AfD Fraktion Lorch am Rhein

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AfD Fraktion Lorch am Rhein Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von AfD Fraktion Lorch am Rhein, Politische Partei, Markt 5, Lorch.

10/10/2026

📰 Staatskrise in Lorch – und das alles wegen eines Liebesliedes! 🎶🙈
Man könnte meinen, in Lorch gäbe es keine größeren Probleme mehr. Doch weit gefehlt: Ein harmloses Liebeslied sorgt mittlerweile für politische Aufregung und sogar die Androhung rechtlicher Konsequenzen!
Als Fraktionsvorsitzende der AfD habe ich in der Stadtverordnetenversammlung einen Vorfall angesprochen, der mich persönlich und politisch beschäftigt.
Mein Vater hat ein vollkommen unpolitisches Liebeslied komponiert. Dieses sollte von den Lorcher Schlossberg-Musikanten nicht mehr gespielt werden – und wurde anschließend tatsächlich auch nicht mehr gespielt.
Er hatte bei der Kommunalwahl für die AfD kandidiert. Ob das der Grund war?
Bis heute wissen wir nicht, wer das Spielverbot ausgesprochen hat. Nach den Schilderungen könnte ein CDU-Mitglied beteiligt gewesen sein. Bewiesen ist das nicht. Die Schlossberg-Musikanten verweigern dazu eine Auskunft.
Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Udo Büschenfeld weist eine Beteiligung seiner Partei zurück und fordert laut Wiesbadener Kurier eine Entschuldigung. In einem zweiten Pressebericht ist inzwischen sogar von angedrohten rechtlichen Konsequenzen die Rede.
Aus einem Liebeslied wird also beinahe eine Staatsaffäre! Dabei hatte ich lediglich mehr Respekt und einen vernünftigen Umgang miteinander angemahnt.
Mein Fraktionskollege Michael Stegemann bringt die mittlerweile groteske Situation mit einer gehörigen Portion Humor auf den Punkt:
😂 „EILMELDUNG – STAATSKRISE IN LORCH!“
Weidel und Merz liefern sich einen erbitterten Machtkampf um das Wollmerschieder Liebeslied. Die Tagesschau berichtet live, Trump und Putin äußern sich kritisch!
Elon Musk greift ein und unterstützt den Komponisten mit Milliardenbeträgen. Dieser kauft kurzerhand die Stadt Lorch und entlässt den Bürgermeister.
Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende übernimmt das Rathaus – und nach nur vier Wochen ist Lorch schuldenfrei!
Ach nein, leider nur Satire! 🤣🙈
So viel Humor muss bei dieser mittlerweile absurden Angelegenheit erlaubt sein!
Aber zurück zum Ernst der Sache:
Wer Respekt und Toleranz einfordert, sollte diese Werte auch selbst leben. Unterschiedliche politische Überzeugungen dürfen kein Grund für gesellschaftliche Ausgrenzung sein.
Gerade in einer kleinen Stadt wie Lorch sollte es möglich sein, unterschiedliche Meinungen zu vertreten, ohne daraus gleich einen politischen Kleinkrieg zu machen.
Vielleicht sollten wir uns wieder mehr um die tatsächlichen Probleme unserer Stadt kümmern. Davon haben wir schließlich genug!
🎶 Ein Liebeslied ist ein Liebeslied – und kein Parteiprogramm!

🇩🇪 Wer hätte das gedacht – solche Persönlichkeiten fast vor unserer Lorcher Haustür!Am 3. Oktober fand im Rheingau eine ...
06/10/2026

🇩🇪 Wer hätte das gedacht – solche Persönlichkeiten fast vor unserer Lorcher Haustür!
Am 3. Oktober fand im Rheingau eine größere AfD-Veranstaltung mit zahlreichen Gästen statt. Mit dabei waren unter anderem Erika Steinbach und Hans-Georg Maaßen.
Und das Bemerkenswerte: Kaum jemand außerhalb der Veranstaltung bekam etwas davon mit. Keine große öffentliche Aufregung, keine Störungen und auch keine wahrnehmbaren Protestaktionen aus dem Antifa-Umfeld.
Stattdessen gab es viele persönliche Begegnungen, interessante Gespräche und politischen Austausch in besonderer Atmosphäre auf dem Rhein.
Ein wirklich besonderer Tag der Deutschen Einheit im Rheingau. 🇩🇪

25/09/2026
Stele der Toleranz – aber wo verläuft eigentlich unsere rote Linie?In Lorch soll eine 15 Meter hohe rote „Stele der Tole...
23/09/2026

Stele der Toleranz – aber wo verläuft eigentlich unsere rote Linie?

In Lorch soll eine 15 Meter hohe rote „Stele der Toleranz“ entstehen. Wenn ich mir die Darstellung anschaue, sehe ich aus der Entfernung vor allem eines: eine große rote Linie. Die Stele ist Bestandteil der offiziellen Beschlussvorlage VL-112/2026.

Bemerkenswert ist, dass sich selbst die Projektunterlagen mit den Grenzen der Toleranz beschäftigen. Dort findet sich der Satz:

„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen dient.“

Und genau damit sind wir bei der entscheidenden Frage:
Was sollen wir tolerieren – und wo muss Toleranz enden?

Am vergangenen Samstag war ich auf dem Frankfurter Römer bei der „Trauerwache Deutschland – Gegen das Vergessen“. Nach meiner Wahrnehmung haben dort circa 1.500 Menschen daran teilgenommen. Im Mittelpunkt standen die Gesichter und Lebensgeschichten von Menschen, die gewaltsam aus dem Leben gerissen wurden. Die Veranstalter hatten die Trauerwache ausdrücklich dem Gedenken an diese Opfer gewidmet.

Diese Bilder haben mich nicht nur traurig gemacht. Sie haben mich auch wütend gemacht.

Hinter jedem Gesicht stehen Eltern, Kinder, Partner, Geschwister und Freunde. Menschen, die morgens ihr Haus verlassen haben und nicht mehr zurückkamen. Familien, deren Leben von einem Augenblick auf den anderen zerstört wurde.

Hier verläuft für mich eine rote Linie: bei Gewalt, islamistischem Extremismus, Bedrohung und Mord.

Dabei geht es mir nicht darum, Menschen pauschal nach Herkunft oder Religion zu beurteilen. Aber genauso wenig dürfen wir Schwierigkeiten ausblenden. Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten können schwerste Erfahrungen von Krieg, Gewalt und Verlust mitbringen. Menschen kommen außerdem mit unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Prägungen zu uns. Integration, psychologische Betreuung, Schulen, Wohnraum, Behörden und innere Sicherheit brauchen deshalb enorme Ressourcen.

Und irgendwann muss ein Land auch die Frage stellen dürfen:

Wie viele Menschen können wir tatsächlich aufnehmen und erfolgreich integrieren, ohne unsere eigenen Strukturen zu überfordern?

Gerade deshalb irritiert mich das Ergebnis der Berliner Wahl. Die Linke wurde mit 25,7 Prozent der Zweitstimmen stärkste Kraft.

Gleichzeitig setzt die Berliner Linke sicherheitspolitisch stark auf soziale Prävention. In Parteibeschlüssen fordert sie unter anderem einen Ausbau von Sozialarbeit, Jugendsozialarbeit und Gewaltprävention und lehnt eine weitere Ausweitung polizeilicher und geheimdienstlicher Befugnisse ab.

Sozialarbeit hat selbstverständlich ihre Berechtigung. Aber sie kann nicht jede Situation lösen. Bei Radikalisierung, konkreten Bedrohungen und schweren Straftaten braucht es einen handlungsfähigen Rechtsstaat, Polizei, Justiz und konsequente Gefahrenabwehr.

Und wenn wir bereits erhebliche Schwierigkeiten mit Unterbringung, Integration und Sicherheit haben, halte ich es für den falschen Weg, immer neue Aufnahmeprogramme zu fordern, bevor die bestehenden Probleme gelöst sind.

Die AfD fordert deshalb einen anderen Kurs: vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer konsequent zurückzuführen, ausländische Gefährder, Extremisten und schwere Straftäter vorrangig zurückzuführen und Schutz grundsätzlich nur so lange zu gewähren, wie der Schutzgrund besteht. Gut integrierte und rechtstreu hier lebende Menschen sind davon ausdrücklich nicht erfasst.

Für mich gehört beides zusammen: Menschen, die wirklich Schutz brauchen, menschlich behandeln – aber gleichzeitig klare Regeln und klare Grenzen durchsetzen.

Ein Staat trägt Verantwortung gegenüber Schutzsuchenden. Er trägt aber ebenso Verantwortung für die Sicherheit seiner eigenen Bevölkerung.

Und damit zurück nach Lorch.

Unsere Stadt lebt von Rheinromantik, Weinbergen, Geschichte und einer einzigartigen Kulturlandschaft. Eine 15 Meter hohe moderne rote Stele fügt sich für mich schon optisch nicht harmonisch in dieses Bild ein.

Aber seit der Trauerwache sehe ich in dieser Stele noch etwas anderes:

Ich sehe eine rote Linie.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber reden, wie grenzenlos tolerant wir sein können – und mehr darüber, wo unsere roten Linien liegen und wie wir sie schützen.

Toleranz ist wichtig. Aber Toleranz braucht Grenzen.

12/09/2026

Bürgerinformation Windenergie in Lorch – Information oder Werbung?
Gestern kamen schätzungsweise 70 bis 80 Menschen zur Bürgerinformation. Moderiert vom Bürgermeister, präsentierten Süwag und Alterric das geplante Windkraftprojekt. Dazu gab es Würstchen, Rheingauer Wein, Getränke und kleine Werbegeschenke.
Mein Eindruck: Viel Werbung für Windkraft – für eine wirklich kritische Auseinandersetzung blieb dagegen wenig Raum. Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Fortschritt wurden großgeschrieben. Doch gerade diese Begriffe sollten wir hinterfragen. CO₂-armer Strom macht nicht automatisch jeden Standort nachhaltig. Gerade im Wald gehören Eingriffe in Böden, Lebensräume und Landschaft sowie mögliche Veränderungen des lokalen Mikroklimas mit auf die Rechnung.
Besonders hängen blieb die Aussage eines Besuchers: „Warum sollten wir es nicht einfach mal versuchen? Lassen wir doch den Fortschritt zu. In 20 oder 30 Jahren werden die Dinger wahrscheinlich sowieso wieder abgerissen.“
Genau dieses „Einfach mal machen“ halte ich für blauäugig. Umso erstaunlicher fand ich, dass selbst Befürworter einräumten, dass Netze und Speichermöglichkeiten mit dem Ausbau noch nicht ausreichend Schritt halten. Warum treiben wir dann immer weitere Erzeugungskapazitäten voran, während wesentliche Teile der notwendigen Infrastruktur hinterherhinken? Ein vernünftiges Energiekonzept muss das Gesamtsystem betrachten: Erzeugung, Netze, Speicher, Kosten und Auswirkungen auf Natur und Landschaft.
Auch in den Gesprächen mit Bürgern zeigte sich, wie festgefahren manche Positionen inzwischen sind. Gegenargumente fanden teilweise kaum Gehör. Dabei sollten gerade Entscheidungen mit Folgen über Jahrzehnte kritisch hinterfragt werden – statt nach dem Motto: „Machen wir erst einmal und schauen später.“
Vielleicht könnte Lorch tatsächlich ein bisschen mehr Sachsen-Anhalt gebrauchen: den Mut, eingeschlagene politische Wege zu hinterfragen. Und auch unser Bürgermeister muss sich die Frage gefallen lassen: Vertritt er bei diesem Projekt vor allem die Interessen der Menschen vor Ort – oder folgt er zu bereitwillig der politischen Linie von oben?
Fortschritt heißt für mich nicht, einfach immer weiterzubauen. Fortschritt heißt, vorher nachzudenken.

Aktualisierung zum Grillfest in Heidenrod !Das ursprünglich angekündigte Grillfest findet in dieser Form nicht statt. Ab...
09/09/2026

Aktualisierung zum Grillfest in Heidenrod !
Das ursprünglich angekündigte Grillfest findet in dieser Form nicht statt. Aber: Gegrillt wird trotzdem!
Am 13. September findet nun das „Interfraktionäre Grillfest von Marc Schmitt“ statt. Die Genehmigung zur Nutzung der Gemeinschaftseinrichtung besteht laut Schreiben der Gemeinde weiterhin.
Die kommunalen Fraktionen bestehen aus gewählten Mandatsträgern und handeln eigenständig – und selbstverständlich dürfen sie auch sichtbar auftreten.
Auch interessierte Bürger sind willkommen. Wir freuen uns auf Gespräche, Austausch und einen geselligen Tag!

08/09/2026

Mitlaufen & Mitreden – gestern unterwegs in Lorch ☀️
Bei rund 30 Grad und strahlendem Sonnenschein ging es vom Ranselberg hinunter nach Lorch. Unterwegs kamen wir mit einem älteren Herrn ins Gespräch. Themen waren eine mögliche Rückkehr der Bundeswehr nach Lorch, die Situation rund um die Unterbringung von Flüchtlingen und natürlich die geplanten Windräder auf dem Ranselberg – schließlich wäre er als Anwohner selbst unmittelbar betroffen.
Um 18 Uhr ging es weiter zum Klimastammtisch im Allegro. Mit unseren AfD-T-Shirts wurden wir dort zunächst mit großen Augen unter die Lupe genommen. 😉 Nachdem sich die Runde etwas entspannt hatte, entstanden jedoch interessante Gespräche – und bei einigen Punkten fanden wir sogar Gemeinsamkeiten.
Denn wir lehnen erneuerbare Energien nicht grundsätzlich ab. Sie müssen aber mit Sinn und Verstand eingesetzt werden – mit Blick auf Natur, Anwohner, Netze, Versorgungssicherheit und Speichermöglichkeiten, statt eines immer weiteren Ausbaus ohne schlüssiges Gesamtkonzept.
Auf Interesse stießen auch die Ausführungen unseres Energieexperten Michael, der über aktuelle Entwicklungen in der Kernenergie informierte. Einige hörten aufmerksam zu und es entwickelte sich ein interessanter Austausch.
Am Ende hat sich wieder gezeigt: Nicht übereinander reden, sondern miteinander.

Adresse

Markt 5
Lorch Rheingaukreis
65391

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