Feuerwehr Mainaschaff

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Feuerwehr Mainaschaff Die offizielle Facebook-Seite der Feuerwehr Mainaschaff.

Der nachfolgende Link beschreibt Ihnen das Aufgabenfeld der Feuerwehr:

http://www.feuerwehrverband-bayern.de/cms/fwaktionswoche/2011/data/klappflyer.pdf

23/10/2026
20/10/2026

𝗟𝗮𝗻𝗱𝗿𝗮𝘁𝘀𝗮𝗺𝘁 𝗔𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴 - 𝗕𝗲𝗴𝘂𝘁𝗮𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗮𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗶𝗺 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟱 𝗶𝗻 𝗠𝗮𝗶𝗻𝗮𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳 𝗮𝗯𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻

Pünktlich zur Jahresfrist hat das Landratsamt Aschaffenburg seinen Bericht zum Vorfall vom 7. Oktober 2025 der Regierung von Unterfranken vorgelegt. Darin arbeitet das Landratsamt in seiner Funktion als untere Immissionsschutzbehörde den Hergang abschließend auf, fasst alle Begutachtungen und Ermittlungsergebnisse zusammen und hält die daraus geschlussfolgerten Maßnahmen in einer kompakten Übersicht fest.

𝗛𝗲𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴

Am Morgen des 7. Oktober 2025 wurde ein rund 2.300 Kilogramm schweres Werkstück planmäßig in ein Bad mit 6.000 Litern verdünnter Salpetersäure gesenkt, um über eine Dauer von rund zehn Stunden im Rahmen eines Entedelungsprozesses den Nickelüberzug zu entfernen. Am darunter liegenden Eisen findet, chemisch betrachtet, dann eine sogenannte Passivierungsreaktion statt, wonach das Werkstück wieder aus dem Bad gehoben werden kann. Diese Passivierungsreaktion trat allerdings nicht ein. Unerwarteterweise wurde das Material des Werkstücks stattdessen korrosiv angegriffen. Dabei entstanden in einer sich selbst beschleunigenden Reaktion Gase, die weithin als orangene Wolken sichtbar waren. Weil sich zwischenzeitlich einer der Fixierpunkte gelöst hatte, konnte das Werkstück nicht mehr aus dem Bad gehoben werden, um die chemische Reaktion zu unterbrechen. Gelingen konnte dies schließlich, indem die Säure in das benachbarte Becken umgepumpt, dort verdünnt und gekühlt wurde. Trotz einer teilweise wahrnehmbaren Geruchsbelastung konnten die Messtrupps zu keinem Zeitpunkt gefährliche Werte in der Luft feststellen - weder im Nahbereich noch an Messstellen außerhalb des Betriebsgeländes. Während der verschiedenen Ermittlungen und Begutachtungen galt und gilt das betreffende Becken als gesperrt für die Nutzung für derartige Entedelungsprozesse, bis alle neuen Maßnahmen umgesetzt sein werden.

𝗘𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀

Alle Untersuchungen und Befunde enden mit dem Ergebnis, dass die ausgebliebene Passivierungsreaktion ursächlich für das Ereignis war. Weshalb diese Reaktion aber ausblieb, lässt sich nicht abschließend, hinreichend stichhaltig und zweifelsfrei erklären. Unter Berücksichtigung aller Gesichtspunkte könnte es denkbar sein, dass die Säure zu niedrig konzentriert, zu heiß oder verunreinigt war, dass das Werkstück verunreinigende Materialien enthielt oder die Bildung und Ablagerung einer Eisenoxid-Schicht durch ein fälschlicherweise eingeschaltetes Rührwerk behindert worden wäre. Indizien und Hinweise für die potentiellen Ursachen, die eine derart selbstbeschleunigende Reaktion erklären könnte, wie sie am 7. Oktober 2025 eintrat, sind allerdings nicht zu finden. Ein Verschulden lässt sich daher niemandem zuschreiben. Insbesondere wurde kein Verstoß des Betreibers gegen immissionsschutz-rechtliche Vorschriften oder Auflagen aus den geltenden Genehmigungen und Anordnungen festgestellt.

𝗠𝗮𝘀𝘀𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻

Dennoch darf das betroffene Becken erst wieder zur Entedelung in den Einsatz kommen, wenn die Firma diejenigen Maßnahmen umsetzt, die das Gutachten als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vorgibt. Dies betrifft technische Maßnahmen, die Fortschreibung von Konzepten, deren Erprobung und auch die Handlungsleitfäden für das Personal. So muss beispielsweise der Kran zur Absenkung in und zum Anheben aus dem Säurebad künftig um ein zusätzliches Edelstahlseil ergänzt werden, das als eine weitere Fixierung des Werkstücks dienen wird. Geeignete Becken sind so miteinander zu verbinden und während einer Entedelung freizuhalten, dass die Säure im Notfall manuell abgelassen werden kann. Die schriftlichen Handlungsleitfäden für die Beschäftigten werden mit weiteren Prüfschritten noch detaillierter beschrieben - beispielsweise bezüglich der Heizanlagen und des Rührwerks, aber zum Beispiel auch bezüglich der Schichtwechsel. Zudem sind den gesetzlichen Vorgaben entsprechend die einschlägigen Konzepte - etwa das Störfallkonzept - zu überarbeiten und die regelmäßige Erprobung des Alarm- und Gefahrenabwehrplans um weitere Szenarien zu ergänzen. In der Gesamtschau mit den weiteren Maßnahmen sind also technische, konzeptionelle und personelle Optimierungsmaßnahmen vorgesehen.

(Quelle LRA AB PM 216/2026 vom 19.10.2026)

19/10/2026

𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗳𝘂𝗻𝗸-/𝗜𝘂𝗞-𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽 𝗶𝗻 𝗠𝗮𝗶𝗻𝗮𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝗴𝗲𝗳𝘂𝗲𝗵𝗿𝘁

Im Feuerwehrhaus Mainaschaff fand am vergangenen Sonntag, den 18.10.2026 von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr der Digitalfunk-/IuK-Workshop des Landkreises Aschaffenburg statt.

Insgesamt elf Teilnehmer aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises nahmen an der Veranstaltung teil. Im Mittelpunkt standen die Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse im Bereich Digitalfunk sowie der praktische Einsatz von Informations- und Kommunikationsmitteln (IuK).

Geleitet wurde der Workshop von Kreisbrandmeister Andreas Ullrich, der ein positives Fazit zog: „Die Teilnehmer haben großes Interesse und Engagement gezeigt. Wir konnten ihnen wertvolle neue Informationen und praktische Fähigkeiten vermitteln, die sie bei zukünftigen Einsätzen anwenden können.“

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗳𝗮𝗲𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺

Das Schulungsprogramm umfasste ein breites Themenspektrum. Dazu gehörten die Anwendung des Digitalfunks, die Erstellung von Funkskizzen und die Kommunikationsplanung sowie die Führung von Lagekarten mit der Einsatzsoftware Fireboard.

Kreisbrandmeister Martin Bahmer vermittelte den Teilnehmern wichtige Informationen zur Lagekartenführung mit Fireboard. Darüber hinaus erhielten sie einen Überblick über die verschiedenen Führungsstufen und das Landkreiskonzept für die Einsatzleitung.

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der IuK-Einheit. Im praktischen Teil wurde die Ausrüstung der im Markt Hösbach stationierten Einheit präsentiert und deren Bedeutung für die Unterstützung bei Einsätzen erläutert.

𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗸𝘂𝗲𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗲𝘁𝘇𝗲

Die im Workshop gewonnenen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen sollen in zukünftige Lehrgänge einfließen. Der Landkreis Aschaffenburg plant, sein Schulungsangebot in den Bereichen Digitalfunk und Information und Kommunikation kontinuierlich auszubauen, um die Einsatzkräfte bestmöglich auf die Anforderungen im Einsatz vorzubereiten und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren weiter zu stärken.

(Quelle und Bild KBM Andreas Ullrich)

🎃👻 Gruseltunnel in Mainaschaff – wir laden euch herzlich ein! 👻🎃Am 31. Oktober 2026 wird es bei uns schaurig-schön! Wir ...
16/10/2026

🎃👻 Gruseltunnel in Mainaschaff – wir laden euch herzlich ein! 👻🎃

Am 31. Oktober 2026 wird es bei uns schaurig-schön! Wir laden Groß und Klein herzlich zu unserer „Gruseltunnel & After Grusel“ ein und freuen uns auf einen unvergesslichen Halloween-Abend mit euch.

Ab 17:30 Uhr geht es los! 🕷️🦇

Bis 20:00 Uhr erwartet euch unser Gruseltunnel für Groß und Klein. Wer mutig genug ist, darf sich auf schaurige Überraschungen und jede Menge Gänsehaut freuen. 👻🎃

Doch damit ist der Abend noch lange nicht vorbei! Anschließend geht es mit unserem After Grusel weiter – und zwar bis 24:00 Uhr im Feuerwehrhaus Mainaschaff. Dort möchten wir den Halloween-Abend gemeinsam gemütlich ausklingen lassen.

Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt:
🍴 Essen
🥤 Getränke
🍬 Süßigkeiten für die Kleinen

Wichtig: Bitte bringt eure eigene Tasse mit! ☕️

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch einen schaurig-schönen Halloween-Abend zu verbringen. Also kommt vorbei, bringt eure Familie und Freunde mit und lasst euch unsere Gruselnacht & After Grusel nicht entgehen!

Wir freuen uns auf Euer Kommen! 🎃🖤

31.10.2026 | ab 17:30 Uhr
Gruselgruft bis 20:00 Uhr
After Gruseltreff bis 24:00 Uhr im Feuerwehrhaus Mainaschaff 🚒👻

+++ Atemschutznotfalltraining +++Am 6. Oktober 2026 stand für uns ein besonders wichtiges Thema auf dem Ausbildungsplan:...
09/10/2026

+++ Atemschutznotfalltraining +++

Am 6. Oktober 2026 stand für uns ein besonders wichtiges Thema auf dem Ausbildungsplan: das Atemschutznotfalltraining. Knapp zehn unserer Atemschutzgeräteträger nahmen an der Übung teil, um sich gezielt auf mögliche Notfallsituationen unter Atemschutz vorzubereiten.

Im Einsatz müssen wir uns jederzeit aufeinander verlassen können. Gerade bei Einsätzen unter Atemschutz können gefährliche Situationen entstehen, in denen schnelles, überlegtes und sicheres Handeln entscheidend ist. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig den Ernstfall zu trainieren und die eigenen Fähigkeiten zu festigen.

Im Rahmen des Trainings beschäftigten wir uns mit dem richtigen Verhalten bei einem Atemschutznotfall. Dabei standen das strukturierte Vorgehen, die Zusammenarbeit im Team und die Sicherheit unserer Atemschutzgeräteträger im Mittelpunkt. Durch praktische Übungen konnten wir unser Wissen vertiefen und wichtige Handlungsabläufe wiederholen.

Besonders unter körperlicher Belastung und eingeschränkten Sichtverhältnissen kommt es darauf an, Ruhe zu bewahren, sich gegenseitig zu unterstützen und die erlernten Maßnahmen sicher anzuwenden. Genau diese Fähigkeiten stärken wir durch regelmäßige Ausbildungen.

Das Training hat uns erneut gezeigt, wie wichtig eine gute Vorbereitung und ein verlässliches Miteinander im Feuerwehrdienst sind. Denn im Einsatz zählt nicht nur das eigene Können, sondern vor allem auch das Vertrauen in die Kameradinnen und Kameraden.

+++ Kettensägenausbildung +++Bei unserem vergangenen Übungsabend stand der sichere Umgang mit der Kettensäge im Mittelpu...
09/10/2026

+++ Kettensägenausbildung +++

Bei unserem vergangenen Übungsabend stand der sichere Umgang mit der Kettensäge im Mittelpunkt. Rund 20 Aktive kamen zusammen, um an verschiedenen Stationen ihr Wissen aufzufrischen, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Motorsäge weiter zu vertiefen.

An insgesamt drei Stationen konnten wir unterschiedliche Einsatzsituationen trainieren.

An der ersten Station standen die Grundlagen auf dem Programm. Am liegenden Holz übten wir den richtigen Umgang mit der Kettensäge und wiederholten wichtige Grundkenntnisse. Dabei ging es vor allem darum, die Handhabung zu festigen und ein sicheres Vorgehen bei der Arbeit mit der Motorsäge zu gewährleisten.

Die zweite Station widmete sich dem sogenannten Stechschnitt an einem fiktiven „stehenden Baum“. Hier konnten wir die entsprechende Schnitttechnik praktisch üben und unser Wissen für mögliche Einsatzsituationen erweitern.

Besonders spannend war die dritte Station: das Sägen unter Spannung.

Hierfür stand uns der Spannungssimulator des Landkreises Aschaffenburg zur Verfügung. An diesem konnten wir verschiedene Schnitttechniken ausprobieren und lernen, wie wichtig es ist, die Schnitte an der richtigen Stelle und auf der richtigen Seite anzusetzen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie sich Holz unter großer Spannung verhält und welche Gefahren dabei entstehen können. Solche Übungen helfen uns, mögliche Risiken besser einzuschätzen und im Einsatz sicher und umsichtig zu handeln.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Ausbilderteam für die Vorbereitung und Durchführung der Stationen sowie dem Landkreis Aschaffenburg für die Möglichkeit, den Spannungssimulator zu nutzen.

03/10/2026
03/10/2026

𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗲𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘂𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 „𝗟𝗲𝘂𝗰𝗵𝘁𝘁𝘂𝗲𝗿𝗺𝗲“ 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗔𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴 𝗮𝗺 𝟭𝟲.𝟭𝟭.𝟮𝟬𝟮𝟲

Am Montag, den 16.11.2026, ist ab 18:30 Uhr durch das Landratsamt Aschaffenburg die Beübung des Leuchtturmkonzeptes im gesamten Landkreis geplant. Hierbei soll überprüft werden, wie effektiv der Landkreis Aschaffenburg für künftige Schadensereignisse, insbesondere für flächendeckende Schadensereignisse wie z. B. ein großer Stromausfall, aufgestellt ist.

Die Übung beinhaltet u.a. in diesem Jahr folgende Punkte:

• Besetzung aller Feuerwehrhäuser als Leuchtturm
• Kommunikation zwischen Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg, den Abschnittsführungsstellen und den gemeindlichen Führungsstellen
• Überprüfung der Notstromeinspeisungen
• Überprüfung des Analogfunks als Rückfallebene (siehe gesonderten Hinweis zum Ablauf)
• Überprüfung der Relaisstellen Hahnenkamm, Geishöhe, Wiesen und Pfaffenberg
• Überprüfung der Satelliten Kommunikation

Im Vorfeld der Übung bittet das Landratsamt die ggf. bei den Kommune und den BOS-Einheiten vorhandenen Satellitentelefone mit der jeweiligen Telefonnummer an den Fachbereich 11 - Brand-, Katastrophen und Zivilschutz zu melden.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bitte die Feuerwehren sich den Übungstermin vorzumerken und um eine rege Unterstützung, sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung der Übung.

Für weitere Auskünfte und Informationen zu der Übung seht der Fachbereich 11 - Brand-, Katastrophen und Zivilschutz im Landratsamt Aschaffenburg gerne zur Verfügung.

+++ Vier Einsätze in rund vier Stunden – drei davon gleichzeitig +++Ein arbeitsreicher Montagnachmittag liegt hinter uns...
29/09/2026

+++ Vier Einsätze in rund vier Stunden – drei davon gleichzeitig +++

Ein arbeitsreicher Montagnachmittag liegt hinter uns. Am 28. September wurden wir innerhalb von rund vier Stunden zu vier Einsätzen alarmiert. Zwischenzeitlich mussten drei Einsatzstellen parallel bearbeitet werden.

12:57 Uhr – Brand am Gebäude

Zum ersten Einsatz wurden wir zu einem Brand im Freien alarmiert, der bereits auf ein Gebäude übergegriffen hatte. Die Rauchentwicklung war schon auf der Anfahrt deutlich sichtbar.

Aufgrund der Lage wurden zusätzliche Atemschutzgeräteträger sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Stockstadt nachalarmiert. Eine Person wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

13:06 Uhr – Ausgelöster Rauchwarnmelder

Noch während der Löscharbeiten folgte die nächste Alarmierung. Über einen Hausnotruf war ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet worden.

Da unsere Kräfte weiterhin gebunden waren, übernahm die Feuerwehr Kleinostheim den Einsatz. Vor Ort stellte sich heraus, dass angebranntes Essen den Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Das Essen war bereits entfernt worden, Personen kamen nicht zu Schaden.

Anschließend unterstützte die Feuerwehr Kleinostheim die Nachlöscharbeiten beim ersten Einsatz.

13:25 Uhr – Dringende Türöffnung

Wenige Minuten später folgte eine dringende Türöffnung. Da unsere Kräfte weiterhin gebunden waren, übernahm die Feuerwehr Stockstadt. Die Wohnung konnte geöffnet und Polizei sowie Rettungsdienst der Zugang ermöglicht werden.

17:14 Uhr – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am späten Nachmittag wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbegebäude alarmiert. Die Kontrolle ergab, dass Bauarbeiten die Auslösung verursacht hatten. Ein Eingreifen war nicht erforderlich, die Anlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle übergeben.

Ein großer Dank geht an die Feuerwehr Kleinostheim und die Feuerwehr Stockstadt für die schnelle Unterstützung. Gerade bei parallel laufenden Einsätzen zeigt sich, wie wichtig die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Feuerwehren ist.

Vielen Dank auch an die Nachbarn, die uns während des Brandes mit Wasser versorgt haben!

Adresse

Robert-Koch-Straße 1
Mainaschaff
63814

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