LWG Laboer Wählergemeinschaft

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LWG Laboer Wählergemeinschaft Vorsitzende: Claudia Bern
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Claudia Bern Komplettiert mit politisch erfahrenen und bekannten Kandidaten.

Schon die Gründer der LWG haben in ihrem Programm die These aufgestellt:

„Wir sind der Meinung, dass es auf örtlicher Ebene keine Probleme gibt, die auf parteipolitischer Ebene gelöst werden müssen. Eine politische Links-/Rechtseinordnung durch Parteiprogramme und Ideologien zur Bewältigung kommunaler Aufgaben lehnen wir deshalb ab“. Warum die LWG wählen?

* Wir sehen uns nicht als Partei

* Wir wirken seit 1961 als Unabhängige Wählergemeinschaft maßgeblich an der Laboer Kommunalpolitik in der Gemeindevertretung mit.

* Wir setzen uns ausschließlich für Laboer Interessen und Probleme ein.

* Wir sind der Meinung, dass sich die Lösung kommunaler Aufgaben nicht an Parteiprogrammen und Ideologien, sondern an den Bedürfnissen der Laboer Bürgerinnen und Bürger orientieren muss.

* Wir stehen verlässlich zu unseren Planungen und Entscheidungen.

* Wir gehen mit einem stark verjüngten Team, mit frischen Ideen, ins Rennen.

10/07/2026
StatementDie derzeitige öffentliche Diskussion über den Minigolfplatz in Laboe beruht leider auf einer Fehlinterpretatio...
11/06/2026

Statement

Die derzeitige öffentliche Diskussion über den Minigolfplatz in Laboe beruht leider auf einer Fehlinterpretation unseres Antrags. Die LWG hat nicht beantragt, den Minigolfplatz abzuschaffen oder den bisherigen Betreiber zu verdrängen.

Unser Antrag verfolgt ausschließlich das Ziel, dass sich die Gemeinde rechtzeitig vor Auslaufen des bestehenden Pachtvertrags um die Zukunft des Standorts kümmert. Dass manche Pachtverträge befristet sind, sollte nach Vertragsabschluss keine Überraschung sein. In der Vergangenheit hat es in Laboe mehrfach Situationen gegeben, in denen auslaufende Verträge zu spät behandelt wurden. Dadurch entstanden unnötiger Zeitdruck und eine eingeschränkte Verhandlungsposition für die Gemeinde.

Genau das wollen wir vermeiden. Eine frühzeitige Planung schafft Transparenz, Rechtssicherheit und faire Bedingungen für alle Beteiligten. Selbstverständlich kann sich auch der bisherige Betreiber erneut um die Pacht bewerben.

Wer unseren Antrag liest, erkennt: Es geht um vorausschauende und verantwortungsvolle Gemeindepolitik- nicht um die Abschaffung des Minigolfplatzes. Leider ist es medial jedoch wirksamer und einfacher für manche Journalisten, emotionalisierte Fehlinterpretationen zu verbreiten als bei öffentlichen Sitzungen anwesend zu sein und sich faktenbasiert mit dem Themen über die sie schreiben zu befassen.

Also: der Lwg geht es darum, sich frühzeitig um auslaufende Verträge zu kümmern. Niemand wird verjagt, es passiert nichts, was nicht vorher auch vertraglich so festgehalten war.

LWG

Bild: https://www.laboe.de/freizeiteinrichtungen

Die Würfel sind gefallen: Die Zuwendungen wurden verteilt. Für die Sanierung von Sporthallen, Sportplätzen usw. Was hat ...
23/04/2026

Die Würfel sind gefallen: Die Zuwendungen wurden verteilt. Für die Sanierung von Sporthallen, Sportplätzen usw.
Was hat Laboe auf Betreiben der WIP beantragt? Den Neubau einer Schwimmhalle. Dafür wurde nach all den teuren Gutachten nochmals ein 5stelliger Betrag aufgewendet um den Antrag zu stellen. Ohne Umlandgemeinden, Zweckverband und ohne finanzielle Mittel für die laufenden Betriebskosten der nächsten 30 Jahre.
Derweil rotten auf dem Stosch nicht nur die Sanitäranlagen vor sich hin… unser Antrag, doch hierfür Fördergelder zu beantragen wurde abgelehnt, aus finanziellen und aus Zeitgründen ( man müsse ein Projekt priorisieren) Hier ist die Quittung. Man darf gespannt bleiben, wie es weitergeht.

14,6 Millionen Euro vom Bund fließen in Sportstätten in Schleswig-Holstein. Insgesamt sollen zwölf Projekte im Land gefördert werden.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat die Förderung zahlreicher Sportstätten in Schleswig-Holstein beschlossen. Diese zwölf Projekte im Norden profitieren von der sogenannten Sportmilliarde.

💥 Millionengrab Schwimmhalle?💸 Geld?- ist doch egal!Seit Jahren fließen Unmengen an Steuergeldern in Machbarkeitsstudien...
21/03/2026

💥 Millionengrab Schwimmhalle?

💸 Geld?- ist doch egal!
Seit Jahren fließen Unmengen an Steuergeldern in Machbarkeitsstudien, Standortanalysen und Gutachten-alles bezahlt von Laboe selbst. Jetzt kommt auch noch der Förderantrag dazu, wieder auf unsere Kosten.

Bei einem Blick in den Haushalt fällt auf:
Für „Rechtsberatung“ sind 10.000 € angesetzt, dazu kommen 23.400 € unter „Umlage Verwaltung“- ein Posten, der im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht wurde und u. a. Personalkosten für die Bearbeitung der Schwimmhallen-Thematik umfasst.
Gleichzeitig heißt es, bislang seien lediglich rund 8.500 € an Kosten für das erstellen der Projektskizze angefallen-allerdings noch nicht abgerechnet.
Es stellt sich die berechtigte Frage, wie diese Zahlen zusammenpassen und wie teuer alleine schon der Förderantrag für Laboe dann am Ende wirklich wird.
(Abgesehen davon wurden für die erste Tranche der "Sportmilliarde", also € 333 Mio. für Sportstättenförderung, schon für rund € 7 Milliarde Anträge gestellt)

Auch den Abriss der alten Halle sollte Laboe laut der Wählergruppe WIP nun selbst übernehmen. (Der Antrag wurde dann doch spontan im WA dazu zurückgezogen)
Um die Chance für eine Förderung zu erhöhen, wurden nun bereits Millionenbeträge an Steuergeldern für die nächsten Jahre in die kommenden Haushalte Laboes eingeplant.

Und wofür das alles?
Für ein Projekt, das sich absehbar niemals selbst tragen wird.

Selbst im besten Fall -mit Fördermitteln aus einem Programm, das schon jetzt völlig überzeichnet ist -bleibt die Realität:
❌ Eine Schwimmhalle ist dauerhaft defizitär
❌ Die Betriebskosten belasten den Haushalt Jahr für Jahr
❌ Die Risiken trägt allein die Gemeinde

Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus steht die Gemeinde Laboe gleichzeitig aktuell vor überfälligen und unaufschiebbaren Investitionen im zweistelligen Millionenbereich- ganz ohne Schwimmhalle.
18 Millionen €, und das ohne Stoschplatz und Schwimmhalle.
Wer hier weiter plant, ignoriert die finanzielle Realität.

Und was oft verschwiegen wird:
Der ursprüngliche Ansatz, das Projekt auf mehrere Gemeinden zu verteilen, ist faktisch gescheitert.
❗️ Statt breiter Unterstützung stehen wir aktuell bei 3 von 27 Gemeinden.

Diese Wahrheit wird von Befürwortern selbst bei Aussprachen ignoriert.

Und auch dort gibt es keine Sicherheit:
🤷🏽 Die Gemeinde Schönberg kann jederzeit wieder aussteigen, wenn es zu teuer wird.

Kritik wird diskreditiert

Auch im Antrag zum Abriss der Schwimmhalle der WIP wurde keine Chance ausgelassen, nochmal (deplatziert) folgendes zu formulieren: „Denn anders, als von Teilen der anderen Fraktionen immer wieder öffentlich wider besseren Wissens behauptet wird, ist die WIP weder bereit ein Schwimmbad „um jeden Preis“ noch ein „Spaßbad“ zu errichten.“
Und wenn in Anträgen plötzlich von „wider besseren Wissens“ die Rede ist, zeigt das vor allem eines: den Versuch, Kritik zu diskreditieren- statt sich ehrlich mit den Fakten auseinanderzusetzen.
Solche Formulierungen wirken wie ein Ablenkungsmanöver- besonders dann, wenn gleichzeitig Entscheidungen getroffen werden und werden sollen, die genau das Gegenteil zeigen.

Finanzielle Realität von Laboe:

Gleichzeitig steht Laboe bereits jetzt vor Investitionen in der Infrastruktur mit wichtigen Projekten (Schule, Südmole, Sportplatz, Straßen, Promenade …) im zweistelligen Millionenbereich- ganz ohne Schwimmhalle.

Wer hier weiter plant, ignoriert die finanzielle Realität.

📉 Wir steuern auf eine Fehlbedarfsgemeinde zu.
💰 Und pumpen trotzdem weiter Geld in ein Projekt, das wir uns so nicht leisten können.

Dabei lag eine sinnvolle Alternative längst auf dem Tisch:
Der Standort am Strand könnte neben eventuell möglicher Nachnutzung (in welcher Form und wie steht hierbei offen) wohl auch als Hotel entwickelt werden-mit echten Einnahmen, mehr Tourismus und nachhaltigem Nutzen für die Gemeinde.
Durch ein Hotel hätte Laboe höhere Chancen auf Fördergelder für Projekte im Bereich Tourismus.

Stattdessen diskutieren wir weiter über ein Projekt, das vor allem eines garantiert:
👉 Dauerhafte Belastung statt Zukunftsperspektive.

Hier wird bewusst schöngeredet, verschwiegen und auf Zeit gespielt, während (wir), die Bürger am Ende die Rechnung für dieses Wunschprojekt bezahlen sollen.
Nach außen wird von Chancen gesprochen-intern werden Risiken kleingeredet und unbequeme Wahrheiten einfach ausgeblendet

Keine Schwimmhalle zu diesen Bedingungen – das Projekt ist so nicht verantwortungsbewusst umsetzbar.
Wir brauchen endlich eine ehrliche Prioritätensetzung -bevor es zu spät ist.

Statement zur Schwimmhalle Laboe, Fraktionsvorsitzender  der LWG Jan PlagmannDer eigentliche Beschluss, die Umlandgemein...
15/12/2025

Statement zur Schwimmhalle Laboe, Fraktionsvorsitzender der LWG Jan Plagmann

Der eigentliche Beschluss, die Umlandgemeinden in einem Zweckverband zu bringen um eine breite Finanzierung zu erreichen ist gescheitert.

Lediglich die Gemeinden Heikendorf, Brodersdorf und Schönberg sind übrig geblieben, wobei Schönberg sich nicht wirklich fest bindet und jederzeit aussteigen kann.
Die Aussage des Bürgermeisters gegenüber der Presse war, wenn nicht mindestens ein Großteil der Gemeinden mitmacht, ist das Projekt gestorben. Nun aber geht's weiter, unserer Meinung nach ohne wirkliche Legitimation.
Die knappen Abstimmungergebnisse zu diesem Thema spiegeln längst nicht das große Bekenntnis der Gemeinde zur Schwimmhalle wider, wie es der Bürgervorsteher überall und wiederholt proklamiert.
Mit nur noch 4 Gemeinden will man das Projekt angehen, kleinere Variante, geringeres Defizit, welches jedoch von weniger Gemeinden zu schultern wäre. Es ist nicht klar, ob die avisierten Zuschüsse aus der sog. Sportmilliarde, vom Kreis und ggf. vom Land wirklich und in der Höhe fließen werden. Immerhin sprechen wir hier von mindestens 350 TEUR, die allein die Gemeinde Laboe über einen 30-jährigen Zeitraum jährlich aufzubringen hätte. Und es steht zu befürchten dass diese Summe steigen wird.
Ob die drei Gebergemeinden diese alljährliche Belastungen über einen solch langen Zeitraum wirklich durchhalten darf bezweifelt werden. Allein die Gemeinde Heikendorf ist schon jetzt defizitär, und dort wird man bei der Haushaltsplanung zukünftig genaustens überlegen, was muss, was kann und was darf man sich leisten.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass in der Gemeinde Laboe viele Projekte angegangen werden (Promenade, Südmole, Schule, Straßensanierungen, um nur einige zu nennen) und weitere folgen werden (müssen), werden wir uns weiterhin gegen eine solche Schwimmhalle aussprechen.

Die Gemeinde Laboe will Fördermittel für eine neue Schwimmhalle einwerben. Doch nicht alle Fraktionen ziehen mit. Sie lehnen ein neues Hallenbad ab. Das sind die Gründe.

Adresse

Dorfstraße 3
Laboe
24235

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