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Mehr als eine Viertelmillion Ausländer sind ausreisepflichtig!WELT meldet, dass gegenwärtig 256 873 in Deutschland leben...
31/10/2026

Mehr als eine Viertelmillion Ausländer sind ausreisepflichtig!

WELT meldet, dass gegenwärtig 256 873 in Deutschland lebende Ausländer ausreisepflichtig sind. Hierzu zählen auch ca. 56 000 Personen, die noch nicht einmal über eine Duldung verfügen. Gründe für eine Duldung sind u.a. Krankheit und fehlende Ausweisdokumente.
Die dem gegenüberstehenden Abschiebezahlen sind lächerlich gering. Tatsache ist: Deutschland lässt Leute aus aller Herren Länder ins Land und schiebt sie dann nicht ab. Das ist ein fatales Signal. Die ausreisepflichtigen und im Land bleibenden Ausländer sind in den urbanen Gebieten eine Belastung für den knappen Wohnraum und den überfüllten ÖPNV. Zu viele von ihnen begehen Straftaten und missbrauchen unser Gastrecht.
Den Altparteien fehlt es am politischen Willen, hier einen nachhaltigen Richtungswechsel zu vollziehen. Bis tief in die Unionsparteien weigert man sich, die migrationspolitischen Fehler der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, die Deutschland teuer zu stehen gekommen sind, einzugestehen.
Die Bürger im Land haben verstanden: Eine echte Migrationswende gibt es nur mit der AfD. Deswegen gehen unsere Umfragewerte kontinuierlich nach oben. Die Realitäten lassen sich nicht endlos durch ÖRR-Propaganda überkleistern. Das macht die Altparteien nervös - ihre Zeit läuft unaufhaltsam ab!

Was müsste in unserer heutigen Zeit endlich hinterfragt werden?Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther in Witt...
31/10/2026

Was müsste in unserer heutigen Zeit endlich hinterfragt werden?

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Was als theologischer Widerspruch begann, veränderte Kirche, Gesellschaft, Sprache und Politik weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Die Reformation erinnert uns bis heute an einen einfachen Gedanken: Veränderung beginnt dort, wo Menschen eigenständig und kritisch denken. Wo sie Missstände beim Namen nennen, vermeintliche Gewissheiten hinterfragen und sich nicht damit abfinden, dass etwas, was schlecht ist, für immer so bleiben muss.

Diesen Geist braucht unser Land auch heute. Zu oft wird das Bestehende nur verwaltet, Kritik moralisch abgewehrt und notwendige Veränderung hinausgeschoben oder gar unterdrückt.

Dass eine der folgenreichsten geistigen Bewegungen Europas ihren Ausgang in Wittenberg nahm, ist Teil unserer sachsen-anhaltischen Geschichte. Es ist ein Erbe, auf das wir selbstbewusst blicken und an das wir anknüpfen können.

Und auch heute geht von Sachsen-Anhalt wieder Veränderung aus. Bei der Landtagswahl haben die Bürger gezeigt, wie groß der Wunsch nach einem politischen Neuanfang ist. Sie haben den Mut bewiesen, neue Wege zu gehen, und damit ein Zeichen gesetzt, das weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung findet. Dieses Vertrauen ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.

Wir wünschen allen Menschen in Sachsen-Anhalt einen schönen Reformationstag.

24/10/2026

Ist der Friedensantrag aus Sachsen-Anhalt nur Symbolpolitik?

Beim MDR-Talk „Fakt ist!“ in Magdeburg wird Ulrich Siegmund mit dem Vorwurf der Symbolpolitik konfrontiert.

Doch Siegmund widerspricht dem deutlich. Für ihn geht es bei dem gemeinsamen Friedensantrag von AfD- und BSW-Fraktion darum, die Ursachen der aktuellen Krisen anzugehen und zu erreichen, dass der Krieg und das tagtägliche Sterben in der Ukraine endlich ein Ende haben.

Gleichzeitig kritisiert er die vielfachen Milliardenbeträge, die Deutschland seit Beginn des Ukrainekrieges direkt und indirekt für die Ukraine ausgegeben hat, und stellt ihnen die dramatischen finanziellen Engpässe im eigenen Land gegenüber: eine riesige Haushaltslücke, sanierungsbedürftige Schulen, fehlende Investitionen in Kitas und vieles mehr.

Für Siegmund ist das eine unhaltbare Schieflage.

Durch die neuen Mehrheitsverhältnisse im Landtag konnten AfD- und BSW-Fraktion ihren gemeinsamen Friedensantrag durchsetzen und damit ein wichtiges Signal in Richtung Bundesrat und Bundesregierung setzen.

21/10/2026

Wenn Sachsen-Anhalt ein Unternehmen wäre: Wie würde man dessen Haushaltsführung beurteilen?

Beim MDR-Talk „Fakt ist!“ in Magdeburg spricht Ulrich Siegmund über die angespannte Finanzlage des Landes und die Frage, wie Städte und Landkreise künftig ausreichend Geld erhalten sollen.

Für Siegmund reicht es nicht, immer mehr Geld bereitzustellen. Er fordert, überhöhte Ausgaben zu überprüfen, den Haushalt zu sanieren und gleichzeitig neue Unternehmen nach Sachsen-Anhalt zu holen.

Zum Schluss zieht Siegmund einen drastischen Vergleich mit der Unternehmenswelt und spricht sogar von „Insolvenzverschleppung“.

19/10/2026

Totale Selbstüberschätzung bei Die Linke, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD in Sachsen-Anhalt!

Zeitgleich plant das zukünftige Berliner Regierungstrio unsere Hauptstadt noch weiter zu ruinieren!

17/10/2026

Wie soll Sachsen-Anhalt vorankommen, wenn man nicht einmal mehr miteinander reden will?

Diese Frage wirft Ulrich Siegmund beim MDR-Talk „Fakt ist!“ in Magdeburg auf. Anlass ist die Haltung der CDU, Gespräche mit der AfD pauschal abzulehnen und bei der geplanten Ministerpräsidentenwahl sogar den Saal verlassen zu wollen.

Siegmund kritisiert dieses Vorgehen und verweist auf die drängenden Probleme im Land: Unternehmen stehen vor der Insolvenz, Menschen warten auf Entscheidungen und auch für den Haushalt müssen Lösungen gefunden werden.

Als die Moderatorin nach möglichen Kompromissen fragt, macht Siegmund deutlich, dass man dafür zunächst überhaupt erstmal miteinander sprechen müsse.

Seine Botschaft: „Wir müssen endlich wieder lernen, miteinander zu reden.“

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Jetzt geht es um die Zukunft unseres Landes!Die AfD ist am 6. September als stärkste Kraft a...
14/10/2026

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Jetzt geht es um die Zukunft unseres Landes!

Die AfD ist am 6. September als stärkste Kraft aus der Landtagswahl hervorgegangen und stellt erstmals auch den Präsidenten eines deutschen Landesparlamentes.

Der nächste große politische Termin steht bereits fest: Mitte Dezember will unser Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zur Ministerpräsidentenwahl antreten.

Wie soll der Weg zu einer neuen Landesregierung aussehen? Welche politischen Mehrheiten sind denkbar? Und was erwarten Unternehmen und Kommunen von der künftigen Regierung?

Darüber diskutiert Ulrich Siegmund heute Abend in der MDR-Sendung „Fakt ist!“ unter anderem mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion Sepp Müller.

Heute um 20:45 Uhr im MDR-Fernsehen!

Schalten Sie ein und machen Sie sich selbst ein Bild.

10/10/2026

Unser Landesvorsitzender Martin Reichardt räumt die Lügen des Hetzers Stegner gegen unseren Landesverband ab!

Mit der gestrigen Wahl von Tobias Rausch als Präsident und Dr. Hans-Thomas Tillschneider als Vizepräsident übernimmt die...
07/10/2026

Mit der gestrigen Wahl von Tobias Rausch als Präsident und Dr. Hans-Thomas Tillschneider als Vizepräsident übernimmt die AfD künftig an zentraler Stelle Verantwortung im Präsidium des Landtages von Sachsen-Anhalt.

Tobias Rausch ist zugleich der erste AfD-Politiker in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland an der Spitze eines Landesparlaments. Beide Kandidaten erhielten bei ihrer Wahl auch Stimmen von Abgeordneten außerhalb der eigenen Fraktion.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt:

„Was gestern im geschehen ist, markiert einen politischen Einschnitt. Zum ersten Mal wurde sichtbar, dass die sogenannte Brandmauer nicht stärker sein muss als das freie Mandat der Abgeordneten.

Die hat aus unserer Sicht über Jahre vernünftige Mehrheiten im Sinne der Bürger verhindert und politische Entscheidungen dem Lagerdenken untergeordnet.

Die Wahl von Tobias Rausch und Dr. Hans-Thomas Tillschneider steht für einen weitreichenden Veränderungsprozess. Ich bin überzeugt, dass der gestrige Tag als historischer Wendepunkt in die politische Geschichte Sachsen-Anhalts und Deutschlands eingehen wird.“

Der 3. Oktober erinnert uns daran, was möglich ist, wenn Menschen den Mut haben, für Freiheit und Selbstbestimmung einzu...
03/10/2026

Der 3. Oktober erinnert uns daran, was möglich ist, wenn Menschen den Mut haben, für Freiheit und Selbstbestimmung einzustehen.

1989 erhoben sich Bürger gegen Bevormundung und Unfreiheit. Ihr Ruf „Wir sind das Volk“ wurde zum Symbol einer friedlichen Revolution, die schließlich den Weg zur deutschen Einheit ebnete.

Dieser Gedanke bleibt aktuell: Ein Land lebt davon, dass seine Bürger als Souverän ernst genommen werden. Einheit entsteht nicht durch Belehrung von oben, sondern durch Freiheit, gemeinsame Werte und den Willen, Deutschland als gemeinsame Heimat zu bewahren.

Der Mut von 1989 zeigt: Geschichte ist nicht unveränderlich.

Bewahren wir uns diesen Geist.

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