FREIE WÄHLER Magdeburg

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FREIE WÄHLER Magdeburg Wir suchen politisch interessierte aller Altersgruppen in Magdeburg und Umgebung.

18/08/2026
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13/08/2026

Liebe Freunde und Follower,
diese Seite ist in den Ruhestand getreten.
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Wir sind die Freien Wähler in Magdeburg, JL, Bördekreis und SLK. Wir stehen zu konservativen Werten und liberalen Ansichten. Wir sind die ECHTE ALTERNATIVE zu linksgrünem und rechtem Populismus.
Wir sind:
DIE ECHTE PARTEI DER MITTE

26/01/2026

Änderungen sind unabdingbar.
Die FREIEN WÄHLER stehen für eine prakttikable Lösung

24/12/2025

Ohne Worte. ...

Ende vergangener Woche wurde die "Regionalvereinigung  Magdeburg und Umland" gegründet.Dazu trafen sich Mitglieder aus M...
23/12/2025

Ende vergangener Woche wurde die "Regionalvereinigung Magdeburg und Umland" gegründet.
Dazu trafen sich Mitglieder aus Magdeburg und dem Jerichower Land in der Landeshauptstadt.
Viel Erfolg bei den bevorstehenden Aufgaben.

16/11/2025

JUNGE FREIE WÄHLER von Union schockiert:
Intelligentes Gesamtkonzept statt Generationenstreit!
Die JUNGEN FREIEN WÄHLER Bayern fordern in der Rentendebatte intelligente Reformen statt kurzfristiger Schlagzeilen und Verunsicherung. Der Streit der Union auf öffentlicher Bühne zwischen Alt und Jung werde der Sache nicht gerecht. Die Jugend habe einen Anspruch auf ein langfristig tragfähiges Konzept und die ältere Generation habe Anspruch auf die Würdigung ihrer Lebensleistung und ein würdevolles Leben im Alter, so der Landesvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER Julian Preidl. Was die Union als Kanzlerpartei hierzu derzeit abliefere, sei an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Der Unionsmann Hendrick Streek fordere, älteren Menschen keine teuren Medikamente mehr zu geben, die Junge Union wolle der älteren Generation die Gewissheit auf ein anständiges Rentenniveau entziehen.
Gemeinsam mit dem FREIE WÄHLER Vorsitzenden Hubert Aiwanger setzt die Partei generationenübergreifend auf intelligente Lösungen statt internen Streit. „Der Vorschlag, 2000 Euro zur Rente steuerfrei hinzuverdienen zu können, ist eine FREIE WÄHLER-Idee die von der Union dankenswerterweise übernommen wurde. Dabei darf es aber nicht bleiben. Wir brauchen die 2000 Euro steuerfrei auch für Pensionäre und die junge Generation. Wir müssen auch das Leistungspotenzial jüngerer Menschen endlich heben. Es ist nicht akzeptabel, der älteren Generation nach 45 Berufsjahren die Rente zu kürzen und gleichzeitig hunderttausende junge Arbeitsfähige im Bürgergeld zu schaukeln. Das ist das Gegenteil von Generationengerechtigkeit!“ so Hubert Aiwanger, der auch als Wirtschaftsminister seit langem fordert, auch weniger Qualifizierte strikter für den Arbeitsmarkt heranzuziehen und das Bürgergeld nur für wirklich Bedürftige einzusetzen.
„Wir müssen ehrlich darüber sprechen, wie wir unser Rentensystem stabil und zukunftsfest machen, ohne junge Menschen zu überfordern und ohne älteren Jahrgängen unrealistische Erwartungen durch ein „Weiter-so“ zu verkaufen. Dieser Prozess darf nicht zu ‚Jung gegen Alt‘ werden, wie es derzeit in der Union stattfindet. Unsere Gesellschaft braucht wieder mehr Miteinander“, erklärt der JFW Bayern Vorsitzende Julian Preidl, MdL, der auch generationenpolitischer Sprecher seiner Landtagsfraktion ist.
Aiwanger betont, dass es bei der Rentendebatte „auf das Gesamtpaket ankommt. Inflation, Mietpreissteigerungen und Pflegestrukturen beeinflussen, wie viel am Ende von der Rente übrigbleibt. Der Streit über das Rentenniveau allein ist deshalb nicht zielführend genug. Wir müssen das Leben im Alter insgesamt besser organisieren, nicht nur über die Rentenhöhe diskutieren.“
Die JUNGEN FREIEN WÄHLER Bayern unterstützen diesen Ansatz und setzen sich außerdem für zwei weitere lösungsorientierte Bausteine ein: die Aktienrente und die Aktivrente, wie Felix Freiherr von Zobel, MdL und stellvertretender Landesvorsitzender der JFW Bayern erklärt: „Die Aktienrente schafft endlich echte Kapitalbildung für junge Menschen und macht unser Rentensystem unabhängiger von der demografischen Entwicklung – so wie es Norwegen, Schweden oder Finnland seit Jahrzehnten erfolgreich vormachen.“ Dem schließt sich auch der Seniorenpolitische Sprecher der FREIEN WÄHLER, Heinrich Schmidt an: „Wir brauchen in Ergänzung zum jetzigen Rentensystem mehr eigene Vorsorge, die aber vertrauenswürdig aufgebaut sein muss. Wir fordern deshalb auch die Abschaffung der Doppelverbeitragung auf Direktversicherungen und Betriebsrenten zur Kranken- und Pflegeversicherung. Hier wurden die früheren Beitragszahler nachträglich über den Tisch gezogen.
Die Forderung der Jungen Union lehnen wir ab, denn sie läuft darauf hinaus, das Rentenniveau abzusenken.“
Gleichzeitig ermöglicht die Aktivrente älteren Menschen, freiwillig länger zu arbeiten und damit ihre Rente aufzubessern – steuerfrei und ohne zusätzliche Abzüge. Das stärkt die Fachkräftebasis, entlastet das Rentensystem und ist fair gegenüber allen Generationen.
Das sogenannte ‚Humankapital‘ des Alters ist nach Ansichten der FREIEN WÄHLER unverzichtbar. Kommunen müssen darin unterstützt werden, die Menschen gezielt ansprechen und motivieren zu können, um sich im öffentlichen Raum zu engagieren. Dabei kann es reizvoll sein, sich in der Rente ohne Kürzungen etwas hinzuzuverdienen. In Kombination mit dem seit Jahren von den FREIEN WÄHLERN geforderten Gesellschaftsjahr für alle können so alle Generationen für ein gemeinsames Miteinander einbringen.

„Zusammenhalt statt Spaltung“, sind sich die Landesvorsitzenden Julian Preidl und Hubert Aiwanger in der Rentenfrage einig. Deshalb zeigen sich beide bestürzt über die jüngsten Äußerungen von Hendrick Streek (CDU), wonach ältere Menschen unter Umständen nicht mehr "teure Medikamente" und "Therapien" erhalten sollten. Seine Überlegungen verstoßen nach der Meinung der (JUNGEN) FREIEN WÄHLER Bayern gegen fundamentale Prinzipien der Menschenwürde und Gleichbehandlung. Die von der Union angestoßenen Debatten spalten die Gesellschaft in Zeiten, in denen Zusammenhalt so wichtig wie selten zuvor ist.

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