Bismarckturm Leipzig

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Bismarckturm Leipzig 30,75 m hoher Aussichtsturm im Nordwesten von Leipzig. Heute kümmert sich der Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V.

Das Denkmal aus Stampf- und Eisenbeton wurde zur Erinnerung an den »Eisernen Kanzler« Otto von Bismarck errichtet. (http://www.bismarckturm-verein.de/) um seine Pflege und Erhaltung.

15/10/2026

Herzliche Einladung zum 6. Offenen Stammtisch am 29. Oktober 2026 ab 18:00 Uhr in die Gastwirtschaft „Zur Post“ in die Stahmelner Straße 128, 04159 Leipzig

Ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Denkmalpflege – Besuch am Bismarckturm in RudolstadtKleine Abordnung des Bismar...
13/10/2026

Ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Denkmalpflege – Besuch am Bismarckturm in Rudolstadt

Kleine Abordnung des Bismarckturm-Vereins Lützschena-Stahmeln e. V. besichtigt die eindrucksvoll sanierte historische Bismarckfeuersäule
Am vergangenen Sonntag machten sich Hartmut Oehring und Stephan Weinholz vom Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V. gemeinsam mit einem weiteren Freund auf den Weg nach Rudolstadt in Thüringen. Ziel ihres Besuches war ein ganz besonderes Denkmal, das nach vielen Jahrzehnten des Verfalls und einer aufwendigen Sanierung wieder in neuem Glanz erstrahlt: der Bismarckturm in Rudolstadt.
Bei diesem Bauwerk handelt es sich um die erste Bismarckfeuersäule Deutschlands, die am 1. April 1899 feierlich eingeweiht wurde. Damit nimmt der Turm innerhalb der Geschichte der deutschen Bismarckdenkmäler eine herausragende Stellung ein. Er ist nicht nur ein steinernes Zeugnis seiner Entstehungszeit, sondern zugleich ein bedeutendes Stück regionaler Kultur- und Erinnerungsgeschichte.
Doch die Geschichte dieses Denkmals war über viele Jahrzehnte keineswegs von Glanz und Wertschätzung geprägt. Vielmehr fristete der Bismarckturm ein trauriges Dasein. Der fortschreitende Verfall hinterließ deutliche Spuren, und zeitweise bestand sogar die ernsthafte Gefahr, dass dieses geschichtsträchtige Bauwerk eines Tages unwiederbringlich verloren gehen könnte.
Dass es dazu nicht gekommen ist, verdankt Rudolstadt vor allem Menschen, die sich mit bemerkenswerter Ausdauer, persönlichem Einsatz und einer tiefen Verbundenheit zu ihrer Heimat für den Erhalt dieses Denkmals eingesetzt haben.
Die engagierten ehrenamtlichen Mitglieder des Freundeskreises Bismarckturm im Kulturbund e. V., Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt, haben über viele Jahre hinweg gemeinsam mit Handwerkern und regionalen Gewerken daran gearbeitet, dem historischen Bauwerk eine Zukunft zu geben. Was zunächst wie eine kaum zu bewältigende Aufgabe erschien, entwickelte sich durch Beharrlichkeit, handwerkliches Können und gemeinschaftliches Engagement zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte.
Am 18. Juli 2026 konnte der Bismarckturm schließlich feierlich wieder eingeweiht werden. Ein bedeutender Moment für alle Beteiligten und ein sichtbares Zeichen dafür, was bürgerschaftliches Engagement zu leisten vermag.
Für die kleine Abordnung aus Leipzig-Lützschena war es deshalb ein besonderes Anliegen, sich persönlich ein Bild von den umfangreichen Sanierungsarbeiten und deren Ergebnis zu machen. Die Eindrücke vor Ort waren durchweg beeindruckend. Mit wie viel Sorgfalt, Liebe zum historischen Detail und Respekt vor der ursprünglichen Bausubstanz hier gearbeitet wurde, verdient höchste Anerkennung.
Wer selbst Verantwortung für den Erhalt eines historischen Bismarckturmes trägt, weiß nur zu gut, welche Herausforderungen mit einer solchen Aufgabe verbunden sind. Es braucht nicht allein finanzielle Mittel und fachliche Kompetenz, sondern vor allem Menschen, die bereit sind, Zeit, Kraft und oftmals auch persönliche Entbehrungen für eine gemeinsame Überzeugung einzusetzen.
Rudolstadt zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Denkmalschutz weit mehr ist als die Bewahrung alter Steine. Er ist gelebte Verantwortung gegenüber unserer Geschichte und zugleich eine Investition in die kulturelle Zukunft kommender Generationen.
Der Bismarckturm in Rudolstadt steht heute sinnbildlich dafür, dass selbst scheinbar verlorene historische Bauwerke durch gemeinschaftlichen Willen und unermüdliches Engagement wieder zu neuem Leben erwachen können.

Den Verantwortlichen und allen Mitwirkenden gebührt für diese außergewöhnliche Leistung unser aufrichtiger Respekt und herzlicher Dank.

Wir wünschen uns sehr, dass der wiederhergestellte Bismarckturm künftig nicht nur als historisches Denkmal wahrgenommen wird, sondern erneut einen festen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben Rudolstadts und der gesamten Region einnimmt. Möge er zu einem Ort der Begegnung, des geschichtlichen Interesses und des lebendigen Austausches zwischen den Generationen werden.
Von unserem Besuch haben wir zahlreiche Eindrücke mitgebracht, die wir gerne mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten. Dabei wollen wir bewusst auch die Bilder sprechen lassen. Denn manchmal vermögen Fotografien eindrucksvoller als viele Worte zu vermitteln, mit welcher Hingabe hier etwas Besonderes geschaffen wurde.

Der Bismarckturm in Rudolstadt hat eine neue Zukunft erhalten. Und das ist vor allem das Verdienst jener Menschen, die nicht nur über den Erhalt unserer Geschichte gesprochen, sondern selbst tatkräftig dafür gehandelt haben.

Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V.
Stephan Weinholz

01/10/2026

Am 3. Oktober öffnen wir für euch den Bismarckturm in Leipzig-Lützschena.

🕑 Geöffnet von 14:00 bis 17:00 Uhr

Nutzt den Feiertag für einen kleinen Ausflug, besucht unser besonderes Kulturdenkmal und genießt den Blick vom Bismarckturm über Leipzig und das Umland.

Ob mit Familie, Freunden oder einfach spontan – wir freuen uns auf euren Besuch!

📍 Bismarckturm Leipzig-Lützschena
📅 3. Oktober
⏰ 14:00–17:00 Uhr

Kommt vorbei – Geschichte erleben, Aussicht genießen und den Tag der Deutschen Einheit gemeinsam verbringen.

28/09/2026

Entzündung der Turmflamme des Bismarckturms Lützschena zur Einweihung der Statue.

Dankeschön an Alexander von Wolf für das Video

Otto von Bismarck – Geschichte neu sichtbar gemachtEine zeitgenössische Statue für den Bismarckturm Lützschena111 Jahre ...
28/09/2026

Otto von Bismarck – Geschichte neu sichtbar gemacht

Eine zeitgenössische Statue für den Bismarckturm Lützschena

111 Jahre nach der Einweihung des Bismarckturms im Jahr 1915 wurde am 26. September 2026 mit dieser Statue ein neues Kapitel in der Geschichte des Turmes aufgeschlagen.

Die Darstellung Otto von Bismarcks ist bewusst kein historisierendes Denkmal und keine Nachbildung einer Statue des Kaiserreiches. Sie ist ein zeitgenössisches Kunstwerk des 21. Jahrhunderts an einem historischen Ort.

Ihre klare, reduzierte und teilweise kantige Formensprache schafft bewusst einen Gegensatz zu den traditionellen Bismarckdarstellungen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

Bismarck wird nicht als überhöhter Held dargestellt.

Die Statue soll vielmehr dazu anregen, sich mit seiner Person, seiner Zeit und seiner politischen Bedeutung auseinanderzusetzen.

Schwert und Schriftrolle

Zwei Elemente prägen die Darstellung besonders: das Schwert und die Schriftrolle.

Das Schwert steht symbolisch für die militärischen Auseinandersetzungen, die den Weg zur deutschen Reichsgründung begleiteten. Die deutsche Einigung war nicht allein das Werk eines einzelnen Menschen. Sie entstand aus einem komplexen Zusammenspiel von Nationalbewegung, Politik, Diplomatie, den deutschen Einzelstaaten und den Kriegen von 1864, 1866 und 1870/71. Bismarck nahm dabei als preußischer Ministerpräsident eine zentrale politische Rolle ein.

Das Schwert ist daher nicht als Verherrlichung des Krieges zu verstehen. Es erinnert vielmehr daran, dass auch militärische Gewalt zur historischen Wirklichkeit der Reichsgründung gehörte.

Die Schriftrolle steht dagegen für die politische und diplomatische Seite dieses Prozesses: für Verhandlungen, Verträge, staatliche Ordnung und schließlich für die Kaiserproklamation.

Am 18. Januar 1871 wurde Wilhelm I. im Spiegelsaal von Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert. Bismarck verlas während der Zeremonie die Proklamation „An das Deutsche Volk!“. Die staatliche Einigung war allerdings ein längerer Prozess; verfassungsrechtlich bestand der neue Nationalstaat bereits seit dem 1. Januar 1871. (bpb.de⁠)

Keine Verklärung – keine Auslöschung

Die Statue will Otto von Bismarck weder verherrlichen noch verurteilen.

Sie will ihn sichtbar machen.

Bismarck gehört zu den bedeutenden und zugleich kontrovers diskutierten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Seine Rolle bei der Entstehung des deutschen Nationalstaates gehört ebenso zu seiner Geschichte wie politische Entscheidungen und Konflikte seiner Regierungszeit, die aus heutiger Perspektive kritisch betrachtet werden.

Auch das spätere Bild Bismarcks als alleiniger „Reichsgründer“ war Ergebnis einer zunehmenden Mythisierung. Zeitgenössisch wurden beispielsweise Kaiser Wilhelm I. und Generalstabschef Helmuth von Moltke ebenfalls als zentrale Akteure der Reichseinigung wahrgenommen. (bpb.de⁠)

Deshalb soll diese Statue kein fertiges Urteil vorgeben.

Sie soll dazu einladen,

hinzuschauen,
nachzufragen,
Geschichte kennenzulernen,
Zusammenhänge zu verstehen
und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Vergangenheit · Gegenwart · Zukunft

Der Bismarckturm wurde 1915 geschaffen.

Die Statue entstand für eine Präsentation im Jahr 2026.

Zwischen beiden liegen 111 Jahre deutsche Geschichte.

Gerade diese zeitliche Distanz ist Teil des Gedankens hinter dem Kunstwerk. Ein historisches Denkmal und eine zeitgenössische Interpretation begegnen sich an einem Ort.

Der Bismarckturm soll damit nicht ausschließlich ein Zeugnis der Vergangenheit sein. Er soll ein lebendiger Kultur- und Erinnerungsort bleiben – ein Ort für Geschichte, Kunst, Begegnung, Diskussion und unterschiedliche Sichtweisen.

Die ungewöhnliche moderne Form der Statue ist deshalb bewusst gewählt.

Sie versucht nicht, das Jahr 1871 nachzustellen.

Sie zeigt vielmehr, wie sich Menschen im Jahr 2026 mit einer Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts auseinandersetzen können.

So verbindet die Statue drei Zeiten:

Sie erinnert an die Vergangenheit.
Sie stellt Fragen an die Gegenwart.
Und sie bewahrt Geschichte für die Zukunft.

⸻

Ein neues Kapitel nach 111 Jahren

Mit der Einweihung dieser Statue am 26. September 2026 wurde die Geschichte des Bismarckturms Lützschena nicht umgeschrieben.

Sie wurde weitergeschrieben.

Die zeitgenössische, großformatige Darstellung Otto von Bismarcks in unmittelbarer Verbindung mit einem Bismarckturm stellt innerhalb der Bismarckturm-Landschaft eine außergewöhnliche Form der Auseinandersetzung mit dem Namensgeber dieser Denkmäler dar.

Sie steht für einen einfachen Gedanken:

Geschichte bewahren bedeutet nicht, in der Vergangenheit stehen zu bleiben.

Geschichte bewahren bedeutet, sie sichtbar zu halten, sie einzuordnen, über sie zu sprechen und kommenden Generationen die Möglichkeit zu geben, sich selbst mit ihr auseinanderzusetzen.

Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V.
Lützschena · 26. September 2026

Der Obelisk ist eine Leihgabe von Stephan Weinholz

Ein Denkmal im Denkmal – Bismarckturm schlägt neues Kapitel aufDrachenfest, Livemusik und eine außergewöhnliche Einweihu...
27/09/2026

Ein Denkmal im Denkmal – Bismarckturm schlägt neues Kapitel auf

Drachenfest, Livemusik und eine außergewöhnliche Einweihung: Am Bismarckturm Lützschena wurde am 26. September eine zeitgenössische Bismarck-Statue des Leipziger Künstlers Jürgen Oppermann enthüllt. Sie soll nicht verehren, sondern zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Lützschena. Drachen am Himmel, spielende Kinder, Livemusik am Turm – und am Abend ein lange gehütetes Geheimnis: Der 26. September 2026 bot am Bismarckturm Lützschena ein Programm, das vom traditionellen Familienfest bis zur Auseinandersetzung mit Geschichte und Erinnerungskultur reichte.

Bereits um 10 Uhr startete das traditionelle Drachenfest des Bismarckturm-Vereins Lützschena-Stahmeln e. V. Bei bestem Wetter und leichtem Wind stiegen die ersten Drachen in den Himmel. Der Besucherandrang blieb am Vormittag allerdings zunächst hinter den Erwartungen zurück. Erst ab etwa 13 Uhr füllte sich das Gelände zunehmend mit Eltern, Großeltern und Kindern.

Für den Verein ist der verhaltene Beginn durchaus Anlass zur Nachbetrachtung. Es müsse objektiv hinterfragt werden, weshalb der Vormittag deutlich weniger Gäste anzog und ob daraus Veränderungen für zukünftige Veranstaltungen abgeleitet werden sollten.

Am Nachmittag herrschte dann reger Betrieb rund um den Turm. Spiel- und Mitmachangebote fanden insbesondere bei den jüngeren Besuchern großen Anklang. Ein Klinikclown sorgte zusätzlich für Unterhaltung und zog mit einer kleinen Zaubershow vor allem die Kinder in seinen Bann.

Musik am Bismarckturm

Gegen 17 Uhr wechselte die Stimmung vom Familienfest zum Konzert. Das Leipziger Duo ¡Que Pasa! mit Sängerin Claudia Wandt und Gitarrist Frank Kaiser übernahm den musikalischen Teil des Nachmittags. Mit seinem Auftritt begeisterte das Duo erneut die Gäste und schuf zugleich den musikalischen Übergang zum letzten Programmpunkt des Tages.

Denn für 18 Uhr hatte der Bismarckturm-Verein eine besondere Einweihung angekündigt – ohne zuvor zu verraten, was sich dahinter verbarg.

Dann wurde das Geheimnis gelüftet.

Ein zeitgenössischer Bismarck zieht in den Turm ein

Im Inneren des Bismarckturms wurde eine neue Statue Otto von Bismarcks feierlich eingeweiht. Geschaffen hat sie der Leipziger Künstler Jürgen Oppermann.

Damit ist im historischen Turm gewissermaßen ein „Denkmal im Denkmal“ entstanden.

Die Darstellung unterscheidet sich bewusst von klassischen Bismarck-Denkmälern vergangener Zeiten. Oppermann hat keine bloße historische Kopie geschaffen, sondern eine zeitgenössische Interpretation. Bismarck bleibt als historische Persönlichkeit erkennbar, wird aber in einer modernen künstlerischen Form dargestellt.

Dabei soll die Statue weder einer Heldenverehrung dienen noch die historische Persönlichkeit verklären. Vielmehr verstehen Künstler und Verein das Werk als Einladung zur Auseinandersetzung mit Geschichte.

Der Vorsitzende des Bismarckturm-Vereins, Stephan Weinholz, betonte bei der Einweihung, dass den Besucherinnen und Besuchern bewusst keine fertige Interpretation vorgegeben werden solle. Jeder müsse die Möglichkeit haben, sich selbst mit Bismarck, seiner Zeit und seiner historischen Bedeutung auseinanderzusetzen.

Die Statue könne dabei Denkanstöße geben – nicht aber vorschreiben, zu welchem Ergebnis diese Auseinandersetzung führen müsse.

Diskussion ausdrücklich erwünscht

Dass die moderne Darstellung Bismarcks Zustimmung, Verwunderung oder auch Widerspruch hervorrufen kann, gehört dabei ausdrücklich zum Konzept. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass die Statue künftig für Gespräche und möglicherweise auch kontroverse Diskussionen sorgen wird.

Genau das sei gewollt.

Der Bismarckturm soll nach dem Verständnis des Vereins nicht lediglich ein historisches Bauwerk sein, in dem Vergangenheit konserviert wird. Er soll ein lebendiger Ort bleiben, an dem Geschichte vermittelt, Kultur erlebt und auch über unterschiedliche Sichtweisen diskutiert werden kann.

Mehr als 111 Jahre nach der Einweihung des Bismarckturms trifft damit ein historisches Bauwerk auf eine zeitgenössische künstlerische Interpretation seines Namensgebers. Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich nun unmittelbar innerhalb der Mauern des Turms.

So spannte der 26. September einen ungewöhnlich weiten Bogen: vom ersten Drachen am Vormittag über Kinderlachen und Livemusik bis hin zu einer Einweihung, die weit über diesen Veranstaltungstag hinaus Gesprächsstoff liefern dürfte.

Der Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V. dankt allen Helferinnen und Helfern, Mitwirkenden, Künstlern, Unterstützern und Gästen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Und vielleicht erfüllt die neue Statue ihre Aufgabe gerade dann am besten, wenn Besucher vor ihr stehen bleiben, genauer hinsehen – und anschließend miteinander ins Gespräch kommen.

Vielen Dank für den Eintrag Der Bismarckturm-Verein bedankt sich für den Beitrag
24/09/2026

Vielen Dank für den Eintrag
Der Bismarckturm-Verein bedankt sich für den Beitrag

Der aus Genthin stammende Stephan Weinholz lädt am 26. September nach Lützschena ein – dort wird ein weltweit einmaliges Geheimnis im Bismarckturm gelüftet.

22/09/2026

🏛️ 5. OFFENER STAMMTISCH AM BISMARCKTURM

Ein besonderer Abend an einem besonderen Ort!

Am Donnerstag, 24. September 2026, ab 18:00 Uhr laden wir herzlich zu unserem mittlerweile 5. offenen Stammtisch am Bismarckturm Lützschena ein.

Unser Stammtisch ist mehr als nur eine Vereinsrunde: Er ist ein Treffpunkt für alle, die Lust auf interessante Gespräche, neue Begegnungen und einen entspannten Abend in außergewöhnlicher Atmosphäre haben.

Bei einem Getränk miteinander ins Gespräch kommen, Geschichten rund um den Bismarckturm und Lützschena hören, eigene Ideen einbringen oder einfach nur den Abend genießen – jeder ist willkommen!

Man muss weder Vereinsmitglied noch Bismarck-Kenner sein. Neugier und gute Laune reichen vollkommen aus.

📅 24. September 2026
🕕 ab 18:00 Uhr
📍 Bismarckturm Lützschena

Kommt vorbei, bringt Freunde und Bekannte mit und erlebt unseren Bismarckturm einmal von seiner geselligen Seite.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch!

Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V.

17/09/2026

🐉 EIN TAG. EIN TURM. EIN HISTORISCHER MOMENT. 🔥

Am Samstag, 26. September 2026, wird der Bismarckturm in Leipzig-Lützschena zum Schauplatz eines ganz besonderen Tages – und wir laden euch herzlich ein, dabei zu sein!

🏰 DRACHENFEST · MUSIK · FEIERLICHE EINWEIHUNG · TURMFLAMME

Von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr gehört der Himmel über Lützschena den Drachen! 🪁

Unser traditionelles Drachenfest am Bismarckturm lädt Kinder, Familien und Gäste jeden Alters zu einem erlebnisreichen Tag rund um eines der markantesten Wahrzeichen des Leipziger Nordwestens ein.

Doch wenn das Drachenfest langsam zu Ende geht, ist dieser besondere Tag noch lange nicht vorbei …

🎶 Ab 17:00 Uhr: ¡Que Pasa!

Mit dem überregional bekannten Duo ¡Que Pasa! beginnt der musikalische Abend am Bismarckturm. Claudia Wandt und Frank Kaiser stimmen uns auf den Höhepunkt des Tages ein.

🕕 18:00 UHR – DER MOMENT, AUF DEN WIR LANGE HINGEARBEITET HABEN

Im Inneren des Bismarckturms findet eine feierliche Einweihung statt.

Was eingeweiht wird?

🤫 Das verraten wir noch nicht!

Nur so viel:

Nach unserem Kenntnisstand erhält der Bismarckturm Lützschena damit ein weltweit einmaliges Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Bismarckturmlandschaft.

Ein Projekt, das Geschichte, Kultur und Gegenwart auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet – und das unseren Turm weit über Leipzig hinaus in den Blickpunkt rücken könnte.

Wer an diesem Abend dabei ist, gehört zu den ersten Gästen, die es sehen und erleben werden.

🔥 Und wenn schließlich die Flamme auf dem Bismarckturm entzündet wird, knüpfen wir an die ursprüngliche Geschichte dieses außergewöhnlichen Feuerdenkmals an und setzen zugleich ein sichtbares Zeichen für seine Zukunft.

Seit 1915 steht der Bismarckturm über Lützschena.

Mehr als 111 Jahre Geschichte.

Mehr als 111 Jahre Veränderungen.

Und am 26. September 2026 kommt ein neues Kapitel hinzu.

📍 Bismarckturm Lützschena
Schrägweg 35 · 04159 Leipzig

🪁 Drachenfest: 10:00–ca. 17:00 Uhr
🎶 ¡Que Pasa!: ab 17:00 Uhr
🏰 Feierliche Einweihung: 18:00 Uhr
🔥 anschließend Entzündung der Turmflamme

Seid dabei, wenn wir Geschichte nicht nur bewahren – sondern ein Stück weit fortschreiben.

Vielleicht wird es einer jener Abende, von denen man später sagen kann:

„Ich war dabei.“

Wir freuen uns auf euch!

Bismarckturm-Verein Lützschena-Stahmeln e. V.

📣 Teilen ausdrücklich erwünscht!
Helft uns, diesen besonderen Tag weit über Lützschena hinaus bekannt zu machen.

27/06/2026

Der Bismarckturm hat am 28. Juni von 14-16 Uhr geöffnet.

Wer der sommerlichen Hitze entfliehen möchte, findet im Bismarckturm angenehm kühlere Temperaturen als draußen.

Adresse

Schrägweg 35
Leipzig
04159

Öffnungszeiten

14:00 - 16:00

Benachrichtigungen

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