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Bürgermeister Andreas Koch hat am 12. und 13. Oktober 2026 am sechsten Forum der Bürgermeister der Vereinten Nationen (U...
14/10/2026

Bürgermeister Andreas Koch hat am 12. und 13. Oktober 2026 am sechsten Forum der Bürgermeister der Vereinten Nationen (UN Forum of Mayors) in Genf teilgenommen. Dabei war er nicht nur Zuhörer, sondern ergriff auch selbst das Wort. In einer Rede vor dem internationalen Plenum stellte er Mansfeld vor und machte auf die Bedeutung des kulturellen Erbes für die nachhaltige Entwicklung kleiner Städte aufmerksam.

Das UN Forum of Mayors wurde 2020 ins Leben gerufen und fand in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden rund 80 Bürgermeister und kommunale Führungspersönlichkeiten aus mehr als 50 Ländern erwartet. Neben europäischen Kommunen waren auch Städte aus Afrika, Asien sowie Nord- und Südamerika vertreten.
Das Besondere an diesem Format: Hier kommen Bürgermeister selbst zu Wort und bringen ihre Erfahrungen aus der kommunalen Praxis unmittelbar in internationale Beratungen ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Städte und Gemeinden zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen können.
Unter dem Leitmotiv „Cities Delivering for a Sustainable Future“ diskutierten die Teilnehmer unter anderem über bezahlbaren Wohnraum, nachhaltige Mobilität, Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, innovative Stadtentwicklung sowie den Schutz des kulturellen und natürlichen Erbes.

In seiner Intervention zum Schutz des kulturellen und natürlichen Erbes stellte Koch Mansfeld als historische Kleinstadt mit rund 8.000 Einwohnern vor. Er verwies insbesondere auf Martin Luther, der in Mansfeld seine Kindheit verbrachte und zur Schule ging, sowie auf die jahrhundertelange Bergbaugeschichte der Region.
Als konkretes Beispiel für die Bewahrung des kulturellen Erbes nannte der Bürgermeister das Luther-Museum am ehemaligen Elternhaus des Reformators. Es wird von der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt betrieben, die auch Luther-Museen in zwei weiteren Städten betreut. Koch gehört persönlich dem Kuratorium der Stiftung an.
Diese überörtliche Zusammenarbeit verdeutliche, wie historische Stätten bewahrt und zugleich für Bildung und Kulturtourismus erschlossen werden können.
„Unser kulturelles Erbe ist weit mehr als ein Teil unserer Vergangenheit. Es stiftet Identität, verbindet Generationen und kann einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, fasst Koch den Kerngedanken seiner Rede zusammen.
Zugleich machte er auf die besonderen Herausforderungen kleiner Kommunen aufmerksam. Die Bewahrung historischer Gebäude und Einrichtungen erfordere langfristige Investitionen, während die finanziellen und personellen Möglichkeiten vieler Städte begrenzt seien.
Seine Rede beendete Koch mit einem Gedanken, der auch über das Thema Kulturerbe hinaus Bedeutung hat: Geschichte sei nicht nur etwas, das die heutige Generation geerbt habe, sondern auch eine Verantwortung, die sie gegenüber künftigen Generationen trage.

Für Koch war die Teilnahme am Forum zugleich eine Gelegenheit, die Perspektive kleiner Städte und ländlicher Regionen in die internationale Diskussion einzubringen.
„Wenn weltweit über die Zukunft unserer Städte gesprochen wird, dürfen nicht ausschließlich die großen Metropolen im Mittelpunkt stehen. Auch kleinere Städte wie Mansfeld stehen vor erheblichen Herausforderungen und verfügen zugleich über eigene Erfahrungen und Lösungsansätze“, betont der Bürgermeister.
Fragen des demografischen Wandels, der kommunalen Infrastruktur, des Klimaschutzes und der finanziellen Leistungsfähigkeit beträfen zahlreiche Kommunen weltweit. Ein internationaler Erfahrungsaustausch könne deshalb auch für kleinere Städte von Nutzen sein.
Neben den Plenarsitzungen nahm Koch an verschiedenen Fachveranstaltungen teil und nutzte die Gelegenheit zu Gesprächen mit anderen Bürgermeistern sowie Vertretern internationaler Organisationen. Dabei ging es unter anderem um nachhaltige Stadtentwicklung, die Widerstandsfähigkeit von Kommunen gegenüber Krisen und Möglichkeiten einer stärkeren internationalen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene.

Für Koch soll die Teilnahme in Genf keine einmalige Angelegenheit bleiben. Er möchte die gewonnenen Kontakte nutzen, um sich auch künftig in den internationalen kommunalen Austausch einzubringen und die Perspektiven kleiner Städte stärker sichtbar zu machen.
„Ich habe in Genf zahlreiche interessante Ansätze kennengelernt und wertvolle Kontakte geknüpft. Entscheidend wird nun sein, welche Anregungen und Möglichkeiten sich daraus langfristig auch für unsere kommunale Arbeit ergeben“, erklärt Koch.
Dabei gehe es nicht um internationale Aktivitäten als Selbstzweck. Vielmehr könnten Kommunen von den Erfahrungen anderer Städte profitieren und zugleich eigene erfolgreiche Ansätze weitergeben.
„Mansfeld ist eine kleine Stadt mit einer großen Geschichte. Ich freue mich, dass ich diese Geschichte und unsere Perspektive beim Forum der Vereinten Nationen vorstellen konnte“, so der Bürgermeister abschließend.

13/10/2026
07/10/2026
Rund 45 Teilnehmende folgten am 6. Oktober 2026 der Einladung zur Präventionsveranstaltung „Sicher durchs Leben – schütz...
07/10/2026

Rund 45 Teilnehmende folgten am 6. Oktober 2026 der Einladung zur Präventionsveranstaltung „Sicher durchs Leben – schützen Sie sich vor Betrügerinnen und Betrügern!“ im Saal in Piskaborn.
Als Referentin war Polizeihauptkommissarin Grit Kilian-Moritz vom Polizeirevier Mansfeld-Südharz zu Gast. Sie informierte anschaulich über aktuelle Betrugsmaschen und gab den Besucherinnen und Besuchern praktische Hinweise mit auf den Weg, wie sie sich selbst und ihr Eigentum schützen können.
Für besonderen Gesprächsstoff sorgten die zahlreichen Beispiele aus der Praxis. Thematisiert wurden unter anderem der Enkeltrick und Schockanrufe, Haustürgeschäfte, Telefonterror und falsche Gewinnversprechen sowie Betrug und Trickdiebstahl. Auch die Frage, wie man sich in einer verdächtigen Situation richtig verhält, spielte eine wichtige Rolle. Dabei entwickelte sich ein reger Austausch zwischen der Referentin und den Teilnehmenden. Viele Besucherinnen und Besucher brachten eigene Erfahrungen, Fragen und Beobachtungen ein. Die konkreten Beispiele machten deutlich, wie schnell man in eine unerwartete Situation geraten kann und wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Veranstaltung vermittelte damit nicht nur wichtige Informationen, sondern auch Sicherheit im Umgang mit möglichen Betrugsversuchen.
Organisiert wurde die Veranstaltung von Melitta Simon im Rahmen des Projekts „Treffpunkt“. Das Projekt ist Teil des Programms „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“, welches durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert wird.

Wichtige InformationAb Montag, den 05. Oktober 2026, werden die Bauarbeiten an der Kita Bummi in Großörner fortgesetzt.A...
05/10/2026

Wichtige Information

Ab Montag, den 05. Oktober 2026, werden die Bauarbeiten an der Kita Bummi in Großörner fortgesetzt.

Aufgrund der Bauarbeiten ist die Kita über den Ersatzeingang am Mühlenbad über den Krippenspielplatz erreichbar.

Hinweise für Eltern, die ihre Kinder mit dem PKW bringen:
• Bitte nutzen Sie weiterhin die Parkmöglichkeiten an der Mehrzweckhalle.
• Das Parkverbot direkt an der Straße bleibt bestehen.

Wir bitten um Beachtung und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Die Einheitsgemeinde Stadt Mansfeld lässt derzeit ein kommunales Starkregenrisikomanagement- und Hochwasserschutzkonzept...
29/09/2026

Die Einheitsgemeinde Stadt Mansfeld lässt derzeit ein kommunales
Starkregenrisikomanagement- und Hochwasserschutzkonzept für die Stadt Mansfeld und ihre 15 Ortsteile erstellen.
Mit der Planung und Erstellung des Konzepts wurde die **NUMOS Ingenieur GmbH** beauftragt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ingenieurbüros sind deshalb im Auftrag der Stadt im gesamten Stadtgebiet unterwegs.
Bitte unterstützen Sie die Stadt Mansfeld und das beauftragte Ingenieurbüro mit Ihren Erfahrungen und Beobachtungen. Jede Information kann dazu beitragen, den Schutz in unserer Stadt und ihren Ortsteilen zu verbessern.

Die neue Rettungswache in Mansfeld ist nun offiziell eröffnet und in Betrieb genommen worden. Mit der neuen Einrichtung ...
29/09/2026

Die neue Rettungswache in Mansfeld ist nun offiziell eröffnet und in Betrieb genommen worden. Mit der neuen Einrichtung setzt der Landkreis Mansfeld-Südharz gemeinsam mit seinem Eigenbetrieb Rettungsdienst einen weiteren wichtigen Schritt zur Verbesserung der medizinischen und rettungsdienstlichen Infrastruktur in der Region.
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Montag, 28. September 2026, wurde die neue Rettungswache am Standort Vatteröder Straße in Mansfeld offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Ziel ist es, die Einsatzstrukturen weiterzuentwickeln und insbesondere die Hilfsfristen in der Region maßgeblich zu verbessern.
Die neue Rettungswache wurde in moderner Containerbauweise errichtet und verfügt über einen angebundenen Carport. Für die Errichtung und Ausstattung der Einrichtung hat der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises rund 500.000 Euro investiert.
Mit der neuen Wache wird zugleich ein erster wichtiger Schritt zur Dezentralisierung der bisherigen Rettungswache in Klostermansfeld vollzogen. Durch die zusätzliche Präsenz eines Rettungsdienststandortes in Mansfeld sollen die Einsatzkräfte näher an den Versorgungsgebieten stationiert und die Wege zu den Einsatzorten verkürzt werden.
Am Standort Mansfeld steht dem Rettungsdienst nun eine moderne und zweckmäßige Infrastruktur zur Verfügung. Die Investition bildet damit einen weiteren Baustein für eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige rettungsdienstliche Versorgung im Landkreis Mansfeld-Südharz.

Der Circus Romantica bezaubert für 3 Tage Mansfeld.Vom 02.10. bis zum 04.10. macht der Zirkus auf dem Festplatz Station ...
28/09/2026

Der Circus Romantica bezaubert für 3 Tage Mansfeld.
Vom 02.10. bis zum 04.10. macht der Zirkus auf dem Festplatz Station und präsentiert ein romantisches, familienfreundliches Programm mit viel Herzblut.
Dieser sehr besondere Familien Zirkus überzeugt durch persönliche Nähe zum Publikum und eine warme, gemütliche Atmosphäre. Im Zirkuszelt mit rund 400 Sitzplätzen erleben große und kleine Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Akrobatik, Clownerie und liebevollen Tierdressuren mit Pferden, Ponys, Kamelen und Hunden.
Die Vorstellungen finden täglich um 16 Uhr statt. Am Sonntag den 04.10 gibt es eine Abschiedsvorstellung um 11 Uhr. Samstag ist Familientag – hier zahlen auch Erwachsene den Kinderpreis. An Werktagen gibt es mit einem Gutschein eine Ermäßigung von 5 Euro pro Person. Die Gutscheine sind in vielen Geschäften in Mansfeld und Umgebung erhältlich oder können über die Facebook-Seite des Circus ausgedruckt werden.
Durch das Programm führen die Clowns Zippo und Charlene mit viel Humor. Häuptling Manolito präsentiert edle Hengste sowie eine harmonische Pferde- und Ponydressur und zeigt zudem zwei weiße Kamele. Patricia begeistert mit ihren temperamentvollen Border Collies. Fakir Zimbo fasziniert mit einer eindrucksvollen Feuershow. Señorita Talia begeistert mit schwungvoller Hula-Hoop-Artistik. Eine Artistin schwebt an Tüchern durch die Luft, während Olga mit eleganter Bodenakrobatik am Ring das Programm abrundet.
Kartenreservierungen sind möglich unter der Telefonnummer 0157-369-488-21
Weitere Informationen unter:
www.circusromantica.de

Adresse

Lutherstraße 9
Mansfeld
06343

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
13:00 - 15:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+49347828710

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