17/06/2026
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E.ON-Chef schimpft über die „irre Subventionierung von ". Wirklich irre ist: E.ONs größtes erzielt 45% Eigenkapitalrendite – über die – hinkt aber bei der der Netze hinterher. Teuer ist nicht die Wärmepumpe – teuer ist dieses .
Eine SWR-Recherche zeigt, was uns E.ONs Monopolmacht kostet: Deutschlands 18 größte Verteilnetzbetreiber erzielten 2024 im Schnitt 30,1% Eigenkapitalrendite – der Regulierungsrahmen sieht 5 bis 7% vor. E.ON-Tochter kommt auf 45%. Analyse des Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne): https://lnkd.in/e_7-5RUY
Aber der ehemaligen E.ON-Managerin Katherina reichen selbst diese 45% offenbar nicht. Beim Handelsblatt-Energiegipfel im Januar verlangte sie höhere Renditen für die Netzbetreiber und drängte die unabhängige , die diese Renditen festlegt. Ab 13:30: https://lnkd.in/eu53yaj2
Die Renditen aus dem fließen an die Eigentümer von E.ON – bezahlt werden sie von Verbraucher:innen und Unternehmen über die Netzentgelte. Sinken die Renditen, ließen sich bis zu 3 Milliarden Euro im Jahr sparen. Trotzdem soll Haushalten die Wärmepumpen-Förderung gestrichen werden.
Und anstatt das auszubauen, zu digitalisieren oder besser zu nutzen, wollte Katherina Reiche nun – auf expliziten Wunsch der Verteilnetzbetreiber – Erneuerbare entschädigungslos abregeln. Nach großem Protest gegen diesen -Vorbehalt rudert sie zumindest hier zurück. Ein Zwischenerfolg!
ist – für uns alle. Die der müssen bei allen ankommen. Förderung lässt sich über die Zeit verbessern – jetzt aber braucht der Markt Stabilität statt Verunsicherung. Deshalb: Unterzeichnet unseren Aufruf.
https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns