FDP Menden Sauerland

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FDP Menden Sauerland Offizielle Seite der FDP Menden Die FDP in Menden betreibt Kommunalpolitik aus liberalem Selbstverständnis heraus. Wir werden hier Veranstaltungen und ggf.

Für uns stehen nicht Ideologien oder Eigeninteressen im Vordergrund. Wir setzen auf mündige Bürgerinnen und Bürger, sachliche Diskussionen und die Kraft der besseren Argumente. Oberste Leitlinie ist das Wohl der Mendener BürgerInnen. Wir verstehen die Gruppe bei Facebook als Informations- und Kontaktmedium, scheuen Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. kurze Kommentare zu aktuellen politischen Themen veröffentlichen. Mit liberalen Grüßen
Burkhard Brühmann
Ortsvorsitzender

Aktionstag der FDP NRW – und wir waren dabei!Am 10. Oktober hieß es in ganz Nordrhein-Westfalen: Raus zu den Menschen un...
12/10/2026

Aktionstag der FDP NRW – und wir waren dabei!

Am 10. Oktober hieß es in ganz Nordrhein-Westfalen: Raus zu den Menschen und ins Gespräch kommen! 🙌

Im Rahmen des landesweiten Aktionstags der FDP NRW wurden insgesamt über 20.000 Haushalte erreicht. Auch wir von der FDP Menden waren mit dabei!

Gemeinsam mit zahlreichen Parteimitgliedern waren unter anderem Ahmed und Andreas unterwegs. Dabei gab es viele interessante Gespräche, persönliche Begegnungen und wertvolle Anregungen, die wir aus dem direkten Austausch mitnehmen konnten.

💬 Denn gerade der persönliche Kontakt zeigt uns, welche Themen die Menschen vor Ort beschäftigen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben, und an alle Bürgerinnen und Bürger für die offenen Gespräche! 💛

🎉 NEU: Die App „FDP Menden“ ist da!Kommunalpolitik soll für alle einfach erreichbar sein. Deshalb hast du ab sofort das ...
11/10/2026

🎉 NEU: Die App „FDP Menden“ ist da!

Kommunalpolitik soll für alle einfach erreichbar sein. Deshalb hast du ab sofort das Geschehen in Menden immer in der Tasche – kostenlos für iPhone und Android.

Das erwartet dich:
✅ Alle Sitzungen von Rat und Ausschüssen mit Tagesordnung
✅ Alle Anträge und Pressemitteilungen der Fraktion FDP / Freie Wähler
✅ Dein Anliegen mit Foto und Standort direkt an uns schicken
✅ Bei Umfragen mitmachen und Ergebnisse sofort sehen
✅ Erinnerung an Sitzungen und Termine im Kalender
✅ Ohne Anmeldung, ohne Werbung, ohne Tracking
✅ … und vieles mehr!

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09/10/2026

🎬 Menden sucht den Beigeordneten – Staffel 2026, das große Finale

Sondersitzung des Rates, Montag, 12. Oktober, 17 Uhr, live aus dem Ratssaal – extra einberufen für einen einzigen Tagesordnungspunkt und einen einzigen Namen. Übertragung im Rats-TV, sofern das Rats-TV das möchte. Die Sendung ist Satire. Die Zahlen sind es leider nicht.

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, es ist so weit. Nach einer Staffel voller Tränen, Mäppchen und Mikrofonausfälle erleben wir am Montag das Finale von „Menden sucht den Beigeordneten“. 14 Talente hatten sich beworben. Im Finale steht: eins. Die Produktion spricht von „maximaler Spannung“. Wir sprechen von einer Wiederholung mit Publikum.

Vorspann: Der Titelträgerin wird der Sender gekündigt

Die Staffel begann, wie gute Staffeln beginnen: mit dem Rauswurf der Vorjahressiegerin. Im März kreiste ein rotes Mäppchen durch die Reihen – ab Sitzungsbeginn, still, diskret, von Bank zu Bank, wie eine Kollekte, nur dass hinterher niemand wusste, wofür gesammelt wurde. 35 Unterschriften. Begründung: keine. Das Format verlangt keine, und der Sender hat sich dieser Lücke mit einer Hingabe bedient, die man sich für den Haushalt wünschen würde.

Im Mai dann das Entscheidungsvoting. Geheim, ohne Aussprache, mit Wahlkabine drei Meter hinter dem Rücken der Betroffenen – das ist nicht gemein, das ist Bühnenbild. 43 Ja, 11 Nein, 3 Enthaltungen. Als die Siegerin aus 2021 nach der Verkündung noch fünf Punkte sagen wollte, ging das Mikrofon aus. Nicht wegen der Technik. Die funktionierte an diesem Abend ausnahmsweise, man hatte extra repariert. Dann der Zusatzbeschluss „sofortige Vollziehung“, damit kein Gericht die Sendung unterbricht: 46 zu 12. Die Gage läuft bis Oktober 2029 weiter. Die Tränen vor dem Ratssaal hat die Kamera nicht mehr erwischt. Die Westfalenpost schon. Die war schneller. Die war in dieser Staffel immer schneller – dazu gleich mehr.

Elf Stimmen hatten dagegen gehalten, dreimal 47 zu 11 an einem Abend, ein Ergebnis so stabil, dass man es hätte laminieren können. Die Elf wurde dafür in der Zeitung des Maßverlusts bezichtigt. In diesem Format verliert nicht, wer rausfliegt. Es verliert, wer fragt, warum.

Die Jury

Die Jury tagt grundsätzlich bei geschlossener Tür. Das ist kein Misstrauen gegenüber dem Publikum, das ist Fürsorge: Was man nicht weiß, muss man nicht verstehen. Besetzung: der Unterausschuss Personal (Vorrunde), der Haupt- und Finanzausschuss (Recall) und eine kleine Runde ohne Namen, ohne Tagesordnung, ohne Protokoll und ohne Zuschauer, die sich gelegentlich trifft, wenn etwas zu klären ist – und in dieser Staffel die wichtigste Entscheidung getroffen hat. Man könnte es das Hinterzimmer nennen. Die Produktion nennt es „Verständigung“.

Moderiert wird aus dem Rathaus. Die Moderation betont, sie wende lediglich die Regeln an. Das stimmt. Die Regeln haben sich in dieser Staffel nur auffallend oft gewünscht, so angewendet zu werden.

Die Vorrunde: 14 werden 3

Bis Ende August gingen 14 Bewerbungen ein. Vierzehn! Für Menden! Da hat jemand im Rathaus offenbar vergessen, die Mai-Folge in die Stellenanzeige zu packen. Am 3. September sichtete der Unterausschuss Personal alle 14 anhand einer Übersicht der Verwaltung. Drei wurden für „grundsätzlich geeignet“ befunden. Elf gingen nach Hause, unbegründet, aber immerhin mit ihrem Namen. So viel Diskretion bekam in dieser Staffel nicht jede.

Der Recall: 3 werden 2

Von den drei Geeigneten zog einer zurück. Vielleicht hatte er die Mai-Folge doch gesehen. Zwei stellten sich am 15. September dem Haupt- und Finanzausschuss vor. Die Jury vergab keine Punkte, gab keine Empfehlung und verständigte sich darauf, das Ergebnis „abzustimmen“ – irgendwo, wo keine Kamera läuft, kein Protokoll geführt wird und niemand hinterher sagen muss, wie er abgestimmt hat. Wer das Format vom Mai kennt, erkennt die Handschrift. Das ist kein Zufall. Das ist Hausstil.

Werbepause: Der Boulevard weiß es zuerst

Hier wird es für Freunde des Rätselratens richtig schön. Am 7. Oktober berichtet die Westfalenpost, die zweite Finalistin sei „unserer Redaktion namentlich bekannt“. Am 8. Oktober mahnt die Verwaltung die Fraktionen: Bewerberdaten seien „absolut vertraulich“, eine Namensnennung in der Sitzung ein Datenschutzverstoß.

Zum Mitschreiben: Der Rat darf den Namen nicht aussprechen. Die Zeitung hat ihn schon. Vertraulich ist in Menden also, was die Jury nicht sagen darf. Nicht vertraulich ist, was die Redaktion längst weiß. Wer sie informiert hat, fragt niemand – jedenfalls niemand von denen, die im März „aus gegebenem Anlass“ die Ratsmitglieder zur Verschwiegenheit ermahnten und dazu gleich eine schriftliche Erklärung einsammeln wollten. Wir hätten unterschrieben. Wir wüssten nur gern, ob das Formular auch im Rathaus herumgereicht wurde oder ob es, wie das Mäppchen, nur eine Richtung kennt.

Zur Erinnerung: Im Februar standen Zitate aus einer nichtöffentlichen Sitzung in der Zeitung, als es gegen die Titelträgerin ging. Im Oktober steht dort der Name einer Bewerberin, drei Tage bevor sie absagt. Nichtöffentlich ist in Menden, was nicht ins Konzept passt. Was ins Konzept passt, hat Redaktionsschluss.

Die Absage: 2 wird 1

Donnerstagmorgen, vier Tage vor dem Finale: Die zweite Finalistin erklärt, ihre Kandidatur nicht aufrechtzuerhalten. Gründe: keine genannt. Auch das ist in dieser Staffel Tradition; man könnte fast meinen, Begründungen seien im Rathaus ausgegangen und die Nachbestellung hänge in der Haushaltssicherung fest. Die Verwaltung informiert die Fraktionen „sofort“ – und fügt den Hinweis auf die Vertraulichkeit bei. Das ist aufmerksam. Vier Tage früher wäre es nützlich gewesen.

14 – 3 – 2 – 1. Jede Stufe nichtöffentlich, jede Absage unbegründet, jede Entscheidung in kleiner Runde. Wir behaupten nicht, dass jemand diese Staffel so geschrieben hat. Wir stellen nur fest: Ein Autor, der es so hätte schreiben wollen, hätte nichts anders gemacht. Und er hätte sich wahrscheinlich über die Einschaltquote beschwert.

Das Finale: 1 bleibt 1

Am Montag steht eine Person zur Wahl. Über sie sagen wir nichts – nicht Gutes, nicht Schlechtes. Erstens kann sie nichts dafür, dass alle anderen weg sind. Zweitens geht es in dieser Sendung nicht um das Talent. Es geht um die Show. Und drittens würde uns der Sender das Mikrofon abstellen.

Abgestimmt wird offen, „es sei denn, jemand widerspricht“. Wir rechnen nicht damit; Widerspruch ist in diesem Saal seit Mai eine Disziplin mit geringer Breitenwirkung. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen bekommt. Gegen wen, regelt das Format nicht. Es ist, wie der Sender es nennt, eine Wahl. Das Fernsehen nennt so etwas einen Sendeplatz.

Das Preisgeld

B 2, auf Wunsch B 3, plus Aufwandsentschädigung, plus – für die Stadt – die Gage der Vorgängerin bis 2029. Zwei Beigeordnete für eine Stelle: eine, die nicht mehr darf, und eine, die noch nicht muss. Dieselbe Mehrheit, die im März überlegte, die Stelle gleich zu streichen („für das Gehalt ein überschaubarer Arbeitsbereich“), hat sie im Juli um eine Besoldungsgruppe aufgewertet. Wer dem Format vorwirft, es sei billig, hat die Abrechnung nicht gesehen. Wer sie sehen will, bekommt sie zu Protokoll.

Die Nebenrolle

Besondere Erwähnung verdient der Personalrat. Im Februar informierte er die Fraktionsvorsitzenden über Beschwerden – ohne die Betroffene, die man hätte fragen können, aber eben nicht fragte. Im März saß er im nichtöffentlichen Teil, als das Mäppchen kreiste. Zum Finale ist er nicht gemeldet. Es gibt ja nichts zu unterschreiben. Noch nicht.

Was die Fraktion am Montag tun wird

Zuschauen. Mitschreiben. Und wenn die Moderation fragt, ob jemand widerspricht, kurz die Hand heben – nicht gegen die Person, sondern gegen eine Sendung, die seit März behauptet, sie habe nichts zu verbergen, und seitdem nur hinter verschlossenen Türen stattfindet.

Wir haben übrigens beantragt, Popcorn in den Ratssaal mitbringen zu dürfen. Der Antrag wurde mit 47 zu 11 abgelehnt. Die Begründung erfolgt zu Protokoll.

Abspann

Wer immer am Montag gewinnt, dem wünschen wir eine glückliche Hand, Rückendeckung im Verwaltungsvorstand und einen Geschäftsbereich, der 2034 noch so groß ist wie 2026 – in Menden ist das die anspruchsvollste Wunschformel, die man aussprechen kann. Die Demokratie, schrieb die Westfalenpost im Mai, sei kein Ponyhof. Stimmt. Aber selbst auf dem Ponyhof gäbe es mehr als ein Pony. Und das Pony dürfte wiehern, bevor man es abschaltet.

Staffel 2027 ist bereits in Planung. Das Mäppchen liegt bereit. Die Erklärung zur Verschwiegenheit auch – für alle, die sie noch nicht unterschrieben haben. Also: für alle.

Diese Sendung ist Satire. Alle Zahlen stimmen trotzdem.

FDP / FW – Freie Wähler Fraktion im Rat der Stadt Menden (Sauerland)

Klein gebaut, groß verwaltet – in sieben AktenErster Akt: Die Idee (September 2022). Die FDP beantragt eine Mustersiedlu...
05/10/2026

Klein gebaut, groß verwaltet – in sieben Akten
Erster Akt: Die Idee (September 2022).

Die FDP beantragt eine Mustersiedlung mit 20 bis 40 Tiny Houses. Tiny, das heißt winzig. Die Westfalenpost erklärt zur Sicherheit noch die Aussprache („Teini“). Der Ausschuss für Planen und Bauen stimmt einstimmig zu. Einstimmig! In Menden! Man hätte ahnen können, dass etwas nicht stimmt.
Zweiter Akt: Die Fläche (Februar 2023). Die Verwaltung findet ein Grundstück, auf dem seit 1981 eine Buswendeschleife geplant ist, die nie gebaut wurde. Vierzig Jahre Planungsreserve für einen Bus, der nie kam – wenn das kein Standort für Geduld ist. Aus 20 bis 40 Häusern werden acht bis neun. Das ist keine Kürzung, das ist eine Mustersiedlung im Maßstab 1:4. Die Zeitung berichtet, die Interessenten melden sich in Scharen, und zwar bei allen, nur nicht mit Bauantrag.
Dritter Akt: Das Nachlegen (März bis September 2023). Die FDP beantragt weitere Flächen, ein Baulückenkataster und Tiny Houses für Geflüchtete. Die Verwaltung antwortet mit einem Wohncontainer aus Danzig, 29 Quadratmeter, 75.657,82 Euro brutto, der dem FDP-Vorschlag „durchaus nahekomme“. Ein Container kommt einem Haus durchaus nahe, so wie ein Aktenordner einem Buch. Im September zieht die FDP den Flächenantrag zurück, um das Rathaus nicht zu überlasten. Man schont die Verwaltung wie ein Reh im Winter.
Vierter Akt: Das große Warten (2024). Ein Jahr nach dem Beschluss ist das Projekt genau dort, wo es war: im Beschluss. Begründung: Personalmangel. Zwei Kollegen weg, zwei neue da, einer davon schreibt 35 Seiten Begründung für neun Häuser. Das sind knapp vier Seiten pro Haus, bei 50 Quadratmetern also eine Seite Begründung je 13 Quadratmeter Wohnfläche. Die FDP beantragt, den Aufstellungsbeschluss vorzuziehen. Die Verwaltung erklärt, der Aufstellungsbeschluss existiere bereits seit 2022, er sei nur für jemand anderen gefasst worden. Der Antrag wird vertagt, dann ruhend gestellt. Er ruht bis heute. Man könnte sagen, er wohnt dort inzwischen, auf sehr kleinem Raum.
Fünfter Akt: Die Variantenkunde (2024 bis 2025). Es gibt jetzt zwei Planungsvarianten, eine Vermessung, ein Baugrundgutachten und eine Wasserhaushaltsbilanz, zusammen für 14.700 Euro. Ergebnis des Gutachtens: Der Boden ist Boden. Die Gehölze dürfen wegen der Vogelschutzzeit erst im Oktober geschnitten werden; die Vögel sind damit die einzigen Beteiligten, die eine Frist einhalten mussten. Inzwischen hat sich die Brache zum Wald entwickelt. Das Verfahren dauerte also lang genug, dass auf dem Grundstück ein Wald gewachsen ist, für den jetzt in Lendringsen ein Ersatzwald gepflanzt werden muss. Die Siedlung hat einen ökologischen Ausgleich, bevor sie ein einziges Haus hat.
Sechster Akt: Der Energiestandard (Mai/Juni 2025). Der Umweltausschuss diskutiert, ob die winzigen Häuser nach Gebäudeenergiegesetz gebaut werden müssen. Die SPD warnt, „im Prinzip könnten die Wände auch aus Pappe sein“, und möchte nicht „Onkel Toms Hütte“. Die Zeitung nennt es EEG-Standard, gemeint ist das GEG, aber bei drei Buchstaben kann das jedem passieren. Im Bauausschuss endet die Abstimmung 9:9. Neun zu neun. Bei einer Siedlung mit neun Häusern. Der Vorschlag ist damit abgelehnt, die Wände dürfen bleiben, woraus sie wollen.
Siebter Akt: Die Bürger (Juli 2025). 150 Menschen kommen in den Ratssaal, so viele wie sonst nur zur Haushaltsrede, wenn Kaffee ausgeschenkt wird. Sie erfahren: sieben bis acht Grundstücke, kein Preis, kein Verfahren, kein Termin, aber ein Baubeginn 2028. Ein Zwischenruf aus dem Publikum: „Da bin ich doch längst tot!“ Ein anderer bietet 100.000 Euro für 200 Quadratmeter, sofort, bar auf die Hand. Das ist in Deutschland nicht vorgesehen. Vorgesehen ist, dass auch ein Haus auf Rädern an jedem neuen Standort eine neue Baugenehmigung braucht. Das Tiny House ist mobil, die Genehmigung nicht. Die FDP beantragt ein Flächenkataster. Der Baudezernent stellt im Februar 2026 fest, ein Interesse an Tiny-House-Grundstücken sei im Stadtgebiet „nicht erkennbar“. 150 Leute im Ratssaal, keine Bauvoranfrage. Das Interesse war offenbar auch tiny.
Epilog (Februar bis Oktober 2026). Der Rat beschließt den Bebauungsplan einstimmig, 41 Monate nach dem Antrag. Die Stadt vergibt die Straßen- und Kanalbauplanung an ein Ingenieurbüro, und zwar an eines aus Menden, denn irgendetwas sollte an dieser Siedlung kurz sein, wenigstens der Anfahrtsweg. Die Erschließung beginnt 2027, das Vermarktungskonzept kommt Ende 2026, die Grundstücke werden verlost. Ein Losverfahren für acht Grundstücke bei 150 Interessenten, von denen keiner eine Bauvoranfrage gestellt hat: Das ist die erste Lotterie, bei der sich die Stadt mehr Lose wünscht als die Spieler. Bis zum Einzug werden es dann rund sechs Jahre sein. Ein Tiny House wird in sechs Wochen geliefert. Die restlichen fünf Jahre und zehn Monate sind Menden.

750 Jahre Menden, und die Feierlichkeiten sind in vollem Gange!Am vergangenen Wochenende waren auch wir als FDP Menden b...
03/09/2026

750 Jahre Menden, und die Feierlichkeiten sind in vollem Gange!

Am vergangenen Wochenende waren auch wir als FDP Menden beim Festzug mit dabei und haben gemeinsam mit vielen Mendenerinnen und Mendenern den Auftakt zu diesem besonderen Jubiläum gefeiert.

Und jetzt steigt die Vorfreude: Ab morgen, Freitag, den 4. September, geht es richtig los! Wir freuen uns auf ein buntes Festwochenende, viele Begegnungen und natürlich auf 750 Jahre unserer Heimatstadt.

Wir sind schon ganz heiß auf die Feierlichkeiten und freuen uns darauf, dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit euch zu feiern.

750 Jahre Menden. 750 Jahre Heimat. Wir sind dabei!

Blumendreieck blüht auf!Der Sommer kann kommen: Unser Blumendreieck an der Bahnhofstraße in Menden zeigt sich jetzt von ...
23/07/2026

Blumendreieck blüht auf!

Der Sommer kann kommen: Unser Blumendreieck an der Bahnhofstraße in Menden zeigt sich jetzt von seiner schönsten Seite.

Als FDP Menden freuen wir uns, mit unserem Sponsoring einen kleinen Beitrag zu einem gepflegten und einladenden Stadtbild leisten zu können. Denn auch solche Projekte machen unsere Stadt lebenswerter und sorgen für ein freundliches Erscheinungsbild.

Elke und Ahmed haben sich vor Ort selbst ein Bild gemacht – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Wir wünschen allen Mendenerinnen und Mendenern einen schönen Sommer und hoffen, dass viele sich an der Blütenpracht erfreuen.

Altes Rathaus – was nun?Mit dem Umzug der Stadtbücherei steht eine der schönsten und prägendsten Immobilien unserer Mend...
15/07/2026

Altes Rathaus – was nun?

Mit dem Umzug der Stadtbücherei steht eine der schönsten und prägendsten Immobilien unserer Mendener Innenstadt leer. Jetzt wird bereits darüber diskutiert, wie das Alte Rathaus künftig genutzt werden soll.

Für uns ist klar: Bevor Entscheidungen getroffen werden, möchten wir eure Meinung hören.

Deshalb laden wir euch herzlich zu unserem Infostand am Freitag ab 10:00 Uhr in der Mendener Innenstadt ein. Kommt vorbei, bringt eure Ideen, Wünsche und Anregungen mit und diskutiert mit uns über die Zukunft des Alten Rathauses.

Wir möchten nicht über euch entscheiden, sondern mit euch ins Gespräch kommen. Denn die Zukunft dieser besonderen Immobilie betrifft uns alle – und gute Lösungen entstehen nur, wenn die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig eingebunden werden.

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!

📍 Innenstadt Menden�🗓️ Freitag, 17.07�🕙 Ab 10:00 Uhr

Ein gelungenes Sommerfest mit spannenden Gesprächen! ☀️Beim Sommerfest der FDP Menden durften wir Moritz Körner, Mitglie...
29/06/2026

Ein gelungenes Sommerfest mit spannenden Gesprächen! ☀️

Beim Sommerfest der FDP Menden durften wir Moritz Körner, Mitglied des Europäischen Parlaments und Generalsekretär der FDP NRW, begrüßen. In einer offenen Fragerunde stand er den Gästen Rede und Antwort und gab spannende Einblicke in die europäische und aktuelle politische Arbeit.

Gemeinsam mit den Ortsverbänden der FDP Iserlohn und FDP Hemer haben wir in diesem Jahr unser gemeinsames Sommerfest in Menden ausgerichtet. In angenehmer Atmosphäre entstanden viele interessante Gespräche, neue Impulse und ein wertvoller Austausch.

Vielen Dank an alle Gäste sowie an unsere Freundinnen und Freunde aus Iserlohn und Hemer für den gelungenen Nachmittag. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Sommerfest!

Battenfeldswiese: Worum es uns wirklich geht.In den vergangenen Tagen wurde unser Abstimmungsverhalten verkürzt dargeste...
27/06/2026

Battenfeldswiese: Worum es uns wirklich geht.

In den vergangenen Tagen wurde unser Abstimmungsverhalten
verkürzt dargestellt. Deshalb haben wir eine ausführliche
Stellungnahme veröffentlicht – mit den drei Planungs-Varianten
im Vergleich, einer ehrlichen Einordnung der Förderung und
unserem Vorschlag für eine offene Informationsveranstaltung.

Kurz gefasst: Wir haben die Aufwertung nicht abgelehnt.
Wir haben abgelehnt, eine von drei Varianten im Schnelldurchlauf
zu beschließen – bevor die Bürgerinnen und Bürger überhaupt
mitreden konnten.

Variante 3 verbindet aus unserer Sicht beides: ökologische
Aufwertung und ausreichend Parkraum. Diesen Weg wollen wir
weiterverfolgen – sorgfältig geprüft, öffentlich beraten
und solide finanziert.

Die vollständige Stellungnahme mit allen drei Lageplänen:
https://www.fdp-menden.de/presse/2026-06-22-battenfeldswiese.html

Adresse

Menden
58706

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