AfD - Kleinblittersdorf

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07/10/2026

In Sachsen-Anhalt bekam die Brandmauer nun deutliche Risse. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie vollständig fällt. Und das ist auch gut so.

Quelle: apollo-news.net

07/10/2026

Knapp zwei Drittel der Deutschen halten die Kanzlerschaft von Friedrich Merz laut einer Ipsos-Umfrage für gescheitert. Satte 67 Prozent stimmen dieser Aussage zu, im Osten liegt die Ablehnung sogar bei extremen 80 Prozent. Eine Mehrheit von 58 Prozent fordert bereits seinen Rücktritt als Kanzler und Parteichef, während nur 11 Prozent dagegen sind.

Auch für keinen der gehandelten Unions-Nachfolger gibt es eine Mehrheit. Gut 43 Prozent der Befragten lehnen Söder, Wüst und Dobrindt komplett ab, während die drei zusammen auf nur 41 Prozent Zustimmung kommen. Markus Söder führt dieses schwache Feld mit 20 Prozent an, gefolgt von Wüst mit 16 und Dobrindt mit 5 Prozent. Die einzig verbleibende Alternative ist eben blau.

07/10/2026

Medienstimmen zum historischen Tag von Sachsen-Anhalt: „Die Brandmauer fällt krachend in sich zusammen!“ – „Die AfD ist mittendrin!“

Die historische Wahl des ersten AfD-Politikers zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt und zusätzlich noch die Wahl eines AfD Sachsen-Anhalt-Manns zu seinem Stellvertreter ist bundesweit das beherrschende Thema in den Medien. Der Tenor ist durchweg klar: Brandmauer war gestern!

► Die „Märkische Oderzeitung“ erinnert den politisch-medialen Empörungskomplex zunächst einmal daran, dass es sich bei der Wahl von Tobias Rausch (AfD) zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt und der Wahl von Hans-Thomas Tillschneider zu seinem Vize „um die Umsetzung der demokratischen Wahlentscheidung der Bevölkerung“ handele.

► Angesichts der linksgrünen Schnappatmung würdigt die „Welt“ den historischen Tag von Magdeburg mit der lapidaren Feststellung: „Das ist kein Skandal, sondern Demokratie!“

► Der „Deutschlandfunk“ (dlf) erkennt durchaus richtig „neue politische Realitäten: Die AfD hat Rückhalt über das BSW hinaus.“

► Dieser Sichtweise schließt sich auch das liberal-konservative Portal „Tichys Einblick“ an: „Der AfD-Erfolg erschüttert die Brandmauer.“

► So sieht es gleichfalls der Berliner „Tagesspiegel“: „Die von den anderen Parteien errichtete Brandmauer fällt krachend in sich zusammen.“

► Das „Rätsel um vier zusätzliche Stimmen“ für Ulrich Siegmund treibt die „Bild“-Zeitung um. Die CDU müsse mit Blick auf ihre Brandmauer „zittern“, schreibt das Springer-Blatt.

► MDR-Chefredakteurin Christin Bohmann kommentiert in den ARD-„tagesthemen“: Die AfD habe gezeigt, „dass sie in der Lage ist, Mehrheiten für ihre Kandidaten zu organisieren.“

► Diesen Schluss zieht auch die „Volksstimme“ aus Magdeburg mit Blick auf die Ministerpräsidenten-Wahl im Dezember: Die Ankündigung von CDU-Fraktionschef Sven Schulze, „kein CDUler werde AfD-Mann Ulrich Siegmund zum Ministerpräsident wählen, ist damit so gut wie wertlos.“

► Die „FAZ“ bilanziert nach dem historischen Tag von Magdeburg, die Ausgrenzung der AfD habe sich „ins Gegenteil verkehrt. Die AfD ist nun mittendrin!“

► Mit Blick auf die Ministerpräsidenten-Wahl im Dezember wagt das Magazin „CICERO“ die Vorhersage: „Schon jetzt ist er sich sicher, dass er (Ulrich Siegmund) eine absolute Mehrheit erreichen wird. Da das BSW eine Unterstützung Siegmunds ausgeschlossen hat und sich bei der Wahl enthalten will, braucht auch Siegmund Überläufer aus der CDU. Die Chancen sind mit den aktuellen Ereignissen gestiegen, weil auch diese Wahl geheim stattfinden wird.“

07/10/2026

Die SPD spielt Protestpartei und macht sich damit lächerlich. Die Wahl von Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt ist kein Skandal, sondern demokratische Normalität.

TM

07/10/2026
07/10/2026

Die Fluggesellschaft Ryanair wird 2027 weder vom Flughafen Leipzig noch von Dresden starten bzw. landen.

„Die exorbitanten staatlichen Kosten in Form von der schädlichen Luftverkehrssteuer, Flugsicherungsgebühren sowie spezifischen Flughafenentgelten sind immer noch zu hoch für uns“, so das Management. Zudem gebe es in Deutschland andere „Regionalflughäfen, die trotz der hohen staatlichen Entgelte aktiv an ihren Kosten arbeiten“. Auf Dresden und Leipzig treffe das nicht zu.

Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Tobias Keller:

„Für das Flughafen-Management und für die Regierung Kretschmer ist die Ryanair-Absage ein Schlag in die Magengrube.

Anfang 2026 hatte CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer einen Sanierungskurs für die Flughäfen ausgerufen, um die hohen Verluste von aktuell 37 Millionen Euro einzudämmen, die der Steuerzahler begleichen muss.

Wie diese Sanierung gelingen soll, ist nach der Ryanair-Absage mehr als fragwürdig. Eine Verkleinerung der Flughäfen und eine Ausdünnung des Angebots dürfte zu einem Sterben auf Raten führen.

Das Ziel muss es deshalb sein, über niedrigere Kosten mehr Fluggesellschaften und mehr Passagiere zu gewinnen. Der Flughafen in Prag ist deutlich günstiger und erwirtschaftet trotzdem über 130 Millionen Euro Gewinn. Daran muss sich Sachsen orientieren.“

07/10/2026

Weil unsere heimische Industrie unter der Last hausgemachter Krisen kollabiert, trommeln Ursula von der Leyen, EU-Handelskommissar Šefčovič und die Riege der etablierten Altparteien-Politiker nun nach Zöllen, Handelshemmnissen und Abschottung gegen China. Eine Milliarde Euro Handelsdefizit – und zwar jeden einzelnen Tag! Doch anstatt die Ursachen dieser beispiellosen Deindustrialisierung anzupacken, flüchtet sich Brüssel in die verhängnisvolle Logik der sozialistischen Wirtschaftslenkung.

Denn China überrollt den europäischen Markt nicht durch Hexerei, sondern weil die politische Kaste in Berlin und Brüssel unseren eigenen Standort systematisch zertrümmert hat. Die nackten Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Während deutsche Betriebe unter exorbitanten industriellen Strompreisen von bis zu 14 Cent pro Kilowattstunde verbluten, produzieren chinesische Fabriken zu spottbilligen 6 bis 8 Cent. Während Deutschland mit über 30 Prozent Unternehmenssteuern an der Weltspitze der Abzocker-Staaten steht, halbiert Peking die Steuerlast für strategische Schlüsselindustrien gezielt auf schlanke 15 Prozent.

Hinzu kommt ein monströser Regulierungswahn, der die deutsche Wirtschaft durch überbordende Bürokratie jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung kostet. Während drüben im Rekordtempo gebaut und produziert wird, müssen unsere Mittelständler CO2-Abgaben, Lieferkettengesetze, ESG-Pflichten und den grünen Taxonomie-Irrsinn der EU verwalten!

Wenn die europäische Automobil- und Maschinenbauindustrie unter diesen Strangulierungen nicht mehr konkurrenzfähig ist, wird in Brüssel nach Strafzöllen geschrien. Doch diese Zollschiene ist eine brandgefährliche Illusion! Wer glaubt, eine Exportnation hinter bürokratischen Schutzzäunen verstecken zu können, löst eine katastrophale Kettenreaktion aus. China sitzt längst am längeren Hebel: Bei Batterien (70 Prozent), Windkraft (70 Prozent) und Photovoltaik (90 Prozent) dominiert Peking den Weltmarkt fast vollständig. Stoppt China im Gegenzug die Lieferung strategisch lebenswichtiger Rohstoffe und seltener Erden, gehen in den deutschen Produktionshallen endgültig die Lichter aus.

Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar:

Dieser drohende Handelskrieg ist die Quittung für jahrzehntelange EU-Fehlentscheidungen! Wir brauchen keine planwirtschaftliche Abschottung, sondern die drastische Senkung der Energiepreise, den radikalen Abbau der Brüsseler Bürokratie und den Schutz unserer heimischen Industrie durch echte, kompromisslose Wettbewerbsfähigkeit!

07/10/2026

Linken-Agitprop zur Landtagskonstituierung: „Alterspräsidentin“ missbraucht Eröffnungsrede im Magdeburger Landtag für parteipolitische Propaganda

Mit ihrer Eröffnungsrede zur Konstituierenden Sitzung des neugewählten Landtags von Sachsen-Anhalt hat die „Alterspräsidentin“ Eva von Angern (Linke) einmal mehr demonstriert, dass die umbenannte SED von parlamentarischer Etikette und der vielbeschworenen „Würde des Hauses“ nicht viel hält.

Statt nach den üblichen Gepflogenheiten überparteiliche und ausgleichende Worte zu finden, griff die Linken-Abgeordnete in langatmigen Tiraden den Wahlsieger AfD Sachsen-Anhalt an, verbreitete wirre Verschwörungstheorien und zog mehrfach unanständige NS-Vergleiche. Der Linksblock aus SPD, „Grünen“ und Linke applaudierte ihr dafür, AfD und CDU rührten keine Hand zum Beifall.

Dass die Linken-Abgeordnete überhaupt reden durfte, verdankt sie einer Manipulation der Geschäftsordnung, die noch der alte Landtag beschlossen hatte, um einen möglichen AfD-Alterspräsidenten auszuschließen. Analog zu entsprechenden Neuregelungen im Bundestag und in anderen Landesparlamenten soll demnach nicht der an Lebensjahren älteste Abgeordnete, sondern das Landtagsmitglied mit der längsten Parlamentszugehörigkeit als „Alterspräsident“ die erste Sitzung des neugewählten Landtags eröffnen.

Die Linke Eva von Angern missbrauchte den lediglich formalen Akt der Eröffnung zu einer ausschweifenden Parteitagsrede, in der sie sich über tagespolitische Ereignisse von der Kritik an den Clan-Verstrickungen der Berliner Parteigenossen über den Stolperstein-Beschluss einer sächsischen Gemeinde bis zur Infragestellung des Länderfinanzausgleichs durch den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ausließ.

Faktenfrei behauptete von Angern, Touristen würden wegen des AfD-Wahlerfolgs Reisen nach Sachsen-Anhalt stornieren und Lehrer ihre Bewerbungen zurückziehen. Zwischen „Vielfalts“-Lyrik und Attacken gegen die angebliche „Machttrunkenheit“ des Wahlsiegers Ulrich Siegmund rückte sie die AfD wiederholt in diffamierender Absicht in die Nähe des Nationalsozialismus, berief sich dabei ausgerechnet auf die clownesken Einlassungen des ehemaligen TV-Unterhalters Hape Kerkeling im Thüringer Landtag und beklagte zusammenhanglos die Verfolgung von Kommunisten durch das NS-Regime nach 1933.

Von historischer Ironie ist dabei, dass die Linken-Abgeordnete auch die Altkommunistin Clara Zetkin bemühte. Die hatte als Alterspräsidentin des letzten freigewählten Reichstags 1932 ihre Verachtung für die parlamentarische Demokratie in den Wunsch gekleidet, dereinst noch den „ersten Rätekongress Sowjetdeutschlands“ eröffnen zu dürfen.

Beobachter erinnerte der würdelose Auftritt Eva von Angerns an die geschmacklose Rede, mit der ihr Parteigenosse Gregor Gysi anstelle des AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland die konstituierende Sitzung des aktuellen Deutschen Bundestags eröffnet hatte.

Wahlsieger Ulrich Siegmund machte gute Miene zum bösen Spiel und trank während der Agitprop-Rede der Kommunistin demonstrativ aus einer Tasse mit der Aufschrift „Linke Tränen“.

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