Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.

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Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. Archiv • Politische Bildung • Austellungen • seit 1991 wurde am 5. Die Einsicht in die Bestände ist für jeden Interes­sierten kostenlos.

Öffnungszeiten:
Dienstags bis Freitag
10 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung

Kontakt:
Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. Haus der Demokratie
Bernhard-Göring-Straße 152
04277 Leipzig

Tel./Fax: (0341) 30 65 175
E-Mail/Internet:
[email protected]
http://www.archiv-buergerbewegung.de/



Archiv:
Das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. Mai 1991 von ehemals akti­ven Mitgliedern kirchlicher Basisgruppen und unterschiedlichen Oppositionsbewe­gungen der DDR gegründet. Wir verfügen über einen größeren Bestand von Sammlungen zur DDR-Opposition und zum Aufbau demokratischer Strukturen, Sammlungen zur Deutschen Einheit, Samisdatschriften, Zeitschriften und Zeitungsausschnitten sowie mehr als 5000 Fotos, hun­derte Video- und Tonkas­setten und über 1.600 Bücher, Schriften von Aufarbeitungs­initiativen und wissenschaftlichen Arbeiten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, aber praktisch, damit die gewünschten Materialien zur Besuchszeit bereit liegen. Politische Bildung:
Außerdem führt der Verein im Rahmen der politischen Bildung jährlich zahlreiche Veranstaltungen für Schulklassen, Seminargruppen und andere interessierten Grup­pen durch. Themenbezogen werden auf Anfrage kompetente Gesprächspartner und Zeitzeugen vermittelt. Ausstellungen:
Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist das Erstellen von Wanderausstellungen. Diese stehen interessierten Bildungsträgern u.a. kostenlos zur Ausleihe zur Verfügung. Ein Katalog der ausleihbaren Ausstellungen steht Ihnen als Download auf unserer Homepage zur Verfügung.

SAVE THE DATE! 31. Oktober 2026, 14 Uhr: Hörspaziergang mit der Künstlerin Diana Wesser und Zeitzeug:innen zum 61. Jahre...
13/10/2026

SAVE THE DATE! 31. Oktober 2026, 14 Uhr: Hörspaziergang mit der Künstlerin Diana Wesser und Zeitzeug:innen zum 61. Jahrestag der Leipziger Beatdemo!

Der zugrundeliegende Audiowalk "Freiheit für alle Beatfans" entstand letztes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig und wir freuen uns sehr, dass er als Hörspaziergang durch die Leipziger Innenstadt nun wieder von der Künstlerin angeboten werden kann. Die Plätze sind begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an bei: [email protected]

Der Rundgang mit Funkkopfhörern in Anwesenheit von Zeitzeug:innen, welche ihre Erinnerungen teilen, erinnert an das größte Leipziger Protestereignis zwischen dem 17. Juni 1953 und der Friedlichen Revolution 1989.
Am 31. Oktober 1965 hatten sich hunderte Jugendliche auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig versammelt, um gegen den Kahlschlag der Beatszene zu protestieren. „The Butlers“ und andere beliebte Leipziger Bands durften nicht mehr spielen, galten der SED als zu „westlich-dekadent“. Die Staatsmacht löste die Beatdemo schließlich brutal auf und nahm 267 Fans vorläufig fest. Gegen 162 Jugendliche wurden Strafmaßnahmen verhängt, ein großer Teil von ihnen wurde direkt im Anschluss für zwei bis drei Wochen in ein Arbeitserziehungslager im Braunkohletagebau bei Leipzig eingewiesen.

Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.

Audiowalk von Diana Wesser im Auftrag des ABL:
https://de.guidemate.com/guides/686a3438c89b4b1e71942a76?selectedGuideLocale=de

Abbildung: Cover des Audiowalks





Heute Abend ist Lichtfest in Leipzig! Das ABL ist diesmal an zwei Projekten in der Grimmaischen Straße beteiligt. Gegenü...
09/10/2026

Heute Abend ist Lichtfest in Leipzig! Das ABL ist diesmal an zwei Projekten in der Grimmaischen Straße beteiligt. Gegenüber der Alten Börse können Sie die 3D-Projektion "Faces of Light" des ungarischen Lichtkünstlers László Zsolt Bordos erleben, der Bilder von Fotograph:innen des ABL verwendet hat.

Ein Stück weiter Richtung Augustusplatz sehen Sie zehn großformatige Fotomotive aus dem Jahr 1989, welche Schüler:innen eines Geschichte-Leistungskurses der Gerda-Taro-Schule in einem Workshop im ABL für diese Ausstellung ausgewählt haben. Dabei ging es auch um die Frage, wie stehen die historischen Ereignisse des Jahres 1989 in Leipzig mit den Herausforderungen der Gegenwart in Beziehung? Welche Impulse können sie geben? Lesen Sie die Kommentare der Jugendlichen heute Abend in der Ausstellung "Unsere VerAntwortung"!

Auf dem Lichtweg von der Nikolaikirche bis zum Matthäikirchhof erwarten sie noch weitere beeindruckende Lichtinstallationen.

Vielen Dank an die Schüler:innen, den Künstler László Zsolt Bordos und die Mitarbeiter:innen von LTM!






EINLADUNG: Es ist wieder soweit, morgen Abend ist Lichtfest in Leipzig! Von 19 bis 23 Uhr wird es einen Lichtweg mit Kun...
08/10/2026

EINLADUNG: Es ist wieder soweit, morgen Abend ist Lichtfest in Leipzig! Von 19 bis 23 Uhr wird es einen Lichtweg mit Kunstprojekten durch die Leipziger Innenstadt geben. Mit dabei in der Grimmaischen Straße auch die Ausstellung "Unsere VerANTWORTung", die Schüler:innen des Gerda-Taro-Gymnasium bei uns im Archiv Bürgerbewegung Leipzig erarbeitet haben. Nach der Beschäftigung mit der Vorgeschichte und dem Verlauf der Friedlichen Revolution in Leipzig haben die Jugendlichen selbst ein Auswahl aus historischen Fotographien getroffen und diese aus ihren heutigen Gegenwartserfahrungen heraus kommentiert.

Schauen Sie morgen Abend vorbei, vielleicht sehen wir uns!

Das Team vom ABL








https://lichtfest.leipziger-freiheit.de/besucherinfos-zum-lichtfest/lichtfest-news/news/geschichte-im-grossformat-open-air-ausstellung-unsere-verantwortung?fbclid=IwdGRzaAUwR-RjbGNrBTBHvWV4dG4DYWVtAjExAHBkb2YBc3J0YwZhcHBfaWQMMzUwNjg1NTMxNzI4AAEeANOF-pvZgMdhYW2_kD2hKsLGGtUT3ChQo2EiOHp2GQIM9JYeNplyVCrnZqY_aem_anH4k4h4_qi4dM4HgZ_Vuw&sfnsn=scwspmo

EINLADUNG: In Leipzig werden am kommenden Dienstag, 6.10.2026, neue STOLPERSTEINE verlegt. Dazu begrüßen wir Familienang...
04/10/2026

EINLADUNG: In Leipzig werden am kommenden Dienstag, 6.10.2026, neue STOLPERSTEINE verlegt. Dazu begrüßen wir Familienangehörige aus Leipzig, Hamburg, Israel und den USA. Das Projekt bekommt durch die Absurdität der Entscheidungen in Heidenau eine bedauerliche Aufmerksamkeit. Doch viele Menschen wollen dies nicht einfach so hinnehmen. Die Praxis und Resonanz der STOLPERSTEINE in Leipzig beweist das Gegenteil.

Wir erinnern sichtbar.

ABLAUF:

09:00 Uhr
Mahlmannstr. 9 (1 Stein)
Der 18jährige Paul Meinhardt wurde 1939 wegen seiner Homosexualität und seinem Festhalten an der Tradition der verbotenen Bündischen Jugend verhaftet und verurteilt. Nach seiner Entlassung kam er 1940 in das KZ Sachsenhausen. Krank und damit „arbeitsunfähig“ wurde er 1941 in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet.

09:45 Uhr
Davidstr. 10 (1 Stein)
Kurt Kaiser war psychisch krank und verbrachte viele Jahre in der Heil- und Pflegeanstalt Leipzig-Dösen. Mit dem Kriegsausbruch 1939 begann die geheim gehaltene „Euthanasie“-Aktion. Zur Verschleierung der Mordaktion wurde Kurt Kaiser in verschiedene Anstalten gebracht, bis er 1940 in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet wurde.

10:30 Uhr
Thomasiusstr. 18 (6 Steine)
Die sechsköpfige jüdische Familie Wald wurde im Rahmen der „Polenaktion“ im Oktober 1938 nach Polen abgeschoben. Nach der deutschen Besetzung des Landes kamen sie 1941 in das Krakauer Ghetto, wo sich ihr Spur verliert.

11:30 Uhr
Ehem. Humboldstr. 20 (zw. Löhr- und Nordstr.) (3 Steine)
Den jüdischen Eheleuten Charlotte und Siegfried Hirsch gelang es, ihre einzige Tochter Rita noch 1939 nach England zu retten. Sie selbst wurden 1943 über Berlin nach Auschwitz deportiert und ermordet.

13:30 Uhr
Gustav-Mahler-Str. 19 (1 Stein)
Der jüdische Gelehrte Paul Stern übertrug u.a. Schriften des mittelalterlichen Theologen Thomas von Aquin ins Deutsche. Darüber fand er zur katholischen Kirche. Priester des Leipziger Oratoriums unterstützen ihn nach der Eskalation der Gewalt nach 1938. Im Jahr 1944 wurde er in Auschwitz ermordet.

14:30 Uhr
Ehem. Brüderstr. 7 (Ostseite Addis-Abeba-Platz) (4 Steine)
Die jüdische Familie Hasnes betrieb einen Schuhladen. Die Eheleute wurden 1942 nach Theresienstadt deportiert und kamen dort ums Leben. Ihr Sohn Manfred wurde mit seiner Frau in einem Vernichtungslager im besetzten Polen ermordet.

15:30 Uhr
Oststr. 78 (4 Steine)
Zwischen 1934 und 1939 gelangen Bertha Haliczer und ihren drei erwachsenen Kindern auf sehr unterschiedlichen Wegen die Flucht aus Deutschland. In Australien fanden alle wieder zusammen.
Wir bedanken uns beim Städtischen Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) für die Unterstützung beim Einbau der STOLPERSTEINE in die Fußwege.

Bisher liegen 894 STOLPERSTEINE an 306 Orten in Leipzig. Jetzt werden 20 weitere Steine für Opfer der NS-Diktatur folgen. Vor den ehemaligen Wohnorten verfolgter und ermordeter Menschen werden diese Erinnerungsmale ebenerdig in den Gehweg verlegt. Initiator ist die AG Stolpersteine Leipzig, verortet beim Archiv Bürgerbewegung Leipzig.

www.stolpersteine-leipzig.de

Foto: Stolpersteine für die Familie Joske vor ihrer Verlegung im Jahr 2022 (ABL)


Save the Date: Mittwoch, 7.10.2026, 19-21 Uhr, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig  "35x89 – Engagierte Frauen 1989/90"- E...
02/10/2026

Save the Date: Mittwoch, 7.10.2026, 19-21 Uhr, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
"35x89 – Engagierte Frauen 1989/90"- Eine Hörkunstperformance

Eine Veranstaltung des Zeitgeschichtlichen Forums in Zusammenarbeit mit dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.

Die weibliche Seite des Herbstes 1989 und der Folgeereignisse nehmen Ingeborg Freytag und Maria Schüritz mit ihrer Hörkunstperformance “35x89 – Engagierte Frauen 1989/90” in den Fokus.

„35x89“ ist eine Collage aus verschiedenen Hörkunstformen: Sie besteht aus Songs und Kompositionen der beiden Musikerinnen, aus Echtzeitmusik, die spontan im Kontakt mit dem Publikum entsteht, aus Elementen aus Zeitzeuginnen-Interviews sowie Sprach- und Klangkunst von Schauspiel-Azubis der Theaterakademie Sachsen. „35x89“ betrachtet den Herbst 1989 multidimensional, indem historisches Material, wissenschaftliche Reflexionen und Statements von mindestens drei Generationen zusammengebracht werden: Teil des Projekts sind Frauen, die die Ereignisse 1989/90 miterlebt und mitgestaltet haben, (Nach)Wendekinder, die in der Atmosphäre des Umbruchs und Systemwechsels aufwuchsen und junge Erwachsene, die heute in dem Alter der damaligen Aktivistinnen sind. „35x89“ hat sich dem künstlerisch überformten Hörbarmachen von weiblichen Perspektiven auf die Friedliche Revolution und der Würdigung von weiblichem Engagement im historischen Kontext verschrieben.

„Unter widrigen Umständen dürfen wir nicht aufhören, immer weiter zu denken und weiter zu fühlen - auch heute“, sagt Ingeborg Freytag. Teil der Performance sind daher auch Widersprüchlichkeiten, Vieldeutigkeiten, die Diversität von Meinungen und die weit verbreiteten Gefühle der Demütigung und Benachteiligung, die durch die historischen Vorgänge ausgelöst wurden.

Video-Trailer: https://youtu.be/s1TTpZ0dUGg?si=rb58jbCGuoW3RJiK

Die Multimusikerin Ingeborg Freytag (*1965, Geige, Percussion, Gesang, Effekte) war als Leipziger Künstlerin in der Bürgerrechts-bewegung sowie der sich ausformenden Frauenbewegung aktiv. Neben ihren eigenen Erfahrungen hat sie nach wie vor Kontakt zu weiteren 1989/90 politisch und/oder künstlerisch tätigen Zeitzeuginnen und verfügt über historische Materialien (Zeitschriften, Publikationen, Textsammlungen).

Die Songpoetin und Musikerin Maria Schüritz (*1985, Gesang, Gitarre, Upcyclophone, Effekte) gehört zur Generation der (Nach)Wendekinder, die in der Atmosphäre eines großen Umbruchs, Systemwechsels und Strukturwandels in Leipzig aufgewachsen sind und nun Fragen an die älteren Generationen haben. Sie ist Dozentin an der Theaterakademie Sachsen.

Die Hörkunstperformance enstand im Rahmen von „35 Jahre Friedliche Revolution im Jahr 2024“ und wurde gefördert vom Dezernat Kultur der Stadt Leipzig und den Freundinnen und Freunden der Heinrich-Böll-Stiftung .

35X89 ist Teil der Plattform she.spectra und wurde realisiert in Kooperation der Theaterakademie Sachsen.

Eintritt frei


Forum Leipzig

Stiftungsbeirat der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu Besuch im Archiv Bürgerbewegung Leipzig (ABL)!Die 70. Sitzung d...
30/09/2026

Stiftungsbeirat der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu Besuch im Archiv Bürgerbewegung Leipzig (ABL)!
Die 70. Sitzung des Stiftungsbeirates war Anlass für einen Besuch des Archiv Bürgerbewegung Leipzig am 29. September 2026. Die Beiratsmitglieder erhielten einen kurzen Einblick in die Bestände, Projekte und Tätigkeitsfelder des Vereins. Nach einer Archivführung wurden die historisch-politische Bildungsarbeit, die Internetpräsentation „Mythos Montagsdemonstrationen“ (www.mythos-montagsdemonstrationen.de) und die Onlinedatenbank des Arbeitskreises der Archive zu Widerstand und Opposition in Sachsen vorgestellt. Neben der Aufarbeitung der SED-Diktatur erinnert das ABL auch an die Opfer des Nationalsozialismus, indem es federführend die Verlegung der Stolpersteine in Leipzig (Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. - Stolpersteine) organisiert.

Fotos: ABL

Wir sind entsetzt, dass der Heidenauer Stadtrat das Erinnern an Opfer des Nationalsozialismus aus dem öffentlichen Raum ...
30/09/2026

Wir sind entsetzt, dass der Heidenauer Stadtrat das Erinnern an Opfer des Nationalsozialismus aus dem öffentlichen Raum drängen will.

Wir sprechen uns gemeinsam mit dem Netzwerk der sLAG entschieden weiter für den Erhalt und den Ausbau von Gedenkorten sowie verschiedene Formen des Erinnerns aus, auch und insbesondere für Stolpersteine.

Diese aktive Erinnerungsform verbindet Generationen und betroffene Familien in der ganzen Welt!



Auch wir schließen uns dem Protest der freien Träger im Bereich Erinnerungskultur in Sachsen an! 👉Der Regierungsentwurf ...
28/09/2026

Auch wir schließen uns dem Protest der freien Träger im Bereich Erinnerungskultur in Sachsen an!

👉Der Regierungsentwurf des Freistaates Sachsen für den Doppelhaushalt 2027/28 sieht eine Nullrunde und damit eine „de facto-Kürzung“ bei der Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG) vor. Auch bei der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) sind Kürzungen von 30% geplant.
Dies wird in erster Linie zu Lasten der Fördermittel für die freien Träger gehen:
Institutionelle Förderungen von Einrichtungen in freier Trägerschaft sowie Projektmittel für zahlreiche Akteure, die durch die StSG ausgereicht werden, sind von stagnierenden Fördermitteln seitens des Landes bedroht.

Wir appellieren an die Abgeordneten des Sächsischen Landtages und die Kulturministerin:
Setzen Sie sich im anstehenden parlamentarischen Prozess für eine ausreichende, angemessene und verlässliche Ausstattung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten ein, damit diese auch die freien Träger auskömmlich finanzieren kann!
Ebenso fordern wir, dass eine 30 % Kürzung bei der sLAG abgewendet wird!
Zu den freien Trägeren zählen u.a.









Runde Ecke Leipzig

Danke für diesen schönen Bericht.
10/09/2026

Danke für diesen schönen Bericht.

Morgen, am 9.9.2026, wird unsere Wanderausstellung zum Fotografen Mahmoud Dabdoub im Sächsischen Landtag in Dresden eröf...
08/09/2026

Morgen, am 9.9.2026, wird unsere Wanderausstellung zum Fotografen Mahmoud Dabdoub im Sächsischen Landtag in Dresden eröffnet! Herzliche Einladung!
Die Ausstellung “Die Straße ist mein Atelier. Fotografien von Mahmoud Dabdoub” wird vom 9. September bis 22. Dezember 2026 von der Fraktion BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag präsentiert. Sie gewährt einen Einblick in den seit 2014 im Archiv Bürgerbewegung Leipzig verzeichneten Bestand des bekannten Leipziger Fotografen.
Gezeigt werden Dabdoubs frühe Arbeiten aus dem Libanon, seine Sicht auf den Alltag in der DDR und seine sozialdokumentarischen Aufnahmen der Transformation in Ostdeutschland in den 1990er Jahren.
Die Ausstellung wird am 9. September 2026 um 18 Uhr eröffnet.
Begrüßung durch Dr. Claudia Maicher (MdL), Kulturpolitische Sprecherin der BÜNDNISGRÜNEN Landtagsfraktion & Einführung durch Mahmoud Dabdoub
Musik: Yara Abou Fakher (Violine) und Johann von Ruthendorf (Cello)

Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen des Landtages ist ein Einlass ohne vorherige Anmeldung nicht möglich. Anmeldung und Informationen zum Künstler unter:

https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/veranstaltung/ausstellung-die-strasse-ist-mein-atelier-fotografien-von-mahmoud-dabdoub/?fbclid=IwVERTSAUM0oVwZG9mAWV4dG4DYWVtAjEwAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHtmscslUMJDamQtJ5_soYAAznOBo9bYM5eHhqTF-VK3vNKlZsyXX4eCPoCae_aem_OWoM5iGio2YjnnVsEKfo1w&sfnsn=scwspmo

Ausstellungsort:
Sächsischer Landtag
2. Etage des Packhofflügels
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Die Ausstellung kann Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr besucht werden. Eine rechtzeitige Voranmeldung unter [email protected] ist zwingend erforderlich.

Weitere Informationen zur kostenfrei ausleihbaren Wanderausstellung beim Archiv Bürgerbewegung Leipzig.





Ausstellungseröffnung: Die Straße ist mein Atelier

Adresse

Bernhard-Göring-Straße 152
Leipzig
04277

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

0341/3065175

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