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Mürsbach ist ein Ortsteil des Marktes Rattelsdorf im Landkreis Bamberg, Oberfranken mit etwa 500 Einwohnern. Das historisch zum Fürstbistum Würzburg (Unterfranken) gehörende Gemeinwesen gilt als eines der bedeutendsten historischen Ensembles dörflicher Fachwerkarchitektur Frankens. Geografie
Mürsbach liegt im oberfränkischen Itzgrund ca. 20 km nordwestlich von Bamberg am Rand des Naturparks Haßberge. Der lang gestreckte Höhenrücken der Zeilberge trennt hier die eigentlichen Haßberge vom Itzgrund. Die Siedlung wurde am Fuß des Bergzuges angelegt, die Pfarr- und ehemalige Wehrkirche steht auf dem Kirchberg über dem Dorf. In den westlich des Ortes etwa 100 Höhenmeter aufsteigenden Haß- und Zeilbergen dominieren die Sandsteine des Keuperberglandes. Östlich der Itz beginnt das hügelige Vorland des fränkischen Jura, dessen Landschaftsbild von bizarren Kalksteinformationen geprägt wird. Geschichte
Durch Ausgrabungen, man fand Skelette mit Grabbeigaben, ist gesichert, dass die Gegend bereits in merowingisch-karolingischer Zeit um 800 besiedelt war. Des Weiteren ist urkundlich nachgewiesen, dass Äbtissin Emhild des Klosters Milz, dieses samt Zugehörungen am 3. Februar 800 dem Stift Fulda übertrug.
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Mürsbach gewinnt Gold im Bezirksentscheid! Beim oberfränkischen Bezirksentscheid „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden" im Jahr 2011 wurde Mürsbach mit Gold ausgezeichnet.
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V.i.S.d.P.: Anke Blumenröther, Nadja Hälterlein