kiel: SSW fordert nachhaltige FinanzpolitikZu der Diskussion um den von Kämmerer Sascha Thümmler vor...
19/10/2026

Haushaltsdefizit in Kiel: SSW fordert nachhaltige Finanzpolitik

Zu der Diskussion um den von Kämmerer Sascha Thümmler vorgelegten Haushaltsentwurf der Landeshauptstadt Kiel für das Jahr 2027 und dem voraussichtlichen Defizit von etwa 215 Millionen Euro erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Ein Minus von 215 Millionen im Kieler Haushalt ist schockierend und alarmierend. Eine Zahl mit 6 Nullen: 215000000! Spätestens jetzt ist die Zeit für eine realistische, ehrliche Politik gekommen, die auf Fakten basiert und endlich ohne leere Versprechungen auskommt.

Die Ursachen für das geradezu explodierende Minus liegen teilweise außerhalb der Verantwortung von Ratsversammlung und Verwaltung. Bund und Land haben Kiel Aufgaben zugewiesen, ohne das für die Erledigung erforderliche Geld bereitzustellen. Die sogenannte Konnexität wird bereits seit Jahren missachtet. Die SSW-Ratsfraktion setzt daher nicht auf Schuldzuweisungen innerhalb des Rathauses, allerdings wollen wir hier nicht verschweigen, dass die grün-rote Mehrheit in der Ratsversammlung in den vergangenen Jahren stets auf ihrer Gestaltungsmacht bestanden hat und Erfolge gerne als Ergebnisse grün-roter Politik dargestellt hat. Insofern erwarte ich von der grün-roten Mehrheitskooperation, dass sie ihren Teil der Verantwortung für die jetzige Situation übernimmt.

Die SSW-Ratsfraktion Kiel hat mehrfach Vorschläge unterbreitet, die strukturelle Kosten senken und die Finanzsituation der Landeshauptstadt Kiel verbessern sollten. Dabei waren die politischen Diskussionen mit Grün-Rot absolut frustrierend. Zweimal musste ich Anträge zum Thema Open-Source zurückziehen, weil Grün-Rot mit Ablehnung dieser Anträge gedroht hatte. Die Anträge zielten ab auf eine Beschleunigung der Vorbereitungen für eine Umstellung der IT-Systeme auf Open-Source, um Lizenzgebühren in Millionenhöhe zu sparen und die digitale Souveränität zurückzugewinnen.

Einen Antrag auf Überprüfung der mittel- und langfristigen Wandlung von dafür geeigneten (also ausdrücklich nicht allen, sondern nur einigen) Beamtenstellen in Stellen für Beschäftigte, um so mittel- und langfristig Personalkosten zu sparen, wurde ebenfalls abgelehnt.
Über einen Bürgerentscheid zur Stadtbahn will Grün-Rot nicht einmal diskutieren, Mein Antrag dazu wurde nicht einmal zur Beratung zugelassen. Obwohl die Umsetzung des Projektes Stadtbahn angesichts des riesigen Haushaltsdefizits, welches auch in den kommenden Jahren ähnlich erschreckend hoch sein soll, dringend mit den Menschen diskutiert und abgestimmt werden sollte, die dieses Projekt am Ende bezahlen sollen: den Menschen in Kiel.

Wir sind auch der Meinung, dass die Themenkomplexe Alte Mu und das Meeresvisualisierungszentrum mit dem Land neu verhandelt werden sollten. Beide Projekte resultieren aus ehemaligen Liegenschaften des Landes, die vom Land an die Stadt weitergereicht wurden. Mit Vereinbarungen und Auflagen, die in der aktuellen Finanzsituation der Landeshauptstadt Kiel nach unserer Auffassung so nicht umsetzbar sind.

Die SSW-Ratsfraktion verteilt keine Schuldzuweisungen an den Kämmerer, Sascha Thümmler und den Oberbürgermeister, Samet Yilmaz. Wir erwarten allerdings von beiden, dass sie künftig in den Sitzungen der Ratsversammlung auf die äußerst schwierige Haushaltslage der Stadt hinweisen, wenn dort kostenintensive Prestigeprojekte der Kommunalpolitik diskutiert werden.“

Pressemitteilung zum Haushaltsdefizit in Kiel: SSW fordert nachhaltige Finanzpolitik
16/10/2026

Pressemitteilung zum Haushaltsdefizit in Kiel: SSW fordert nachhaltige Finanzpolitik

Fraktion vor Ort:Am Montag durften wir nach einer spannenden Führung von Jens Rönnau unsere Fraktionssitzung in den Räum...
07/10/2026

Fraktion vor Ort:

Am Montag durften wir nach einer spannenden Führung von Jens Rönnau unsere Fraktionssitzung in den Räumlichkeiten des Flandernbunkers abhalten.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke und Hintergründe zur Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes!

Der Flandernbunker - Mahnmal Kilian, e.V.

05/10/2026

„Das ist nicht das, was wir in Kiel brauchen. Das wird dort im Viertel nicht funktionieren. Hier steht wohl eher der Kapitalaspekt im Vordergrund.“ - Marvin Schmidt

Durch die geplante Errichtung von 14 neuen Stadthäusern auf dem bisherigen Garagenhof am Wagnerring werden mittelfristig 77 Garagenstellplätze entfallen. Dem stehen lediglich 14 neue Stellplätze für die dort entstehenden Familienhäuser gegenüber. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass mit den 14 neuen Wohneinheiten lediglich 14 zusätzliche Fahrzeuge in das Quartier kommen. Damit droht sich der ohnehin bestehende Parkdruck im Komponistenviertel weiter erheblich zu verschärfen.

Bei dem Gebiet handelt es sich um ein klassisches Arbeiter*innenviertel, in dem viele Menschen auf das Auto angewiesen sind, insbesondere für den Weg zur Arbeit. Die vorhandenen Busverbindungen decken dabei nicht für alle Bewohner*innen die erforderlichen Arbeitszeiten und Wege ab. Umso wichtiger ist es, frühzeitig nach Lösungen zu suchen, die sowohl kurzfristig für Entlastung sorgen als auch mittel- und langfristig eine ausreichende und stadtverträgliche Stellplatzversorgung im Quartier sicherstellen. Ein Quartiersparkhaus oder ein geeigneter Quartiersparkplatz könnte dabei eine Möglichkeit sein, den ruhenden Verkehr zu bündeln und den Parkdruck im Wohngebiet nachhaltig zu reduzieren.

30/09/2026

Wir stehen hinter dem Antrag zur Demokratieförderung und möchten junge Menschen stärker für die Kommunalpolitik begeistern, da hier ihre Lebensumstände im Alltag gestaltet werden.

- Redebeitrag aus der Ratsversammlung vom 17.09.2026 von Pascal Schmidt zum Thema "Demokratieförderung für Schülerinnen und Schüler".

Fischsterben in der Förde: SSW will wissen, was Kiel tun kannZu den Berichten über das massive Fischsterben in der Kiele...
29/09/2026

Fischsterben in der Förde: SSW will wissen, was Kiel tun kann

Zu den Berichten über das massive Fischsterben in der Kieler Innenförde und unserer Kleinen Anfrage, was künftig getan werden kann, um die Förde widerstandsfähiger zu machen, erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Das Fischsterben am vergangenen Wochenende ist ein bedrückendes Naturereignis. In der Kieler Innenförde trieben große Mengen toter Dorsche, Heringe und Schollen im Wasser. Nach ersten Erkenntnissen führten ein sehr warmer Sommer, sauerstoffarme Wasserschichten und starke Winde zu einem sogenannten ‚Upwelling‘, durch das sauerstoffarmes Tiefenwasser bis in die Innenförde gelangte. Besonders nachdenklich stimmt uns, dass dieses Ereignis ausgerechnet in einem Bereich stattfand, der für Fische eine wichtige Kinderstube und einen Laich- und Lebensraum darstellt.

Mit unserer Kleinen Anfrage (Drs. 1042/2026) wollen wir deshalb genau verstehen, was hier passiert ist und wie fragil die Ökosysteme in unserer Innenförde tatsächlich sind sowie klären, welche Handlungsmöglichkeiten die Landeshauptstadt überhaupt hat. Kiel versteht sich als Meeresschutzstadt und hat sich mit Konzepten wie Zero Waste und Klimaneutralität hohe Ziele gesetzt. Dann müssen wir uns auch fragen, was diese Ansprüche angesichts eines solchen Ereignisses konkret bedeuten. Können städtische Maßnahmen die Bedingungen in der Innenförde verbessern? Können die Folgen solcher Sauerstoffmangelereignisse abgeschwächt oder künftig möglicherweise verhindert werden? Und welche Rolle spielen dabei die historisch veränderten Zuflüsse zur Förde, Nährstoffeinträge und der Klimawandel?

Noch warten wir auf Reaktionen der Verwaltung. Wenn wir Meeresschutzstadt sein wollen, müssen wir auch unsere eigenen Handlungsmöglichkeiten kennen und nutzen. Wir erwarten deshalb eine umfassende Auswertung des Geschehens und klare Aussagen dazu, wie die Stadt die Widerstandsfähigkeit der Kieler Förde stärken kann. Gerade die Innenförde ist für das Leben in unserer Ostsee von großer Bedeutung – und deshalb müssen wir alles daransetzen, ihre ökologischen Funktionen zu schützen.“

Zuschlag zur Olympia-Bewerbung: Kiel und der Norden müssen gemeinsam profitierenZur Entscheidung des Deutschen Olympisch...
28/09/2026

Zuschlag zur Olympia-Bewerbung: Kiel und der Norden müssen gemeinsam profitieren

Zur Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes zur Olympia-Bewerbung für München und Kiel als Segelstandort und der sich eröffnenden Chancen für unsere Stadt erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Die SSW-Ratsfraktion freut sich, dass die Reise Richtung Olympia weitergeht und Kiel gemeinsam mit München den Zuschlag für die deutsche Bewerbung erhalten hat. Olympische und paralympische Segelwettbewerbe auf der Förde wären ein grandioses Ereignis für die gesamte Stadt. Gerade für den Kieler Norden bietet sich dabei eine große Chance, denn die Stadtteile nördlich des Kanals stehen ohnehin vor einschneidenden Veränderungen. Es gilt deshalb, die Olympia-Planungen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie mit der Entwicklung dieser Stadtteile zusammenzudenken.

Für uns kommt es jetzt darauf an, mögliche Synergien aufzudecken und die anstehenden Vorhaben sinnvoll miteinander zu verzahnen. Welche Infrastrukturprojekte, Verbesserungen für die Stadtteile und Entwicklungsmöglichkeiten können sich aus der Olympia-Bewerbung ergeben? Wie lassen sich die Veränderungen im Kieler Norden so koordinieren, dass die Menschen vor Ort langfristig davon profitieren? Diese Fragen müssen frühzeitig angegangen werden. Dafür braucht es eine vorausschauende Planung und eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten Akteuren.

Die Olympia-Bewerbung bietet die Möglichkeit, Kiel weiterzuentwickeln und zugleich konkrete Verbesserungen für die Stadtteile zu erreichen. Wir erwarten deshalb, dass die Stadt die kommenden Planungen transparent gestaltet und die Menschen vor Ort beteiligt. Der Kieler Norden muss bei dieser Entwicklung von Anfang an mitgedacht werden. Ein wichtiger Schlüssel für den bisherigen Erfolg war der gewonnene Bürgerentscheid. Es zeigt sich, dass große Projekte heutzutage nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn man die Zustimmung der Bürger*innen einholt.“

Haushaltsbewirtschaftung in Kiel: SSW fordert AufklärungZu der Entwicklung rund um die Haushaltsführung/Haushaltsbewirts...
25/09/2026

Haushaltsbewirtschaftung in Kiel: SSW fordert Aufklärung

Zu der Entwicklung rund um die Haushaltsführung/Haushaltsbewirtschaftung der Landeshauptstadt Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Der Kämmerer Sascha Thümmler hat per Mail mitgeteilt, dass in der 1. Nachtragshaushaltssatzung für das Jahr 2026, die in der vergangenen Woche von der Ratsversammlung beschlossen wurde, der aktuelle Stand der Vermögens- und Ertragslage der Landeshauptstadt Kiel treffend wiedergegeben ist. ‚Daher bedarf es aus Sicht der Verwaltungsspitze keiner zusätzlicher restriktiven Maßnahmen mehr, soweit wir uns in diesem Rahmen bewegen.‘

Damit sind keineswegs alle Fragen geklärt, denn zusätzliche restriktive Maßnahmen sind offenbar erforderlich, falls der in der Haushaltssatzung dargelegte Rahmen verlassen wird – der Kämmerer will das offenbar nicht ausschließen – schließlich betont er ausdrücklich, dass die finanzielle Situation der Landeshauptstadt Kiel weiterhin angespannt ist. Darüber hinaus wird die Verwaltung in der ‚kommenden Ratsversammlung einen begleitenden Antrag zu Haushaltsbewirtschaftungsmaßnahmen einbringen.‘ Man ist gespannt auf das, was da kommen soll und bleibt verunsichert…

Ich möchte hier auch darauf hinweisen, dass die 1. Nachtragshaushaltssatzung unter problematischen Bedingungen beschlossen wurde. Am Montag letzter Woche wurde die Verwaltungsspitze vom Leiter des Rechtsamts darüber informiert, dass die Bedingungen für die bisherigen restriktiven Maßnahmen seit einiger Zeit nicht mehr gegeben sind. Das Zurückhalten der Gelder für die Sportförderung war demzufolge nicht korrekt, um es vorsichtig auszudrücken. Die Mitglieder der Ratsversammlung haben von dieser Sachlage aber erst am Donnerstag erfahren, mit einer Mail vom Leiter des Rechtsamts, die um 10:35 Uhr verschickt wurde; also nur wenige Stunden, bevor die Nachtragshaushaltssatzung beschlossen werden sollte. Den Mitgliedern der Ratsversammlung blieb damit definitiv nicht ausreichend Zeit, um sich angemessen auf diese wichtige Entscheidung vorzubereiten.

Die den Mitgliedern der Ratsversammlung per Mail mitgeteilte Begründung des Oberbürgermeisters ist unbefriedigend. Natürlich muss eine wichtige Information von dieser Tragweite zunächst bewertet werden. Dass der Oberbürgermeister für diese Bewertung drei Tage benötigt, von den Mitgliedern der Ratsversammlung aber erwartet, dass diese die Bewertung innerhalb weniger Stunden vornehmen können, muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Die SSW-Ratsfraktion erwartet umfassende Aufklärung über diesen Vorgang. Wieso wurde die Ratsversammlung nicht durch den Oberbürgermeister informiert, sondern durch den Leiter des Rechtsamts? Warum dauerte die Bewertung durch den Oberbürgermeister so lange? Warum hat der Oberbürgermeister die Information des Rechtsamts während des Ältestenrates, am Mittwochabend vor der Ratsversammlung, mit keinem Wort erwähnt?

Die Liste der Fragen ist damit keineswegs abgeschlossen.

Die Klärung dieses Vorgangs ist wichtig, weil die maßgeblichen Rechte der Selbstverwaltung berührt sind und der Vorgang ein mangelhaftes Amtsverständnis von Kämmerer und Oberbürgermeister offenbaren. Die nicht unerheblichen Probleme unserer Stadt und die kommenden Herausforderungen können nur gemeinsam bewältigt werden, durch einen Schulterschluss von Verwaltung und Selbstverwaltung, nicht durch Alleingänge der Verwaltung nach Gutsherrenart.“

Zeichen der Verbundenheit: Kiel bekommt einen GrönlandplatzZur Benennung der Freifläche an der Willestraße als „Grönland...
24/09/2026

Zeichen der Verbundenheit: Kiel bekommt einen Grönlandplatz

Zur Benennung der Freifläche an der Willestraße als „Grönlandplatz“ erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Kiel bekommt einen Grönlandplatz: Die Freifläche an der Einmündung von Willestraße und Holstenbrücke soll künftig diesen Namen tragen. Der Vorschlag geht auf die dänische Minderheit zurück und wurde von unserem bürgerlichen Mitglied Dagmar Link in den Ortsbeirat Mitte eingebracht. Dort wurde die Benennung beschlossen und anschließend von der Verwaltung aufgegriffen (vgl. Drs. 0375/2025). Unsere Ratsmitglieder haben den Antrag dann in den Ausschüssen positiv begleitet. Gerade in der aktuellen Debatte um Grönland ist es ein schönes und wichtiges Zeichen, die Verbundenheit sichtbar zu machen.

Kiel und Grönland haben mehr gemeinsame Geschichte, als vielen Menschen bewusst ist. Am 14. Januar 1814 wurde im Buchwaldschen Hof in der Dänischen Straße der Kieler Frieden zwischen Dänemark, Schweden und England geschlossen. Im Zuge der Neuordnung Nordeuropas nach den napoleonischen Kriegen wurde dabei auch die Zugehörigkeit Grönlands und der Färöer zum dänischen Gesamtstaat festgeschrieben. Damals hatten Kiel und Grönland sogar den gleichen Status als Teile des dänischen Gesamtstaates. Diese gemeinsame Geschichte ist heute ein spannender Anknüpfungspunkt. Mit dem Grönlandplatz wird damit nicht nur ein aktueller politischer Bezug hergestellt, sondern auch ein Stück gemeinsamer Geschichte im Stadtbild sichtbar.

Für die SSW-Ratsfraktion ist die Benennung deshalb mehr als eine symbolische Geste. Sie steht für Solidarität mit Grönland und zugleich für die gewachsenen Beziehungen zwischen Deutschland, Dänemark und den nordischen Regionen. Kiel hat durch seine dänische Geschichte und die dänische Minderheit eine ganz eigene Verbindung. Der Grönlandplatz ist dafür ein schönes Beispiel: Er erinnert an unsere gemeinsame Geschichte und setzt zugleich ein Zeichen für kulturellen Austausch und Verbundenheit. Wir freuen uns, dass dieser Impuls angenommen worden ist und nun im Kieler Stadtbild sichtbar wird.“

24/09/2026

Redebeitrag aus der Ratsversammlung vom 17.09.2026 von Pascal Schmidt zum Thema Stadtbahnplanung:

"Das Projekt ist umstritten."

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